Alexey Pehov

 4.3 Sterne bei 737 Bewertungen
Autor von Schattenwanderer, Wind und weiteren Büchern.
Autorenbild von Alexey Pehov (© Evgenyi Garzevich)

Lebenslauf von Alexey Pehov

Fantasy-Held: Alexey Pehov wurde 1978 in Moskau geboren. Er studierte Medizin wobei seine wahre Leidenschaft eigentlich dem Schreiben von Fantasy und Science Fiction Romanen galt. Neben Sergej Lukianenko ist er der erfolgreiste Fantasyschriftsteller Russlands. "Die Chroniken von Siala" wurden millionenfach verkauft und mit diveresen Preisen ausgezeichnet. Mit seinen Reihen "Die Chroniken von Hara" und "Die Chroniken der Seelenfänger" schaffte es Alexey Pehov, an seine Erfolge anzuknüpfen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Alle Bücher von Alexey Pehov

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Buchformat:
Cover des Buches Schattenwanderer (ISBN: 9783492268028)

Schattenwanderer

 (129)
Erschienen am 16.04.2012
Cover des Buches Wind (ISBN: 9783492269834)

Wind

 (97)
Erschienen am 12.05.2014
Cover des Buches Schattentänzer (ISBN: 9783492268738)

Schattentänzer

 (85)
Erschienen am 13.08.2012
Cover des Buches Schattenstürmer (ISBN: 9783492268721)

Schattenstürmer

 (86)
Erschienen am 18.06.2012
Cover des Buches Blitz (ISBN: 9783492269841)

Blitz

 (48)
Erschienen am 08.12.2014
Cover des Buches Sturm (ISBN: 9783492269865)

Sturm

 (39)
Erschienen am 01.02.2016
Cover des Buches Donner (ISBN: 9783492269858)

Donner

 (40)
Erschienen am 13.04.2015
Cover des Buches Schwarzer Dolch (ISBN: 9783492281638)

Schwarzer Dolch

 (39)
Erschienen am 02.05.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Alexey Pehov

Neu

Rezension zu "Das Siegel von Rapgar" von Alexey Pehov

Gut und spannend
Jenny_Colditzvor einem Monat

Aufmerksam wurde ich auf diesen Autor durch eine andere Reihe, welche ich förmlich inhaliert habe. Mit dieser Neuen Reihe konnte der Autor mich nicht 100% abholen. Es fehlte für mich dann doch zu viel. Spannung kam zwar auf, verschwand aber durch Szenenwechsel auch schnell wieder. Ich verstand die Zusammenhänge der einzelnen Figuren nicht immer. Allerdings war der Hauptprotagonist ein sehr angenehm gestalteter Charakter. Denn das kann der Autor definitiv. Er bringt uns die Figuren näher, macht sie nahbar und verständlicher. Man begleitet den Prota und seinen "besten" Freund auf einem rasantem Abenteuer. Quer durch Intrigen und Kampf und die unterschiedlichsten Schichten der Gesellschaft von Rapgar. Und auch die Stadt und deren Bewohner lernt man kennen, die unterschiedlichen Schichten, und was einer Xer ausmacht. Dies war zunächst verwirrden, aber auch mal interessant und neu. Wie auch in anderen Roman des Autors spürt man einen russischen und / oder asiatischen Touch. Für mich etwas neues und unglaublich interessant. 

Der Sprecher ist unfassbar gut. Die Stimme für die Geschichte passend. Perfekt. Alleine deswegen lohnt es sich diese Geschichte zu hören

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Rezension zu "Das Siegel von Rapgar" von Alexey Pehov

Ein magisches Chaos und ein emotionsloser Erzähler
Laubblattvor 3 Monaten

Keine Frage, in diesem Buch steckt ein gigantischer Ideenreichtum und jedes Detail ist mit viel Fantasie hinzugefügt worden. Darunter leidet jedoch das Verständnis und die Spannung. Bis in die Hälfte des Buches hatte ich keine Ahnung, was genau vorgeht, wer wichtig ist und wer keine grosse Rolle spielt. Entsprechend zäh waren die ersten 300 Seiten. Till, der Ich-Erzähler, habe ich als eher farblos empfunden. Er zeigt praktisch keine Emotionen und hat auch keine wirklich enge Beziehung zu irgendwem in seinem Umfeld. Das Ende war im Gegensatz zum Anfang viel zu schnell vorbei und die Auflösung des grossen Rätsels war für mich eine Enttäuschung. Zu guter Letzt hatte ich auch noch Mühe mit dem Schreibstil. Erstens ist er mir zu gestelzt und zweitens kommen viel zu viele Namen vor, bei denen man sich nichts darunter vorstellen kann. Für über 500 Seiten Text,  haben die Worte bestürzend wenig Bilder in meinem Kopf erzeugt.

