Bomben gegen das Vergessen

von Alexandre Lous 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Bomben gegen das Vergessen
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499427114
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Rowohlt TB.
Erscheinungsdatum:01.07.1988

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    BTOYAvor 10 Jahren
    Rezension zu "Bomben gegen das Vergessen" von Alexandre Lous

    Ein raffiniertes Katz und Maus-Spiel. Spannend.
    Zum Buch:
    "Und es gefällt dir, Polizist zu spielen?"
    "Na, und ob! Im Grunde bleibe ich ja Söldner. Zu Zeiten der OAS habe ich keine Fragen gestellt, sondern auch nur die Aufgaben erledigt, die man mir auftrug. Jetzt ist es das gleiche. Nur mit dem Unterschied, daß ich mich auf der Seite der etablierten Macht befinde. Weniger Geld, aber dafür den Schutz des Gesetzes."
    Kressmann weiß, wovon er spricht. Er ist ein Profi, genau wie Lagrange. beides bezahlte Berufskiller. Nur arbeitet Kressmann jetzt auf der anderen Seite - gegen Terroristen, aufmüpfige Minderheiten, Politspinner, wie er sagt. Früher hat er wie Lagrangre für die verschiedensten Auftraggeber gearbeitet. Pünktlich und zuverlässig.
    Heute haben sie sich nach Jahren wiedergertroffen, immer noch Profis, nur Lagrange hat keine etablierte Macht, kein Gesetz im Rücken. Er weiß auch, daß es kein Zufall ist, daß er Kressmann ausgerechnet in Nizza wiedertrifft. Denn Lagrange ist dabei, für seinen Auftraggeber, den Van-Orden, die Entführung eines Reisebürokaufmanns vorzubereiten.
    Er hat auch die Attentate, die gleichzeitig in Paris, Wien, Rom und Brüssel verübt worden sind, vorbereitet. Doch in Brüssel ist es dann passiert. Conrad, der Bombenleger, hat Lagranges Instruktionen nicht befolgt, ist am Tatort geblieben - und wird fotografiert. Zufällig. Von einem Amateur. Aber sein Foto geht durch viele Zeitungen. Und so ist es eine reine Frage der Zeit, wann es die anderen Profis in der Hand halten und ihre Schlüsse ziehen. Aber Lagrange ist lange genug Profi, um auf Kressmann einzugehen. Er blufft.
    Zum Autor:
    Alexandre Lous schreibt unter verschiedenen Pseudonymen Romane, Essays und phantastische Geschichten.

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