Alf Stiegler WetGrave

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Inhaltsangabe zu „WetGrave“ von Alf Stiegler

Die Hölle ist kalt und dunkel. Das 24. Jahrhundert: Die Menschheit nutzt Dimensionssprünge, um die Entfernung zwischen den Sternen zu überwinden. Doch hinter der Sprungtechnologie lauert ein furchtbares Geheimnis. Wie ein Schatten liegt es auf den Luxusunterkünften, die zu tausenden die Erde umkreisen. Nur Pressure, ein weltweit gejagter Technik-Schmuggler, ist der Wahrheit auf der Spur. Als ihm ein streng geheimes Datenmodul in die Hände fällt, beginnt ein Abstieg ins Grauen und ein Kampf ums Überleben der gesamten Zivilisation. „Wenn es stimmt, was Sie sagen, ist die Colombo noch irgendwo da draußen, besudelt vom Schicksal des letzten Aufklärungsteams. Und von dem, was es von dort mitgebracht hat.“

Ein echt gelungener Mix zwischen Science-Fiction und Horror.

— MellieJo
MellieJo

Netter Pausenfüller. Gruselfans düften den meisten Spaß haben.

— Ulrike_Jonack
Ulrike_Jonack

Eine sehr spannende Geschichte mit einem interessanten Zukunftsszenario

— Larissa23
Larissa23

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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  • Ein echt gelungener Mix zwischen Science-Fiction und Horror.

    WetGrave
    MellieJo

    MellieJo

    16. September 2017 um 13:14

    4,5 von 5 🌟 Ein echt gelungener Mix zwischen Science-Fiction und Horror.Die Hölle ist kalt und dunkel. Das 24. Jahrhundert: Die Menschheit nutzt Dimensionssprünge, um die Entfernung zwischen den Sternen zu überwinden. Doch hinter der Sprungtechnologie lauert ein furchtbares Geheimnis. Wie ein Schatten liegt es auf den Luxusunterkünften, die zu tausenden die Erde umkreisen. Nur Pressure, ein weltweit gejagter Technik-Schmuggler, ist der Wahrheit auf der Spur. Als ihm ein streng geheimes Datenmodul in die Hände fällt, beginnt ein Abstieg ins Grauen und ein Kampf ums Überleben der gesamten Zivilisation. „Wenn es stimmt, was Sie sagen, ist die Colombo noch irgendwo da draußen, besudelt vom Schicksal des letzten Aufklärungsteams. Und von dem, was es von dort mitgebracht hat.“Ich als Blogger bin immer total begeistert Frischfleisch zu finden, was Autoren angeht. An diesen Werk bin ich durch die Seite @Reziliebe gestossen, wo auch die Werke von Alf Stiegler zu finden waren. Sowohl Genre als auch das Cover, gerade weil es eher unscheinbar ist, haben mich angesprochen, so dass ich um ein Ebook gebeten habe. Und auch gleich anfing zu lesen😆. Und obwohl mir das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt wurde ist meine Meinung unbestechlich.Der Klappentext hat mich sofort gereizt, ein guter Science-Fiction Roman ist selten zu finden und dann noch das Gruselelement, fand ich durchaus gelungen. Das ganze spielt im 24. Jahrhundert die Menschen bewegen sich durch Dimensionensprünge durch die Welt. Aber irgendwas ist da in den Schatten, irgendwas Dunkles und Gefährliches. Manche der Dimensionstore haben kein Ziel sondern laufen in das NICHTS😱😨. Die meisten Menschen verdrängen es und fragen nicht nach. Nur Pressure will es wissen und begibt sich in die Nachforschung. Was wird er finden? Nun zum Autor, dieser versteht es eine spannende Zukunft zu spinnen und schafft es sowohl die Umgebung, als auch die verschiedenen Charaktere darzustellen und zu erklären.Es ist wie ein Sog der einen in die Zukunft schleudert.Der Hauptprotagonist Pressure der nach einem Dimensionsprung leider entstellt wurde, steht dem ganzen mehr als skeptisch gegenüber. Sein Charakter ist toll dargestellt man kann seine Emotionen sehr gut nachempfinden. Toller intensiver und fesselnder Schreibstil. Es ist klar und flüssig geschrieben. Die Idee ist seitdem ich Star Trek sehe schon immer ein Traum : beam me up, Scotty Das Cover passt sehr gut und erinnert ein bisschen an sie Cthulhu Cover. Und die liebe ich.Den halben Punkt ziehe ich ab, weil ich manchmal die Längen bei manchen Szenen als störend empfand.  Ansonsten eine klare Leseempfehlung von mir!Fakten152 Seiten  Ebook 2,99 €Buch 8,99 €Erschienen bei BoD - Books on DemandKaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :https://www.amazon.de/gp/aw/d/3741255815/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1505419253&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=wetgrave&dpPl=1&dpID=51JitKSajoL&ref=plSrchIhr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Ein Schwelgen in Gruselelementen

