Wind

von Alexey Pehov 
4,0 Sterne bei77 Bewertungen
Wind
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

HansBuchtingers avatar

Ein russischer Fantay-Epos

shavachans avatar

Wirklich klasse Fantasy! Die Geschichte entrollt sich gekonnt! Ich bin sehr auf den zweiten Teil gespannt. Absolute Leseempfehlung!

Alle 77 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Wind"

Lahen ist eine Windsucherin, eine der wenigen, die jenen Funken noch in sich trägt. Doch sie und der Bogenschütze Ness werden verfolgt von den Verdammten, den Anhängern der schwarzen Magie, die sich Lahens Gabe bemächtigen wollen. Können Lahen und Ness verhindern, dass der dunkle Funke erneut entzündet und Hara ins Chaos gestürzt wird? Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben – und der Kampf um die Magie in ihrer Welt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492702584
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:16.04.2012

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne30
  • 4 Sterne28
  • 3 Sterne14
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern3
  • Sortieren:
    HansBuchtingers avatar
    HansBuchtingervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein russischer Fantay-Epos
    Fantasy-Epos aus Russland

    Alexey Pehov zählt zu meinen Lieblingsautoren und da kam ich natürlich auch nicht um diese Reihe herum. Die Story zieht sich zwar an einigen Stellen, dennoch bin ich sehr begeistert! Die idee hinsichtlich der Funken (weiß, schwarz und grau) finde ich sehr interessant. Und natürlich hat Garred hier auch wieder eine kleine Nebenrolle.
    Alles in allem ein gelungenes Fantasy-Werk!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    thebookpassions avatar
    thebookpassionvor 2 Jahren
    Gelungener Auftakt

    Nur wenige Begabte tragen den magischen Funken in sich. Doch Hara wird von den Verdammten bedroht, die bereit sind dunkle Magie mithilfe ihres Funken zu wirken.
    Lahen und Ness sind beide Auftragsmörder, die sich zur Ruhe gesetzt haben. Doch ihnen ist keinen ruhigeren Lebensabend vergönnt, denn ihre Gegner suchen sie und auch Hahra braucht die beiden, denn auch Lahen besitzt den Funken und ist unglaublich stark. Ihre Macht wird von beiden Seiten begehrt.

    Nachdem mich „Dunkeljäger“ so begeistert hat, wollte ich unbedingt mehr von dem Autor lesen und hatte dementsprechend auch gewisse Erwartungen an Alexey Pehov. Schon ab der ersten Seite war mir bewusst, dass mich ein actionreicher Fantasyroman erwartet, denn der Autor hält sich nicht mit langen Einführungen auf und so fängt der Kampf ums nackte Überleben schon auf den ersten Seiten an.
    „Die Chroniken von Hara“ zeichnet sich nicht unbedingt durch einen überragenden Weltenaufbau aus, denn es handelt sich in diesem Roman eher um eine klassische Fantasywelt, die stark am mittelalterlichen Zeitalter angelehnt ist. Die gängigen Fortbewegungsmittel sind Pferde, es wird mit Bogen und Schwertern gekämpft und die Festungen bestimmen das Bild der verschiedenen Städte. Auch das System der Magier ist nicht unbedingt neu, so wird zwischen gut und schlecht, Verdammten und Schreitende unterschieden. Insgesamt also recht unspektakulär und klassisch.

