Alexej Winter Hexenkinder

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Inhaltsangabe zu „Hexenkinder“ von Alexej Winter

Endlich kann Müllergeselle Layk nach Hause zurückkehren – doch in Kingshohen wütet ein Feuer. Und damit nicht genug. Alle Bewohner sind verschwunden, und auch von seinem Vater fehlt jede Spur. Layk beschließt, sich auf die Suche nach ihm zu machen und muss die Heimat ein zweites Mal verlassen. Die Reise ins Ungewisse beginnt, denn Layk hat nur einen Anhaltspunkt: Er muss nach Norden ...

Ein spannender Auftakt für die Heftromanreihe, der einen atemlos zurücklässt. Und ein wunderschönes Cover! ;)

— LiehsaH
LiehsaH

Fantasy als its best! Glaubwürdige Figuren, spannende Handlung, geheimnisvolle Welt! Thumbs up!

— ConnyReinhard
ConnyReinhard

Der Auftakt zur Heftromanserie: spannend, ab und zu lustig - alles in allem sehr gelungen

— annlu
annlu

Süchtig machend!

— Danny
Danny

Eine tolle Geschichte, die mich herrlich unterhalten hat. Bin schon gespannt auf den nächsten Teil :)

— merlin78
merlin78

Hat mir echt sehr gut gefallen :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Heftroman mit Stil und einer etwas andren Geschichte, als diese gewöhnlich haben - lesenswert!

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

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  • Hexenkinder von Alexej Winter

    Hexenkinder
    ConnyReinhard

    ConnyReinhard

    10. March 2016 um 01:11

    Zunächst sorry, dass ich erst jetzt verspätet zu meiner Hexenkinder-Rezension komme. Bei mir war ordentlich was los, aber nun kommt sie endlich: Die Rezension Hexenkinder von Alexej Winter Als Leserin von fantastischer Literatur war ich bislang eher unbeleckt, mal abgesehen von Märchen, E.T.A Hoffmann und einigen wenigen Heftromanen der John Sinclair-Heftromanreihe vor zig Jahren. Daher war ich sehr gespannt auf den 1. Teil der Hexenkinder-Serie von Alexej Winter. Sollten dort Elfen, Hexen mitspielen, Gestalten also, die ich bislang nicht kannte. Der Einstieg hatte mich auch schon direkt gepackt: Layk, ein junger Müllergeselle, kommt nach seiner Walz in sein Heimatdorf zurück. Doch das steht in Flammen und seine Bewohner samt seines Vaters sind verschwunden. Layk macht sich auf die Suche nach ihm, was der Beginn einer Tour de force für Layk werden soll. Er kämpft mit Trauer und Sorge und erste Enthüllungen über seine Herkunft, was ihn sehr irritiert. Außerdem lernt der den faszinierenden, geheimnisvollen Elf Seth kennen, der ihn in eine gefährliche Schlacht mit einem Waldteufel verwickelt und zu dem er sich trotz seines oftmals schroffen Verhaltens magisch angezogen fühlt. Schließlich endet dieser erste Teil mit einem dermaßen krassen Cliffhanger, der in seiner Dramatik fast seines gleichen sucht … Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Für mich war es aber auf jeden Fall eine gelungene Premiere ins Fantasy-Genre, dank Alexej Winters Hexenkinder. Stimmungsvolles, schönes Cover. Interessante Protagonisten, die eine tolle Chemie miteinander haben. Auch die Nebenfiguren besitzen Tiefe und sind keine bloßen Stichwortgeber oder bloße Punkte der Handlung, die abgearbeitet sukzessiv abgearbeitet wird. Eine fesselnde Handlung, bei der der Autor geschickt an der Spannungsschraube dreht (gerade zum Schluss). Dazu hat er eine Welt geschaffen, die er dermaßen plastisch und anschaulich schildert, sodass ich auch als Newcomerin sie mir sehr gut vorstellen kann und mich ans irdische Mittelalter erinnern lässt. Also bin ich äußerst gespannt, wie es mit Layk und Seth weitergehen wird und was sie noch alles erleben. Bei den Nachfolgebänden bin ich daher hundertprozentig dabei und kann Hexenkinder hundertprozentig all diejenigen empfehlen, die knackige, mitreißenden und fantasievolle Lektüre mögen und schätzen. 5 von 5 Sternen!!! Diese Rezension erscheint außer bei Lovelybook noch auf meiner Homepage www.conny-reinhard.de (nebst Hinweis bei Facebook) und bei www.thalia.de – Danke schön nochmals, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und für die unterhaltsame Zeit beim Lesen.

