Alexey Pehov Schatten - Die Chroniken von Siala

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Inhaltsangabe zu „Schatten - Die Chroniken von Siala“ von Alexey Pehov

Nach Jahrhunderten des Friedens ist der namenlose Schrecken erwacht. Giganten, Oger und andere unheilvolle Kreaturen der Öden Lande formieren sich zu einer grausamen Armee. Erstmals unter dem gemeinsamen schwarzen Banner. Erstmals vereint im Sturm auf die Stadt Awendum. Nur der Meisterdieb und Schattenwanderer Garrett kann sie noch aufhalten. An der Seite einer Elfenprinzessin und der zehn unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht Garrett in einen Kampf, der die Welt verändern wird. Dieser Band vereint mit den Romanen "Schattenwanderer", "Schattenstürmer" und "Schattentänzer" die ganze Serie um das Schicksal der Welt Siala.

Guten Ansätze und schöne Ideen, aber das Buch hat einige Längen. Gegen Ende passiert dafür viel zu viel. Ansonsten Fantasy mal etwas anders.

— shavachan
shavachan

Schöner Abschluss einer gelungenen Reihe. Ich mag es, dass Pehov unkonventionelle Rollen entwirft!

— lysala_stern
lysala_stern

Eine faszinierende Geschichte in einer beeindruckenden lebendigen Welt, die einen für längere Zeit gefangen nimmt.

— Buchraettin
Buchraettin

Ein besserer Vertreter der Fantasy, der gegen Ende allerdings eine sich überschlagende Handlung aufweist.

— OlafBlumberg
OlafBlumberg

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    Schatten - Die Chroniken von Siala
    Udoland

    Udoland

    15. February 2015 um 12:01

    Kurzrezension/Fazit: Eine interessante und spannende Geschichte Rezension: Garrett der Schatten – ein Meisterdieb – wird beauftragt das Horn des Regenbogens aus dem unterirdischen Labyrinth Hrad Spine zu holen. Hier wurden Jahrhunderte lang die Soldaten von Ogern, Orks, Elfen und auch Menschen beerdigt. Doch sind es nicht die Toten, die Garett Sorgen bereiten … „Der Unaussprechliche“, ein Magier der ganz Siala bedroht, kann nur mit dem Horn des Regenbogens in Schach gehalten werden. Doch dazu muss es erst gefunden und zum Orden der Magier gebracht werden. Keine leichte Aufgabe, denn es gibt viele die daran interessiert sind, das Horn dort zu lassen wo es ist oder seine Macht selbst zu nutzen. Die Bände „Schattenwanderer“, „Schattenstürmer“ und „Schattentänzer“ der Siala-Chroniken, sind hier zu einem Band unter dem Namen „Schatten“ zusammen gefasst. So entsteht ein Werk mit über 1500 Seiten. Pehov nutzt bekannte Elemente, aber bringt auch viele neue, eigene Ideen in das Szenario ein. So entsteht viel Lesestoff für den Fantasy-Fan. Nicht ganz so Prickelnd: Der mittlere Band besteht fast ausschließlich aus Garretts Wanderung durch Hrad Spine. So entstehen einige Längen und insgesamt trägt der Band nur wenig zur eigentlichen Geschichte bei. Dafür ist der Text, der sehr viele detailreiche Beschreibungen des Labyrinths enthält, gut lesbar was wieder versöhnt. Dennoch braucht die Story Band 2 „Schattenstürmer“ nicht unbedingt.

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  • Schattentänzer: Die Chroniken von Siala 3

    Schatten - Die Chroniken von Siala
    lysala_stern

    lysala_stern

    28. January 2015 um 17:44

    Das Buch Schattentänzer ist das letzte Buch aus der Siala Reihe von Pehov. Garret ist in den beinernen Palästen und sucht das Horn des Regenbogens. In diesem Buch klärt sich Garrets Rolle in der Schattenwelt und warum die Grauen versuchen zu verhindern, dass das Horn des Regenbogens die beinernen Paläste verlässt. Zumal klärt sich, wer der Herr und wer der Spieler ist. Die Auflösung, wer der Herr und wer der Spieler sind kam wirklich überraschend. Pehov hat wieder ein Mal bewiesen, dass er beim Schreiben von Fantasy um die Ecke denken kann und keinen eingetretenen Pfanden folgt. Auch als Garret von Ork gefangen genommen wird, findet er ein kreatives Ende. Einen Stern Abzug bekommt das Buch, weil der Krieg gegen die Orks doch rasch abgehandelt ist, er leider nicht mehr auf die Urwelt eingeht. In der Schlacht gegen die Oger kämpfen die Magier mit einem Kreis und tot sind sie. Da hätte ich von Pehov schon etwas mehr erwartet. Zumal mir nicht klar wurde, wenn erzählt wird, dass Garett mehr Macht hat, als jeder andere in dieser Welt, warum kann er sie nicht von der Urwelt aus gestalten? Warum dann der Krieg? Es bleiben leider ein paar Fragen offen!

