Alexis Lecaye Herz Dame

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Inhaltsangabe zu „Herz Dame“ von Alexis Lecaye

Ein irrer Serienmörder trifft Paris mitten ins Herz - und macht Kommissar Martin das Leben schwer. Dabei hat dieser schon genug Sorgen mit Exfrau, Freundin und schwangerer Tochter. Erst als Roselyn, eine Angestellte seiner Ex-Frau, nicht mehr zur Arbeit erscheint und seine Assistentin spurlos verschwindet, schwant dem Kommissar, dass es einen tödlichen Zusammenhang gibt zwischen seinem ganz privaten Wahnsinn und seinem schwierigsten Fall ...

Ein ungewöhnlich spannender Krimi aus 2 Perspektiven: der des Mörders und der des Kommissars.

— Barbara62
Barbara62

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Leserin3

Kreuzschnitt

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misery3103

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    Herz Dame
    Barbara62

    Barbara62

    08. July 2015 um 09:30

    Kommissar Martin ist doppelt im Stress: Privat steht er zwischen seiner Exfrau Myriam und seiner neuen Freundin Marion und seine Tochter ist ungewollt schwanger, dienstlich hält ihn ein psychpatischer Serienmörder, der es auf schlanke, große, brünette Frauen abgesehen hat und sie mit einer Spielzeugarmbrust hinrichtet, in Atem. So hört er auch nur mit halbem Ohr zu, als Myriam ihm von ihrer Angestellten Rosexyne erzählt, die sich in letzter Zeit so auffällig verändert hat. Dabei wäre die Lösung des Falles so greifbar nahe... Aus zwei Perspektiven hat Alexis Lecaye diesen außergewöhnlich spannenden Krimi, Start einer neuen Serie, geschrieben: aus der des Mörders, den der Leser von Anfang an kennt, und aus der des Kommissars, der ihm immer näher kommt.

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  • "Herz Dame" - Teil 1 der Krimireihe um Kommissar Martin

    Herz Dame
    sternblut

    sternblut

    Kommissar Martins Leben steht Kopf. Seine Exfrau Myriam, zu der er noch immer ein sehr enges Verhältnis pflegt, teilt ihm mit, dass sie heiraten wird. Seine Tochter ist schwanger. Und was er für seine Freundin empfindet ist ihm auch nicht ganz klar. Da macht auch noch ein brutaler Mörder Paris unsicher. Mit einem selbst gebastelten Armbrustbolzen im Hals wird das erste Opfer aufgefunden, auf das weitere folgen werden. Ein Motiv ist weit und breit nicht zu sehen. Erst mit der Zeit kommt heraus, dass diese Morde nur dazu dienen, den eigentlich geplanten Mord zu vertuschen, der ihm vollendete Befriedigung bringen wird. Vor ner ganzen Weile hab ich die ersten beiden Teile der Reihe um Kommissar Martin schonmal gelesen – das hier ist der Beginn und damit der erste Teil. Im Rahmen einer Challenge hab ich es jetzt wieder in die Hand genommen und nochmal gelesen. Es ist immer wieder faszinierend, wie wenig man sich an die Handlung eines Buches erinnern kann, wenn es schon eine Weile her ist und man ein Buch einfach nur so verschlungen hat! Erstmal zur Handlung. Normalerweise mag ich es nicht sonderlich, wenn man von Anfang an weiß, wer der Mörder eigentlich ist – hier fand ich es gar nicht schlecht! Man lernt die Denkweise des Mörders kennen, ohne dass es langweilig würde, weil ihm immer wieder kleine Patzer passieren oder er etwas tut, womit man nicht gerechnet hätte. Dazu kommt noch sein Denken, dass er allwissend und allmächtig und sowieso der klügste Mensch auf der Welt sei. Außerdem steht das so schön im Kontrast zu den weiteren Passagen, die aus den unterschiedlichsten Perspektiven verfasst sind, meistens jedoch aus der von Martin oder Myriam. Die Alltagsprobleme der beiden machen den Krimi ein bisschen spritziger, vor allem, weil die zwei den anderen immer so schön missverstehen. Dass die beiden sich eigentlich immernoch… Aber naja. Ein weiterer Grund, wieso mich das mit der Identität des Mörders noch nicht so gestört hat, war, dass man so sehen konnte, wie sie sich immer weiter einkreisen und wie die Polizei immer näher an den Mann herankommen, ohne dass er es ahnt, weil er sowieso denkt, dass sie ihn nicht kriegen können. Als sie dann zusammenprallen… Großes Kino! Allgemein sind die Charaktere echt interessant. Ich hatte zwar nicht das Gefühl, dass ich die Leute wirklich perfekt kenne und alle ihre Macken benennen kann, aber ich konnte mich zumindest in sie einfühlen. Man lernt Teile ihrer Gedanken und Eigenarten kennen und habe mich immer wieder gefragt, ob die Moralvorstellungen allgemein in Frankreich anders sind als hier. Ich meine… Martin und Myriam sind geschieden, schlafen aber immernoch, obwohl Martin eigentlich eine neue Freundin hat und Myriam ihm eben mitteilt, dass sie heiraten wird. Allein das würde schon ausreichen, aber nein! Zusätzlich hat Martin noch eine einmalige Geschichte mit der Polizeipsychologin. Ob das alles so in Ordnung war wage ich zu bezweifeln. Aber es sagt doch auch einiges über die Charaktere aus. Vor allem Martin scheint ein wenig naiv, blauäugig oder einfach nur absolut bescheuert zu sein – ich frag mich immernoch, wie er seiner Freundin – einer Journalistin! – alles über den Fall sagen konnte, ohne zu bedenken, dass es auf ihn zurückfallen könnte früher oder später. Nicht so das klügste Verhalten. Sprachlich war das Buch sehr einfach gehalten – man konnte es recht schnell runterlesen, ohne das Gefühl zu haben, dass man irgendwas verpasst hätte. Das bedeutet nicht, dass es vollkommen schmucklos war. Meinem Empfinden nach war die Sprache perfekt auf die Geschichte zugeschnitten. Es war einfach wie es die Persönlichkeit des Kommissars, ohne dabei Details zu vergessen. Die Pläne des Mörders werden genauestens geschildert. Man erfährt von verschiedensten Wegen, wie die Leute gegangen und gefahren sind und was man eben sonst noch so alles wirklich wissen muss und möchte. Gut, also die Brüste der Polizeipsychologin und Martins Gedanken dazu hätte man jetzt nicht unbedingt so genau beschreiben müssen, aber naja. Muss eben alles seinen geordneten Gang gehen. Allgemein ist das Buch nicht ganz jugendfrei. Dass in einem Krimi durchaus schonmal ein Mordopfer und dessen Dahinscheiden genauer beschrieben wird, das ist nachvollziehbar und denke auch irgendwie normal, immerhin sollen diese Mordfälle ja meist aufgeklärt werden. Mindestens genau so ausführlich werden hier die Sexszenen und sonstigen… körperlichen Gelüste beschrieben. Es ist teilweise doch ziemlich triebgesteuert. Glück für Lecaye, dass ich damit überhaupt kein Problem habe, wobei es in dem Genre irgendwie ein bisschen fehl am Platz wirkte. Wobei das Buch durch die ganzen Nebensträngen mit Martins Frauengeschichten auch eine andere Note hat als andere Kriminalgeschichten, deswegen kann man das auch irgenwie rechtfertigen. Ein sehr gemischter Krimi also, bei dem auch das private Leben der Akteure nicht zu kurz kommt. Für einen ersten Teil war er ziemlich stark – man bekommt einen Einblick in die Charaktere und ihre Arbeit und Gedanken. Der Fall war interessant konstruiert, vor allem dadurch, dass man auch Eindrücke seitens des Mörders bekommt und nicht nur von der Polizei. Und die einfache Sprache hat das Verfolgen der Handlung allgemein auch einfach gemacht. Ich hab richtig Lust, den zweiten Teil zu lesen, den ich sowieso schon zur Hand habe. Empfehlen kann ich ihn auf jeden Fall – aber immer bedenken: ganz jugendfrei ist er eben nicht.

