Alexis Georg Nagy

 3,8 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Wardaz.

Lebenslauf von Alexis Georg Nagy

Der Autor hat mit »Wardaz« sein erstes Buch als Selfpublisher veröffentlicht. Hauptberuflich in der IT tätig, beschäftigt er sich in seiner Freizeit intensiv mit der Geschichte des Mittelalters und rekonstruiert mittelalterliche Kampf- und Reittechniken. Mit diesem Hintergrund widmet er sich seiner Leidenschaft, dem Erzählen von Geschichten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexis Georg Nagy

Cover des Buches Wardaz (ISBN: 9783741272776)

Wardaz

 (5)
Erschienen am 03.11.2016

Neue Rezensionen zu Alexis Georg Nagy

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Cover des Buches Wardaz (ISBN: 9783741272776)Sonnenbluemchen67s avatar

Rezension zu "Wardaz" von Alexis Georg Nagy

ich komme leider nicht in die Geschichte rein
Sonnenbluemchen67vor 4 Jahren

Mein Fazit: Das vorliegende Buch bekam ich direkt vom Autoren als Rezensionsexemplar zum Lesen. Meine Rezension ist davon in keinster Weise beeinflusst worden.   Zum Cover…es ist hübsch anzusehen, doch wirklich ansprechen tut es mich nun nicht. Doch das ist ja auch reine Geschmackssache und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten.   Zur Geschichte…Das vorliegende Buch bekam ich, auf Anfrage durch den Autoren Alexis Nagy, als E-Books direkt von ihm gestellt. Nun möchte ich euch heute  ein wenig zu diesem Buch schreiben. Erst einmal, habe ich mich sehr gefreut, dass ich die Möglichkeit bekam, einmal ein anderes Buch lesen zu dürfen, als bisher. Dennoch tat ich mich sehr schwer damit und muss auch sagen, dass ich es noch nicht ganz durch habe (doch das wird schon noch). Woran es genau liegt, dass ich mich mit dem Buch schwer tue, kann ich nicht wirklich sagen. Und es liegt auch nicht daran, dass dort nichts in der Horizontalen Ebene stattfindet. Denn das muss ja nun wirklich nicht in jedem Buch so sein *lach. Auch schreibt der Autor sehr flüssig, so dass man (eigentlich) ziemlich gut lesen kann. Doch irgendetwas war bzw. ist mit der Geschichte, dass ich nicht (oder vielleicht auch noch nicht) mitgenommen werde. Ich wundere mich schon, da es doch eigentlich auch in meine Richtung von Büchern geht, die ich lese. Denn historisches und auch fantasymässiges lese ich immer wieder sehr gerne. Ich kann es also nicht wirklich erklären, was genau hier nun nicht stimmt. Eigentlich echt schade, da das Buch sich, wie gesagt, durch den Schreibstil des Autoren Alexis Nagy flüssig liest. Aber ich bleibe dennoch dran und wer weiß, vielleicht finde ich ja noch die Worte…

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Cover des Buches Wardaz (ISBN: 9783741272776)PMelittaMs avatar

Rezension zu "Wardaz" von Alexis Georg Nagy

Sprachlich gelungen, für mich hapert es an der Geschichte an sich
PMelittaMvor 4 Jahren

Die Erde wurde einst von ihnen erschaffen, dann sind die Wardaz als Wächter zurückgeblieben. Doch zwischen ihnen entstand Zank und dies wirkt sich auch auf die Bewohner der Erde aus.

Alexis Georg Nagy beginnt seine Geschichte mit einem ganz eigenen Schöpfungsmythos, der eine große Rolle in der Geschichte spielen wird, Protagonisten – und Antagonisten – sind im wesentlichen die Schöpfer der Erde, die nun unter ihren Geschöpfen leben. „Historische Fantasy“ ist eine gute Einordnung der Geschichte, die anmutet, als sei sie im historischen Mittelalter angesiedelt, jedoch durch die Wardaz eine fantastische Prägung erhält.

Der Roman besticht mit seiner Sprache, die wunderschöne Bilder malt, wie z. B. zu Beginn des sechsten Kapitels, wo der „Kampf“ zwischen Licht und Schatten beschrieben wird, und Sätze wie "Der Radau erkannte seine Gelegenheit und kroch leise unter die nasse Kapuze des Mannes, schlich sich durch die nassen Haare und schlüpfte in seine Ohren" (S. 46) entstehen lässt.