    Die Figuren hingegen haben mich absolut überrascht und schnell wurde mir klar, dass der Autor vor allem auf die Charaktere sein Hauptaugenmerk gelegt hat. Ness und Lahen waren mir auf Anhieb sympathisch und ich konnte einfach nicht anders und musste immer mit ihnen mitfiebern. Die Geschichte rund um die beiden Auftragsmörder ist voller Spannung und Verfolgungsjagden. So entkommen die Figuren vielen Schwierigkeiten nur mit Mühe und Not. Der Autor ist definitiv kein Freund der ruhigen Töne, sodass der Roman voller Spannung und Abenteuer ist und ich nur wenig Pausen zum Luftholen hatte. Trotz der rasanten Story hatte ich nie das Gefühl, dass der Autor zu viel in zu wenig Zeit möchte. Das teilweise Schnelle vorschreiten der Geschichte und die schnelle Abfolge von Schlüsselszenen hat einfach perfekt zu der Thematik gepasst, denn das Leben als Auftragsmörder ist nicht ruhig und entspannt und vor allem nicht, wenn das Land grade von einer Bedrohung überrannt wird. Ich fand die Beziehung zwischen Lahen und Ness absolut niedlich. Sie achten aufeinander und passen gegenseitig auf sich auf und dabei ist Lahen, die Frau, definitiv nicht die Schwächere, sondern diejenige welche, die immer alle irgendwie rettet. Mich hat es absolut amüsiert, wenn Ness seine Frau „Augenstern“ genannt hat, da es sich aus dem Mund eines Auftragskillers einfach so unpassend angehört hat, denn es hört sich einfach so lieblich und romantisch an. Beide haben aufgrund ihrer Vergangenheit definitiv keine weiße Weste und grade Ness trifft während ihres Abenteuer nicht unbedingt immer die moralisch besten Entscheidungen, dennoch mochte ich die beiden von Anfang an. Auch die Gefährten von den Ness und Lahen, die nach und nach da zustoßen, haben alles etwas Besonderes an sich. Dem Autor gelingt es die Figuren stellenweise einfach so zu überspitze und so stereotypisch darzustellen, dass ich einfach nur noch lachen konnte. Auch die witzigen Dialoge zwischen den Figuren und den Zynischen Kommentare vor Ness haben mich absolut gut unterhalten.
    Der Schreibstil von Alexey ist voller Humor und zynischer Bemerkungen und ich muss gestehen, davon bin ich ein großer Fan. Insgesamt ist der Stil des Autors sehr klar und wenig verschnörkelt. Grade zum Anfang hat es mich jedoch sehr irritiert, dass nur die Perspektive von Ness aus der Ich- Perspektive geschildert wird und der Autor für die anderen Figuren den personalen Er-Erzähler gewählt hat. So musste ich mich zunächst beim Perspektivwechsel an die neue Perspektive gewöhnen. So konnte ich jedoch zumindest immer sofort merken, wann Ness´ Perspektive dran war und wann die eines anderen Charakters. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass der Autor die Sprache an die jeweiligen Figuren angepasst hat und so jede Figur bestimmte Eigenheiten besitzt. So Flucht beispielsweise eine Figur andauern den gleichen Fluch, egal ob etwas Gutes oder Schlechtes passiert.

    Alles in allem konnte mich der Auftakt Band der „Die Chroniken von Hara“ definitiv überzeugen und ich bin auf die anderen Bände gespannt. Ich denke jedoch, dass es zentral ist, dass man eine gewisse Sympathie zu den Figuren aufbaut, da diese absolut im Vordergrund stehen und die Geschichte demnach mit den Figuren steht oder fällt.


    (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    RueSars avatar
    RueSarvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der erste Band von “Die Chroniken von Hara” hat mir sehr gut gefallen, aber ich hätte mir noch etwas mehr Spannung gewünscht.
    Wind von Alexey Pehov

    Der Name “Alexey Pehov” sollte mittlerweile eigentlich jedem Fantasy-Liebhaber ein Begriff sein. “Wind” war mein erster Roman des russischen Bestsellerautors und ich habe es nicht bereut, dieses Buch gelesen zu haben.

    Anfangs fiel es mir etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden, da der Leser zu Beginn sozusagen einfach mittens hineingeworfen wird und nicht gerade wenig fremde Personen und Lebewesen vorkommen. Zusätzlich wechseln auch immer wieder die Perspektiven, was für mich das Ganze nicht gerade einfacher machte.