    WetGrave
    Ulrike_Jonack

    Ulrike_Jonack

    14. December 2016 um 11:11

    WetGrave ist die völlig überarbeitete Neuveröffentlichung eines älteren 80-Seiten-Buches von Alf Stiegler. Ob man die Story wirklich als 224-Seiten-Variante (der Rest im Buch ist Werbung für das weitere Werk des Autors) nochmal rausbringen musste, weiß wohl nur der Autor; immerhin bekam ich sie so in die Hand. Und: Die Idee, der Grundplot gefällt mir. Aber: Das Buch gefällt mir nicht, nicht richtig jedenfalls. Und das liegt weniger daran, dass ich so gar keinen Nerv für Horror und Grusel habe und das Buch zu zwei Dritteln aus genau sowas besteht – und zwar fast in Reinform. Schon eher daran, dass ich auf einen Lesemodus umstellen musste, bei dem nicht ständig mein Lektoratsradar ansprang. Zum Beispiel ertappte ich mich am Anfang immer öfter bei dem Gedanken, wann es denn nun endlich losgeht; vor allem die Redundanzen machten das erste Viertel recht behäbig. Dazu kamen zwei in Sachen Erzählerstandpunkt unpassende Kapitel, das zweite davon war zudem ausgesprochen überflüssig. Im ersten Drittel des Buches erfährt man als Leser von den Bases, einem umfangreichen System vom Raumstationen, die um die völlig verschmutzte und ausgelaugte Erde kreisen und die der Oberschicht und dem Mittelstand Heimstatt bieten. Die Menschen, die auf der Erde dahinvegetieren, werden Bürger genannt. Hauptreisemittel ist ein System vom Sprungtoren, die unter Ausnutzung von Dimensionswechseln funktionieren. Das alles – die Bases samt der Tore – wird als Basenet bezeichnet, dieses wiederum wird von einer Mega-Firma namens HypCon kontrolliert. Gegen diese Firma hat der Protagonist namens Pressure offenbar etwas; wie das kam, bleibt weitgehend offen. Wie die Sprungtore funktionieren, erklärt Pressure einem jungen Sicherheitsmann. Die Methode, Infodump in Dialogen zu tarnen, ist weit verbreitet und in dem Fall nur durch einen dabei fallenden Schlüsselsatz zu entschuldigen, der später im Buch noch von Bedeutung sein wird. Auch eine zweite Information wird über diesen Dialog an den Leser gebracht; weniger glaubwürdig diesmal, was mir die Infodump-Tarnung unangenehmer machte. Der Leser erfährt darin von einer Legende, die – aus nur sehr unzureichend nachvollziehbaren Gründen – als WetGrave in die Folklore der Bases eingegangen ist. Pressures Äußerungen legen nahe, dass er die Legende durchaus nicht als reines Schauermärchen versteht. Mittels eines speziellen Codes der Art, wie sie für die Dimensionsreisen nötig sind, macht er sich daran, das große Geheimnis zu lüften. Und was dann kommt, ist in allererster Linie ein Schwelgen in Grusel- und Horrormotiven: Stoffgewordene Schwärze, eklige Oberflächen, „ungute Gefühle“, Glibber, im Unsichtbaren bleibende aber spürbar werdende Wesen mit Totenkopf-ähnlichen Schädeln und gespenstigen Körpern, üble Gerüche, gifte Gase, Erbrochenes, Wände rohen Fleisches, Feuchte an allen Ecken und Enden, unsägliche körperliche Verstümmelungen, schreckliche Schreie und qualvolles Quieken … sogar das Motiv des Geisterhauses findet sich und auch der Typ, der einen Blick auf die andere Seite wirft und als seelisches Wrack zurückkommt, fehlt nicht. All das ist recht süffig runtererzählt und dank des oben erwähnten Lesemodus kam ich ohne größere Stolperer gut voran. Nur dass ich, wie ebenfalls schon erwähnt, so gar keinen Nerv für sowas habe und es eher als Ausbremsen des Plottes empfand. Die Frage „Was ist da los?“ wird in dieser gesamten Zeit in der Schwebe gehalten und zwar so sehr, dass sie dabei erstarrt. Es gibt nichts, was man als Annäherung an die Antwort oder als ein Vertiefen der Frage hätte lesen können – alles ist irgendwie nur Kulisse. Im hinteren Viertel zieht die Handlung dann aber wieder an und zum reinen Ekel- und Horror-Gemenge kommt nun auch echte, plotbedingte Spannung hinzu. Diese steigert sich in dramaturgisch geschickter Weise und mündet in einen gut konstruierten Höhepunkt mit Auflösung und passendem Ausklang. Das versöhnte mich mit dem langen Anlauf. Fazit: Fans des fantastischen Horrors sind mit dem Buch gut bedient. SF-Fans brauchen die Bereitschaft, sich in die Grusel-Ecke zu begeben, da der SF-Faktor doch über weite Passagen in den Hintergrund rutscht. Für Freunde richtig gut gemachter Erzählungen ist das Buch wohl eher ein Pausenfüller. Trotzdem: Ideen und Plot sind gut und auch lesen lässt sich das Ganze recht süffig.