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  • Leserunde zu "Hexenkinder" von Alexej Winter

    Hexenkinder
    AlexejWinter

    AlexejWinter

    Den dunklen Fürst zu ehren, ihm Untertan zu sein und die Pforte zu öffnen, mit dem Blut der sieben Kinder     Willkommen, furchtlose Abenteurer und Liebhaber fantastischer Literatur. Packt eure Habe, sattelt die Pferde und begleitet Layk, einen jungen Müllergesellen, durch die Ländereien von Tardiriôn. Seit Weihnachten 2015 ist die eBookversion des ersten Teils meiner Heftromanreihe „Hexenkinder“ bereits für diverse Plattformen verfügbar. Nun hat auch die gedruckte Version das Licht dieser Welt erblickt. Grund genug, euch herzlich zu einer neuen Leserunde mit mir einzuladen.   Zum Inhalt: Endlich kann Müllergeselle Layk nach Hause zurückkehren – doch in Kingshohen wütet ein Feuer. Und damit nicht genug. Alle Bewohner sind verschwunden, und auch von seinem Vater fehlt jede Spur. Layk beschließt, sich auf die Suche nach ihm zu machen und muss die Heimat ein zweites Mal verlassen. Die Reise ins Ungewisse beginnt, denn Layk hat nur einen Anhaltspunkt: Er muss nach Norden ...   Was erwartet euch: Hexenkinder – Aufbruch nach Norden ist der erste Teil einer Heftromanreihe, welche vom österreichischen Verlagshaus HOMO Littera veröffentlicht wird. Doch was ist ein Heftroman? Vielleicht kennen einige von euch Perry Rhodan oder Jerry Cotton. Das sind wohl zwei der besten Beispiele, welche auch in Deutschland Kultstatus erreicht haben. Üblicherweise sind Heftromane, wie der Name schon sagt, Romane in gehefteter Form, im handlichen Format. Ähnlich Din A5. Der Text ist zweispaltig gedruckt, auf ca. 64 Seiten. Ihr seht, es ist ein sehr kurzer Roman, dessen Geschichte regelmäßig fortgeführt wird. Ich persönlich vergleiche das gern mit einer Serie im TV. Knappe 40 Minuten spannende Unterhaltung, danach fiebert man der Fortsetzung entgegen.   Ihr seid interessiert und würdet gerne an der Leserunde teilnehmen? Dann bewerbt euch und verratet mir: Wenn ihr in einer solchen Welt leben würdet, welcher Fantasyrasse würdet ihr angehören und welche Waffe würdet ihr führen? Und vor allem: Warum? Egal ob schwertführende Zwerge, bogenschießende Elfen, keulenschwingende Orks oder begnadete Magier. Erzählt mir eure Gedanken. Ich freue mich auf eure Teilnahme!   Herzlichst,   Alexej Winter

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    • 312
  • Kurzweilige, spannende Unterhaltung mit einem Hauch Erotik ;)

