Alexandre Dumas Die Botschaft des Gehängten

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Inhaltsangabe zu „Die Botschaft des Gehängten“ von Alexandre Dumas

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  • Rezension zu "Die Botschaft des Gehängten" von null null

    Die Botschaft des Gehängten
    Sokrates

    Sokrates

    26. January 2011 um 16:16

    Der vorliegende Band (erschienen 1981) enthält Erzählungen, die man weniger mit Alexandre Dumas verbinden würde: unheimliche, gruselige Erzählungen, zusammengestellt aus dem Sammelband „Tausend und ein Gespenst“. Enthalten sind die Erzählungen „Die Katze, der Gerichtsbote und das Skelett“, „L’Artifaille“ und „Das Krapak-Gebirge“. Als wirklich gruselig kann man nicht alle Erzählungen bezeichnen. Mich persönlich hat allenfalls die erste Erzählung angesprochen, aber Alexandre Dumas erzählt in einem so unemotionalen Ton, dass allein durch die Erzählweise keine besondere Stimmung aufkommt; die Handlung macht diesen Mangel darüber hinaus auch nicht wett... Alles in Allem nur Mittelmaß. Wer sich allerdings mit Gruselliteratur der Weltgeschichte näher beschäftigen will, wird auch an der Sammlung des Alexandre Dumas‘ nicht vorbei kommen.

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  • Rezension zu "Die Botschaft des Gehängten" von null null

    Die Botschaft des Gehängten
    Ferrante

    Ferrante

    19. October 2007 um 21:51

    Das gewisse trashige Etwas hatte das Buch gleich dadurch für mich, dass der Autor als AlexandER Dumas angegeben wird. Weiter enttäuscht wurde ich dadurch, dass hier nur drei Geschichten aus der in eine Rahmenhandlung eingebettete Sammlung "Tausend und ein Gespenst" veröffentlicht wurden. Das ist nicht viel, besonders, da die Hälfte des Bändchens vom umfangreichen Nachwort eingenommen wird. Dabei machte besonders die sehr atmosphärische und spannende Vampir-Geschichte ("Das Krapak-Gebirge") Lust auf mehr. Im Nachwort wird allgemein Dumas' Werk als von geringem Wert eingeschätzt (die lakonisch erzählte erste Geschichte, "Die Katze, der Gerichtsbote und das Skelett" soll sein bestes Werk sein) und es werden pedantisch die in den Erzählungen aufgegriffenen abergläubischen Vorstellungen erörtert. Fazit: Besser zur kompletten deutschen Übersetzung greifen, falls es die irgendwo gibt.

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