Alexandros Stefanidis Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

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Inhaltsangabe zu „Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?“ von Alexandros Stefanidis

«Ich bin zu einem großen Teil in einem katholischen Jungeninternat in der Südwestpfalz aufgewachsen. Unter lauter Deutschen. Nicht jeder hat so viel Glück. In Dahn gab es damals keine Ausländerkinder in meinem Alter. Für die anderen Jungs war ich ab dem ersten Tag nur ‹der Grieche›. Das ist kein Witz. Zum ersten Mal spürte ich, wie hilflos ich mich ohne mein bisheriges Koordinatensystem fühlte. Ohne meine Eltern, ohne meine Brüder, ohne den Bolzplatz, ohne meine Heimat. Mein Leben in mindestens zwei Welten begann.» Das neue Buch des preisgekrönten SZ-Magazin-Redakteurs.

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— CorinaPf

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  • Eine wahre Geschichte die so toll geschrieben wurde

    Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

    CorinaPf

    07. March 2016 um 15:25

    Inhalt: Alex ist das jüngste Kind einer griechischen Familie. Er hat ein Problem das sind die schlechten Noten. Sein Bruder hört auf und er kam in das Internat. Er ist dort der einzige Schüler der "Ausländer" ist wo er doch in Deutschland geboren worden ist. Er wird von einem älteren Schüler gehänselt und verliert in diesem Internat auch seine Identität. Am Wochenende kam Alex immer wieder Heim wo er wieder am Gottesacker Fußball spielen konnte und mit seinen alten Freunden abhängen. PROTAGONIST:  Da es eine wahre Geschichte ist kann hierbei nicht gut beschreiben. Schreibstil: Eine guter leichte  Schreibstil. Ich konnte mich gut hineinversetzten da ich selber auf einem Internat war. Vieles was darin beschrieben wurde konnte ich nach empfinden. Es wurde alles gut beschrieben aber ich hätte mir vom Internat gewünscht.  Ich gebe dem Buch 4 1/2 Punkte es fehlte etwas. Aber es ist generell ein sehr gutes Buch. 

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  • Lena 12 J. rezensiert "Wie geht´s den Jungs vom Gottesacker".

    Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

    lenasbuecherwelt

    30. August 2014 um 12:01

    Alexandro Stefanidis wird von seinen Eltern auf das katholische Jugeninternat "Internat St. Pirmin" geschickt, damit er etwas aus sich machen kann. Als einer der einzigen Ausländer lebt er dort und wird getrennt von seiner Familie. Alles ist in diesem Internat ist anders als bei ihm zuhause... Ohne den "Gottesacker" ( den Boltzplatz) und seine Familie und Freunde fühlt Alexandro sich hilflos.  Er beginnt ein Leben in zwei Welten, die komplett verschieden sind, einmal sein Zuhause und einmal im Internat. Komplett anders ist Alexandros Zuhause, im Gegensatz zu dem Internat! Alexandro hat das Glück, in der Südwestpfalz einen Internatsplatz zu ergattern. Dort ist das Leben " fein", die Leute sind reicher und alles läuft gesittet ab. Bei Alexandro Zuhause ist das nicht so, nachdem seine Brüder "nur" Mitarbeiter im Restaurant wurden, soll Alexandro etwas aus sich machen. Stunden war Alexandro früher am Gottesacker, oder anders gesagt am Boltzplatz, und hat Fußball gespielt und mit Freunden herumgealbert. Zwei totale Gegensätze, das Internat und Alexandros Zuhause, und so beginnt Alexandro zwei verschieden Leben zu führen... Wie Alexandro anfängt, sich im Internat einzuleben und seinen Platz zu finden, wie er seine erste Liebe findet und wie er beweist, dass man mit Migrationshintergrund trotzdem normal ist, davon erzählt der Autor in diesem Buch! "Wie geht´s den Jungs vom Gottesacker" ist eine sehr interessante und spannende Geschichte voller Gegensätze. So liest man einmal von den Jungs am Gottesacker, die nichts mit den Deutschen zu tun haben wollen, und dann von den Jungen im Internat, die Alexandro nur noch, mehr oder weniger abfällig, "den Griechen" nennen und erst einmal skeptisch sind. Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, ich war an die Geschichte gefesselt, weil ich wissen wollte, welche Überraschungen das Internatsleben noch bringt und was am Gottesacker noch passiert und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

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