Ich hätte " Der Düsterschlächter von Rapgar" als passenderen Titel des Buches empfunden. Oder "Till Vielstimmes Rache" wäre auch nicht schlecht.

Wie auch immer, ich werde wahrscheinlich kein Buch dieses Autors mehr lesen, da es nicht meine Art von Fantasy ist, kann aber durchaus verstehen, wenn man von seinen Welten fasziniert ist.

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Rezension zu "Schwarzer Dolch" von Alexey Pehov

Insgesamt spannend, doch ein paar Punkte haben mich gestört
NicoleGozdekvor 4 Monaten

Inhalt:
Der Seelenfänger Ludwig van Normayenn zieht durch die Lande, um böse Seelen zu vernichten, die den Lebenden schaden wollen. Doch dabei macht er sich auch Feinde. Denn nicht jeder Mensch mag die Seelenfänger oder andere Magier und als Ludwig bei einem seiner Aufträge eine Intrige vereitelt, setzt er damit Ereignisse in Gang, deren Folgen ihn noch lange beschäftigen werden ...

Meine Meinung:
Der russische Autor Alexey Pehov schreibt spannende Fantasy, die mich eigentlich fast immer gut unterhalten kann. Daher habe ich in diesen Tagen auch mit einem guten Gefühl zu "Schwarzer Dolch" gegriffen, als ich mit einem phantastischen Roman von den Problemen in unserer Welt ablenken wollte. Das hat jedoch nicht ganz geklappt, aber dazu später mehr.
Das Buch besteht aus nur 6 Kapiteln, wobei jedes Kapitel ein neues Abenteuer des Seelenfängers Ludwig in einer neuen Stadt darstellt. Diese sind dabei sehr abwechslungsreich, stets steckt jedoch irgendeine dunkle Seele oder ein dämonisches Wesen - wofür die Hilfe die Kirche benötigt wird - hinter den Problemen oder jemand muss gerettet werden.
Die Toten sind jedoch nicht alle böse, es gibt auch ruhelose Seelen, die niemandem Schaden. Eine von ihnen ist Ludwigs Begleiter Apostel, ein feiger ermordeter Kirchenmann, der als eine Art zweites Gewissen den Seelenfänger begleitet. Ludwigs zweiter Begleiter hingegen ist um einiges dunkler. Die belebte Vogelscheuch, Scheuch genannt, schließt sich Ludwig an und begleitet ihn auf seinen Reisen. Er ist überraschend loyal ihm gegenüber, aber auch ein wenig blutrünstig. Als Leser ahnt man schon, dass die Zusammenarbeit der beiden im Verlaufe der Reihe vielleicht nicht immer harmonisch sein wird. Aber kommen wir erst einmal zu diesem Roman.
Mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen, ganz anders als die letzte Geister-Geschichte, die ich von Alexey Pehov und seinen beiden Co-Autorinnen gelesen hatte. Es gibt aber ein paar Dinge, über die ich gestolpert bin.
1.) Spielt die Geschichte nun auf einer magischen Parallelwelt oder nicht? Und warum ist das unbedingt notwendig?
Pehov hat die Geschichte in einer phantastischen Welt angesiedelt. Dennoch handelt es sich bei den Kirchenmännern um Christen. Jesus wird erwähnt. Es gibt die Inquisition. Alles schön und gut. Dann schaut man sich jedoch die Karte hinten an und es wird einem klar, dass wir uns eben NICHT auf der Erde befinden, dass Pehov einfach Aspekte aus unserer Welt in eine andere verpflanzt hat. Da jedoch die Seelenfänger, die Zauberer und Hexen sowie der Orden der Gerechtigkeit nicht dazu passen, hätte ich es passender gefunden, nicht aufs Christentum Bezug zu nehmen und stattdessen eine neue, ähnliche Kirche zu entwickeln. Für mich hätte die Geschichte dann besser funktioniert.
2.) Warum befinden sich die Schauplätze des Romans fast alle nicht auf der Karte?
Das finde ich besonders ärgerlich. Wenn ein Autor schon eine Karte zu einem Roman mitliefert und man als Leser zwar die Länder findet, die im Roman erwähnt werden, nicht jedoch die Ortschaften oder Städte, in denen sich der Held aufhält, dann sucht man sich nicht nur dumm und dusselig, sondern hätte man meiner Meinung nach auch auf die Karte verzichten können. Besonders weil die Karte eben unterstreicht, dass wir uns eben nicht auf der Erde befinden.
3.) Das Glossar ist teilweise nutzlos.
Auch hier könnt ihr euch einen schweren Seufzer von mir vorstellen. Ich habe so häufig versucht, etwas über die dunklen Seelen und diverse Begriffe nachzuschlagen, und wurde vom Glossar enttäuscht. Wenn man schon ein Glossar erstellt und neue Begriffe erfindet, dann sollte man diese auch alle ins Glossar aufnehmen und einige nicht und andere schon. Denn die Begriffe, die ich dort gefunden habe, hatte ich nicht gesucht, weil ich dazu im Kontext genug Infos in der Geschichte hatte. Die Begriffe, die ich allerdings gesucht habe, standen alle nicht drin. Das war echt frustrierend.
Kommen wir noch mal zum Anfang meiner Rezension zurück. Eigentlich wollte ich mich ja beim Lesen von der aktuellen Krise ablenken ... na ja, wenn sich dann eins der sechs Kapitel um eine Seuche dreht, dann ist plötzlich doch alles wieder da. Vermutlich ist das Buch doch nicht das Richtige in der aktuellen Lage. :/