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  • Wetgrave

    WetGrave
    Larissa23

    Larissa23

    05. December 2016 um 19:23

    Titel: WETGRAVE Autor: Alf Stiegler Klappentext: Die Hölle ist kalt und Dunkel. Das 24. Jahrhundert. Die Menschheit nutzt Dimensionssprünge, um die Entfernung zwischen den Sternen zu überwinden. Doch hinter der Sprungtechnologie lauert ein furchtbares Geheimnis. Wie ein Schatten liegt es auf den Unterkünften, die zu tausenden die Erde umkreisen. Nur Pressure, ein weltweit gejagter Technik-Schmuggler, ist der Wahrheit auf der Spur. Als ihm ein streng geheimes Datenmodul in die Hände fällt, beginnt ein Abstieg ins Grauen und ein Kampf ums Überleben der gesamten Zivilisation. ,,Wenn es stimmt, was sie sagen, ist die Colombo noch irgendwo da draußen, besudelt vom Schicksal des letzten Aufklärungsteams. Und vom dem, was es dort mitgebracht hat.‘‘ Meinung: Das Autor hielt, was er versprach. Nach dem ich den Klappentext gelesen hatte, erwartete ich ein geheimnisvolles und spannendes Abenteuer, mit einem draufgängerischen und hartnäckigem Protagonisten, und genau das erhielt ich auch. Die Spannung wurde schon früh aufgebaut und hielt über die komplette Handlung über an. Schnell vertiefte ich mich in die Geschichte und konnte die Anspannung des Protagonisten förmlich selbst spüren. Der flüssige und verständliche Schreibstil trug bei beiden bisher genannten Faktoren bei. Die Grundidee wurde wunderbar umgesetzt und blieb weiterhin interessant. Und das Ende konnte mich ebenfalls zufriedenstellen. Pressure ist ein sympathischer Charakter. Er ist intelligent, hartnäckig und stellt sich seinen Entscheidungen und Fehlern. Selbstlos opfert er sich, um die dreckige Wahrheit von HypCon, den Erschaffern der Technologie des 24. Jahrhunderts, aufzudecken. Er versucht selbst in der gefährlichsten Situation ruhig zu bleiben und mithilfe seines Verstandes die Oberhand zu gewinnen. Damit bildet er den Kontrast zu seinem Partner und Freund Garri. Garri ist temperamentvoll und ungeduldig. Er tendiert mehr zu impulsiveren Aktionen als Pressure. Nichtsdestrotz verfolgt er das gemeinsame Ziel mit großer Leidenschaft. Er ist mir in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Fazit ist, dass jeder Science-Fiction Leser hier auf seine Kosten kommen wird. Ich möchte mich bei Ihnen, Alf Stiegler, für dieses spannende Abenteuer bedanken.

