Alfred Bekker Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(2)
(7)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Gorian: Das Vermächtnis der Klingen“ von Alfred Bekker

Achtung Eragon-Fans: Hier kommt Gorian. Ihr werdet ihn lieben!

Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Morygor über Gorians Dorf her. Sie entkommen mit Sternenklinge und Schattenstich, zwei Schwertern, die Gorians Vater aus einem Meteoriten geschmiedet hat. Gemeinsam mit der Heilerin Sheera und seinem Freund Torbas bricht Gorian auf, um die Schwerter zurückzuerlangen. Nur mit ihnen und der Hilfe des gestaltwandelnden Gargolye Ar-Don kann Morygor besiegt werden, bevor der Schwarzmagier mit Hilfe der Frostgötter die Welt zu Eis erstarren lässt.

Stöbern in Fantasy

Riders - Schatten und Licht

Ein ungewöhnlicher Erzählstil, schnell ans Herz wachsende Charaktere und eine aufregende Idee machen diesen Auftakt grandios! Ich liebe es!

Weltenwandlerin98

Die Blutkönigin

Ein Trilogie-Auftakt der aufgrund seiner realistischen und brutalen Art und Weise süchtig macht.

TheBookAndTheOwl

Die Verzauberung der Schatten

Diese Reihe gehört jetzt schon zu meinen All Time Favorites! Ein toller zweiter Teil mit einem fiesen Cliffhanger - weiter gehts mit Band 3!

leyax

Die Chroniken von Amber - Die Gewehre von Avalon

Die Schatten erwachen! Wieder ein herausragendes Abenteuer, das man bestreiten sollte.

Haliax

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Moers versteht es immer Märchen zu erschaffen, deren Vielschichtigkeit mich verblüffen - dieses Mal mit bunten Illustrationen von Lydia Rode

annlu

Das Lied der Krähen

Spannend, geheimnisvoll und grossartiger Schreibstil. Ich konnte mich kaum losreissen. Dieses Buch ist es Wert gelesen zu werden!

Siitara

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension

    Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

    Chiawen

    09. February 2014 um 17:29

    „Gorian – Das Vermächtnis der Klingen“ von Alfred Bekker ist der Auftakt einer Trilogie. Gorian ist schon als kleiner Junge in der Lage die Alte Kraft zu nutzen, auch wenn ihm das oft nicht bewusst ist. Sein Vater bringt ihm später bei wie man mit ihr umgeht.  Doch das ist nicht das einzige was Gorian besonders macht. Er ist unter einem besonderen Zeichen geboren und der Herrscher der Eiswelt möchte ihn töten. Denn Gorian könnte ihm eines Tages gefährlich werden. Gorian lernt man schon als kleinen Jungen kennen und sieht quasi dabei zu wie er groß wird. So lernt man mit ihm seinen Vater kennen und wie dieser zur Alten Kraft und dem Orden steht. Auch was sonst in der Welt vorgeht, bekommt durch Gorian gut mit und versteht es. Gorian selber entwickelt sich vom kleinen Jungen zu dem jungen Mann, der glaubt das Schicksal der Welt verändern zu können. Dabei ist er oft recht hochmütig und hat wenig Geduld. Seine Mitstreiter ändern sich im Laufe der Geschichte. Alte Freunde und Bekannte sterben, aber dafür lernt Gorian später drei neue Gefährten kennen, die ihm helfen. Die Welt in der die Geschichte spielt ist recht komplex und manchmal auch etwas zu komplex. Es gibt die Alte Kraft, eine Art Magie, die auch zum Kämpfen, Heilen, Reisen und Hellsehen genutzt werden kann. Der Orden lernt seinen Mitgliedern meist in einer Kategorie zum Meister zu werden. Es gibt eine Religion die vorherrscht und alte Gottheiten wurden vom Herrscher der Eiswelt unterjocht. Diese gehorchen ihm jetzt. Spannend wird es durch die Fähigkeiten von Gorian und seiner Ausbildung. Wobei die manchmal etwas tiefer in die Alte Kraft hätte eingehen können. Aber auch durch die Mordanschläge und Angriffe auf Gorian, den Orden und die ganze Welt, wird die Spannung gehalten und weiter ausgebaut.   Ich fand es spannend mit Gorian zu wachsen und die Welt mir ihm zu erkunden. Doch durch seinen Hochmut konnte ich mich nicht immer mit ihm identifizieren. Ar-Don, der Gargyle der ihn töten soll, ist mir etwas suspekt. Sonst war es recht gut und spannend und ich verteile 4 von 5 Wölfen.