    Hat man sich aber erst einmal an die Protagonisten gewöhnt, wird man mit sehr humorvollen und facettenreichen Charakteren belohnt, die auch immer wieder für einen Scherz gut sind. Ich finde, der Autor hat es hierbei wirklich geschafft, seine Figuren glaubhaft erscheinen zu lassen.

    Der Roman ist spannend geschrieben, ich hätte mir aber manchmal noch einen Tick mehr Spannung gewünscht, da manches voraussehbar ist. Dennoch habe ich mich nie gelangweilt und wollte immer wissen wie es weiter geht.

    Den Schreibstil von “Alexey Pehov” finde ich sehr einfach gehalten, rau und dadurch sehr leicht zu lesen. Wer auf einen sehr hochwertigen Schreibstil wert legt, wird hier wohl etwas enttäuscht werden. Mich hat dies jedoch in keinster Weise gestört, da ich so sehr zügig voran kam.

    Fazit

    Der erste Band von “Die Chroniken von Hara” hat mir sehr gut gefallen, aber ich hätte mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Elwens avatar
    Elwenvor 4 Jahren
    Klassische Fantasy

    Klassische Fantasy mit gut bekömmlichen Zutaten: Magier, Meuchelmörder, Krieger, Nekromanten und einer guten Prise Intrigen und Verrat. Wohldosiert erzählt, auch wenn manchmal etwas weniger mehr gewesen wäre. Aber die Grundlage als Vorspeise zu den noch folgenden Gängen Bänden ist gelegt und ich freue mich auf das nächste Eintauchen in diese komplexe Welt.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 5 Jahren
    Nicht zu Ende gelesen - nicht mal gehört...

    An der geschriebenen Form dieses Titels bin ich schon sehr früh gescheitert. Dann habe ich es nochmal mit dem ungekürzten Hörbuch probiert (zum Hören schaffe ich normalerweise alles!), aber nicht mal das habe ich zu Ende gebracht.


    Mein Problem ist einerseits der Schreibstil. Der taugt mir überhaupt nicht - die Sprache ist mir zu abgehackt und zieht mich einfach nicht in die Welt dieser Geschichte.
    Wenn ich in meinem Leben noch ein mal "Da platzt doch die Kröte" lesen muss, dann platze glaube ich...


    Die Charaktere sind mir überhaupt nicht ans Herz gewachsen. Wenn eine der Hauptfiguren nach 2/3 gestorben wäre, hätte ich wenn überhaupt mit den Schultern gezuckt. Es werden viele Charaktere eingeführt, doch keiner bekommt wirklich Tiefe. Sie alle bleiben irgendwie leblos in meinem Kopf. 

    Alles in allem einfach überhaupt nicht mein Titel.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Wir-Lesens avatar
    Wir-Lesenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wind" von Alexey Pehov

    Mit dem Anfang dieser neuen Fantasy-Reihe darf man nun nicht bahnbrechendes und neues erwarten. Irgendwie war alles schon mal da, irgendwie gibt es keine Figur, die besonders heraussticht und irgendwie einfach nur Durchschnitt.

    Alexey Pehov erschafft hier zwar eine ganz neue Fantasy-Welt, aber so neu dann auch wieder nicht. Die verschiedenen Völker scheinen einem sehr bekannt vorzukommen und gut von anderen geklaut zu sein. Wobei man hier dem Autor eingestehen muss, dass ihm die Darstellung der einzelnen Charaktere und Völker verdammt gut gelungen ist.

    Der Sprachstil des Buches ist ebenfalls einladend, obwohl die große Spannung oftmals fehlt.

    Auch wenn sich das Buch größtenteils flüssig und rasch lesen lässt, gibt es doch einige größere sprachliche Holpersteine. Ob dieses nun am Autor oder am Übersetzer liegt vermag ich nicht zu beurteilen. Aber es stört halt.