    Hexenkinder
    LiehsaH

    LiehsaH

    Erster Satz: Kingshohen stand in Flammen. Meinung: Das Cover finde ich total schön! Tatsächlich spricht es mich ausnahmsweise mehr an als der Klappentext, weil letzterer sehr nichtssagend ist. Der Adler, die farbliche Gestaltung, die Schrift - all das sagt etwas aus. Zwar hat man immer noch keine konkrete Vorstellung, worum es in der Geschichte geht, aber ich würde den Band eher wegen des schönen Covers als wegen des Klappentextes lesen wollen. Wobei die vier Zeilen am Anfang natürlich dennoch das Interesse wecken. Nachdem wir nun den äußersten Teil des Heftes begutachtet hätten, ist natürlich auch die Form interessant. Es ist das erste Mal, dass ich einen Heftroman lese. Davor habe ich sie nur als Kind mal in einem Kiosk gesehen. Etwa DIN A4 und mit schmalzigem Titel und fragwürdigem Cover. Hat mich damals nicht wirklich interessiert und auch heute würde ich so ein Ding wohl nicht in die Hand nehmen. Da ist "Hexenkinder" mit seinem von mir geschätzten DIN A5-Format deutlich handlicher und durch die Gestaltung auch viel schöner. Etwa 60 Seiten umfasst das Heft. Ich kann leider nicht sagen, ob das eine typische Heftromanlänge ist, aber die Vermutung liegt nahe. Bedruckt sind die Seiten zweispaltig, was das Heft auch von einem "normalen" Roman unterscheidet. Es fällt mir schwer, etwas zur Idee zu sagen, da diese bei der Kürze des Bandes schwer zu beurteilen ist. Grundsätzlich interessiert mich die Welt, was es mit den Hexen und Elfen auf sich hat, die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten und generell Layks weitere Reise. Schon bei Manga-Reihen sträubt sich alles in mir, einen einzelnen Band zu beurteilen, weil die Übergänge so fließend sind. Nun ist so ein Heftroman aber noch kürzer und noch viel schwerer einzuschätzen. Von daher lasse ich den übergeordneten Punkt "Idee" dieses Mal aus. Vielleicht kann ich das zu einem späteren Zeitpunkt und mit mehr Heften besser beurteilen. Wobei ich den Waldteufel schon interessant fand! Dafür werde ich mehr auf die Handlung eingehen. Vermutlich liegt es an der Kürze, dass die Handlung ziemlich straff gehalten ist. Das erste Kapitel ist schon sehr spannend, weil man sofort ins Geschehen geworfen wird. Auch Seth bringt mit seinem Auftauchen einiges durcheinander und eine nette erotische Prise in die Geschichte. Es passiert ziemlich viel in den sieben Kapiteln. Vielleicht bin ich zu verwöhnt von den Romanen, die ich normalerweise lese, aber stellenweise ging es mir doch etwas zu schnell. Natürlich könnte der Autor in einem der folgenden Bände (Es sind wohl 20 Stück geplant, Veröffentlichungsrhythmus noch unklar.) diese unklaren Stellen aufklären. Das ist für Romane auch nicht untypisch. Bleibt nur die Frage, ob Heftroman-Einsteiger wie ich sich damit anfreunden können, nur so wenig Stoff auf einmal zu bekommen. Die nächsten ein, zwei Hefte werde ich bestimmt noch lesen, um mir da ein Urteil erlauben zu können. Ehrlich gesagt hängt es auch von dem Erscheinungsrhythmus ab. Es ist angenehmer zu wissen, wann der nächste Teil kommt. Das schätze ich auch an Manga-Reihen. Und um nochmal zum Thema Handlung zurückzukommen: Es herrscht Cliffhanger-Gefahr! ;) Die Geschichte wird aus Layks personaler Sicht erzählt. Der Schreibstil des Autoren ist sicher und flüssig, gut verständlich und schnörkellos. Ich frage mich, ob das so bleibt oder ob er ab und an noch trotz des begrenzten Platzes ein paar Metaphern für mehr Magie (Nein, ich meine nicht die Zauberei, sondern das "gewisse Etwas", das ein Text haben muss!) reinbringt. An sich ist aber nichts auszusetzen an der Art und Weise, wie "Hexenkinder" verfasst wurde. Layk ist als Protagonist ein wenig anstrengend. Er ist nicht unbedingt dumm, aber naiv und unerfahren. Sein Verhalten ist eher impulsiv und emotional geprägt. Ich fürchte mich ein wenig davor, dass er auf Dauer nervig werden könnte. Aber dafür gibt es ja die Charakterentwicklung, nicht wahr? Seth... *-* Hihi, er ist wohl der Traum vieler Frauen und Männer. Mir gefällt, wie Seth und Layk aufeinander reagieren. Das ist sehr spannend und amüsant zu lesen. Ich bin gespannt, wie sich die beiden entwickeln werden, vor allem nach dem Ende. ;) Es tauchen auch viele Statisten auf. Zumindest wirkt es so, man weiß ja leider nicht, wie die Geschichte weitergehen und ob jemand davon nochmals auftauchen wird. Bei einer Person aus dem ersten Kapitel fände ich das durchaus sinnvoll, bei den anderen wäre es mir egal. Fazit: 4*Ein gelungener Auftakt für die Reihe! Mitreißend, Fragen aufwerfend und mit zwischenmenschlichen Verwicklungen gespickt. Ganz so, wie man es sich wünscht! Ich bin gespannt, wie's weitergeht. Tipp:  Falls du dich über den Autoren und seine Werke informieren möchtest, empfehle ich auch seine Homepage. Die ist sehr schön im "Hexenkinder"-Stil gestaltet! Ich habe den Heftroman als Teilnehmerin der Leserunde erhalten. :)

