Alexie Sherman The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

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Inhaltsangabe zu „The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian“ von Alexie Sherman

Sehr lustig und traurig zugleich :) Damit kann man super Englisch lernen und/oder sein Vokabular erweitern

— Banananas
Banananas

Ein Schulbuch, dass an manchen Stellen lustig gestaltet ist und nicht ganz so "schnarchlangweilig" ist. Mir fehlt es aber an Handlung!

— Fluegel
Fluegel

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  • Für ein Schulbuch super

    The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian
    Ruby2000

    Ruby2000

    18. March 2017 um 14:01

    Am Anfang dachte ich mir nur so och nöö schon wieder ein langweiliges Schulbuch. Doch dieses Buch hat mich echt überrascht!!Zu Begin war ich noch skeptisch doch nach der Zeit wird man mit den Figuren warm. Ich finde es ist eine tolle und zu gleich traurige Geschichte. Ich persöhnlich hätte es wahrscheinlich privat eher nicht gelesen. Jedoch als ein Schulbuch ist es echt klasse. Besser als die meisten anderen. Wenn man sich etwas mehr mit dem Buch befasst und es nicht einfach durchliest dann versteht man die Geschichte besser und kann mitfühlen. Jedoch geben ich dem Buch nur 3 Sterne weil es einfach bessere Bücher gibt.LG Ruby ♥

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  • Ein nicht ganz so schlimmes Schulbuch

    The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian
    Fluegel

    Fluegel

    31. March 2013 um 20:38

    [...]“I don't want to fight anybody," I said.“You've been fighting since you were born,“ he said. “You fought off that brain surgery. You fought off those seizures. You fought off all the drunks and drug addicts. You kept your hope. And now, you have to take your hope and go somewhere where other people have hope.“I was starting to understand. He was a math teacher. I had to add my hope to somebody else's hope. I had to multiply hope by hope.“Where is hope?“ I asked. “Who has hope?““Son,“ Mr. P said. “You're going to find more and more hope the farther and farther you walk away from this sad, sad, sad reservation.“[...] Über die Osterferien sollte ich das Buch lesen. Zuerst dachte ich "Och nee, schon wieder ein dummes Schulbuchbuch" aber so schlimm war es nicht. Ich habe schon schlimmere gelesen wie jeder bestimmt kennt. ;) In dem Buch geht es um den Jungen Arnold, der aus meiner Sicht ein paar psyschiche Probleme hat. Er lebt im Reservat, wo es kein leichtes Leben ist. Nach einiger Zeit beschließt er auf eine andere Schule zu gehen. Auf eine Schule mit mehr Hoffnung, eine Schule außerhalb des Reservates. Nach seinem Entschluss passiert viel, was er sich niemals gedacht hätte... Ich habe dem Buch nur drei von fünf Sternen gegeben, weil es an manchen Stellen verwirrend war und mir die Handlung gefehlt hat. Trotzdem ist es bis jetzt besser, als alle anderen grauenvollen Schulbücher, die ich lesen musste. Auf vielen Seiten gibt es Zeichnungen, die die Geschichte auflockern. Ein paar sind lustig gestaltet und bringen die Stimmung wieder hoch.

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