Alexis Morgan Schattenwächter

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Inhaltsangabe zu „Schattenwächter“ von Alexis Morgan

Eine Liebe, vor der selbst die Schatten des Jenseits weichen Sie sind die Wächter, die die Grenzen zum Jenseits kontrollieren. Blake Tahern ist einer von ihnen. Doch er hat schon zu oft gekämpft und war einem Zustand, furchtbarer als der Tod, schon so nah, dass langsam der letzte Rest Menschlichkeit aus ihm weicht. Dann aber ereilt ihn ein Hilferuf von Brenna, seiner einstigen großen Liebe und seiner Seelenverwandten: Ein dunkles Geheimnis hat sie in höchste Gefahr gebracht. Wird Blake sie retten können?

War schön für Zwischendurch, ließ sich in einem Rutsch durchlesen ^^

— Rieke93

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  • Ein guter 2. Teil

    Schattenwächter

    Tintenglut

    08. February 2015 um 10:43

    Verfolgt von unbekannten Feinden, scheint er ihre letzte Rettung zu sein. Doch in diesem Fall steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz, welches er schon einmal zerbrochen hat. Kann sie ihm wirklich vertrauen? Meinung zum Inhalt: Nach Jahren werden zwei Personen wieder zusammengeführt, die vom Schicksal schon vor langer Zeit füreinander bestimmt worden waren. Doch seine Aufgabe, sein Talent und sein Fluch - seine Bestimmung, ein Paladin zu sein - brachten sie auseinander. Nach dem Anschlag auf ihren Vater, hat Brenna nur noch Blake und ist verletzt und wütend. Er war damals gegangen und nun muss sie sich auf ihn verlassen, denn ihr Leben schwebt in Gefahr. Man merkt schon ganz am Anfang, während sie sich noch vom Anschlag erholt, dass Gefühle zwischen den beiden existieren. Nur zu deutlich spürt man Blakes Sehnsucht. Während die beiden sich nun aber langsam zusammenraufen und sich neu kennenlernen, scheinen gewisse Leute nicht still sitzen zu können. Der Komplott aus dem ersten Band bekommt mehr heimtücke und es scheint, als würden diese machthungrigen Mörder nach etwas streben, was ihnen mehr helfen wird, als dem Rest der Menscheit. Blake und Brenna kommen dem langsam auf die Spur, versuchen herauszufinden, wieso Brennas Vater sterben musste und entdecken ihre Gefühle wieder füreinander. Aber es ist nicht immer alles eitler Sonnenschein, was so scheint. Blake hat immerhin noch die Verpflichtung die Grenze zu überwachen und Brenna weiß nichts von den Männern, die im Kampf um die Sicherheit der Bevölkerung mehr als nur einmal sterben. Leider wird das Geheimnis noch nicht gelüftet, wer da so gierig seine Finger nach der Macht ausstreckt, dass er auch über Leichen gehen würde. Meinung über die Charaktere: Brenna ist eine selbstbewusste Frau, die aber dennoch sehr verletzlich ist. Zumindest in Situationen, wo sie nicht weiß, wie sie handeln soll. Außerdem ist sie verletzt und wütend, enttäuscht von Blake, dass er damals gegangen war. Doch trotzallem hat sie ihn nicht vergessen können, denn er war ihre erste Liebe. Besonders gut gefällt mir an ihr ihr Dickschädel. Sie kann es mit diesem Macho von einem Mann aufnehmen und ihm Paroli bieten, was sich wohl nicht jeder trauen würde. Im Buch selbst gibt es noch eine herrliche Szene, in der sie einem verwundeten Paladin hilft und seine Wunde versorgt, während weiter vorne in dem Tunnel Kampfgeräusche zu hören sind. Das tut sie öfter und jedes Mal stehen die Männer auf und kämpfen einfach weiter. Ich finde diese Szene einfach herrlich. Da kommt so viel von ihrem Charakter durch. Ich liebe Brenna! Blake derweil ist kurz davor seinen letzten Rest an Menschlichkeit zu verlieren, er ist gereizt und geht schnell in die Luft. Er ist zu oft gestorben und obwohl er kurz davor ist, sich in einen Anderen zu verwandeln, beschützt er Brenna mit seinem Leben. Amüsant war es immer dann zu lesen, wenn die Blake versucht über Brenna zu bestimmen. "Du darfst das nicht, weil das zu gefährlich ist!" - Ja, mein Herr. Amen. Von wegen! Sie ist stark und er liebt wahrscheinlich genau das an ihn. Und ihre Großzügigkeit. Der Stolz und die Ehre eines Mannes ist immerhin das Wichtigste für ihn. Die beiden sind süß zusammen. Und Brenna gibt eine gute Krankenschwester im Gefecht ab! Fazit: Genauso gut, wie der erste Band! Definitiv lesenswert!

