Alfonso Pecorelli , Jan Reiser Das Mädchen das die Welt veränderte

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen das die Welt veränderte“ von Alfonso Pecorelli

Die kleine Marie ist acht Jahre alt. Von Hunger und Krankheit geschwächt, stirbt sie in den Armen ihres Großvaters. An einem wundersamen Ort wacht sie jedoch wieder auf und trifft einen alten Mann. Dieser erklärt ihr, dass die Menschen ihn zutiefst enttäuscht haben und deshalb dem Untergang geweiht seien. Marie fleht um eine letzte Chance für die Menschheit. Der alte Mann willigt ein und schickt Marie auf eine fantastische Reise, um jemand zu finden, der die Antwort auf die Frage aller Fragen kennt – nur dann sei die Welt noch zu retten. Doch gibt es überhaupt einen Menschen, der die Antwort kennt oder ist es längst zu spät? Eine magische Geschichte die Leben verändern kann, weil sie Hoffnung gibt, ohne je die Abgründe des menschlichen Seins zu leugnen.

Ein außergewöhnliches Buch, das zum Nachdenken und Umdenken anregt. Liebevoll gestaltet, lehrreich und einzigartig.

— LisaLiebeskind
LisaLiebeskind

Ein Buch, welches den Leser fasziniert.

— SusySpoerler
SusySpoerler

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    Das Mädchen das die Welt veränderte
    SusySpoerler

    SusySpoerler

    08. June 2017 um 16:40

    Ein Buch, welches den Leser fasziniert. Man taucht in die Welt ein, in eine Welt voller Geschichte, Fantasie, Liebe und Gefühl.  Alfonso Pecorelli ist Autor, aber auch Verleger beim Riverfield Verlag in der Schweiz. Ein Verlag, den ich bereits durch ein paar Bücher kennenlernen durfte.  Diese Buch hat mich bereits durch den Klappentext überzeugt. Ein Roman, eine historische Geschichte, die aber auch durch religiöse Einflüsse geprägt wurde? Man war gespannt darauf, was den Leser erwartet.  Bereits die Hauptperson der Geschichte, Marie, ein kleines Mädchen, schließt der Leser sofort in sein Herz. Marie hatte leider nur ein kurzes Leben. Doch sie bekommt die Möglichkeit durch die Zeit und die Welt zu reisen. Denn Marie ist noch voller Glauben an die Menschheit, an das Gute der Menschen, die Liebe und die Zuversicht. Sie soll jemanden finden, der auf die alles entscheidende Frage eine Antwort weiß.  Sie trifft die Persönlichkeiten, die unsere Welt vorangebracht haben - Visionäre, Zeitgeister, Erfinder, Philosophen, Gute, sowie Böse Menschen - doch die Antwort auf die wichtige Frage fällt sehr unterschiedlich aus. Marie überzeugt durch ihre kindliche Art, ihre Idee, schwierige Erkenntnise zu vereinfachen, verständlich zu machen.  Die Geschichte liest sich sehr schön. Man ist gespannt darauf, wen sie als nächstes trifft, was sie sich zu erzählen haben und wie die Geschichte ausgehen wird. Dieses Buch ist bezaubernd, magisch und auch voller Träume.

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  • Das Mädchen, das die Welt veränderte | Rezension

