Alfred Bekker Der Armbrustmörder

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Inhaltsangabe zu „Der Armbrustmörder“ von Alfred Bekker

Rätselhafte Attentate in Mönchengladbach: Ein Armbrustmörder treibt sein Unwesen. Stecken Mutproben einer Rockerbande dahinter? Oder haben die Morde mit dem bis aufs Blut geführten Konkurrenzkampf zweier Event-Manager zu tun, die darum buhlen, Hockey-Turniere, Schützenfeste und Ü-30-Parties zu moderieren? Berringer, der skurrile Ex-Kommissar und Privatdetektiv aus Düsseldorf ermittelt, bis er schließlich selbst vor einer gespannten Armbrust die Hände heben muss.

MONK - Verschnitt! Leider etwas enttäuschend.

— ChattysBuecherblog
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  • 2. Fall für den Niederrhein Schnüffler Berringer

    Der Armbrustmörder
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    08. April 2014 um 12:54

    Meine Rezension zu "Der Armbrustmörder" von Alfred Bekker 1. Klappentext Rätselhafte Attentate in Mönchengladbach: Ein Armbrustmörder treibt sein Unwesen. Stecken Mutproben einer Rockerbande dahinter? Oder haben die Morde mit dem bis aufs Blut geführten Konkurrenzkampf zweier Event-Manager zu tun, die darum buhlen, Hockey-Turniere, Schützenfeste und Ü-30-Parties zu moderieren? Berringer, der skurrile Ex-Kommissar und Privatdetektiv aus Düsseldorf ermittelt, bis er schließlich selbst vor einer gespannten Armbrust die Hände heben muss. 2. Meine Meinung: Als großer Fan regionaler Krimis und den glücklichen Umstand dieses Buch als Wanderbuch erhalten zu dürfen, war ich zunächst sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Schnell habe ich jedoch festgestellt, dass Robert Berringer starke Ähnlichkeit mit Monk (aus der TV-Serie) hat. Was sich anfänglich mit großer Spannung lesen ließ, wurde nach und nach immer zäher. Nichts neues, wenig Spannung, kaum Anreiz weiter zu lesen. Trotzdem hatte ich mir vorgenommen, das Buch bis zum Ende zu lesen, in der Hoffnung, dass doch noch etwas für das Buch wertvolles passieren würde. Tja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Es hat sich leider nichts wertvolles ergeben. Ich musste auch feststellen, dass ich wohl besser erst den 1. Band gelesen hätte. Ohne die Vorgeschichte zu kennen, ist alles etwas mühsam und oftmals auch nicht nachvollziehbar. EIne detallierte Beschreibung des Protagonisten fehlt komplett, was die Handlungen dieser Person nicht immer schlüssig werden lässt. Auch die Story, dass ein ehemaliger Polizist nun als privater Ermittler tätig wird, birgt nicht wirklich Neuigkeiten. So liest man einfach nur die Geschichte, die so vor sich hin plätschert. Keine nennenswerte Spannung, und auch keine wirkliche Unterhaltung. 3. Preis/Leistung: als ebook mit einer Dateigröße von 294 KB für 2,99 € erhältlich Es ist auch als broschiertes Buch mit 216 Seiten erhältlich. 4. Leseempfehlung kann ich nicht wirklich aussprechen. Für mich 3 von 5 Sternen!

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