Alf Rolla Ein Mord ist keine Lösung

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Inhaltsangabe zu „Ein Mord ist keine Lösung“ von Alf Rolla

Was hätte Hotte Schlüter wohl gesagt, wenn er die Vorgänge rund um die Verlegerfamilie aus Herne noch mitbekommen hätte? Wir können ihn leider nicht mehr fragen, denn inzwischen hat er das Zeitliche gesegnet. Er ist allerdings eines natürlichen Todes gestorben, ganz im Gegensatz zu Jessy Schlüter, die eines Abends von ihrem Mann - Oliver Schlüter - tot aufgefunden wird. Die Polizei scheint sich sicher - Oliver Schlüter ist auch der Einzige, der ein Motiv hat. Aber ist wirklich alles so einfach, wie es scheint? Manuel Lange jedenfalls hatte sicher nicht geplant, nach 40 Jahren noch einmal in die Welt der Recherche zurück zu kehren, die er als junger Mann zugunsten anderer Pläne verliess. Doch als Verlegerin Sina Schlüter, die alle nur die Regentin nennen, ihn bittet, ihr bei der Aufklärung des Mordes zu helfen, findet er keinen Grund, nein zu sagen. Ist doch die erbetene Hilfe so viel aufregender, als sein derzeitiges Leben.

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  • Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla

    Ein Mord ist keine Lösung

    kiki62

    10. January 2013 um 08:38

    Bibliographisches: • erschienen im Traumstunden Verlag Essen 2012 • umfasst 244 Seiten Zum Autor: Der Autor wurde 1953 in Herne als Sohn eines Bergmannes geboren. Nach einem abgeschlossenen Voluntariat bei der Zeitung „Ruhrnachrichten“ in Dortmund arbeitete er bei der BILD-Zeitung und verschiedenen Radiosendern. Als freier Autor arbeitet er seit 1996 in Köln. Zwei Jahre später erschien sein erster Krimi, der von einer Reihe von Verlagen abgelehnt wurde. Daraufhin veröffentlichte Rolla sein Buch online. Damit war er der erste deutsche Autor, der sein Buch auf diese Art und Weise veröffentlichte. Für den Autor war der Durchbruch geschafft. Es folgen weitere Romane, die dann fast jährlich erscheinen. Zum Inhalt: Der Journalist Manuel Lange kehrt wieder in seine alte Heimat Herne zurück. Dort trifft er auf seine Jugendfreundin Sina Schlüter. Sie ist in der Zwischenzeit nach dem Tod ihres Mannes eine erfolgreiche Verlegerin geworden und muss gegen die Widrigkeiten der digitalen Zeit genauso kämpfen wie alle anderen Zeitungshäuser. Doch irgendwie ist es ihr bisher gelungen sich den Anforderungen der Zeit zu stellen. Als ihre Schwiegertochter ermordet wird, gerät schnell der Sohn von Sina ins Blickfeld der Ermittler. Lange Zeit wird er als Hauptverdächtiger geführt. Die Regentin, wie Sina Schlüter genannt wird, bittet in ihrer Hilflosigkeit ihren alten Freund Lange um Mithilfe bei der Lösung des Falles, sehr zum Missfallen der Polizei. Dass er bei seinen Ermittlungen auf ein brutales Verbrechen stößt, kann Lange zu Beginn seiner Recherche nicht ahnen. Schon gar nicht, dass der Grund für diesen Mord finanzielle Hintergründe hat. Sprachliche Gestaltung und Cover: Das Cover des Buches ist wenig anspruchsvoll. Der Leser kann auf den ersten Blick nicht entnehmen, in welchem Umfeld sich der Krimi abspielt. Beim Lesen gerät der Rezipient sehr schnell in Langeweile, da sich der Autor überwiegend auf pessimistische Beschreibungen des Ruhrgebietes konzentriert. Auch seine Personenbeschreibungen sind viel zu langatmig. Die Handlung geht nur schleppend voran. Das, was einen Krimi kennzeichnet, fehlt gänzlich. Es wird keine Spannung aufgebaut, die den Leser zum Weiterlesen beflügelt. Viel mehr ist man geneigt, das Buch schon nach wenigen Seiten zu schließen und es wegzulegen. Der erfahrene Buchkonsument wird auch beim Querdurchlesen des Buches von der Art des Drucks abgeschreckt. Sehr kurze Abschnitte mit großen Absätzen sind beim flüssigen Lesen ein Hindernis. Dazu kommt, dass das Lektorat des Buches nur mäßig gearbeitet hat. Fehler bei der Wiedergabe der direkten Rede sind nur ein Punkt. Ebenso gibt es reichlich doppelte Leerzeichen. Die generelle Strukturierung des Buches macht es für den Leser nicht gerade attraktiv. Dennoch muss man erwähnen, dass der Krimi von Rolla durchaus eine erzählenswerte Geschichte hat. Die Aufarbeitung und Umsetzung ist jedoch nicht gelungen. Weniger Erzählung dafür mehr Spannung würden dem Buch gut tun und würden es zu einem guten Krimi machen.