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    • 5
  • gelungener, abwechslungsreicher Auftakt

    Hexenkinder
    hexe2408

    hexe2408

    Layk hat nach seiner Lehre nur noch einen Wunsch: nach Hause zu seinem Vater zu kommen. Doch als er in seinem Heimatdorf Kingshohen ankommt, ist nichts mehr, wie es war. Alle Häuser stehen in Flammen, kein Mensch ist mehr vor Ort. Was das alles zu bedeuten hat und wie es dazu kommen konnte, ist für Layk ein riesiges Rätsel. Allein und voller Sorge macht er sich auf den Weg, dem einzigen Hinweis nachzugehen, den er gefunden hat. Doch was ihn unterwegs erwarten wird, verändert noch einmal alles.   Autor Alexej Winter schmeißt seine Leser sofort mitten ins Geschehen, es gibt keine große Vorgeschichte, kein vorsichtiges Herantasten. Mir hat das sehr gut gefallen, da es so gleich spannend beginnt und der Heftroman aufgrund der eingeschränkten Seitenzahl nicht so viel Raum für ausladende Einführungen bietet.  Layk steht in dem brennenden Heimatdorf und nichts ist mehr, wie er es kannte. Trotz der schlimmen Situation bekommt man einen Eindruck von seinem zu Hause, von den Verhältnissen, in denen er gelebt hat und der Bindung zu seinem Vater. Im Verlauf der Geschichte wird immer mehr deutlich, wie wenig Layk von der Welt, die ihn umgibt, wirklich weiß. Seth, den er unterwegs trifft, kennt viele der Geheimnisse und andersartigen Wesen, doch er hält sich weite Strecken noch recht bedeckt. So erfahren auch wir nur Stück für Stück was Tardiriôn alles zu bieten hat. Layk und Seth sind zwei sehr verschiedene Charaktere, die zwischendurch aneinander geraten, sich necken und aufziehen, sich irgendwie hassen und doch anziehen. Das Spiel der Emotionen zwischen den beiden ist schön zu verfolgen. Einige Szenen werden dadurch aufgelockert, in anderen sorgt es für zusätzliche Anspannung oder ein Knistern in der Luft. Eines ist auf jeden Fall klar: langweilig wird es mit den beiden nicht. Bereits in dem ersten Heft erleben sie viel, es wird spannend und actionreich. Das Ende des ersten Heftes ist wahrlich mehr als fies gewählt. Hundert Fragen geistern mir im Kopf herum und alle hoffen auf eine Antwort. Wie es nun weiter gehen wird, was wir noch alles erfahren werden, welche Gefahren noch drohen und was es mit dem Geheimnis, das kurz vorm Ende gelüftet wurde, noch  auf sich hat, werden wir wohl erst in den Fortsetzungen erfahren.   Ein schöner, gelungener Einstieg in die Reihe. Ich freu mich schon jetzt darauf den kühlen, distanzierten Seth und den eher lieben, behütet aufgewachsenen Layk wieder zu sehen.   Vielen Dank für das bereitgestellte Rezensionsexemplar im Rahmen der Leserunde auf Lovelybooks!