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  • Gibt es die Hölle auf Erden?

    WetGrave
    dia78

    dia78

    03. December 2016 um 18:26

    Das Buch "WetGrave" wurde von Alf Stiegler verfasst und erschien 2016 im Verlag BoD - Books on Demand. Wir befinden uns im 24.Jahrhundert, die Menschen bewegen sich durch Dimensionensprünge durch die Welt. doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit diesen Sprüngen, denn gewisse Tore führen ins Nichts. Nur ein Mythos, eine Sage über das WetGrave ist das einzige Greifbare über diese Tore. Pressure versucht diesen Mythos zu durchleuchten. Dem Autor gelingt es einem mit diesem Buch in eine weit entfernte Zeit zu entführen. Die Charaktere und Landschaften sind sehr gut erklärt und beschrieben. Man fühlt sich in diese fremden Welten hineingezogen und kann das Geschehen sehr gut nachvollziehen und die Handlungen doch gut mitverfolgen. Pressure, er ist der Hauptdarsteller dieser ganzen Geschichte. Er entstammt der Oberschicht und widersetzt sich nach einem verpatzten Dimensionensprung, der ihn entstellt zurückgelassen hat. Als Abtrünniger sucht er nach Erklärungen und Beweisen für die Obrigkeit. Der Schreibstil war sehr flüssig und sehr gut lesbar. Die Wortwahl ist dem Buch voll und ganz gerecht geworden. Man kann mit den Hauptprotagonisten mitfühlen, mitleben. Mit ihnen lachen, weinen, fluchen und sich fürchten. Wer gerne gute Science-Fiction Geschichten liest, ist mit diesem Buch ausgezeichnet beraten. Kaufen Sie es und betrachten Sie die Welt von einer ganz anderen Sichtweise.

