Alfonso Pecorelli

 4 Sterne bei 29 Bewertungen

Lebenslauf von Alfonso Pecorelli

Der schweizerisch-italienische Autor und Verleger hat bereits mehrere Romane, Novellen und Sachbücher veröffentlicht, unter anderen die Bestseller-Novelle »Das Mädchen, das die Welt veränderte« und zuletzt das Umweltbuch »Wie wir die Erde retten«. Zuvor war Pecorelli viele Jahre global als Manager und Unternehmensberater tätig. Er lebte und arbeitete unter anderen in Russland, Frankreich, England, Deutschland und den USA. Zudem war Pecorelli auch schon für diverse humanitäre Projekte und Organisationen tätig. Heute lebt Alfonso Pecorelli mit seiner Familie in der Nähe von Basel (Schweiz).

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Zehn sehr böse Geschichten

Erscheint am 27.07.2020 als Hardcover bei Riverfield Verlag GmbH.

Alle Bücher von Alfonso Pecorelli

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Cover des Buches Das Mädchen, das die Welt veränderte (ISBN: 9783952490624)

Das Mädchen, das die Welt veränderte

 (22)
Erschienen am 13.09.2018
Cover des Buches Glück ist Leben (ISBN: 9783952464021)

Glück ist Leben

 (3)
Erschienen am 17.08.2016
Cover des Buches Das Mädchen und die magische Blume (ISBN: 9783952328040)

Das Mädchen und die magische Blume

 (0)
Erschienen am 10.09.2009
Cover des Buches Botschaft an die Menschheit (ISBN: 9783952509715)

Botschaft an die Menschheit

 (0)
Erschienen am 17.09.2019
Cover des Buches Mission: Regenwald (ISBN: 9783952509746)

Mission: Regenwald

 (0)
Erscheint am 01.11.2020
Cover des Buches Nacht ohne Morgen (ISBN: 9783952365717)

Nacht ohne Morgen

 (0)
Erschienen am 04.11.2010
Cover des Buches Mission: Umweltschutz (ISBN: 9783952509777)

Mission: Umweltschutz

 (0)
Erschienen am 20.09.2019

Neue Rezensionen zu Alfonso Pecorelli

Neu

Rezension zu "Das Mädchen, das die Welt veränderte" von Alfonso Pecorelli

Ein kleines achtjähriges Mädchen, viel Leid und eine zweite Chance.
Shanina03vor 4 Monaten

„Was geschieht, wenn der letzte Funken Menschlichkeit erloschen ist?“

Marie ist erst acht als sie stirbt. Doch sie wacht an einem wundersamen Ort wieder auf und trifft einen alten Mann der ihr sagt das die Menschheit dem Untergang geweiht ist. Marie fleht um eine letzte Chance für alle Menschen und der Mann willigt ein. All das geschieht auf den ersten Seiten dieses zauberhaften und nachdenklichen Buches. 

Marie wird auf eine zauberhafte Reise geschickt, ihre Aufgabe, sie soll den Menschen die sie trifft eine Frage stellen und sie sollen sie reinen Herzens beantworten. Ihre Reise führt sie von Platon zu Darwin bis zu Sigmund Freud und ihnen allen stellt sie die selbe Frage. Wir erfahren erst am Ende welche Frage Marie diesen Menschen stellt und ich sage nur soviel, ich habe bis heute noch über die Antwort nachgedacht.

Marie begegnet vielen verschiedenen Menschen, für die Entwicklung der Welt wie wir sie kennen nicht unbedeutende Menschen, Menschen mit vielen verschiedenen Meinungen und Gedanken. Die Antworten die diese Menschen auf Marie’s Frage haben, sie alle haben recht und man dürfte meinen das die Antworten genügen sollten. Doch das tun sie nicht, sie reichen nicht aus und sind zu wenig mit dem Herzen bedacht. Alle diese Menschen konnten die Frage aller Fragen nicht zu 100 % richtig beantworten, was soll nur aus der Menschheit werden und warum haben die durchaus einleuchtenden Antworten nicht ausgereicht? Das fragt sich auch Marie und später findet sie die Antwort auf diese Frage . Zuerst werden die Antworten nur zu wenig mit dem Herzen gedacht, doch später spielen auch andere Dinge eine Rolle.

Wie man bereits in diesem Text bemerkt in diesem Buch geht es um Fragen, viele Fragen die manchmal nicht nur eine richtige Antwort haben. Der einzige Grund, dass dieses Buch keine 10 Herz Bewertung von mir bekommt ist die mit der Zeit etwas anstrengende Gestaltung der Handlung, durch den sich wiederholenden Aufbau der Kapitel und sich öfters wiederholende Satzstrukturen.

Die Geschichte wird begleitet durch schöne Illustrationen, der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und ich finde das die Geschichte mit den 224 Seiten gut zum Abschluss gebracht wurde und nicht zu kurz sondern genau richtig war. 



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V

Rezension zu "Glück ist Leben" von Alfonso Pecorelli

12 Erlebnisse 12 bewundernswerter Menschen
Verena_Buchbloggervor einem Jahr

Alfonso Pecorelli hat 12 Menschen ihre einschneidensten Erlebnisse aufschreiben lassen, um sie mit der Welt zu teilen! Und jeder von diesen Menschen hat es geschafft, trotz der ihnen widerfahrenen Schicksalsschläge ein für sie glückliches und zufriedenes Leben zu führen!

