Alfred Bekker Die Könige der Elben

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Inhaltsangabe zu „Die Könige der Elben“ von Alfred Bekker

Nach der erfolgreichen Verfilmung von "Der Herr der Ringe" erobern die Tolkienschen Fantasy-Geschöpfe nun den deutschen Buchmarkt: In der Folge von Stan Nicholls' "Die Orks" und Markus Heitz' "Die Zwerge" widmet Alfred Bekker seine Trilogie den beliebtesten Fabelwesen des Tolkien-Universums: den Elben. Das weise Volk der Elben hat die Welt der Sterblichen verlassen, um eine neue Heimat zu finden. Nach langer Reise gelangen sie an die Küste eines Kontinents, auf dem sie ihr eigenes Reich errichten wollen. Doch grausame Feinde erheben sich, und vor Machtgier und Verrat sind selbst die Elben nicht gefeit. Band 2: Das rücksichtslose Menschengeschlecht der Rhagar bedroht das neue Reich der Elben. Doch damit nicht genug, werden die Zwillingssöhne König Keandirs, von denen das Schicksal des Elbenvolks abhängt, zu erbitterten Feinden.

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  • Rezension zu "Die Könige der Elben" von Alfred Bekker

    Die Könige der Elben
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    18. August 2009 um 14:12

    Die Zwillinge Mangolas und Andir sind mittlerweile erwachsen und gehen beide ihre Wege. Während König Keandir auf Reise ist und mittlerweile als verschollen gilt kommt eine junge Prinzessin ins Elbenreich. Mangolas ist von Larana fasziniert, doch die Wahrungen seiner Mutter Ruwen in den Wind. Denn Larana ist keine Elbin sondern ein Mensch und die leben leider nicht so lange wie die Elben. Mangolas ist aber blind vor Liebe und läßt sich mit dem Bösen ein damit Laranas Leben solange ist wie seines. Die beiden werden ebenfalls mit Zwillingen gesegnet, doch sogar die werden dem Herrscher des dunklen Reichs Xaror versprochen. Doch selbst Larana fürchtet um die Seelen ihrer Kinder und bittet Andir sich ihrer anzunehmen. Bald ist Magolas einer der mächtigsten Herrscher.

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  • Rezension zu "Die Könige der Elben" von Alfred Bekker

    Die Könige der Elben
    kleinefrau

    kleinefrau

    09. October 2008 um 20:38

    Bitte siehe Teil 1