Weniger gelungen ist für mich die Geschichte an sich, mir fehlte lange ein roter Faden, ich langweilte mich öfter, was dazu führte, dass ich gerne quer gelesen hätte, vor allem die Waffenübungen und Kampfszenen waren so gar nicht meins.Stellenweise liest es sich sehr zäh, andere Stellen sind jedoch auch interessant, nämlich immer dann, wenn der Autor dem Leser das frühmittelalterliche Leben nahe bringt. Nicht in Gänze nachvollziehbar ist für mich die Konfliktsituation, wie sich mir überhaupt hin und wieder der Sinn mancher Szenen nicht ganz erschließt.

Sehr vermisst habe ich ein Glossar, denn es gibt doch einige Worte, die den Roman zwar authentisch wirken lassen, die man heute aber nicht mehr kennt, wie z. B. Hutewald, oder Sätze, die in Latein oder einer anderen der damaligen Sprachen abgefasst sind. Sehr schön wäre auch ein Nachwort gewesen, in dem der Autor etwas über seine Recherche und seine Intention, diesen Roman in dieser Weise zu schreiben, gesagt hätte. Ich habe den Roman innerhalb einer Leserunde gelesen, an der sich Alexis Georg Nagy beteiligt hat, dort habe ich einiges an Hintergrund erfahren, das gut in ein Nachwort gepasst hätte.

Das Ende ist sehr offen, ich hätte mir einen gewissen Abschluss gewünscht. Es wird aber eine Fortsetzung geben, so dass man erfahren kann, wie es weiter geht.

Die Geschichte war leider nicht so ganz meins, dafür konnte die Sprache bei mir punkten, so dass ich noch 3 Sterne vergeben kann. Wer sich an meiner Kritik nicht stört und einmal etwas andere Fantasy lesen möchte, könnte Freude an dem Roman haben.

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Cover des Buches Wardaz (ISBN: 9783741272776)_

Rezension zu "Wardaz" von Alexis Georg Nagy

Wardaz
_Hekate_vor 4 Jahren

Mit seinem Buch "Wardaz" hat Alexis Nagy eine ganz neue Art entdeckt, Mittelalter und Fantasy zu verschmelzen - anders als andere Fantasy - Autoren hat er nicht nur den Kampf mit Schwerten und das Fehlen moderner Elemente wie Elektrizität aus dem Mittelalter übernommen, sondern liefert dem Leser eine perfekt recherchierte, authentische, mittelalterliche Welt. Auch der Schreibstil passt gut dazu, ohne zu altertümlich zu wirken. An manchen Stellen ist er allerdings etwas langatmig, was für mich persönlich manchmal zu langweilig war, Fans von tolkienartigen Beschreibungen aber gefallen dürfte. Dem Autor gelingt es auch, auf angenehme Art und Weise, sein Wissen über das Mittelalter, den Schwertkampf und Pferde einzuweben.
Die Handlung beginnt mit einer Schöpfungsgeschichte, die aus der Wir - Perspektive der Wardaz geschrieben ist und den Leser so auf spannende Art und Weise in die mittelalterliche Welt einführt. Danach geht es weiter mit den beiden Hauptpersonen, den Wardaz Ingwio und Gefjun, die sich einer Gruppe Menschen als "Beschützer" und Anführer angenommen haben, und ihrem Widersacher Kuonrat; allerdings verliert hier die Handlung anfangs sehr schnell an Tempo. Am Ende wird's dann aber wieder richtig spannend!

Einen Stern Abzug gibt's nur wegen dem teilweise etwas langsamen Tempo und dem doch sehr offenem Ende. Das gute an letzterem allerdings: es lässt auf eine Fortsetzung hoffen!

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Cover des Buches WardazAlexis_Nagys avatar

»Ein bronzener Mond stand am Abendhimmel. Um ihn herum ruhten wenige, dünne und lange Wolken, getaucht in pastellene Töne von lila und rot. Farbenspiele. Ineinander laufende, bunte Schatten. Gezaubert von der Sonne, die gerade den Horizont liebkoste. Ein zartrosa Dunst von Hitze lag über den Wipfeln der endlos grünen Wälder um sie herum. Stille. Kein Wind wehte. Kein Vogel sang. Drückende Schwüle drang durch all seine Poren. Von der Wehrplattform aus ließ Ingwio seinen Blick in die Ferne schweifen. Die Welt stand still. Unwirklich. Fern. Traumversunken wirkte sie. Unheilschwanger. Prophetisch.«

Also starte ich mal meine erste Leserunde. Alle Tipps und Hinweise sind gelesen, dutzende Beispiele auch. Aber wie hebt ein Neuling sich aus der Masse heraus?

