Alexis Lecaye Pik Dame

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Inhaltsangabe zu „Pik Dame“ von Alexis Lecaye

Der kaltblütige Mord an einem Detektiv ist der Auftakt einer Mordserie, die ganz Paris in Atem hält. Die Opfer haben nichts gemeinsam. Oder doch? Zumindest finden sich die Namen aller Toten in der Kundenkartei des ermordeten Detektivs. Wem war er auf der Spur? Kommissar Martin gerät bei seinen Ermittlungen in höchste Politiker-Kreise, doch der einzige Hinweis, den er auf den Mörder hat, ist der Abdruck eines zierlichen Turnschuhs. Und dann gerät Kommissar Martin, dem die Frauen in seinem Privatleben mindestens ebenso viele schlaflose Nächte bereiten wie die mögliche Mörderin, selbst unter Mordverdacht: Kurze Zeit nach seinem Besuch bei der schönen Polizeipsychologin Lurett wird diese brutal zusammengeschlagen und liegt schwer verletzt im Koma. Martin war der Letzte, der abends bei ihr war und er hat kein Alibi

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  • "Pik Dame" - Martin zwischen Ermittlung und Suspendierung

    Pik Dame
    sternblut

    sternblut

    25. July 2014 um 16:48

    Nach seiner lebensbedrohlichen Verletzung in seinem letzten Fall fällt Marin in eine tiefe Depression. Seine Mädels verstehen ihn nicht mehr, niemand bekommt ihn aus dem Haus. Erst Myriam kann ihn wieder zur Besinnung bringen. In der Zwischenzeit treibt ein neuer Mörder sein Unwesen. Die Morde ähneln einander auf den ersten Blick überhaupt nicht und doch gibt es eine Gemeinsamkeit: das erste Opfer, ein Detektiv. Alle waren Klienten von ihm gewesen. Als Martin wieder zu arbeiten anfängt fragt er Laurette, Psychologin und Freundin, um ihre Meinung dazu. Kurz darauf wird sie zusammengeschlagen in ihrem Büro gefunden – und Martin ist der Hauptverdächtigte.   Nach dem doch recht starken ersten Teil musste ich gleich den zweiten Lesen. Absolut toll, dass sie so schön aufeinander abgestimmt sind – das Cover ähnelt sich sehr, die Titel sind aneinander angepasst… Man erkennt sofort, dass die Bücher zusammengehören. Ein paar Gedanken zum Inhalt hatte ich noch ungefähr im Kopf – dachte ich zumindest. Des Aufbau des Buch hat sich etwas verändert. Die Kapitel sind nicht mehr nur einfach nummeriert, sondern mit Hinweisen auf Tag und Tageszeit versehen. Grundsätzlich eine ziemlich gute Idee, weil man dadurch eben einen besseren Überblick über die Zeit der Rahmenhandlung erhält. Ein bisschen ungeschickt ist, dass praktisch nur “Samstag Abend” geschrieben wird – immerhin gibt es nicht nur einen Samstag so ganz allgemein. Meistens wird aus dem Kontext klar, ob es der nächste Tag sein muss oder eine Woche später – und meist ist es ja in Kriminalromanen so, dass die Ermittlungen Tag für Tag verfolgt werden – es wäre trotzdem schön gewesen, wenn man zum Beispiel am Ende noch mal vorne nach dem Datum hätte schauen können, um die Zeitspanne der gesamten Geschichte genauer eingrenzen zu können. Aber nicht nur der Aufbau hat sich verändert. Auch inhaltlich hat sich was getan. Es wird nicht nur ein Fall behandelt, sondern gleich zwei Fälle: zum einen die mysteriösen Morde und zum anderen der Angriff auf doe Polizeipsychologin. Besonders interessant sind beide Fälle natürlich, weil Jeannette mit dem ersten betraut ist, weil Martin aufgrund des zweiten suspendiert wird. Alles ist irgendwie nicht ganz offiziell und wahrscheinlich auch nicht ganz legal, aber das macht es irgendwie noch interessanter. och spannender macht es die Tatsache, dass man als Leser selbst weiß, dass es eine Frau ist – und wie die Polizei Belege dafür zu finden versucht, dass es sich wirklich um eine handelt und sie es nicht mit einem männlichen Mörder zu tun haben, denn die einzigen Beweise, die sie dafür haben, sind die, die ihr Gefühl ihnen mitteilt, also nichts, das irgendwie explizit bei einer Verhandlung verwendet hätte werden können. Die ganze Geschichte teilt sich also in drei Teile: die Sicht der Kommissare in den beiden Ermittlungen jeweils und die Sicht der Mörderin. Gerade letzteres ist mega spannend, weil man ihre Intention erfährt. Wie sie versucht, herauszufinden, wer den Detektiv auf sie angesetzt hat. Und wie sie letztendlich den tiefgreifenden Verrat aufdeckt. Man lernt sie wirklich kennen, erfährt von ihrer Vergangenheit, von ihrem Leben. Nach und nach wird komplett aufgedeckt, wer sie ist und was sie bewegt. Interessant ist, dass eine neue Komponente hier verwendet wird: die Politik. Es ist interessant, sich die Intrigen in der Parteienlandschaft anzuschauen und was daraus resultiert. Die Menschen, die in der Politik sind, wie sie leben, was ihnen sauer aufstößt. Auch das Leben der Polizeileute wird weiter beschrieben. Jeanette lebt getrennt und träumt von Martin. Martin geht seiner Tochter und Marion auf die Nerven und Myriam nabelt sich vollkommen von ihm ab. Wie schon in Teil 1 finde ich diese Lebensgeschichten so erfrischend, weil sie von der Gewalt und den Morden ablenken und alles ein bisschen realistischer machen, immerhin endet das Privatleben ja nicht wenn so ein Fall besteht. Es geht weiter, auch wenn vielleicht in gewisser Weise komprimierter. Die Schreibweise entspricht der aus Teil 1: sie ist einfach, aber gleichzeitig rasant und spannend. Passt einfach sehr gut auf die Handlung. Es liest sich schnell, ohne dass man das Gefühl hat, dass man etwas nicht mitbekommen hätte. Ganz jugendfrei ist es auch diesmal wieder nicht – aber diesmal mehr in Richtung der Gewalt. Zwar gibt es auch immer wieder Sexszenen und -elemente, aber sonst stechen die Beschreibungen der Gewaltverbrechen schon hervor.   Nicht nur Teil 1, auch der zweite ist wirklich stark und hat seine Vorzüge. Teilweise war es ein bisschen irritierend, teils ein bisschen träge, aber insgesamt doch echt spannend. Man muss einfach bedenken: zwei Fälle in etwa 400 Seiten – da kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen, dass die Geschichte schnell an Fahrt gewinnt und ordentlich Tempo bekommt. Mich hätte allerdings noch interessiert, was aus der Mörderin am Ende geworden ist – das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger. Das ist aber auch schon das einzig Negative. Sonst war ich wieder ziemlich begeistert und froh, dass ich den dritten Teil auch schon zu Hause hatte.

