Alexandre Dumas Der Mann in der eisernen Maske

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Inhaltsangabe zu „Der Mann in der eisernen Maske“ von Alexandre Dumas

Einer für alle, alle für einen Mit rauschenden Festen und ruinösen Liebesaffären eröffnet Ludwig XIV. seine Regentschaft. Die drei Musketiere jedoch haben andere Vorstellungen von einem starken Königtum, und sie wissen um einen Zwillingsbruder Ludwigs, der, vor der Öffentlichkeit verborgen, in einem Seitenflügel der Bastille lebt. Diesen Doppelgänger wollen sie unbemerkt gegen Ludwig austauschen und auf den Thron setzen. "Es ist eine Geschichte, die nicht ganz wahrheitsgetrau, aber auch nicht ganz falsch ist, und sie ist in jedem Augenblick wunderbar dramatisch." André Maurois

Hat überhaupt nichts mit dem Film zu tun. Viele Übersetzung- u. Rechtschreibfehler. Das Buch ist auch schwer zu lesen. Man kommt nicht rein.

— Ayumaus
Ayumaus

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  • Rezension zu "Der Mann in der eisernen Maske" von null null

    Der Mann in der eisernen Maske
    Sokrates

    Sokrates

    18. April 2011 um 10:54

    Nachdem ich vor vielen Jahren erstmals "Der Graf von Monte Christo" gelesen hatte und wider Erwarten recht enttäuscht war, dachte ich nun, dass es mit "Dem Mann in der eisernen Maske" besser klappt. Aber leider war ich arg enttäuscht. Auch in diesem Buch fehlte die Spannung komplett, man quälte sich vielmehr durchs Buch, weil man ja bereits mit Begeisterung die Verfilmung gesehen hatte und nun einfach nicht glauben wollte, dass der "große" Dumas ein so kaugummiartiges Buch geschrieben hatte. Aber diesmal konnte es auch nicht an der Übersetzung gelegen haben, denn Edmund Th. Kauer habe ich bereits bei der Kurzfassung der "Elenden" von Victor Hugo genießen können; diese Übersetzung war grandios bzw. Victor Hugo hat einen einfach phantastischen Stil gehabt. Zu diesem Buch kann ich also leider keine Leseempfehlung aussprechen, schade für einen so bekannten Klassiker. ---------- Hinzufügen muss man noch, dass es sich um die Ausgabe aus dem Aufbau-Verlag um eine gekürzte Fassung eines zweibändigen Romans handelt. Möglicherweise sind durch diese Kürzung die wesentlichen Spannungsmomente entfallen - leider wie so oft, wenn man aus Kostengründen etwas zusammenstreicht...

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