    Vampirspinne aus dem Team von Wir Lesen

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor 6 Jahren
    Rezension zu "Wind" von Alexey Pehov

    KLAPPENTEXT:
    Sturmböen fegen durch das Land Hara und kündigen an: Nach 500 Jahren des brüchigen Friedens zieht ein neuer Krieg herauf. Schon jetzt rüsten die Adepten der dunklen Magie zum Schlag gegen das Imperium. Ihr Ziel ist es, sich jedes magischen Funkens, den es im Land noch gibt, zu bemächtigen und damit die lichte Magie zum Schlag gegen das Imperium. Ihr Ziel ist es, sich jedes magischen Funkens, den es im Land noch gibt, zu bemächtigen und damit die lichte Magie endgültig zu bezwingen. All jene Menschen, die einen solchen Funken in sich tragen, geraten in Gefahr - so auch Lahen, eine junge Frau, die sich mit ihrem Mann, dem Bogenschützen Ness, als Meuchelmörder verdingt. Doch inter den beiden sind nicht nur die dunklen Adepten her: Weil sie vor sieben Jahren eine Magierin des Lichts umgebracht haben, ist ein Kopfgeld auf Lahen und Ness ausgesetzt. Und bis heute wissen sie nicht, wer ihr Auftraggeber von einst war. Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben - und der Kampf um die Magie in ihrer Welt.

    AUTOR:
    (Quelle: Piper)
    Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Pehov ist neben Sergej Lukanienko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. "Die Chroniken von Siala" wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Jetzt erscheint mit "Wind" der erste Band seiner neuen Serie "Die Chroniken von Hara". Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

    EIGENE MEINUNG:
    Mit dem ersten Band seiner neusten Trilogie "Die Chroniken von Hara" ist Russlands Bestseller Autor Alexey Pehov ein Meisterwerk gelungen, dass ich gerade zu verschlungen habe und nur jedem empfehlen kann, der High Fantasy ebenso mag wie ich.
    "Wind" ist ein sehr komplexer Roman, der auf verschiedenen Ebenen erzählt. Größtenteils aus der Sicht eines auktorialen Erzählers, den Protagonisten Ness begleiten wir jedoch aus der Ich-Perspektive, was einen - zumindest für mich, ganz neuen Stil des Geschichtenerzählens aufwirft. War ich dadurch anfangs ein klein wenig verunsichert, hat mir der Autor doch schnell alle Scheu genommen und mich mit unglaublichem Sog in die Geschehnisse mit hinein gezogen. Was in vielen Fantasyromanen eher dafür sorgt einen bedächtigen Einstieg zu finden, der oft zu einer Art Orientierungslosigkeit führt, konnte von Pehov direkt in akute und extrem starke Spannung umgewandelt werden, so dass, einmal mit dem Buch begonnen, nur schwer eine Pause einzulegen war.
    Schon mit seinem ersten Fantasyroman "Schattenwanderer", dem ersten Teil der "Die Chroniken von Siala" konnte Pehov mich als Fan gewinnen. Ausschlaggebend ist dafür zum einen sein Schreibstil, der von hohem Niveau und dennoch flüssig zu lesen ist, immer wieder den Spannungsbogen nach oben treibt und den Leser mit unverhofften Ereignissen überraschen kann und dem ein gewisser schelmenhafter Humor innewohnt, der nicht ganz unbeteiligt daran ist solch eine Sympathie für Autor und Charaktere zu entwickeln. Die Figuren im Roman sind der zweite Teil dessen, was dieses Buch zu einem perfekten High Fantasy Roman macht. Sie strotzen vor Einfallsreichtum, sind voll von unterschiedlichsten Facetten und bis ins kleinste Detail durchdacht und herausgearbeitet.
    Hier gefällt mir besonders, dass Figuren immer mal wieder auftauchen (so auch ein alter Bekannter) und eigentlich nie dem Klischee entsprechen, das ich als Leserin ihnen zugedacht hatte. Ihre Charakterzüge sind bis in ihr tiefstes Inneres so gut durchdacht, dass man das Gefühl bekommen könnte, realen Menschen gegenüber zu stehen. Vorausgesetzt man sieht darüber hinweg, dass einige von ihnen geflügelte Wesen oder Nekromanten sind.
    Auch in dieser Chronik dreht sich der erste Band um eine Reise, die voller Abenteuer steckt. Ein Ereignis, dass in Fantasy Romanen ja doch recht gern thematisiert wird, aber bei Pehov in keinster Weise ausgelutscht oder nacherzählt wirkt. Ganz im Gegenteil konnte mich vor allem dieser Part der Geschichte besonders fesseln, da er voller Überraschungen steckte.

