Alexandre Jardin Das Zebra

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Inhaltsangabe zu „Das Zebra“ von Alexandre Jardin

Gaspard Sauvage, genannt das "Zebra", beschließt nach fünfzehnjähriger Ehe, die GLut der anfänglichen Liebe neu zu entfachen. Um dieses Ziel zu erreichen, denkt er sich die komischsten Methoden aus. "Der Roman von A. Jardin hat alles, um uns zu gefallen: Herz, Geist, Witz. Seine Helden sind gelegentlich zu bedauern, meist aber ergreifend bis an die Grenze zur Karikatur. Sie erinnern an gewisse Figuren aus den besten Novellen Gogols." (Quotidien de Paris) (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Das Zebra" von Alexandre Jardin

    Das Zebra
    Saari

    Saari

    07. February 2009 um 11:23

    Beizeiten ist die Geschichte ganz witzig und amüsierend, manchmal auch recht anrührend - aber die meiste Zeit kommt mir das Ganze arg überzogen und unrealistisch vor - was mir das Lesevergnügen letztendlich ziemlich vergällt hat. Leider. Alexandre Jardin hat es bei "Fanfan" und "Hals über Kopf" viel viel besser gemacht - Das Zebra dagegen hat mich enttäuscht.

  • Rezension zu "Das Zebra" von Alexandre Jardin

    Das Zebra
    chriesl

    chriesl

    11. September 2008 um 16:30

    Ein super Buch, das mir auch noch nach Jahren unvergesslich ist! Hyppolite merkt, dass die Glut der Liebe, nach fünf Ehejahren langsam erlischt. Er erkennt in Camilles Augen, Gleichgültigkeit und versiegende Liebe. Für ihn ist Camille noch immer die Frau seiner Träume, für die er alles tun würde. Und bei Hyppolite ist das kein leeres Gewäsch. Er erfindet einen Liebhaber für Camille, der ihr wunderbare Liebesbriefe schreibt und sie zu geheimen Treffen in abgedunkelte Hotelzimmer einlädt. Mit Geschick und einer unglaublichen Liebe schafft er es, Camilles Leben wieder lebenswert zu machen; egal wie hoch der Preis auch sein mag. Dann tritt Hyppolite dem Tod entgegen, aber auch der kann ihn nicht stoppen. Hyppolite ersinnt einen Plan, der abenteuerlich, romantisch und verrückt ist, um sie wieder zurückzuerobern.

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