Alexia Weiss , Friederike Großekettler Dinah und Levi

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Inhaltsangabe zu „Dinah und Levi“ von Alexia Weiss

Geschichten von Chanukka, Purim und Pessach Dinah und Levi wohnen im selben Haus und beide gehören dem jüdischen Glauben an. Levis Familie ist religiös und befolgt alle Regeln, die es im Judentum gibt. Dinah und ihre Eltern gehen nur an wichtigen Feiertagen in die Synagoge. Gemeinsam feiern sie Jom Kippur, Chanukka und Pessach und schmücken die Holzhütte für das Laubhüttenfest.

Schildert nicht die Sicht aus dem Christentum auf das Judentum, sondern von innen und das macht dieses Buch so wertvoll.

— rimon
rimon

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  • Rezension zu "Dinah und Levi" von Alexia Weiss

    Dinah und Levi
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. April 2011 um 10:42

    Dieses ansprechende Bilderbuch ist eine ganz hervorragend gelungene Darstellung jüdischen Lebens in Deutschland und Österreich für Kinder ab etwa 5 Jahren. Die „Geschichten von Chanukka, Purim und Pessach“ handeln von den beiden jüdischen Kindern Dinah und Levi und ihren beiden Familien. Die beiden Familien wohnen im selben Haus, sind beide jüdisch und leben ihr Judentum doch ganz unterschiedlich. Während Levis Familie religiös ist und alle Gebote befolgt, die es im Judentum gibt, ist Dinahs Familie eher säkular und besucht die Synagoge nur an den wichtigen jüdischen Feiertagen. Doch zwei Feste feiern sie alle miteinander, Feste, die die Juden in aller Welt feiern: Jom Kippur und das Laubhüttenfest. Dem Buch gelingt es in Wort und Bild, die historischen Wurzeln der jüdischen Feste und Traditionen jüdischen und nichtjüdischen Kindern zu vermitteln. Auch Kinder aus den vielen Familien, die in den letzten Jahren aus der Sowjetunion nach Deutschland etwa gekommen sind, und die stellenweise schon fast zwei Drittel der jüdischen Gemeinden ausmachen, kann dieses Buch, vermittelt durch zwei sympathische Kinder, die eigene Religion und ihre Traditionen nahebringen.

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