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  • Rezension zu "Schattenwächter" von Alexis Morgan

    Schattenwächter

    Letanna

    24. July 2012 um 11:09

    Brennas Vater wird vor ihren Augen getötet, mit einer Autobombe. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, ist Blake Tahern da, ein alter Freund der Familie. Blake wurde von Brennas Vater damals von der Straße geholt und hat ihn dann später für die Paladine rekrutiert. Brenna wusste von all dem nichts, sie hat nicht einmal geahnt, dass ihr Vater einer geheimen Organisation angehört und ein Regent war. Und gerade dieser Job hat ihm das Leben gekostet, denn er ist auf einen Verrat innerhalb der Organisation gestoßen. Blake ist nun mit Brenna auf der Flucht und gleichzeitig versucht er die Identität des Verräters zu entlarven. Brenna glaubt ihm anfangs natürlich kein Wort, muss aber bald merken das alles stimmt was er ihr erzählt ist. Auf der Flucht kommen sich beide näher, aber Blake steht kurz davor selbst zu einem Monster zu werden. Nachdem ich den ersten Teil eher mittelmäßig fand, habe ich der Reihe noch einmal eine Chance gegeben und auch den 2. Teil gelesen, der mich leider auch nicht richtig überzeugen konnte. Die Autorin bedient einfach zu viele Klischees. Man könnte viel mehr aus dieser interessanten Idee herausholen. Leider beschränkt sich die Autorin darauf, die Anderen als böse und die Paladine als gut darzustellen. Das ist mir einfach zu viel schwarz-weiß. Denn bereits im letzten Teil haben wir festgestellt, dass nicht alle Andere böse sind, sie wollen einfach nur in unsere Welt. Die Paladine sind immer Nachkommen der Anderen, da kann ich nicht wirklich verstehen, warum man sie unbedingt getötet werden müssen. Auch konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen, Blake ist ein solcher Stiesel und rennt ständig mit mieser Laune und einer Flappe herum, was ich wenig sympatisch macht. Einzig seine Sorge um Brenna macht ihn halbwegs ertragbar.

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  • Rezension zu "Schattenwächter" von Alexis Morgan

    Schattenwächter

    AusZeit-Mag

    29. May 2012 um 14:00

    Inhalt * Brenna wird Zeuge, als ihr Vater – ein angesehener Richter - durch eine Autobombe sein Leben verliert. Sie selbst wacht schwer verletzt in einem Krankenhaus auf. An ihrer Seite wacht Blake Trahern, den sie zwölf Jahre nicht gesehen hat. Blake ist ein Paladin, ein Wächter, der die Grenzen zur Anderswelt sichern soll. Brenna befindet sich in großer Gefahr, denn ihr Vater war ein Regent der Paladine und vor seinem Tod kam er einem Verräter auf die Spur, der nun auch Brenna nach dem Leben trachtet. * Blake hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brenna zu beschützen und den Täter zu entlarven, der Schuld am Tod ihres Vaters trägt. Die Probleme sind damit schon vorprogrammiert, denn Brenna hatte bisher keine Ahnung von der Berufung und des Doppellebens ihres Vater´s und auch die Existenz der Wächter war ihr verschwiegen worden. Und nun entbrennen auch wieder die Gefühle, die Brenna und Blake früher füreinander hegten … * Einschätzung * Alexis Morgan ist mit „Schattenwächter“ eine gelungene Fortsetzung ihrer Paladin-Serie gelungen und punktet hier klar mit einer großen Portion Gefühl, charakterstarken Figuren und einer ausgeklügelten Geschichte, die auf den ersten Teil „Traumwächter“ aufbaut. * Sehr gut gefällt mir an dieser Serie die Idee mit den Wächtern, die zwar auf gewisse Weise unsterblich sind, da sie immer wieder ins Leben zurückkehren können, jedoch dabei nach und nach ihrer Menschlichkeit verlieren, bis sie irgendwann getötet werden müssen. Das ist der Grund weshalb die Paladine keine emotionale Bindung eingehen wollen, die früher oder später unweigerlich zum Scheitern verurteilt ist. Blake steht bereits knapp vor diesem Abgrund, dennoch entscheidet er sich dafür, Brenna zu beschützen, in die er sich damals schon verliebt hat, als ihr Vater ihn als Jugendlichen bei sich aufnahm, als er selbst noch nicht wusste, dass er ein Wächter ist. Durch Blakes Schicksal und dem Wissen, das ihre Beziehung nicht von Dauer sein kann, gestaltet sich die Liebesgeschichte sehr gefühlvoll und ist voller Leidenschaft, wobei auch prickelnde, erotische Szenen nicht zu kurz kommen. * Blake ist ein knallharter Kämpfer, fürchtet jedoch auch die Veränderung seiner Persönlichkeit, die mit jedem Tod und der Wiederauferstehung einhergeht. Die Mischung aus harter Kerl, innerer Zerrissenheit und romantischer Liebhaber zeichnet ihn als sympathischen Helden aus. Auch Brennan mochte ich sofort. Trotz dem Lügengeflecht, auf dem ihr Leben aufgebaut ist, beweist sie Rückgrat und besticht durch Mut und ihrer Feinfühligkeit. * Die Story wird abwechselnd aus der Perspektive von Brenna und Blake geschildert, jedoch erhält man auch Einblicke in die Gedankenwelt des Verräters, was zwar immer wieder für eine gewisse Brisanz sorgt, jedoch auch schnell offenbart, wer tatsächlich für den Anschlag von Brennans Vater verantwortlich ist. Gerade hier hätte ich mir ein paar Wirrungen oder zumindest ein paar falsche Fährten gewünscht, die den Spannungsanteil noch ausgebaut hätten. Nichts desto trotz liefert Alexis Morgan mit ihrer Paladin-Serie unterhaltsamen Lesestoff, der durch die Verschwörung, deren Hintergründe nach wie vor offen bleiben und die vielen interessanten Figuren, viel Potential für weitere Teile beinhaltet, auf die ich bereits sehr gespannt bin. * Fazit * Alexis Morgan konnte mich auch mit dem zweiten Teil “Schattenwächter” überzeugen. Neben der schönen und gefühlvollen Liebesgeschichte hat sie eine interessante und spannende Rahmenhandlung kreiert, die meine Neugierde auf den nächsten Teil bereits wecken konnte. Von mir gibt es starke 4 von 5 Punkten. * Serienübersicht: 1) Traumwächter 2) Schattenwächter

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