    Das Mädchen das die Welt veränderte
    vivreavecdeslivres

    vivreavecdeslivres

    03. May 2017 um 21:20

    Der Riverfield Verlag hat mir diesen Schatz hier zukommen lassen und ich bin unendlich dankbar, dieses Buch erlebt zu haben. Es gibt nicht viele solche Bücher wie Das Mädchen, das die Welt veränderte und zu meinem Glück habe ich doch schon einige davon gelesen - meine ich zumindest.  Sie alle haben mich geprägt und gehören zu meinen Lieblingen (Den Mond aus den Angeln heben, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück). Bücher, die eigentlich vom Schreibstil her nicht besonders herausstechen, aber eine philosophische Note haben, die einem über den Inhalt nachgrübeln lässt. Der einfache Schreibstil ist hier extrem geeignet. Im Mail, welches ich vom Riverfield Verlag aus Basel bekommen habe, hiess es, dass das Buch auch schon mit dem kleinen Prinzen verglichen worden ist, und auch ich stimme dem zu. Wie der kleine Prinz ist Marie noch ein Kind, das die Welt mit ganz anderen - vielleicht sogar etwas naiven Augen, wahrnimmt. Marie erhält eine Blume, Isabelle, mit der sie eine Reise in die Vergangenheit antritt und die Antwort auf die Frage aller Fragen sucht. Wie auch beim kleinen Prinz ist die Geschichte wohl für jedes Alter gedacht, von jung bis alt. In einem Mail, das ich erst vor zwei Tagen erhalten habe, wurde mir ein PDF mit Hintergedanken von Alfonso Pecorelli zum Buch zugeschickt. Ich danke ihm ganz herzlich, es hat mich sehr berührt, was Sie geschrieben haben und ich bin mehr als froh, dass ich dieses Buch lesen konnte und es alles, was Sie sich erhofft haben, in mir hervorgerufen hat. Maries Zauberblume Isabelle hat magische Kräfte. Jedem Menschen dem das Mädchen einen Besuch abstattet, darf sie eine Blüte von der Blume geben, diese gibt dem Beschenkten dann magische Kräfte, die zu einer Erfindung, oder zu einem wichtigen Schritt in der Geschichte der Menschheit führen. "Wenn das Leben sinnlos ist, warum suchen denn alle Menschen nach einem Sinn?Man sucht doch nichts, dass man nicht zu finden hofft."Marie reist in verschiedenen Zeiten zu verschiedenen Männern - keine Frau (...) ist darunter, was  von Marie selbst auch erwähnt wird und mich schmunzeln liess. Alfonso Pecorelli ist sich sehr wohl bewusst, dass es in der Weltgeschichte wenige Frauen gab, die als wichtige und ausschlaggebende Erfinderinnen oder Denkerinnen benannt wurden. Und vielleicht gerade deswegen stattet Marie  nur männlichen Wesen einen Besuch ab.  Sie reist zusammen mit Isabelle, ihrer weiblichen Begleiterin,  im Auftrag von Onkel Elvis - hier ein schönes Zitat von Anfang Buch und der ersten Begegnung der beiden:"Wer bist du?", fragte Marie leise und schüchtern."Ich bin alles", antwortete er. Marie machte grosse Augen. "Du bist alles?""Ja, alles, mein Kind, das Erste und das Letzte.""Hast du keinen Namen?" Er musste lachen."Haha ... Ich habe viele Namen und keinen Namen! Aber nenn' mich einfach Elvis!"Diese Textstelle zeigt so wunderbar, wie ahnungslos und doch klug unsere Marie ist. Marie hinterfragt alles und bittet jeden ihr eine einfach verständliche Antwort zu geben.  Jedem der Männer stattet sie zwei Besuche ab. Beim ersten übergibt sie ihnen eine Blüte, beim zweiten sind sie bereits erfolgreich und haben eine "Erleuchtung" gehabt. Sie reist zu Platon, der ihr von seinem Höhlengleichnis berichtet. Sie geht zu Bischöfen in Kathedralen und zu Mönchen in Klöstern. Sie begibt sich in die Zeiten des dreissig jährigen Kriegs und begegnet dort René Descartes, dem Vater der heutigen Philosophie. Von ihm stammt der berühmte Satz: Cognito ergo sum. Ich denke, also bin ich. Marie trifft weitere berühmte Philosophen und Denker wie Rousseau, oder Immanuel Kant. Sie trifft Charles Darwin, der die Evolutionstheorie aufgestellt hat und Sigmund Freund, der Mann, der uns sagte, dass das Unterbewusstsein über den Menschen bestimmt. Sie alle sind nicht nur zu ihrer Zeit berühmt gewesen, sie sind auch heute noch wichtige Namen. Viele neue Entdeckungen beruhen auf dem Grundsatz ihrer Fakten. Alfonso Pecorelli hat diese Männer geschickt gewählt, sie alle sind vor allem berühmt für ihr grossartiges Denken und trotzdem schafft es keiner von ihnen Marie die Antwort auf die Frage aller Fragen zu geben. Das sie alle Genies sind, ist dies umso erschreckender. Sie sind  so klug, aber eben nur mit dem Verstand und haben kein reines Herz. Sie haben ihre Angst nicht besiegen können."Was nützt den Menschen alles Wissen, wenn sie das Wesentliche dabei vergessen?"Ich möchte die wunderschönen Illustrationen im Buch loben. Selten habe ich Literatur besessen, die so zauberhaft schön in meinen Händen lag, wie dieses Buch. Jan Reisers Bilder passen ausgezeichnet zu Maries Geschichte und verderben einem die eigenen Bilder im Kopf auf keinen Fall, viel mehr sind sie eine Gedankenstütze. Jedes Mal als ein neues Bild kam, flog mir ein Lächeln übers Gesicht. Das Buchcover passt daher überhaupt nicht zum übrigen Werk. Weder zum Inhalt, noch zu den restlichen Illustrationen innerhalb des Buches. Das Cover ist zu farbig, zu kitschig und zu banal. Wenn ich das Buch nach seinem Cover beurteilen würde, dann käme mir eine kitschige und esoterische Geschichte in den Sinn. Und das ist dieses kleine Meisterwerk wirklich nicht. Sehr schade! Die Qualität des Druckes ist aber wunderbar. Die Seiten sind dick und angenehm umzublättern, sie lassen die Zeichnungen von Jan Reiser regelrecht leuchten. Riesen Kompliment. Auch und vor allem natürlich an Alfonso Pecorelli. Der Autor aus Basel hat es geschafft mich für Maries Rettung der Menschheit zu begeistern. Er hat meinen grössten Respekt verdient, alle Philosophen haben das. Ihr seid so kluge Menschen und beeindruckt mich mit euren Gedanken. Ich bin so glücklich und froh darüber, dass es solche spannenden, gescheiten und inspirierende Menschen gibt. "Der Mensch ist ein kluges Tier, das sich jedoch zugleich selbstvöllig überschätzt. Denn sein Verstand ist nicht auf die grosse Wahrheit,sondern nur auf die kleinen Dinge im Leben ausgerichtet."Marie macht mit allem Bekanntschaft. Mit dem Guten und mit dem Bösen. Sie lernt die Dunklen Seiten der Menschen kennen aber vorwiegend die Schönen - sie ist die wohl herzlichste Protagonistin, die mich je auf eine Reise mitgenommen hat. Das Buch von Alfonso Pecorelli lässt mich zwischen den Zeilen lesen, es lässt mich Nachdenken und philosophieren. Die Geschichte gibt mir Kraft und ist dabei so wahr und einfach gehalten, dass ich mich nicht entscheiden kann, ob ich beim Beenden todun- oder endglücklich sein sollte. Ein wunderbares Werk, ich bin so froh diese kurze Story gelesen zu haben, sie hat mir ganz viel Mut gegeben, mich weitergebildet und meinen Tag versüsst. Danke! Eine magische Geschichte, die Leben verändern kann, weil sie Hoffnung gibt, ohne je die Abgründe des menschlichen Seins zu leugnen. http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2017/05/das-madchen-das-die-welt-veranderte.html

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  • Tolle Illustrationen, aber ansonsten wenig berührend

    Das Mädchen das die Welt veränderte
    Bookilicious

    Bookilicious

    30. April 2017 um 15:43

    *Inhalt*"Die kleine Marie ist acht Jahre alt. Von Hunger und Krankheit geschwächt, stirbt sie in den Armen ihres Großvaters. An einem wundersamen Ort wacht sie jedoch wieder auf und trifft einen alten Mann. Dieser erklärt ihr, dass die Menschen ihn zutiefst enttäuscht haben und deshalb dem Untergang geweiht seien.Marie fleht um eine letzte Chance für die Menschheit. Der alte Mann willigt ein und schickt Marie auf eine fantastische Reise, um jemand zu finden, der die Antwort auf die Frage aller Fragen kennt – nur dann sei die Welt noch zu retten.Doch gibt es überhaupt einen Menschen, der die Antwort kennt oder ist es längst zu spät?Eine magische Geschichte die Leben verändern kann, weil sie Hoffnung gibt, ohne je die Abgründe des menschlichen Seins zu leugnen." (Quelle: Amazon)  *Infos zum Buch*Seitenzahl: 224 SeitenVerlag: Riverfield VerlagISBN: 978-3952464076Preis: 22,00 € (gebundene Ausgabe) / 18,99 € (E-Book)*Infos zur Autorin*"Alfonso Pecorelli, der schweizerisch-italienische Autor hat bereits mehrere Romane, Novellen und Sachbücher veröffentlicht und lebt in der Nähe von Basel (CH)" (Quelle: Amazon)*Erster Satz des Buches*"Es war einmal ein blauer Planet, den die Menschen Erde nannten."*Fazit*-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich mag philosophische Bücher sehr gerne und "Der kleine Prinz" gehört zu einem meiner liebsten Bücher. Aus diesem Grund wollte ich dieses Buch unglaublich gerne lesen. -> Cover: Das Cover ist einfach nur fantastisch! Ein kleines Mädchen, welches über eine Wiese geht, allerdings ganz in schwarz gehalten. Oben auf dem Cover sieht man viele verschiedene bunte Blumen. Das Cover passt wunderbar zum Inhalt und ist ein echter Blickfang! -> Story: Hält man das Buch in den Händen, erwartet man eine wundervoll philosophische Geschichte, die zu Tränen rührt, zum nachdenken anregt und einen voll und ganz ins Herz trifft. Leider war dies bei diesem Buch nicht so ganz der Fall, was ich ehrlich gesagt dann doch ein wenig enttäuschend fand. Möglicherweise sind meine Erwartungen zu hoch, da ich es irgendwie in der Erwartung las, einen neuen "De Saint-Exupéry" in den Händen zu halten. "Der kleine Prinz" gehört zu einem meiner liebsten Bücher und man kommt nur schwer an ihn heran - das weiß ich, dennoch war die Hoffnung wohl da. "Das Mädchen, das die Welt veränderte" ist ein schönes Buch und besonders die vielen Besuche bei großen Philosophen gefielen mir, trotz ähnlicher Handlung, eigentlich ganz gut. All den Philosophen und hellen Köpfen stellt Marie eine Frage, die wir als Leser jedoch erst ganz zum Schluss erfahren. Aus den Antworten der Philosophen, die wir nicht erfahren, kann man leider nicht ableiten, was die Fragestellung war und dies empfand ich persönlich irgendwann als etwas frustrierend.Auch Maries letzte Begegnung fand ich ehrlich gesagt dann doch etwas merkwürdig und auch wenn das Ende an sich eigentlich ganz schön fand, war die "letzte Begegnung" doch reichlich unnötig. Der Charakter der Marie gefiel mir unglaublich gut, denn das Buch wirkt durch ihre kindlichen Fragen total schön. Die Illustrationen sind wunderschön und passen unglaublich gut zur Geschichte. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und der Verfasser kann sich gut in die Sichtweise des kleinen Mädchens einfinden. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. -> Gesamt: Insgesamt gefiel mir "Das Mädchen, das die Welt veränderte" eigentlich ganz gut, jedoch konnte es mich nicht ganz so berühren, wie ich es mir erhofft hatte. Auch der, zum nachdenken Anregende, philosophische Part den ich erwartet hatte, fehlte mir und die "letzte Begegnung" nahm mir ebenfalls ein wenig den Spaß am lesen. Dennoch mochte ich dieses Buch, denn die Begegnungen mit den verschiedensten Menschen fand ich sehr interessant und die wunderschönen Illustrationen rissen auch noch einmal einiges raus. Wertung: 3 von 5 Sterne!

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