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    • 2
  • Ein gelungener Auftakt einer Heftromanreihe um den Müllersjungen Layk.

    Hexenkinder
    Danny

    Danny

    Als der Müllergeselle Layk nach der Lehre wieder in sein Heimatdorf zurückkehrt, steht er vor den Ruinen seiner Vergangenheit. Kingshohen steht in Flammen, die Bewohner haben die Flucht ergriffen. Auch von seinem Vater fehlt jede Spur. So macht er sich auf die Suche und folgt einem vagen Hinweis, den sein Vater ihm hinterlassen zu haben scheint. *** Mit "Hexenkinder" veröffentlicht Alexej Winter sein zweites Werk im HOMOLittera-Verlag und wagt sich an die sicher sehr umstrittene und mit einem gewissen Ruf versehene Form des Heftromans. Wie auch schon bei anderen namenhaften Heftromanreihen wie Perry Rhodan oder den Heften über den Geisterjäger John Sinclair lässt Winter seinen Helden Layk so allerhand Abenteuer überstehen. An die zweispaltige Schreibweise mag man sich erst gewöhnen müssen, aber dank seines sehr einnehmenden und lockeren Stils fliegen die Seiten nur so dahin. Das 57 Seiten leichte Heftchen eignet sich gekonnt für spannende Unterhaltung unterwegs. Winter entwirft mit Hexenkinder eine faszinierende Welt voller Zwerge, Elfen, Waldgeister und allerhand anderer kurioser Wesen, die ein wenig an eine Mischung aus "Herr der Ringe" und "Game of Thrones" erinnern mag - düster und verlockend. Für zukünftige Heftchen würde ich mir als Leser eine Landkarte wünschen, so dass es noch leichter fällt, Layks Reise zu verfolgen und eine noch bessere Vorstellung der Umgebung zu erhalten. Gut er- und durchdacht kommt der Auftakt der High Fantasy-Reihe daher und bietet eine gekonnte Mischung aus Abenteuer, Spannung und einer vorsichtig beginnenden Romanze zwischen dem Müllergesellen Layk und dem Elfen Seth. Beide Charaktere haben mich sofort in ihren Bann ziehen können und es ist ein Genuss sie bei ihrer beginnenden Reise zu begleiten und die zarte Bande zu beobachten, die Layk und Seth knüpfen. Die Geplänkel zwischen den beiden sorgen zugleich für das eine oder andere Schmunzeln oder gar herzhafte Lachen. Winter zeichnet seine Charaktere, wie man es auch schon in seinem Erstlingswerk "Sekundensache" erleben durfte, mit viel Liebe zum Detail und mit so viel Herzlichkeit, dass man sie einfach nur liebhaben muss. Mir jedenfalls sind die beiden sehr ans Herz gewachsen und ich bin gespannt, welche Abenteuer der Autor noch für Layk und Seth erdacht hat. Zudem ist das wirklich wundervolle und stilvolle Cover hervorzuheben, welches sich glücklicherweise sehr von den üblichen Titelbildern der Heftromane unterscheidet, denen man sonst so im Zeitungsladen begegnet. Wie es sich für einen guten Heftroman gehören mag, endet diese erste Reise mit einem wirklich bösen Cliffhanger, der den Drang erweckt, sofort weiterlesen zu müssen. Hoffentlich lässt der Autor uns Leser nicht zu lange warten, so dass wir bald wieder mit Layk und Seth auf die reise gehen dürfen.

