Engelsblut - Vinzenz und Belial: FanFiktion

von Alexis Hunter 
2,7 Sterne bei3 Bewertungen
Engelsblut - Vinzenz und Belial: FanFiktion
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Oh Gott wie schlecht...

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Inhaltsangabe zu "Engelsblut - Vinzenz und Belial: FanFiktion"

Belial, Krieger Luzifers und gefallener Engel, hat seinen Gefährten Vinzenz schon viel zu lange nicht gesehen. Vinzenz leidet unter diesem Verlust und den Erinnerungen, die ihn jedes Jahr an einem bestimmten Tag heimsuchen. Erst Belials Rückkehr lenkt ihn ab und er hat eine ganz besondere Überraschung für ihn ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783739643052
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:22 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:15.06.2016

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Oh Gott wie schlecht...
    Oh Gott wie schlecht...

    Spoiler, da ich meine Meinung erklären will:


    Zum Inhalt:
    Belial, Krieger Luzifers und gefallener Engel, hat seinen Gefährten Vinzenz schon viel zu lange nicht gesehen. Vinzenz leidet unter diesem Verlust und den Erinnerungen, die ihn jedes Jahr an einem bestimmten Tag heimsuchen. Erst Belials Rückkehr lenkt ihn ab und er hat eine ganz besondere Überraschung für ihn ...


    Jedes Jahr erinnert sich Vinzenz an den schrecklichen Tag an dem er seinen Gefährten und gefallenen Engel Belial fast verloren hätte. Seitdem sehen sich die beiden kaum noch und er verzehrt sich nach ihm. Als Belial endlich seinen Nephilem in seinem italienischen Domizil aufsucht hat der gefallene Engel eine ganz besondere Überraschung für ihn. Neben zärtlichen Worten und Neckereien erwartet Vinzenz der wohl schönste Tag seines Lebens...


    Oh mein Gott... was hab ich da nur wieder gelesen? Ich hätte am liebsten nicht nur einmal die Hände über den Kopf zusammen geschlagen. Das ging ja mal gar nicht! Pfui, pfui und dreimal pfui! Man soll sich eben nicht auf andere Wertungen verlassen... Die Kurzgeschichte gibt es neben zwei weiteren Teilen kostenlos im ebook-Store und ich dachte mir, auch wenn es kostenlos ist, wird es wohl gut sein, wenn es auf dem lovelybooks bereits fünf Sterne erhalten hat. Nun lese ich ja immer zu Ende, was ich einmal begonnen habe und muss sagen, dass mich diese Geschichte einfach nur zutiefst schockiert hat. Es ist eine Sache über Beziehungen zwischen Männer zu schreiben und ich habe auch so gar nichts gegen eine Männerbeziehung, es soll ja jeder lieben wen er will, aber das hier, das schlägt dem Faß den Boden aus! 


    Der Leser wird in eine Geschichte geworfen die mit einer Erinnerung beginnt, schön und gut, so weit können wir uns als Laie hinein versetzen. Doch dann fliegen plötzlich Namen, da liegen tote Engel, keiner weiß so recht wer gut und wer böse ist und welchen Posten so die anderen Charaktere beziehen. Ein paar Informationen dahingehend wären schon ganz nett gewesen. Als nächstes merkt man eben, dass es sich bei der Geschichte um ein Fanfiktion handelt. Ohne Sinn und Verstand wird zwischen Erinnerungen hin und her gesprungen, spannende oder dramatische Szenen werden so verkitscht, dass man sich fragt, ob diese Geschichte von einem zehnjährigen Kind geschrieben wurde... wäre da nicht immer diese sexuelle Andeutung. Jedenfalls finden wir uns auf einmal in einem Gespräch zwischen Belial und Vinzenz wieder - bei der Belial eindeutig die Frau zu sein scheint in der Beziehung. Es wird geknutscht und dann.. wird es tuntig. "Oh du mein großer Idiot" "Oh du mein kleiner Idiot" "Schmacht hier, schmacht da..." Da schüttelts den Hund mit der Hütte. spätestens dann, als die beiden in einem Restaurant sind und Belial noch einen Kniefall samt Pastor im Petto hat - "Und uh ah ja...der Ring ist ja so wunderschön" "Uh was, wir heiraten? Jetzt gleich? Hier? Oh ich liebe dich, ich muss dir die Zunge in den Hals stecken...". Igitt..
    Das ganze gipfelt dann natürlich in einer netten Bettgeschichte die den Hund mit der Hütte noch einmal ordentlich durchschüttelt. Nicht nur, dass wir tuntige Gespräche und tuntiges Gehabe live mit erleben durften, nein, wir dürfen auch noch lesen, wie das Schokotürchen von Vinzenz Besuch bekommt und die beiden Protagonisten sich dabei weiterhin Honig ums Maul schmieren.


    Diese Gay-Story ist sicher Geschmackssache, meinen hat sie definitiv nicht getroffen. Sprunghafte Szenen, rumgetunte, extrem an den Haaren herbei gezogene Situationen, verweichlichte männliche Charaktere die eigentlich Krieger sein sollen und explizite Bettszenen - definitiv nicht das, was eine gute Geschichte in meinen Augen ausmacht. Schade.


    1 von 5 Sternen

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    CatrionaMacLeans avatar
    CatrionaMacLeanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Och Gott wie süß!
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    B
    Buchliebhaberinvor 6 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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