Alf Rolla

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Alle Bücher von Alf Rolla

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Alf RollaKinder, Katzen, Katastrophen
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Kinder, Katzen, Katastrophen
Kinder, Katzen, Katastrophen
 (5)
Erschienen am 05.04.2012
Alf RollaEin Mord ist keine Lösung
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Ein Mord ist keine Lösung
Ein Mord ist keine Lösung
 (8)
Erschienen am 01.02.2012
Alf RollaAlles, außer Erotik
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Alles, außer Erotik
Alles, außer Erotik
 (3)
Erschienen am 21.11.2011
Alf RollaLiebe 2.0
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Liebe 2.0
Liebe 2.0
 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Alf RollaDas Leben nach dem Sterben
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Das Leben nach dem Sterben
Das Leben nach dem Sterben
 (1)
Erschienen am 07.05.2018
Alf RollaLiebe 2.0 - Verliebt in den eigenen Klon
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Liebe 2.0 - Verliebt in den eigenen Klon
Liebe 2.0 - Verliebt in den eigenen Klon
 (0)
Erschienen am 20.10.2012
Alf RollaHasse schon geseh'n?
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Hasse schon geseh'n?
Hasse schon geseh'n?
 (0)
Erschienen am 13.10.2011
Alf RollaKommse anne Bude? Trinkhallen-Geschichte(n) aus dem Revier
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Kommse anne Bude? Trinkhallen-Geschichte(n) aus dem Revier

Neue Rezensionen zu Alf Rolla

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EmmaZeckas avatar

Rezension zu "Kinder, Katzen, Katastrophen" von Alf Rolla

Interessante Anthologie für zwischendurch
EmmaZeckavor 2 Jahren

Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass alle Geschichten einen guten Schreibstil haben. Sie haben genau die richtige Länge und sind leicht zu lesen. Das Thema "Kinder, Katzen, Katastrophen" ist sehr breit gefächert. Jede Geschichte geht anders mit dem Thema um. Gerade gegen Ende der Anthologie wurden noch einmal andere Facetten aufgezeigt, wie man das Thema auch interpretieren konnte. Das hat mir gut gefallen.

Mein Problem bestand hauptsächlich darin, den Bezug zu einigen Geschichten zu bekommen. Ich verstand zwar den Text, den ich las, fragte mich aber dennoch was mir die Situation sagen sollte. Manchmal schienen mir die Problematiken der Kurzgeschichten etwas aus der Luft gegriffen, oder konstruiert, damit es eine Problematik gab. Ich konnte mich schlecht in die Problematik, oder die Charaktere hineinversetzen.

Dann gab es wiederum Kurzgeschichten, die mich nicht nur sprachlich, sondern auch von der Problematik beeindruckten. Eine Geschichte in der ich wunderbar zwischen den Zeilen lesen konnte, war beispielsweise "Jannys Welt ist rot". Hier geht es um einen Jungen, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt, eingeschult wird und gerne malt. Der Junge hat eine blühende Fantasie, die nicht von jedem gern gesehen wird.
In dieser Geschichte merkt man wieder, wie schlimm es ist, wenn jemand Außergewöhnliches auf eine angepasste Gruppe trifft, die das Wunderbare oft nicht einmal mehr erkennen kann. Gerade das Ende hat mir gut gefallen, weil klar wurde, dass Jannys doch nicht so verloren ist, sondern Unterstützung bekommt.

Die andere Geschichte, die mir gut gefallen hat, war "Papi guck mal!". Hier geht es um die Wahrnehmung eines Vaters. Er erzählt lebhaft von seinem Familienleben und lässt uns so daran teilhaben. Da ich einige kleinere Kinder erlebt habe, konnte ich mich sehr gut in die beschriebenen Situationen hineinversetzen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch zwar gut gefallen hat, es aber nur bedingt einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Dennoch finde ich es empfehlenswert, weil man anhand des Buches sehen kann, welche Geschichten aus einem vorgegebenen Thema entstehen können.

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kiki62s avatar

Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla

Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla
kiki62vor 6 Jahren

Bibliographisches:
• erschienen im Traumstunden Verlag Essen 2012
• umfasst 244 Seiten
Zum Autor:
Der Autor wurde 1953 in Herne als Sohn eines Bergmannes geboren. Nach einem abgeschlossenen Voluntariat bei der Zeitung „Ruhrnachrichten“ in Dortmund arbeitete er bei der BILD-Zeitung und verschiedenen Radiosendern.
Als freier Autor arbeitet er seit 1996 in Köln. Zwei Jahre später erschien sein erster Krimi, der von einer Reihe von Verlagen abgelehnt wurde. Daraufhin veröffentlichte Rolla sein Buch online. Damit war er der erste deutsche Autor, der sein Buch auf diese Art und Weise veröffentlichte. Für den Autor war der Durchbruch geschafft. Es folgen weitere Romane, die dann fast jährlich erscheinen.
Zum Inhalt:
Der Journalist Manuel Lange kehrt wieder in seine alte Heimat Herne zurück. Dort trifft er auf seine Jugendfreundin Sina Schlüter. Sie ist in der Zwischenzeit nach dem Tod ihres Mannes eine erfolgreiche Verlegerin geworden und muss gegen die Widrigkeiten der digitalen Zeit genauso kämpfen wie alle anderen Zeitungshäuser. Doch irgendwie ist es ihr bisher gelungen sich den Anforderungen der Zeit zu stellen.
Als ihre Schwiegertochter ermordet wird, gerät schnell der Sohn von Sina ins Blickfeld der Ermittler. Lange Zeit wird er als Hauptverdächtiger geführt. Die Regentin, wie Sina Schlüter genannt wird, bittet in ihrer Hilflosigkeit ihren alten Freund Lange um Mithilfe bei der Lösung des Falles, sehr zum Missfallen der Polizei.
Dass er bei seinen Ermittlungen auf ein brutales Verbrechen stößt, kann Lange zu Beginn seiner Recherche nicht ahnen. Schon gar nicht, dass der Grund für diesen Mord finanzielle Hintergründe hat.
Sprachliche Gestaltung und Cover:
Das Cover des Buches ist wenig anspruchsvoll. Der Leser kann auf den ersten Blick nicht entnehmen, in welchem Umfeld sich der Krimi abspielt.
Beim Lesen gerät der Rezipient sehr schnell in Langeweile, da sich der Autor überwiegend auf pessimistische Beschreibungen des Ruhrgebietes konzentriert. Auch seine Personenbeschreibungen sind viel zu langatmig. Die Handlung geht nur schleppend voran. Das, was einen Krimi kennzeichnet, fehlt gänzlich. Es wird keine Spannung aufgebaut, die den Leser zum Weiterlesen beflügelt. Viel mehr ist man geneigt, das Buch schon nach wenigen Seiten zu schließen und es wegzulegen.
Der erfahrene Buchkonsument wird auch beim Querdurchlesen des Buches von der Art des Drucks abgeschreckt. Sehr kurze Abschnitte mit großen Absätzen sind beim flüssigen Lesen ein Hindernis. Dazu kommt, dass das Lektorat des Buches nur mäßig gearbeitet hat. Fehler bei der Wiedergabe der direkten Rede sind nur ein Punkt. Ebenso gibt es reichlich doppelte Leerzeichen. Die generelle Strukturierung des Buches macht es für den Leser nicht gerade attraktiv.
Dennoch muss man erwähnen, dass der Krimi von Rolla durchaus eine erzählenswerte Geschichte hat. Die Aufarbeitung und Umsetzung ist jedoch nicht gelungen. Weniger Erzählung dafür mehr Spannung würden dem Buch gut tun und würden es zu einem guten Krimi machen.

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BrinaWes avatar

Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla

Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla
BrinaWevor 6 Jahren

Das Buch wurde in Tagen aufgeführt, so dass man genau nachvollziehen konnte, an welchen Datum genau was geschehen war. Der erste Teil des Buches war sehr interessant zu lesen, wurde aber dann etwas langweilig, da die Charaktere schnell wechselte. Erst war man bei Manuel Lange und dann schon wieder bei Lothar Buttermann, der noch bei seiner Mutter lebt.

Worüber man sich aber nicht beklagen kann ist, dass die einzelnen Charaktere, wie zum Beispiel die Regentin des Verlages in Herne ziemlich gut beschrieben wurde. Aber auch Manuel Lange, der aufgrund eines Klassentreffens nach Herne kam und es zu einem Treffen mit seiner Jugendliebe Sina Schlüter folgte, welches zu einem späteren Zeitpunkt für die Aufklärung des Mordes eine wichtige Bedeutung annahm.
Durch den Mord an der Schwiegertochter von der Regentin, war Ihr Sohn Oliver als Verdächtiger von der Polizei ernannt.

Sina Schlüter wollte es natürlich nicht wahrhaben und setzte Lothar Buttermann und Manuel Lange auf den Fall an, um die Polizei bei der Jagd auf den Täter zu unterstützen.

Nebenbei, die Zahlen vom Emscher-Merkur Verlag sanken stätigt und es brachte auch nicht viel der Einsatz von Radio, Internet oder einer kleineren Zeitung.

Selbst Herne wurde in allen Einzelheiten und Fasetten erklärt, so dass man sich die einzelnen Geschäfte meiner Meinung nach gut vorstellen konnte.

Zum Schluss wurde es wieder spannend. Weswegen? Dazu muss man das Buch schon selber bis zum Schluss lesen. .

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