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    • 2
    AlexejWinter

    AlexejWinter

    26. February 2016 um 21:30
  • Layx auf dem Weg nach Norden

    Hexenkinder
    annlu

    annlu

    „Bloß, weil Ihr in Watte gehüllt aufgewachsen seid, solltet Ihr nicht davon ausgehen, dass es auf dieser Welt nur Butterblumen und Schmetterlinge gibt.“ Band eins der Heftreihe Nach drei Jahren in der Lehre kehrt Layk in sein Heimatdorf zurück, nur um dieses in Flammen stehend vorzufinden. Von seinem Vater fehlt jede Spur, der einzige Hinweis führt ihn nach Norden und damit zu einer schicksalhaften Begegnung mit dem geheimnisvollen aber sehr interessanten Seth. Die Zeiten, als ich meinen letzten Heftroman las, liegen schon länger zurück. Was hatte ich mir also darunter vorgestellt? Eine, auf dünnem Papier gedruckten, kurze Geschichte, mit schnell gemachtem Cover. Was habe ich aber bekommen? Einen netten Kurzroman, der den Auftakt zu einer spannenden Serie vermuten lässt, mit sehr hochwertigem, schönem Cover und mitreißender Geschichte. Das einzige was mich dabei an meine anderen Erfahrungen mit Heftromanen denken ließ, waren die zweigeteilten Spalten, in denen der Text abgedruckt war. Die Geschichte ist zwar kurz, dennoch fehlt es ihr nicht an Hintergründen. Vorerst werden Layks Lebensumstände kurz geschildert und die Welt, in der er lebt vorgestellt. Die fantastischeren Elemente tauchten erst langsam auf. Zuerst beziehen sie sich nur auf die Existenz von anderen Wesen, zu denen auch Seth gehört. Schon bald nehmen die Ereignisse ihren Lauf und über die Begegnung mit Seth und die Interaktionen mit anderen lässt sich auf die Charaktere von Layk und Seth schließen. Diese waren – trotz Kürze des Textes – nicht nur oberflächlich ausgearbeitet. Seth bleibt zwar geheimnisvoll, zeigt aber schon einige Seiten seines Wesens. Wo Layk zurückhaltend bis naiv wirkt, ist Seth sehr von sich eingenommen. Dass es bald schon zwischen den Beiden knistert und einige sexuelle Anspielungen in die Geschichte verwoben wurden, gefiel mir besonders in Zusammenhang mit den Schlagabtäuschen, die sie sich gegenseitig lieferen und die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten. Das Ende wartet mit überraschenden Wendungen auf und der fiese cliffhanger bringt mich zu meinem Fazit: Ich will mehr!

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    • 2
    clary999

    clary999

    24. February 2016 um 20:04
  • Ein absolut gelungener und fesselnder Auftakt!

    Hexenkinder
    merlin78

    merlin78

    Als der Müllergeselle Layk in seine Heimat Kingshohen zurückkehrt, steht die Stadt in Flammen. Von seinem Heim ist nichts mehr übriggeblieben. Als er einen Hinweis auf den Aufenthalt seines Vaters entdeckt, macht sich der junge Mann sofort auf den Weg. Auf eine Reise ins Ungewisse, voller Abenteuer und Überraschungen... Bereits mit seinem Debütroman 'Sekundensache' schrieb Alexej Winter eine sehr einfühlsame Geschichte. Mit 'Hexenkinder' wechselt er nun in den Fantasy-Bereich, kombiniert aber weiterhin Romantik und Aufregung perfekt miteinander. "Aufbruch nach Norden" bildet den Auftakt zu einer Reihe, die beim HOMO-Littera-Verlag als Heftchen-Serie erscheinen wird. In diesem Teil lernt der Leser auf 60 Seiten Layk und Seth kennen. Layk steht bei der Erzählung natürlich im Mittelpunkt. Sein Leben wurde gerade auf den Kopf gestellt und er muss sich in der Situation einfinden. Dabei wirkt er stellenweise etwas überfordert, aber auch sympathisch und liebenswert. Er ist nicht der strahlende Held, sondern vielmehr ein Mensch, mit Ecken und Kanten. Ihm zur Seite steht der mysteriöse Seth, der Layk gelegentlich auf die Palme bringt, ihn aber auch immer wieder aus bedrohlichen Situationen rettet. Die Geschichte liest sich flott und ist locker und aufregend gestaltet. In der Kürze wurde hier alles aufs Blatt gebracht ohne das etwas übertrieben oder zu schnell abgewickelt wirkt. Alexej Winter hat eine gelungene Mischung aus sensibler Romanze und fesselndem Fantasy Epos entwickelt. Außerdem hat der Leser das Gefühl, praktisch durch die Geschichte zu fliegen. Die Handlung ist gut durchdacht und mit überraschenden Momenten gespickt. Zusätzlich tauchen immer wieder ein paar kleinere, magische Augenblicke auf, wenn die Funken zwischen den beiden Charakteren fliegen oder Layk und Seth gegen das Böse kämpfen. Der gemeinsame Weg wird zu einer wahren Bewährungsprobe. Ein toller Auftakt, der mich vollkommen überzeugt hat! Mein persönliches Fazit: Hier gibt es Trolle, Zwerge und Elfen, ganz zu schweigen von Waldteufeln oder den Hexenkindern. Das alles sind die Wesen, die dieses Werk begleiten und Besonders machen. Doch auch die Handlung hat es in sich, denn diese gestaltet sich spannend und leidenschaftlich. Genau richtig für meinen Geschmack, denn ich habe die Geschichte praktisch verschlungen. Also für Leser, die sich gerne verzaubern lassen, genau richtig! Schon jetzt bin ich neugierig, was mich im zweiten Teil erwarten wird, denn der Cliffhanger ist wirklich gemein! Von mir gibt es in jedem Fall eine Empfehlung und die volle Punktzahl.