    Mehr
  • Schöne Fantasy-Geschichte

    Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

    °bluemoon°

    18. October 2013 um 20:14

    Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie. In diesem Band lernt man die Hauptperson Gorian sowie seine ersten magischen Schritte gegen einen dunklen Feind kennen. Der Junge wächst zusammen mit seinem Vater in Twixlum auf. Nhorich, ein ehemaliger Schwertmeister aus dem Orden der Alten Magie, bringt seinen Sohn viel magisches bei. Dies ist auch wichtig,  denn die ganze Existenz ihrer Erde steht auf dem Spiel und es scheint, als wäre Gorian auserwählt, um Morygor, den eventuellen Zerstörer ihrer Welt, aufzuhalten. Dieser greift allerdings früher als gedacht in das Leben der beiden ein und Gorian muss sich seitdem viele Male gegen den dunklen Widersacher bewähren.  Das schlimme dabei: Morygor schafft es, die beiden besonders magischen Schwerter Schattenstich und Sternenklinge in seine Gewalt zu bringen.  Die beiden Schwerter, die es erst ermöglichen,  gegen ihn bestehen zu können! Wird Gorian es trotzdem schaffen, seine Angriffe zu überstehen und wird es ihm gelingen,  die beiden Klingen wieder in seinen Besitz zu bringen?  Es handelt sich um den Beginn einer wirklich schönen Fantasygeschichte. Sie ist spannend, beinhaltet eine eigene Welt mit vielen neuen Fantasygestalten und lässt sich schön lesen.  An den Schreibstil musste ich mich kurz gewöhnen (nichts großes,  kann es auch nicht mal in Worte fassen), aber seitdem liest es sich sehr gut. 5 ☆.

    Mehr
  • Rezension zu "Gorian 1" von Alfred Bekker

    Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

    samea

    21. May 2012 um 13:49

    Gorian lebt mit seinem Vater auf dessen Gut. Es wurde wärend des Niedergangs eines Meteoriten geboren. Aus dem Metall hat sein Vater zwei Schwerter geschmiedet, Sternenklinge und Schattenstich. Die Welt wird von Morygor bedroht, der sie mit Frost überziehen will. Morygor sieht in Gorian eine Gefahr. Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Morygor über Gorians Dorf her. Sie töten Gorians Vater und entkommen mit Sternenklinge und Schattenstich. Gorian entkommt und mimmt den Kampof gegen Morygor auf. Ein spannender, aktionreicher Auftakt einer Trilogie. An den eher trockenen Schreibstil des Autors muste ich mich erst gewöhnen. Mir fehlt die Beschreibung der inneren Auseinandersetzung der Figuren. So bleiben sie eher konturenhaft. Dieses Fehlen wird aber durch einen extrem schnellen Handlungsverlauf aufgehoben, so das das Buch nicht langweilig ist. Es kommen sehr viele vom Autor erfundene Geschöpfe vor. Für meinen geschmack ein paar zu viele. Insgesamt aber ein gut zu lesendes Buch, daas sich auch für Jugendliche eignet.

    Mehr
  • Rezension zu "Gorian 1" von Alfred Bekker

    Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

    Albenkind

    11. June 2011 um 22:59

    Ein süsses Buch. Das meine ich nicht im Sinn von süss wie verliebt oder so, sondern die Geschichte ist süss. Nichts Aussergewöhnliches nichts was dir ans Herz geht, trotzdem ist die Story nicht einfach nur flach. Sie hat ihre Höhen und Tiefen, ihre Wendepunkte. Es ist ein Lückenfüller. Kein Buch dass auf Ewig in meinem Herzen bleibt, sondern eine Freude zwischen den Geschichten, jene man nicht mehr vergessen kann. Trotz allem ist sie amüsant. Mal etwas anderes. Ein von sich selbst überzeugter Hauptdarsteller und einen Lehrer, der seine Fehler zu gibt... Ich finde sie lesenswert, wenn gerade keine aufregendere Lektüre zur Hand ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Gorian 1" von Alfred Bekker