Es gehört viel Kraft und Mut, Wille und Geduld, Zuversicht und Liebe dazu, das zu schaffen, was all diese Menschen geschafft haben, auch wenn es schmerzt. Das ist nichts im Vegleich zu dem, was die Helden in diesem Buch erlebt haben…

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Rezension zu "Das Mädchen, das die Welt veränderte" von Alfonso Pecorelli

Kennt nur ein kleines Mädchen die Antwort auf die Fragen aller Fragen?
Buchpfotevor einem Jahr

Allgemein:

Der schweizer Riverfieldverlag veröffentlichte „Das Mädchen, das die Welt veränderte“ erstmals 2017. Alfonso Pecorelli schrieb das Buch als Plädoyer an die Menschlichkeit und der Illustrator Jan Reiser füllte das Buch mit seinen bunten Illustrationen. In der Geschichte trifft der Leser auf das Mädchen Marie, das nach seinem Tod auf Gott trifft. Sie nennt ihn fortan Onkel Elvis und versucht ihn zu überzeugen, dass die Menschen es wert sind am Leben zu bleiben. Doch er lässt sich nicht so leicht überzeugen, denn die Menschen neigen zu Egoismus, Zerstörung und verlieren Stück für Stück ihre Menschlichkeit. Jedoch gibt er Marie eine Chance: Sie soll eine Person innerhalb der menschlichen Geschichte finden, die die Frage aller Fragen beantworten kann, so wie sie es getan hat...

Mein Bild:

Ich fragte mich von Anfang an: Ist das ein Kinderbuch oder ein Roman für Erwachsene? Das Cover sah nach Ersterem aus: Die farbigen Blumen, die Silhouette eines Mädchens, das über eine Wiese läuft. Freude pur! 221 Seiten, teils mit Illustrationen, die die Darsteller des Buches im kinderfreundlichen Stil einfangen und dann beginnt die Geschichte noch mit „Es war einmal...“. Doch ich halte es keineswegs für eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder. Das Buch ist höchstens etwas für Kinder ab12 oder 13 Jahren aufwärts.

Nur warum? Weil es die eindeutige Message vertritt, dass jeder das Leben als etwas Wertvolles betrachten und schützen sollte. Schließlich besitzt man nur ein Leben auf diesem Planeten! Doch die Geschichte hat uns gelehrt, dass nicht jeder Mensch den Umstand zu schätzen weiß. Auf diese Grausamkeit geht das Buch, gerade zum Ende hin, intensiv ein.

Umso schöner ist, dass mich ein leuchtender, unschuldiger Stern durch die Geschichte geführt hat: Marie, ein achtjähriges Mädchen und zu meiner Freude kein typisch blonder Engel, sondern eine PoC. Jedoch beginnt ihre Geschichte ziemlich traurig, denn Marie stirbt. Für mich sah es ziemlich danach aus, dass sie in der Dritten Welt geboren wurde. Armut, Hunger, Unwissen und keine Hilfe. Der Autor bindet die gnadenlose Realität ein.

Doch Marie beantwortet vor ihrem Ableben die Frage aller Frage! Die Frage, die ich erst am Ende des Buches kannte, obwohl es sich im ganzen Plot nur darum drehte. Ich mochte den spielerischen Spannungsbogen trotz meiner Neugier auf die Antwort, was es denn für eine Frage sein soll.

Natürlich spielt „Gottes Gnade“ gegenüber der Unschuld eine tragende Rolle. Aber keine Angst, es wird nicht kitschig! Einfach, weil die kreative und unkonventionelle Darstellung von Gott in Form eines Aborigines absolut spitze ist. Ein so ursprüngliches Volk in die Geschichte einzubinden und sogar auf einen Teil der Sagenwelt dieser Kultur einzugehen, war ein sehr überzeugender Schachzug des Autors.

Ich genoss die märchenhafte Weise des dazu passenden (fast) allwissenden Erzählers, der Marie auf Schritt und Tritt begleitete und immer auf ihre Begegnungen einging. Sie lernte auf ihrer magischen Zeitreise einige weise Menschen kennen! Für mich war es ein reiner Spaß zu lesen, wie sie die großen Ideen bekannter Philosophen ganz offen und unvoreingenommen infrage stellte.

Nur waren allerhand Klischees dabei, die mich störten. So großartig und überraschend die Philosophen und Denker beschrieben wurden, es war keine einzige Frau dabei. Genauso wie die Darstellung des menschlichen Bösen. Jetzt ratet mal, wer geschichtlich gesehen, der böseste Mensch auf den Planeten war? Richtig, es war ein Österreicher.

Weiterhin nahmen Maries Reisen gefühlt kein Ende. Manchmal war mir das viele Gerede der großartigen Männer dieser Welt zu langatmig und theoretisch. Gott sei Dank half mir die wechselnde Atmosphäre der verschiedenen Länder und Kulturen darüber hinweg, die der Autor mit historischen Winks aufzeigte. Dazu kommen noch Jan Reisers zahlreiche karikaturistischen Illustrationen als Sahnehäubchen obendrauf.

Am Ende wurde es noch einmal turbulent, jedoch hat es sich gelohnt darauf zu warten. Marie machte mir erneut bewusst, dass man in seinem Leben nie vergessen sollte, was uns als Mensch aus macht.

Fazit:

Eine Hommage an das Leben, rührend geführt durch Kinderhand. Für Leser, die das Leben gern infrage stellen und zur Abwechslung einfache Antworten bekommen wollen.

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