    FAZIT:
    "Die Chroniken von Hara 01: Wind" ist das neuste und sehr komplexe Meisterwerk des erfolgreichen russischen Fantasyautors Alexey Pehovs, das mich auf all seinen facettenreichen Ebenen begeistern konnte. Getreu seiner Einleitung "Wer Wind sät, wird Sturm ernten" bleibt mir nur zu sagen: Wer so etwas großartiges schreibt, der wird begeisterte Leser hinterlassen, die es, vor allem dank des Cliffhangers am Ende, kaum erwarten können, dass endlich Oktober und Band 2, "Blitz", im Handel erhältlich ist. Für Fans von High Fantasy ein MUSS.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    Nidhoeggs avatar
    Nidhoeggvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wind" von Alexey Pehov

    Das Land Hara steht vor einer großen Katastrophe. Die Magie verschwindet langsam aber sicher, seit ein Krieg der Nekromanten das ganze Land verwüstet hat. Zuständig für die Magie sind in Hara die magischen Funken – und genau die verschwinden. Lahen ist eine von wenigen, die noch einen magischen Funken in sich tragen und wird deshalb verfolgt. Zusammen mit Ness, dem Bogenschützen, fliehen sie vor den Schwarzmagiern, die Lehens Funken stehlen wollen.

    Das darf auf keinen Fall geschehen, denn wenn die Ausgestoßenen den dunklen Funken entzünden können, steht Hara der endgültige Untergang bevor. Es geht nicht nur um ihr Leben, sondern um das Bestehen der gesamten Magie.

    Wind ist der großartige Auftakt der Hara-Trilogie, der den Leser sofort in seinen Bann reißt und durch eine tolle Welt überzeugt. Die Magie ist erfrischend einfach, der Plot spannend.

    Das Ende ist mir viel zu offen, auch eine Trilogie darf zwischendurch etwas abgeschlossener sein. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man zu Beginn des zweiten Teils nicht mehr weiß, wie der erste geendet ist und sich nicht mehr an alle offenen Fragen erinnern kann. Alles in allem aber ist es eine tolle High-Fantasy-Geschichte und macht Spaß zu lesen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    B
    Benqvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wind" von Alexey Pehov

    Wind ist der Auftakt der Chroniken von Hara, einer neuen fantastischen Reihe, die allerdings in einer nicht neuen Welt spielt. Fans dieses Autors werden Figuren wiedererkennen. Da ich die anderen Bücher des Autors aber nicht gelesen habe, kann ich nicht viel dazu sagen. Auf die Geschichte gehe ich an dieser Stelle nicht mehr ein, andere haben die meiner Meinung nach schon sehr gut dargestellt.
    Der Anfang ist sehr holprig, ich brauchte sehr lange, um mich in der Geschichte mit den vielen unbekannten Figuren und Wesen zurechtzufinden. Der Glossar im hinteren Teil des Buches ist da sehr hilfreich, allerdings habe ich ihn erst nach einem Hinweis in einer Leserunde gefunden. Regelmäßige Leser von umfangreichen Phantastikromanen werden sich hier aber sicherlich schneller zurechtfinden. Der Schreibstil ist einfach, wirkt nach unzähligen Wiederholungen und immer gleichen Stilmitteln auch leicht platt. Die Atmosphäre ist schon recht düster, aber mich als Leser hat dies nicht weiter beunruhigt. Hat man sich erst einmal durch den Anfang gequält (100 +-X Seiten), kommt man besser mit den Figuren, deren Charaktertiefe allerdings zu wünschen übrig lässt, und der Geschichte an sich zurecht, da auch die einzelnen Handlungsstränge nach und nach zusammengeführt werden. Fahrt nimmt die Geschichte allerdings erst Anfang des zweiten Drittels auf, da die Szenen durchaus spannend aber sehr detailiert beschriebenen sind, andere Bücher sind da flotter.
    Ein offenes Ende war zwar absehbar, lässt aber für meinen Geschmack viel zu viel offen, dass Buch ist leider nicht so schön in sich geschlossen. Andere Phantastikreihen beweisen hier, dass man eine abgerundete Geschichte in einem Buch erzählen und trotzdem den Leser zum Kauf des nächsten Buches verführen kann.
    Alles in allem war das Buch einfach nicht mein Fall. Deswegen hier eine gutgemeinte Bewertung von 3 Sternen!