Fazit:
Insgesamt hat mir die Geschichte zwar gefallen, da sie spannend war und ich mich beim Lesen gut mit der Hauptfigur identifizieren konnte. Es gab jedoch auch ein paar Punkte beim Worldbuilding und bei der Ausstattung (Glossar, Karte), die für mich nicht ganz rund waren. Als Ablenkung in Corona-Zeiten kann ich das Buch zwar nicht empfehlen, dennoch war es unterhaltsam und ich werde die Reihe wohl zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, da ich gespannt bin, wie es mit Ludwig und seinen beiden Begleitern weitergeht.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches WindD
Der russische Autor Alexey Pehov ist ein Meister der High Fantasy. Mit seiner Reihe "Die Chroniken von Siala" begeisterte er Fantasy-Fans überall. Und heute erscheint endlich der Auftakt zu seiner neuen, fesselnden Saga "Die Chroniken von Hara". Im ersten Band "Wind" erwartet euch folgendes: Seit der Krieg der Nekromanten das Land zerstört hat, verschwinden die magischen Funken aus Hara – und mit ihnen die Magie selbst. Lahen ist eine Windsucherin, eine der wenigen, die jenen Funken noch in sich trägt. Doch sie und der Bogenschütze Ness werden verfolgt von den Verdammten, den Anhängern der schwarzen Magie, die sich Lahens Gabe bemächtigen wollen. Können Lahen und Ness verhindern, dass der dunkle Funke erneut entzündet und Hara ins Chaos gestürzt wird? Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben – und der Kampf um die Magie in ihrer Welt … Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.piper-verlag.de/piper/buch/drm_widget.php?isbn=9783492702584 Begebt euch in eine fantastische Welt voller Magie - eine Welt, deren Magie vielleicht schon bald ausgelöscht werden könnte...? Zusammen mit Lahen und Ness könnt ihr euch in diesem spannenden Roman aus dem Piper Verlag in ein echtes Abenteuer begeben. Euch interessiert das Buch, ihr habt genügend Zeit euch hier mit den anderen Lesern in den einzelnen Leseabschnitten über das Buch auszutauschen und abschließend eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch bis einschließlich 22. April 2012 als einer von 25 Testlesern! Beantwortet dazu folgende Frage unter "Bewerbung zur Leserunde": Wenn ihr magische Fähigkeiten hättet, wozu würdet ihr sie verwenden?
530 Beiträge
L
Gibt es einen 3. Band : Die Chroniken von Siala - Alexey Pehov
3 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
Ich find Kli-Kli am besten :D und wie sich Deler und Hallas immer streiten :D
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