Alf Leue

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Interview mit Alf Leue

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe schon seit vielen Jahren, allerdings erst seit 2007 im belletristischen Bereich. Davor zumeist eher „trockene“ Sach- und Fachbeiträge, aber auch viele Skripte für Hörspielproduktionen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Zwischen Inspiration und dem Zustand, beeindruckt zu sein, ist der Übergang fließend. Jedenfalls mag ich folgende Autoren besonders (wengleich auch nicht alle Werke der Genannten): Umberto Eco, Thomas Lehr, Ib Michael, Serge Lentz, Kerstin Ekman, Andrzej Sapkowski, Daniel Kehlmann, Susanne Clark, Hermann Hesse und Friedrich Schiller.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die Ideen entwickeln sich meist, wenn ich wieder einmal initial ziellos in Mittelalterbüchern lese oder auf WikiPedia herumklicke. Irgendwann fällt mir eine historische Person auf, die entweder ein besonderes Ereignis ausgelöst hat, darin verwickelt war oder die mich einfach per se beeindruckt. Diese Figur muss dann nicht zwingend der oder die Protagonist(in) der Handlung werden, aber um sie herum baue ich mir dann Zug um Zug den Plot und die Charaktere auf.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Lesungen, Facebook, Newsletter meiner Website, ein Blog und jetzt auch via Lovelybooks ;-)

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese jeden Abend mindestens eine halbe Stunde und dabei schwerpunktmäßig Historische Romane, aber auch Klassiker und zeitgenössische Literatur. Tagsüber lese ich hingegen nur, wenn es „nötig“ ist. Die Rede ist von Sach- und Fachbüchern, die mit meiner Arbeit, bzw. meiner aktuellen Geschichte zu tun haben.