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  • gute Scifi-Thriller

    WetGrave
    Steiniline

    Steiniline

    01. December 2016 um 16:29

    ╔═★══════╗       Vorab╚══════★═╝Mit diesem Buch erwartet euch ein Scifi-Thriller, der es in sich hat.╔═★══════════════════╗      Cover & innere Gestaltung╚══════════════════★═╝Mit diesem Cover wurde ich schon richtig gut auf die Geschichte eingestimmt, auch wenn der Teil, der es so richtig widerspiegelt erst etwas später beginnt. Den Genremix Scifi – Horror – Thriller kann es meiner Meinung nach gut transportieren.╔═★═══════╗      Meinung╚═══════★═╝Alf Stiegler hat hier eine düstere Zukunft entworfen, denn die „besseren“ Menschen wohnen auf sogenannten Basenets und nicht auf der verseuchten Erde, wo nur der Abschaum der Menschheit überlebt. Technik in all seiner Vielfalt, jenseits dem was einfach funktioniert um einen normalen Alltag zu haben, ist für die normalen Menschen verboten und nur bestimmte Menschen haben begrenzten Zugang dazu. Alles sehr futuristisch und ein absolut genialer Zukunftsentwurf. Doch das Kuriose: Es darf nicht mehr geforscht werden, das hat die Spitze der HypCon verboten ebenso den Kontakt zu anderen Wesen des Weltalls, nachdem dieser über lange Zeit aufgebaut wurde. Das alles löst sich erst nach und nach auf und ist gut durchdacht. Wie realistisch oder ersonnen die Technik des interplanetaren Reisens bzw. das Reisen von einer zur anderen Basenet ist, kann ich nicht sagen, aber für mich klang das alles rund und zumindest in sich durchdacht.Allgemein hatte Alf Stiegler viel zu durchdenken und zu planen, da dieses Buch mehr von seiner Story und den Beschreibungen lebt, denn es gibt im Gegensatz zu vielen anderen Bücher nicht so übermäßig viele Dialoge. Für meinen Geschmack wurde hier etwas oft der Name des Protagonisten verwendet, aber insgesamt war es noch oke oder vielleicht hat die gute Geschichte das am Ende nicht ganz so ins Gewicht fallen lassen.Wie geschrieben wurde sich hier viel überlegt, aber gerade zum Anfang ist man zwar gleich mitten im Geschehen, doch genauso unvermittelt treffen einen gleich die ganzen Informationen. Vielleicht etwas zu viel?Vieles ergibt zwar von den Namen oder dem Kontext her dennoch Sinn, aber ich verstehe das dahinter auch gerne. Nach und nach wurden die Fragen jedoch beantwortet, denn ansonsten wäre es glaub ich auch doof gewesen. Zum Glück kamen nach und nach die Aufklärungen.Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich gut lesen und teilweise konnte ich es auch gar nicht aus der Hand legen. Es ist nicht so, dass es zwischenzeitlich dann öde oder schlecht wäre, aber irgendwie war eben dieser Zauber kurzweilig weg. Wobei es auch an den in dem Moment nicht vorhandenen Erklärung und / oder den vielen Namensnennungen (oder einfach nur dem „er“) gelegen haben könnte. Oder eine Mischung aus allem. Dennoch ist es wirklich gut geschrieben und es hat mir viel Spaß gemacht, der Geschichte zu folgen.In dieses futuristische Geflecht waren die Charaktere eingebaut, die alle sehr unterschiedlich sind und alle gut mir ihrer Art zu Geltung kamen. Ich kann an der Stelle gar nicht so wirklich etwas erzählen, ohne das es etwas verraten wird, aber ich fande sie alle wirklich gut dargestellt und es wird euch hoffentlich genauso gehen. :-)Zum Schluss stellt sich mir nur eine Frage und vielleicht mag sie mir der Autor auch beantworten: Wird es eine Fortsetzung geben?Das Buch ist gut beendet, an sich als Einzelband aufgebaut und abgeschlossen, aber mich würde dennoch sehr die noch Zukunft nach der Zukunft interessieren :-) ╔═★══════╗     Kurzum╚══════★═╝Mit diesem Roman werden wir in eine düstere Zukunft entführt, die für Gänsehaut sorgt, aber einen ebenso staunen lässt, was sich der Autor für die Zukunft für Möglichkeiten erdacht hat.╔═★═══════════════════╗    Wem würde ich es empfehlen╚═══════════════════★═╝Würde ich Scifi-Fans empfehlen, die auch gerne Nervenkitzel dazu mögen.╔═★═════════╗     Dankeschön╚═════════★═╝Vielen Dank an den Autor und die Admina der Facebookgruppe „Rezilliebe“, dass ich das Buch lesen durfte.Herzlichst,eure Selena

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