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  • Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla

    Ein Mord ist keine Lösung

    BrinaWe

    03. January 2013 um 17:15

    Das Buch wurde in Tagen aufgeführt, so dass man genau nachvollziehen konnte, an welchen Datum genau was geschehen war. Der erste Teil des Buches war sehr interessant zu lesen, wurde aber dann etwas langweilig, da die Charaktere schnell wechselte. Erst war man bei Manuel Lange und dann schon wieder bei Lothar Buttermann, der noch bei seiner Mutter lebt. Worüber man sich aber nicht beklagen kann ist, dass die einzelnen Charaktere, wie zum Beispiel die Regentin des Verlages in Herne ziemlich gut beschrieben wurde. Aber auch Manuel Lange, der aufgrund eines Klassentreffens nach Herne kam und es zu einem Treffen mit seiner Jugendliebe Sina Schlüter folgte, welches zu einem späteren Zeitpunkt für die Aufklärung des Mordes eine wichtige Bedeutung annahm. Durch den Mord an der Schwiegertochter von der Regentin, war Ihr Sohn Oliver als Verdächtiger von der Polizei ernannt. Sina Schlüter wollte es natürlich nicht wahrhaben und setzte Lothar Buttermann und Manuel Lange auf den Fall an, um die Polizei bei der Jagd auf den Täter zu unterstützen. Nebenbei, die Zahlen vom Emscher-Merkur Verlag sanken stätigt und es brachte auch nicht viel der Einsatz von Radio, Internet oder einer kleineren Zeitung. Selbst Herne wurde in allen Einzelheiten und Fasetten erklärt, so dass man sich die einzelnen Geschäfte meiner Meinung nach gut vorstellen konnte. Zum Schluss wurde es wieder spannend. Weswegen? Dazu muss man das Buch schon selber bis zum Schluss lesen. .

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  • Rezension zu "Ein Mord ist keine Lösung" von Alf Rolla

    Ein Mord ist keine Lösung

    Wir-Lesen

    09. May 2012 um 18:00

    Handlung: Manuel Lange ein alternder Journalist reist wegen einem Klassentreffen in seine Heimatstadt Herne zurück. Dort trifft er auf seine Jugendliebe Sina, diese teilt ihm mit, dass ihre Schwiegertochter ermordet worden ist und bittet ihn um Mithilfe in der Täterfindung, da die Polizei ihren Sohn Oliver in Verdacht hat. Manuel stimmt zu. Seine Recherche führt ihn nach Rumänien. Buchtitel: Ich persönlich kann diesen Titel nicht nachvollziehen. Cover: Leider muss ich sagen, dass mir das Cover überhaupt nicht gefällt. Für meinen Geschmack ist es zu künstlich. Mir hätte es besser gefallen wenn es etwas "realer" gestaltet worden wäre. Fazit: Der Krimi um Manuel Lange ist gut erdacht, dennoch gefällt mir die Umsetzung nicht ganz so sehr. Die vielen Charaktere sind etwas verwirrend und unübersichtlich. Z. B. liest man gerade etwas von Manuel Lange und schwupps ist man bereits beim Sohn der Verlegerin. Der Übergang hat mir an diesen Stellen gefehlt. Auf die Charaktere wurde mir persönlich etwas zu wenig eingegangen, ich hätte mir eine ausführlichere Darstellung gewünscht um sich besser in die Protagonisten einfühlen zu können. Auch muss ich leider sagen, dass zum Schluss die Lösung des Fall´s unter gegangen ist. Was mir aber sehr sehr gut gefallen hat ist, dass der Autor kurze Absätze und überschaubare Sätze gebildet hat. Dies lässt ein leichtes Lesen zu und ist schön übersichtlich. Die Geschichte selbst ist interessant, wenn gleich auch die Spannung etwas fehlt. 2,5 von 5 Sternen von mir! Sue aus dem Team von Wir Lesen

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