Alexandros Stefanidis

 4.1 Sterne bei 12 Bewertungen

Alle Bücher von Alexandros Stefanidis

Beim Griechen

Beim Griechen

 (9)
Erschienen am 01.10.2010
Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

 (3)
Erschienen am 01.08.2014

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Rezension zu "Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?" von Alexandros Stefanidis

Eine wahre Geschichte die so toll geschrieben wurde
CorinaPfvor 3 Jahren


Inhalt:
Alex ist das jüngste Kind einer griechischen Familie. Er hat ein Problem das sind die schlechten Noten. Sein Bruder hört auf und er kam in das Internat. Er ist dort der einzige Schüler der "Ausländer" ist wo er doch in Deutschland geboren worden ist. Er wird von einem älteren Schüler gehänselt und verliert in diesem Internat auch seine Identität. Am Wochenende kam Alex immer wieder Heim wo er wieder am Gottesacker Fußball spielen konnte und mit seinen alten Freunden abhängen.


PROTAGONIST: 
Da es eine wahre Geschichte ist kann hierbei nicht gut beschreiben.

Schreibstil:
Eine guter leichte  Schreibstil. Ich konnte mich gut hineinversetzten da ich selber auf einem Internat war. Vieles was darin beschrieben wurde konnte ich nach empfinden. Es wurde alles gut beschrieben aber ich hätte mir vom Internat gewünscht. 

Ich gebe dem Buch 4 1/2 Punkte es fehlte etwas. Aber es ist generell ein sehr gutes Buch. 

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lenasbuecherwelts avatar

Rezension zu "Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?" von Alexandros Stefanidis

Lena 12 J. rezensiert "Wie geht´s den Jungs vom Gottesacker".
lenasbuecherweltvor 4 Jahren

Alexandro Stefanidis wird von seinen Eltern auf das katholische Jugeninternat "Internat St. Pirmin" geschickt, damit er etwas aus sich machen kann.
Als einer der einzigen Ausländer lebt er dort und wird getrennt von seiner Familie.
Alles ist in diesem Internat ist anders als bei ihm zuhause...
Ohne den "Gottesacker" ( den Boltzplatz) und seine Familie und Freunde fühlt Alexandro sich hilflos.
 Er beginnt ein Leben in zwei Welten, die komplett verschieden sind, einmal sein Zuhause und einmal im Internat.


Komplett anders ist Alexandros Zuhause, im Gegensatz zu dem Internat!
Alexandro hat das Glück, in der Südwestpfalz einen Internatsplatz zu ergattern.
Dort ist das Leben " fein", die Leute sind reicher und alles läuft gesittet ab.
Bei Alexandro Zuhause ist das nicht so, nachdem seine Brüder "nur" Mitarbeiter im Restaurant wurden, soll Alexandro etwas aus sich machen.
Stunden war Alexandro früher am Gottesacker, oder anders gesagt am Boltzplatz, und hat Fußball gespielt und mit Freunden herumgealbert.
Zwei totale Gegensätze, das Internat und Alexandros Zuhause, und so beginnt Alexandro zwei verschieden Leben zu führen...

Wie Alexandro anfängt, sich im Internat einzuleben und seinen Platz zu finden, wie er seine erste Liebe findet und wie er beweist, dass man mit Migrationshintergrund trotzdem normal ist, davon erzählt der Autor in diesem Buch!

"Wie geht´s den Jungs vom Gottesacker" ist eine sehr interessante und spannende Geschichte voller Gegensätze.

So liest man einmal von den Jungs am Gottesacker, die nichts mit den Deutschen zu tun haben wollen, und dann von den Jungen im Internat, die Alexandro nur noch, mehr oder weniger abfällig, "den Griechen" nennen und erst einmal skeptisch sind.


Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, ich war an die Geschichte gefesselt, weil ich wissen wollte, welche Überraschungen das Internatsleben noch bringt und was am Gottesacker noch passiert und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

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Babschas avatar

Rezension zu "Beim Griechen" von Alexandros Stefanidis

Rezension zu "Beim Griechen" von Alexandros Stefanidis
Babschavor 6 Jahren

Alexandros Stefanidis erzählt in seinem kurzweiligen und unterhaltsamen Buch die Geschichte seiner Familie, in deren Mittelpunkt er seinen Vater Christoforos stellt, einen Mann, der 1963 als Gastarbeiter der ersten Generation mit 80 Drachmen in der Tasche nach Deutschland kommt und sich nach einem Interimsjob bei Bosch nach wenigen Jahren den Traum von einem eigenen Restaurant erfüllt, das die Familie Stefanidis dann bis 2009 in Karlsruhe an wechselnden Standorten geführt hat. Es ist das Portrait eines charismatischen, unverwüstlichen Mannes, der trotz einiger hier offen beschriebener persönlicher Schwächen in letzter Konsequenz immer einen geradlinigen Weg gegangen ist mit seiner Frau Maria und seinen drei Söhnen als absolutem Lebensmittelpunkt.
Ein sehr persönlich geschriebenes, unprätentiöses Werk, das insbesondere in den Kapiteln besticht, in denen der Autor vom wuseligen Leben seiner Familie in ihrer Gastwirtschaft, ihrem „Wohnzimmer“ inmitten von Gästen unterschiedlichster Couleur erzählt, mit denen sie teils langjährige Freundschaften verband.
Und nebenbei ein interessanter Querschnitt durch die deutsche Gesellschaftspolitik der letzten vier Jahrzehnte, mit deren ernüchternden Entwicklung insbesondere seit den Neunzigern sich wie alle anderen auch die Familie Stefanidis arrangieren musste. Lesenswert.

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