    Gorian: Das Vermächtnis der Klingen

    horrorbiene

    28. May 2011 um 14:58

    Das Vermächtnis der Klingen ist der Auftakt einer Trilogie mit dem schlichten Namen Gorian. Es folgen Die Hüter der Magie und Im Reich des Winters welche alle bereits erschienen sind. Zum Inhalt: Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Morygor über Gorians Dorf her. Sie entkommen mit Sternenklinge und Schattenstich, zwei Schwertern, die Gorians Vater aus einem Meteoriten geschmiedet hat. Gemeinsam mit der Heilerin Sheera und seinem Freund Torbas bricht Gorian auf, um die Schwerter zurückzuerlangen. Nur mit ihnen und der Hilfe des gestaltwandelnden Gargolye Ar-Don kann Morygor besiegt werden, bevor der Schwarzmagier mit Hilfe der Frostgötter die Welt zu Eis erstarren lässt. (Verlagsinformation) Meine Meinung: Das Vermächtnis der Klingen ist ein Fantasy-Buch, wie ich es mir vorstelle: Es hat eine eigene Form der Magie (die Alte Kraft), neue Menschen-Wesen und eine neu geschaffene Welt. Für diese Welt ist dem Buch jeweils vorn und hinten in der Klappe eine einfarbige Karte abgedruckt, die beim Lesen wirklich hilfreich und notwendig war. Denn viele Teile von Ost-Erdenrund werden im Text genannt und auch bereist und so kann der Leser stets nachschauen, wo sich die Handlung gerade abspielt oder in welchem Teil der Welt diese oder jene Stadt zu finden ist. Ich habe wirklich oft und gern auf dieser hübsch gestalteten Karte nachgeschaut. Die Hauptstory beginnt mit Gorians erster Erinnerung und seinem ersten Kontakt mit der Alten Kraft in ihm. Im Anschluss sprang die Handlung immer um ein paar Jahre nach vorn, bis sie schließlich in der Zeit ankam, in der Das Vermächtnis der Klingen spielt. Diese Vorgehensweise hat mir sehr gut gefallen, da man so die wichtigen Ereignisse nicht in Rückblenden präsentiert bekommen hat, sondern von Beginn an auf demselben Stand ist wie Gorian. So wird auch die Beziehung zu seinem Vater glaubhaft dargestellt. Gorian ist zweifelsohne der Hauptdarsteller der Trilogie. Bekker hat ihn authentisch dargestellt und seine Handlungen sind in sich schlüssig, wenn er vielleicht auch etwas zu überheblich gestaltet wurde. Doch diese Überheblichkeit lässt sich gut dadurch begründen, dass Gorian zwar abgeschieden aufwuchs, doch stets mit dem Fokus darauf, dass er derjenige ist, dessen Schicksalslinie es ist, die die Morygors eventuell beenden kann, da an dem Tag seiner Geburt ein Meteorit auf die Erde niederging, welcher aus einem bestimmten Metall ist. Es stammt von dem Schattenbringer, den Morygor vor die Sonne schiebt um die Welt früher oder später zu einem großen Frostreich zu machen. Aus diesem Meteroriten schmiedete Gorians Vater zwei Schwerter mit zweifelhaftem Charakter aber umso mehr Macht. Genau das richtige Werkzeug um sich Morygor in den Weg zu stellen. Dass Gorian nun alles daran setzt eine bestmögliche Ausbildung zu bekommen und stets in allem voranprescht ist da nur logisch. Es ist ein wenig schade, dass der Text auf dem Buchumschlag so extrem kurz geraten ist („Die Geburt einer Legende – Gorians Kampf gegen den Herrn der Frostfeste beginnt.