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    • 3
  • Toller Auftakt der Lust auf mehr macht

    Hexenkinder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nach drei Jahren als Müllergeselle kehrt Layk nach Hause zurück doch leider ist dort nichts mehr wie es einmal war. Ein schrecklicher Brand hat alle vertrieben und alles zerstört. Einzig an der Schmiede seines Vaters entdeckt Layk einen Hinweis darauf das dieser sich in Dornea aufhält. Layk macht sich sofort auf den Weg. Unterwegs lernt er den zwielichtigen Seth kennen, der ihn zunächst etwas abweisend behandelt. Trotzdem kreuzen sich die Wege der beiden wieder und sie freunden sich locker an.Während es zwischen beiden recht heftig zu knistern beginnt und sie in ein gefährliches Abenteuer aufbrechen, scheint das Schicksal für Layk eine weitere Prüfung bereit zu halten. Was mir beim Lesen gefallen hat das ich gleich mitten in der Handlung war. Layk wirkte am Anfang ein klein wenig naiv auf mich, aber das darf er auch sein. Er ist ja ein einfacher Müller der noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Seth hingegen, kam mir stellenweise wie ein kleines Schlitzohr vor. ihm gefiel es richtig gut Layk auf die eine oder andere Art zum Schwitzen zu bringen. Auch die leise anklingenden erotischen Untertöne haben sich für meine Begriffe gut in die Handlung eingepasst. Zwar haben wir bei diesem ersten Band noch nicht soviel erfahren, es gibt einige Cliffhanger, aber das gehört für mich zu Heftromanen dazu. Der Schreibstil ist toll, leicht zu lesen und schön bildhaft. Ich habe all das bekommen das ich mir gewünscht habe, eine tolle Handlung und interessante Charaktere bei denen ich gespannt bin wie sie sich entwickeln. Ich wurde gut unterhalten und fand die Hexenkinder richtig spannend. Auf jeden Fall interessiert es mich jetzt auch brennend wie es mit Layk und Seth weitergehen wird. Hexenkinder [1]- Aufbruch nach Norden erhält 5 von 5 Herzen

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    • 3
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2016 um 17:35
  • Ein Heftroman mit Stil und einer etwas andren Geschichte, als diese gewöhnlich haben - lesenswert!

    Hexenkinder
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    Endlich kann Müllergeselle Layk nach Hause zurückkehren – doch in Kingshohen wütet ein Feuer. Und damit nicht genug. Alle Bewohner sind verschwunden, und auch von seinem Vater fehlt jede Spur. Layk beschließt, sich auf die Suche nach ihm zu machen und muss die Heimat ein zweites Mal verlassen. Die Reise ins Ungewisse beginnt, denn Layk hat nur einen Anhaltspunkt: Er muss nach Norden .. Ich liebe Heftromane - naja, nicht unbedingt die Arztdinger oder die historischen Erotikschmonzetten oder Mama- und Alpengedöns ... aber John Sinclair, Perry Rhodan und diverse Spukromane fand ich schon immer toll. Die passen in jede Handtasche, lassen sich prima in Schulbüchern verstecken, wenn der Unterricht mal wieder zu langweilig wird und sind einfach klasse für zwischen Arbeit, Haushalt und Kindern. Und weil ich wirklich schon lange keinen Heftroman mehr in den Fingern hatte,  kamen mir die "Hexenkinder" gerade recht - zumal sich schon das Cover von den Üblichen, doch eher hektisch anzusehenden, wohltuend unterscheidet. Ich fand mich mitten ein einer Welt, in der nichts so ist, wie es zuerst scheint, mit undurchsichtigen Protagonisten und Wesen, die man irgendwie kennt  - auf die aber keins der gängigen Attribute passt. Da trifft ein Mensch einen Elf ( oder was auch immer... Layks unfreiwilliger Begleiter Seth verrät da nicht all zu viel über seine Herkunft ) und die beiden erleben in den mir vorliegenden 70 Seiten mehr, als so manch anderes Paar in einem ganzen Roman. Und zwischen den Beiden bahnt sich mit Sicherheit noch etwas an...!! Das Ende ist dann mehr als überraschend - und macht einfach Lust auf die Fortsetzung! Der Schreibstil ist mitreißend, die Handlung spannend und nachvollziehbar ( wenn man Fantasy mag ) und die Charaktere haben genau das - Charakter! Dass ich einen Stern abziehe, liegt allein an meinem persönlichen Geschmack - ich kann Lovestories einfach nicht leiden, egal zwischen wem. Leseempfehlung also für alle, die´s gern mal ungewöhnlich haben, es lohnt sich!

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    • 2
  • Ein schöner Auftakt einer spannenden Fantasygeschichte

    Hexenkinder
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    18. February 2016 um 14:26

    Layk  kommt  nach 3 langen Lehrjahren als Müller wieder nach Hause doch das gesamte Dorf brennt, von dem Bewohnern keine Spur nur ein komischer Bettler steht plötzlich vor ihm und will von ihm etwas haben .Doch was es ist und was diese ominöse Nachricht des Bettler  bedeutet weiss er nicht.An seinem Elternhaus findet er eien Tafel,die sein Vater  bei einer Flucht nie und nimmer  liegen gelassen hätte es sei denn als Wink für ihn und so macht sich  Layk auf den Weg nach Dornea. Unterwegs trifft er auf den Elfen Seth ,der überfallen  werden sollte,was Dank  Layk verhindert wurde. Die beiden ziehen fürs erste gemeinsam weiter ,denn Seth wird schnell klar ,das Layk ohne ihn kaum eine Chance hat  auf seiner reise  weiter zu kommen. Ausserdem hat Seth das eine oder andere Auge auf den knackigen Müllersjungen geworfen .Der jedoch weiss noch nicht so genau was er von Seth halten soll. Und so reisen die beiden  Richtung Norden auf der Suche nach Layks Vater. Ein schöner Auftakt einer  Fantasygeschichte ,die spannend ist ,aber auch  viele Fragen offen läßt .Die Protagonisten sind   sympathisch  und  gerade Seth ist nicht leicht zu durchschauen. Ich bin ja mal gespannt ,was es mit dem Amulett auf sich hat ,denn um das ging es bestimmt in der Botschaft des Bettlers.Der Chliffhanger ist recht fies ,aber  dadurch  will man  wissen wie es weiter geht. Das Cover finde ich sehr schön und passend zur Story. Der Schreibstil wie  schon bei Sekundensache sehr  ansprechend nur leider war ich viel zu schnell damit fertig

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