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    • 3
    sternblut

    sternblut

    24. July 2014 um 14:21
    Floh schreibt Applaus, für diese grandiose Rezi. Ich denke, dass ich die Reihe auch erstmal mit Teil eins beginnen sollte.

    Tu das, es rentiert sich wirklich! Hab inzwischen die drei übersetzten Teile durch und es lohnt sich (: .

  • Rezension zu "Herz Dame" von Alexis Lecaye

    Herz Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. October 2009 um 15:05

    Ein wahnsinnig spannender Krimi. Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Herz Dame" von Alexis Lecaye

    Herz Dame
    lituanaa

    lituanaa

    09. September 2009 um 22:45

    Also wenn man ehrlich ist, dann ist das Buch eine Kombination aus Krimi und Erotikroman :) Was nicht stört, aber mal erwähnenswert wäre.
    Mir persönlich hat das Buch wirklich gut gefallen, ich hab es fast in einem Rutsch durchgelesen. Auf jeden Fall empfehlenswert!!

  • Rezension zu "Herz Dame" von Alexis Lecaye

    Herz Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2009 um 08:45

    am anfang eher erotisches abenteuer als krimi, aber zum ende hin wird es schon spannend, obwohl man als leser den täter von beginn an kennt. die verstrickungen (die am ende gelöst werden) finde ich auch gar nicht so weit her geholt.. denn manchmal liegt das offensichtliche so nah und man hat tomaten auf den augen. und diesmal war es kein genialer komissar, der plötzlich eine eingebung hatte, sondern es musste schon einiges passieren. ich werde jedenfalls das zweite buch von lecaye nun auch lesen ;)

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  • Rezension zu "Herz Dame" von Alexis Lecaye

    Herz Dame
    minii

    minii

    10. August 2008 um 18:00

    spannend!

  • Rezension zu "Herz Dame" von Alexis Lecaye

    Herz Dame
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    24. July 2007 um 15:44

    Ein irrer Serienmörder trifft Paris mitten ins Herz – und macht Kommissar Martin das Leben schwer. Dabei hat dieser schon genug Sorgen mit Exfrau, Freundin und schwangerer Tochter. Erst als Roselyn, eine Angestellte seiner Ex-Frau, nicht mehr zur Arbeit erscheint und seine Assistentin spurlos verschwindet, schwant dem Kommissar, dass es einen tödlichen Zusammenhang gibt zwischen seinem ganz privaten Wahnsinn und seinem schwierigsten Fall ... Ein sehr spannendes Buch was mich gleich dazu verleitet hat das nächste von Ihr zu kaufen.

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