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Pichen1992s avatar
    Pichen1992vor 6 Jahren
    Rezension zu "Wind" von Alexey Pehov

    'Wind ' Die Chroniken von Hara 1' ist der erste Teil einer neuen Fantasyreihe von Alexey Pehov.
    Die Welt ist sehr fantasiereich und gut beschrieben.
    Die Hauptpersonen sind Lahen und Ness.
    Lahen ist eine rder letzten Windsucherin mit einem Funken Magie in sich, was für sie sehr
    Gefährlich ist und die von ihrem Gefähren Ness einem Bogenschützen beschütz wird.
    Die Schreibweise ist anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig und aus sehr vielen
    Perspektiven geschrieben, was aber auch viele Sichten herausarbeitet und wirklich jeder Charakter
    seine eigene Art hat die Geschichte zu erzählen.
    Sehr rausstechend ist auch das der Autor meistens in der 3. Person schreibt und nur
    Nesss Sicht als Ich-Erzähler geschrieben ist.
    Die Geschichte ist toll schön strukturiert und lässt den Leser Kämpfe, Gefahr und viel Magie hautnah
    miterleben was wirkich fastziniert war beim lesen.
    Sehr gemein fand ich den Cliffhänger der so hart ist das man nur auf das nächste Buch wartet
    um Antworten auf die vielen unbeantworteten Fragen zu bekommen.

    Kommentieren0
    11
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Daniliesings avatar
    Der russische Autor Alexey Pehov ist ein Meister der High Fantasy. Mit seiner Reihe "Die Chroniken von Siala" begeisterte er Fantasy-Fans überall. Und heute erscheint endlich der Auftakt zu seiner neuen, fesselnden Saga "Die Chroniken von Hara". Im ersten Band "Wind" erwartet euch folgendes: Seit der Krieg der Nekromanten das Land zerstört hat, verschwinden die magischen Funken aus Hara – und mit ihnen die Magie selbst. Lahen ist eine Windsucherin, eine der wenigen, die jenen Funken noch in sich trägt. Doch sie und der Bogenschütze Ness werden verfolgt von den Verdammten, den Anhängern der schwarzen Magie, die sich Lahens Gabe bemächtigen wollen. Können Lahen und Ness verhindern, dass der dunkle Funke erneut entzündet und Hara ins Chaos gestürzt wird? Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben – und der Kampf um die Magie in ihrer Welt … Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.piper-verlag.de/piper/buch/drm_widget.php?isbn=9783492702584 Begebt euch in eine fantastische Welt voller Magie - eine Welt, deren Magie vielleicht schon bald ausgelöscht werden könnte...? Zusammen mit Lahen und Ness könnt ihr euch in diesem spannenden Roman aus dem Piper Verlag in ein echtes Abenteuer begeben. Euch interessiert das Buch, ihr habt genügend Zeit euch hier mit den anderen Lesern in den einzelnen Leseabschnitten über das Buch auszutauschen und abschließend eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch bis einschließlich 22. April 2012 als einer von 25 Testlesern! Beantwortet dazu folgende Frage unter "Bewerbung zur Leserunde": Wenn ihr magische Fähigkeiten hättet, wozu würdet ihr sie verwenden?
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks