Alf Rolla Alles, außer Erotik

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Inhaltsangabe zu „Alles, außer Erotik“ von Alf Rolla

Es gibt Geschichten, die nur anderen passieren. Verleger Hotte Schlüter ist so ein anderer. Er wird von der eigenen Firma gefeuert, geht aber weiterhin täglich ins Büro und muss erleben, wie die ganze Zeitungslandschaft im Ruhrgebiet aus den Fugen gerät. Für Sina Dreesbach beginnt ein Albtraum, als sie einen Verkehrsunfall hat. Dann trifft sie im Krankenhaus einen berühmten Showstar - und es passiert das Unfassbare. Auch für Hotte Schlüter ist bald nichts mehr, wie es war.

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  • Rezension zu "Alles, außer Erotik" von Alf Rolla

    Alles, außer Erotik
    gurke

    gurke

    18. December 2010 um 12:20

    Hotte Schlüter Chef von seinem eigenen Verlag und wird trotzdem einfach so gefeuert. Doch so schnell lässt er sich nicht vertreiben! Hotte geht weiterhin jeden Tag ins Büro, als wäre gar nichts passiert. Nun - das klappt aber so gar nicht. Erstens bekommt er kein Gehalt mehr, zweitens steht der Alltag im "Emscher Merkur" plötzlich auf dem Kopf. Natürlich kommt auch die Liebe in diesem Buch ganz und gar nicht zu kurz. Doch dann hat Sina einen Autounfall. Schlimm? Zuerst ja, bis sie den berühmten Showstar trifft. Dieses Buch hat zwar nur 226 Seiten. Allerdings kam es mir vor wie 500! Die Protagonisten sind meiner Meinung nach nicht sehr plastisch beschrieben, so dass man diese und dere Handlungen einfach nicht bildhaft vor Augen hat. Die Geschichte an sich ist sehr interessant und man ist als Leser schon gespannt was als nächstes passiert und sich der Verlauf entwickelt. Leider macht das den langatmigen Schreibstil nicht wett. Dafür konnte man einmal hinter die Kulissen eines Verlages gucken. Ein Buch mit guten Ansätzen in dem einer guten Geschichte durch lahme Erzählweise die ganze Würze genommen wird.

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  • Rezension zu "Alles, außer Erotik" von Alf Rolla

    Alles, außer Erotik
    cyberheike

    cyberheike

    03. August 2010 um 22:01

    Jeder Roman ist ein Wagnis: Man wird zwar meistens gut unterhalten, aber die Distanz zum Thema scheint oft ein Tabu für Autoren zu sein. Anders in diesem Roman. Ein Mann wird von seiner Firna gefeuert, das ist ein Thema des Buches. Das klingt nicht eben prickelnd, ist es aber. Denn es ist die eigene Firma des Mannes, und obwohl er kein Gehalt mehr bekommt, geht er weiterhin arbeiten. Natürlich gibt es auch eine Lovestory in dem Buch. Einziger Minuspunkt: Der Name des Schlagersängers, mit dem der Mann bekannt ist, wird zwischen den Buchdeckeln stets abgekürzt. Aber machen nicht erst Minuspunkte die Menschen liebenswert? Bei Büchern ist es wohl nicht anders.

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