In meinem Fall indem er stundenlang vor dem Bildschirm sitzt, nachdem er in den Wochen vorher überlegt hat, wie er das am Besten anfängt. Um dann zu beschließen, daß es ihm jetzt egal ist, Hauptsache es passiert mal was. 

Aber das Wichtige zuerst:

Um welches Buch geht es?

In dieser Leserunde geht es um meinen Erstlingsroman »Wardaz«. 

Wenn ihr reinlesen möchtet, dann könnt ihr das z.B. auf amazon oder bei Thalia. Weitere Eindrücke findet ihr zudem auf Instagram und Facebook. Und am Ende dieser Einleitung hängt auch noch der Klappentext. Oder ihr nehmt teil und lest es komplett, was mich zum nächsten Punkt bringt:

Werden Bücher verlost?

Ja, es warten fünf druckfrische Bücher auf neue Besitzer, die unter allen Teilnehmern verlost werden. Auf Wunsch gerne mit einer handschriftlichen Widmung und einem Wort des Dankes. Verschickt werden diese per Büchersendung.

Und weil das Wetter heute so schön ist, verlose ich unter allen Bewerbern, die kein Printexemplar gewinnen, nochmal zehn eBooks.

Damit wir uns in der Zeit bis zur Verlosung und dem Versand der Bücher schon kennenlernen können, habe ich eine Einstiegsfrage für euch:

»Was verbindest Du mit dem Mittelalter? Welche Vorstellung hast Du von dieser Epoche? Und was erwartest Du, in einem Fantasy Roman zu lesen, der in dieser Zeit spielt?«

Antworten bitte unter "Ich möchte mitlesen!"

Oh und auch noch wichtig: Bewerbungsschluß ist der 10. April 2017.

Wirst Du an der Leserunde teilnehmen?

Das habe ich vor. Mich interessiert eure Meinung, mich interessieren eure Fragen, euer Feedback. Ich möchte gerne wissen, was euch gefällt und was nicht. Auf eure Meinungen bin ich sehr gespannt und will sie in meine weitere Arbeit einfließen lassen.

Wenn es mal etwas länger dauert mit der Antwort bitte ich um Nachsicht.

Weitere Infos

Fragt einfach, wenn ich etwas vergessen habe und Fragen offen sind. 

Zum Schluß…

… der Leserunde freue ich mich, wenn ihr noch eine ehrliche Rezension erstellt. Bekanntermaßen ist das für einen Autoren ja sehr wichtig.

Und gaaanz zum Schluß bleibt mir nur zu sagen, daß ich mich mehr auf euch freue, als daß ich nervös bin. Also los :)

Euer,

Alexis Nagy


Der Klappentext:

*****

»Ein bronzener Mond stand am Abendhimmel. Um ihn herum ruhten wenige, dünne und lange Wolken, getaucht in pastellene Töne von lila und rot. Farbenspiele. Ineinander laufende, bunte Schatten. Gezaubert von der Sonne, die gerade den Horizont liebkoste. Ein zartrosa Dunst von Hitze lag über den Wipfeln der endlos grünen Wälder um sie herum. Stille. Kein Wind wehte. Kein Vogel sang. Drückende Schwüle drang durch all seine Poren. Von der Wehrplattform aus ließ Ingwio seinen Blick in die Ferne schweifen. Die Welt stand still. Unwirklich. Fern. Traumversunken wirkte sie. Unheilschwanger. Prophetisch.«

Einst waren sie allmächtig, doch wurden sie durch ihre eigene Schöpfung dieser Macht beraubt. Blutige Fehden bestimmen seitdem ihr Leben, das ihrer Geschwister und das der Menschen.

Im Versuch, ihre Schöpfung zu bewahren, überziehen zwei sich gnadenlos gegenüberstehende Philosophien die Welt und ihre Bewohner mit Zerstörung, Leid und Tod - außerstande, ihren Konflikt beizulegen und zu erkennen, dass sie die gleichen Ziele verfolgen.

Tief gespalten in diese zwei Lager gibt es keine Aussicht, den Krieg je zu beenden oder ihre frühere Unität wiederherzustellen. Und dann war da noch Er ...

Wardaz ist ein Fantasyroman mit historischen Bezügen zum Alltagsleben im frühen Mittelalter. Eine packende Erzählung für Freunde des Fantasygenres und der Geschichte des Mittelalters.

*****

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