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  • Rezension zu "Pik Dame" von Alexis Lecaye

    Pik Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2009 um 14:50

    thematisch doch etwas schwerer zu verdauen als die herz dame. wirkt auch ein wenig unvollendet, so dass der spannungsbogen steigt und man mit dem ende plötzlich mitten aus der story gerissen wird und für mich kein befriedigendes ende gelesen hat. scheint sehr, als spare sich herr lecaye stoff für einen dritten band auf. wäre aber schade, wenn es nichts neues wär in "kreuz" oder "karo" dame dann :p

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  • Rezension zu "Pik Dame" von Alexis Lecaye

    Pik Dame
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    13. December 2007 um 18:19

    Auch sein zweites Buch gefiel mir sehr gut. Spannend bis zur letzten Seite - doch leider ein etwas offenes Ende ;-(

  • Rezension zu "Pik Dame" von Alexis Lecaye

    Pik Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2007 um 21:08

    Ein Privatdetektiv wird ermordet. Aber bei diesem einen Mord bleibt es nicht. Eine ganze Serie von Morden, die auf verschiedene Art durchgeführt werden erschüttert Paris. Kommissar Martin, gerade aus dem Krankenstand zurückgekehrt, beginnt, sich mit dem Fall zu befassen als er selbst in den Mittelpunkt einer Ermittlung gerät. Die Polizeipsychologin wird brutal zusammengeschlagen und Martin war als letzter bei ihr. Mit Pik Dame legt Alexis Lecaye den zweiten spannenden Fall von Kommissar Martin vor. Es ist ihm wieder gelungen, von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ich habe dieses Buch kaum aus der Hand legen können und kann es nur jedem Krimifan weiter empfehlen.

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