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  • Lebendige Welt voller neuer, außergewöhnlicher Figuren - aber ein Megawälzer

    Schatten - Die Chroniken von Siala
    Buchraettin

    Buchraettin

    Der Schatten – das ist der Name unter dem der Meisterdieb Garrett in Awendum bekannt ist. Verschmilzt er doch meisterhaft mit den dunklen Gassen um seinen Handwerk nachzugehen. Sein Ruf reicht sogar bis zum König – der ihn zu seinem eigenen Erstaunen anheuert um nichts geringeres als den Untergang Vagliostriens aufzuhalten. Auf seiner Mission sind dabei konkurrierende Diebe und Dämonen noch das geringste Problem – ist doch die Dunkelheit erwacht. Und mit ihr ein unbekannter Herr.   Die kompletten Siala-Chroniken – das bedeutet die Zusammenfassung von drei Einzelbänden in einem einzigen Taschenbuch. Wobei Taschenbuch vielleicht nicht der passende Begriff ist, umfasst es doch mehr als 1500 Seiten! Das Gewicht ist beachtlich und ersetzt so manche Fitnessübung. Dabei sind aber die einzelnen Seiten hauchdünn, so dass manchmal das Umblättern etwas knifflich ist.   Das Lesevergnügen wird dadurch aber nicht wirklich beeinträchtigt. Lässt Alexey Pehov doch eine lebendige Welt voller neuer, außergewöhnlicher Figuren auferstehen. Ich liebe solche Bücher, in denen außergewöhnliche Figuren vorkommen. Dabei wird die Geschichte aus der Sicht von Garrett mit einem augenzwinkerndem Humor erzählt.  Die Geschichte an sich liest sich locker und leicht. Während man so in die Welt Vagliostriens eintaucht wird man selber zu Garrett und erlebt dessen Abenteuer. Das ist das Besondere an richtig guten Büchern, das Eintauchen und das Gefühl ein Teil der Geschichte zu werden. Eine faszinierende Geschichte in einer beeindruckenden lebendigen Welt,  die einen für längere Zeit gefangen nimmt. Vollste Empfehlung für die Liebhaber von Fantasy. Rezi von Buchrättin Mann

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  • Schatten aus Russland

    Schatten - Die Chroniken von Siala
    OlafBlumberg

    OlafBlumberg

    11. June 2014 um 12:45

    Ich liebe Schwarten. Die richtig dicken Fantasybücher. Bei welchen man nicht schon nach zwei, drei Tagen die letzten Seiten gelesen hat. Nun bin ich allerdings auch ein schneller Leser, das sei gesagt. Ich bin auch ein Fan russischer Fantasy. Was lag also näher, als dem fairen Angebot des Pieper-Verlages zu folgen und Pehovs "Schatten" zu kaufen. Russischer Autor, 1500 Seiten, das Ganze für 20 Euro? Ich bin dabei... Der Schreibstil und die Handlung rund um Langfinger Garret, der im Auftrag des Königs das Regenbogenhorn finden soll, um das Land zu retten (Held wider Willen, altes Motiv) ist angenehm detailliert. Manchmal fast schon zu detailliert. Und ständig passiert etwas. An jeder Ecke werden Garret und seine Gefährten bedroht, angegriffen oder sind auf der Flucht. Das passiert im Verlauf der Handlung allerdings dermaßen oft, dass ich mir irgendwann gedacht habe, wann unser Held denn nun endlich besagtes Regenbogenhorn findet, und da war ich schon bei Seite 1000 angelangt. Leider ist das letzte Drittel dann auch voll von sich überschlagenden Ereignissen und Auflösungen. Es wirkt fast so, als hätte dem Autoren jemand auf die Schulter geklopft und gesagt: "Hey Alexey, du musst bald fertig werden." Das ist es letztlich auch, weßhalb nur ein Dreisterne-Gefühl heraus sprang. Tolle Geschichte, toller Schreibstil, aber das einigermaßen aufschlussreiche Ende (welches genug offene Stränge für Fortsetzungen läßt) wirkt zu überstürzt. Ansonsten aber klar zu empfehlen...

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