Alexandre Dumas Der Graf von Sainte-Hermine

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Inhaltsangabe zu „Der Graf von Sainte-Hermine“ von Alexandre Dumas

Die literarische Sensation aus Frankreich: der letzte Roman von Alexandre Dumas! Hector de Sainte-Hermine ist hin- und hergerissen: Der letzte Nachfahre einer adeligen Familie, die von der Französischen Revolution ausgelöscht wurde, hat geschworen, Rache zu nehmen und den Royalisten treu zu dienen. Doch Napoleon begeistert ihn. Als er seine große Liebe verliert, sucht er verzweifelt den Tod und schmachtet Jahre im Kerker, bevor er als Korsar und Freibeuter die Meere zwischen Mauritius und Birma besegelt und dabei immer wieder als Held wider Willen aus seinen Abenteuern hervorgeht.

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    Der Graf von Sainte-Hermine

    karatekadd

    02. March 2014 um 20:03

    Das Buch habe ich im Dezember aus regelmäßigem Anlass geschenkt bekommen und mir auch gewünscht. Nun quäle ich mich etwas durch die über 1000 Seiten. Vielleicht hätte ich DIE DREI MUSKETIERE noch mal lesen sollen, um mich an den ständig abschweifenden Stil Alexandre Dumas wieder zu gewöhnen? Auf jedenfall les ich es zu Ende, denn gewohnt spannende Abenteuerliteratur ist es auf jeden Fall. Ich glaube, wenn man alle 300 Romane des Klassikers lesen würde, wäre man ein Aspirant für einen Lehrstuhl für französische Geschichte ;o)) ---------------------------------- Fortsetzung: Schwierig, schwierig: Hätte ich nicht gedacht. Eine unglaublich komplexe Geschichte, die Alexandre Dumas d.Ä. hier vorgelegt hat. Unvollendet und erst vor einigen Jahren als Manuskript wieder gefunden. Erzählt wird die Geschichte des Grafen Hector de Sainte-Hermine und seinen Abenteuern zur Zeit Napoleons. Es scheint, Monte - Christo ist wieder auferstanden, wenn man diese Abenteuer als junger Adliger im Bürgerkrieg, seine Verbannung, seinen Dienst als Korsar unter Surcourf, die Jagd auf Tiger und Panther in Birma, die Seeschlacht von Trafalgar und den Kampf in Italien gegen Banditen liest. Allerdings ist Endmond Dantes auf einem Rachefeldzug, während Hector alias Graf René die todessehnsucht plagt. Dumas braucht geschlagen 400 Seiten um nach dem Anfang wieder auf Hector zurückzukommen. Er übernimmt, laut Nachwort, viele Kapitel aus früheren Romanen und beschreibt den französischen Bürgerkrieg zur Zeit der ersten Republik ausführlich hoch drei. Napoleon, Josephine, Moreau, Nelson, Surcourf und viele andere historische Gestalten kommen nicht zu kurz. Im Nachwort wird auch erklärt, dass es Dumas Ansinnen war, mit Romanen eine riesige Geschichte Frankreichs zu verfassen und daher auf viele vermeintlich Nebensächlichkeiten einzugehen. Vorteil der Veröffentlichung ist es, dass viele Kapitel am Ende auch gut erklärt sind. Es muss eine schier unglaubliche Recherchearbeit gewesen sein, die der Sohn eines Generals unter Napoleon geleistet hat. Große Abenteuer, Heldentum und Heldenmut, Liebe, Krieg, Seefahrt, exotische Plätze, exzentrische Gestalten, wer das alles gern mag, soll es probieren. Aber ich warne schon mal vor: Zeit mitbringen. Und Wikipedia mitlaufen lassen.

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  • Rezension zu "Der Graf von Sainte-Hermine" von Alexandre Dumas

    Der Graf von Sainte-Hermine

    arno

    01. October 2011 um 20:05

    Ganz schön umfangreich dieses Werk in Buchform. Ich finde es ist eigentlich kein Roman sondern stellt sich als Reportage dar. Es wird auf vergangenes und zukünftiges hingewiesen, somit mußte ich feststellen das hier die kontinuität fehlt. Ich habe über 200 Seiten gelesen und der Hauptprotagonist ist bieher nur eine Randfi- gur. Ich nehme mal an das es jetzt vielleicht spannend wird, aber ich hab keine Lust mehr. "abgebrochen"

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