“), obwohl in der Kürze doch sehr treffend. Denn so ist der interessierte Leser in spe dazu gezwungen im Laden den Klappentext zu lesen, der im Prinzip die gesamte Handlung des Buches zusammenfasst nur netterweise auslässt, wie das Finale letztendlich ausgeht... Aber mal ehrlich: Bei einer Trilogie mit dem Titel Gorian, kann man an drei Fingern abzählen, wer bestimmt nicht im ersten Teil das zeitliche segnet. Das ist sehr schade, doch sagt nichts über die Qualität des Buches aus. Bekker versteht sein Handwerk: Praktisch von Beginn an ist die Spannung hoch, da der Leser direkt ins Geschehen geworfen wird und Bekker schafft es, diese Spannung auch konstant hoch zu halten. Dabei wird sehr viel Zeit und Raum der Phase vor der Ausbildung in der Ordensburg eingeräumt um Gorian als Charakter einzuführen und dem Leser nahe zu bringen. Dies ist für einen ersten Teil einer Trilogie auch legitim. Doch ab dem Punkt indem Gorian an der Burg eintritt wird dermaßen auf die Tube gedrückt, das praktisch keine Zeit bleibt, das wirklich gut ausgearbeitete Magiesystem (Fünf Aspekte der Alten Kraft und daher theoretisch fünf Meisterschaften, die es zu erwerben gibt) näher kennen zu lernen und ein Stück weit auch zu genießen. Die Atmosphäre hätte in der Burg viel ausführlicher ausgebaut werden müssen. Gorian ist nicht der einzige, der unter diesen besonderen Vorzeichen geboren wurde, auch Torbas darf dies von sich behaupten und auch er ist besonders begabt. Sheera kennt Gorian schon aus Vorsehungen, spürt eine tiefe Verbundenheit und weiß, dass ihre Schicksalslinien nun untrennbar sind. Außerdem ist Gorian der erste der so vermessen ist, sich in allen fünf Aspekten zum Meister ausbilden lassen zu wollen. Man merkt jedoch an keiner Stelle, das dies für ihn eine besondere Anstrengung ist. All diese Dinge werden angerissen, aber nicht in der Ausführlichkeit eingeführt, wie sie – meiner Meinung nach - für den weiteren Verlauf der Trilogie angemessen sind. Ist Torbas nun ein Freund? Man weiß es nicht. Ich hatte den Eindruck, dass der Gefährte Gorians aus der Anfangsphase, besser eingeführt und ausgearbeitet wurde als Gorians „Freunde“. Dies ist wirklich schade. Es ist wirklich so als würden große Teile des Buches weggekürzt. Dabei ist eine Seitenzahl von 478 eigentlich noch nicht die Obergrenze bei Fantasybüchern. Doch gerade in der Burg hätte eine ausführlichere Auseinandersetzung mit den neuen Gegebenheiten viel zur Athmosphäre beigetragen und Potezial war zu Genüge vorhanden. Gerade die Ausbildung zu den verschiedenen Meistertiteln hätte ich sehr interessant gefunden. Schließlich hat man doch bei Harry Potter festgestellt, das ein Schulleben auf einer Burg sehr interessant sein kann. So fehlt mir leider etwas. Ich kann nur mutmaßen, dass die Athmosphäre zugunsten der Spannung zurückstecken musste. Denn kaum ist Gorian an der Burg angekommen – so wirkt es zumindest anhand der Lesezeit, denn in Wirklichkeit verbringt er eine ganze Weile auf der Burg – wird sie auch schon von Morygors Horden angegriffen und zerstört. Ich kann das so schreiben und vorwegnehmen – steht ja bereits im Klappentext... Fazit: Alles in allem ist Gorian – Das Vermächtnis der Klingen ein Fantasywerk, das unterhalten kann, neues bietet und wirklich spannend ist. Das meine einzige Kritik, nach mehr Gorian und mehr Ausführlichkeit verlangt, spricht für das Buch bzw. die Handlung an sich. Ich bin guter Dinge, dass in Teil zwei Die Hüter der Magie mehr Atmosphäre durch mehr Tiefe und Ausführlichkeit aufgebaut wird, denn die Handlung steht und muss nicht noch neu eingeführt werden.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks