Alfred Bekker Bleiche Lady (Patricia Vanhelsing, die Jägerin der Nacht)

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Inhaltsangabe zu „Bleiche Lady (Patricia Vanhelsing, die Jägerin der Nacht)“ von Alfred Bekker

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    Bleiche Lady (Patricia Vanhelsing, die Jägerin der Nacht)

    MikkaG

    06. June 2013 um 19:17

    Erstmal die inhaltliche Kritik: Die Hinweise auf die Auflösung der Story, die im Text "versteckt" sind, sind zu offensichtlich und verraten viel zu früh so gut wie Alles. Das ist eher mit dem Holzhammer als subtil. Ein Beispiel: Patricia Vanhelsing ist mit dem berühmten Vampirjäger Van Helsing verwandt und hat übernatürliche Fähigkeiten, vor Allem Visionen. Am Anfang hat sie einen Traum, in dem eine totenbleiche Frau an einem Teich vor einem Schloss steht, die Schlinge eines Henkers um ihren Hals. Sie trauert offensichtlich um einen Mann namens Tom, und der hat graugrüne Augen. Nun... Auch Patricia hat einen Geliebten namens Tom, und auch der hat graugrüne Augen! Und er hat vor einer Weile heraus gefunden, dass er schon viele Leben gelebt hat - was für ein Zufall! Und trotzdem zählt Patrizia nicht direkt zwei und zwei zusammen. Sowieso ist "Patti" oft überaus begriffsstutzig, obwohl sie sich doch eigentlich mit dem Übernatürlichen auskennt. In einer Szene wollen Tom und sie zum Beispiel in einem Vorort von London essen gehen. Auf einmal fahren sie über Kopfsteinpflaster, die Häuser sehen uralt aus. Die Lichter von London sind nicht mehr zu sehen, auch keine Autos oder Ähnliches. Auf den Straßen liegt Pferdemist. Sie verlassen den Wagen, und als sie zu ihm zurückkehren, steht da nur noch eine Pferdekutsche. An was denkt Patricia da direkt? Dass vielleicht Atombomben gefallen sind und der nukleare Winter ausgebrochen ist. Ja, das erklärt natürlich Alles. Sprachlich: Manche Wörter und Phrasen werden immer und immer wieder wiederholt. Die Worte "blass" und "bleich" kommen sicher ein paar hundert Mal vor. Dinge, die schon erwähnt wurden, werden nochmal erwähnt, als könne der Leser sie inzwischen vergessen haben. Man hat ein bisschen den Eindruck, dass hier nach einem Schema herunter geschrieben wird. Der Endkonflikt liest sich für mich wie eine Szene aus einem schlechtem Horrorfilm, eher unfreiwillig lustig als spannend.

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