Alfonse Quiquampoix Hurdenbauer und Krück / Hurdenbauer und Krück (I)

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Hurdenbauer und Krück / Hurdenbauer und Krück (I)“ von Alfonse Quiquampoix

Hurdenbauer & Krück sind zwei gestandene Beerdigungsunternehmer, die im Laufe der Jahre zu (uneingestandenen) Freunden geworden sind. Ihr phasenweiser makabrer Humor ist einfach und erfrischend. Hurdenbauer, das ist der große, sportlich elegante Herr um die 50 Jahre, dessen Hobby seine „Häufig-Wechselnden-Gesellschafterinnen“ sind. Krück, nur wenig älter, der eher vollschlanke, unsportliche, grüblerische, dem nach Jahren der Qual die diktatorische Frau (wie durch ein Wunder) wegläuft. Und der erst langsam zu einem Bewußt-Sein seines Selbst und einer unverstellten Wahrnehmung der Wirklichkeit gelangt. Nun – aufgrund des persönlichen Umbruchs – welches ihm die innere Leere verdeutlicht - gönnt er sich ein Sabbat-Jahr, das er auf Bora-Bora verbringen wird. Dort jedoch trifft er auf eine schräge, zusammengewürfelte Truppe von Aussteigern, die ihm misstrauisch gegenübertreten und ihn reichlich ausnutzen. Ausgelöst durch einen Traum, den er ihnen erzählt und der im Wilden Westen spielt, wird er von den „Hippies“ endlich anerkannt. Um der grassierenden Insel- Langeweile zu entgehen, wollen sie jeden Tag eine Fortsetzung hören, beginnen aber auch erstmals von sich und ihrem Schicksal zu sprechen. Krück´s Geschichten entwickeln jedoch eine fatale Eigendynamik. Die Geschichte dieses Wildest West beginnt um das Jahr 1821, also mit dem mexikanischen Krieg gegen Spanien, in Texas, einem höchst unsicheren Terrain. Nicht nur Indianer befinden sich auf dem Kriegspfad! An der unsicheren Küste wird das Piratenkönigreich Campeche gegründet. Dorthin zieht es den Anführer der Gruppe, einen spanischen Offizier. Doch dem Spuk wird von der mexikanischen Marine ein Ende gemacht und die „Freunde“ verstreuen sich in alle Himmelsrichtungen.

Stöbern in Romane

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Leider nicht so überzeugend, wie erhofft

KristinSchoellkopf

Mein Leben als Hoffnungsträger

Schön ruhig, nostalgisch und poetisch- so kann unsere Alltag auch sein

marpije

Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Ein großartiger Roman. Volle Leseempfehlung!

Sikal

Und jetzt auch noch Liebe

Es geht im Leben um viel mehr als den richtigen Zeitpunkt, den gibt es nämlich nur selten. Es ist wichtig, was man daraus macht!

unfabulous

Kukolka

Keine Kindheit in der Ukraine. Stattdessen: vergessen, verraten, verkauft. Ein hübsches Puppengesicht ist kein Garant für eine gute Zukunft.

Buchstabenliebhaberin

Ein Haus voller Träume

Ein stimmungsvoller Familienroman mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.

Jashrin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen