Alfred Bekker Gorian: Die Hüter der Magie

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Inhaltsangabe zu „Gorian: Die Hüter der Magie“ von Alfred Bekker

Achtung Eragon-Fans: Hier kommt Gorian. Ihr werdet ihn lieben! Wie ein Sturm aus dem Nichts fallen die Schergen des finsteren Morygor über Gorians Dorf her. Sie entkommen mit Sternenklinge und Schattenstich, zwei Schwertern, die Gorians Vater aus einem Meteoriten geschmiedet hat. Gemeinsam mit der Heilerin Sheera und seinem Freund Torbas bricht Gorian auf, um die Schwerter zurückzuerlangen. Nur mit ihnen und der Hilfe des gestaltwandelnden Gargolye Ar-Don kann Morygor besiegt werden, bevor der Schwarzmagier mit Hilfe der Frostgötter die Welt zu Eis erstarren lässt.

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  • mehr Struktur als in Band 1

    Gorian: Die Hüter der Magie
    Chiawen

    Chiawen

    03. March 2014 um 17:38

    „Gorian – Die Hüter der Magie“ von Alfred Bekker ist der zweite Teil der Trilogie. Gorian und seine Freunde befinden sich im Land der Greifenreiter. Sie haben sich soweit von dem Angriff im Frostreich erholt.  Der Schattenbringer hat sich fast vollständig vor die Sonne geschoben und um Morygor aufhalten zu können, müssen sie den Schattenbringer verschieben. Dies gelingt ihnen nur wenn sie eine besondere Schrift in der Bibliothek einsehen können und diese zu ihren Urhebern bringen können. Gorians Ungeduld und sein Hochmut sind nicht gewichen. Auf der einen Seite überschätzt er sich und bringt damit seine Gefährten in unnötige Gefahr. Auf der anderen Seite zweifelt er an seinen Kräften. Denn nach dem Kampf im Frostreich hat er Zweifel, dass er Morygor besiegen kann. Deswegen lässt er sich auf Gefahren ein um seinem Gegner gewachsen zu sein. Auch in diesem Band muss sich Gorian von einigen Gefährten verabschieden, doch wird sein Kreis nicht ganz so durchgerüttelt wie im ersten Teil. Dafür gab es in diesem Teil deutlich mehr Spannung. Sie hatten von Anfang an ein klares Ziel, welches zu erreichen war. Ihre Pläne wurden oft durchkreuzt oder verkompliziert. Manchmal war es auch Gorian selbst, der dazu beigetragen hat. Dadurch hatte das Buch generell mehr Struktur als Band 1.   Ich wurde einfach in die Welt rund um Gorian gezogen und das schon auf den ersten Seiten. Des Öfteren musste ich zwar wegen seinem Verhalten den Kopf schütteln und habe mich gefragt: „Nö das ist doch nicht dein Ernst?“, aber sonst war es richtig gut. Ab und an habe ich mich gefragt wie viele Frostgötter es denn noch gibt, doch passte der Rest. Es gibt diesmal 4 ¼ von 5 Wölfen.  

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  • gute Fortsetzung

    Gorian: Die Hüter der Magie
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    11. November 2013 um 20:11

    Beim zweiten Teil der Trilogie geht die Geschichte um Gorian und Morygor weiter.  Nachdem der junge Protagonist die beiden wertvollen Schwerter aus Sternenmetall endlich wieder in seine Obhut bringen konnte, versuchen er und seine Gefährten,  den Schattenbringer  von seiner Position zu vertreiben. Denn dieser ermöglicht es den schlimmen Untertanen Morygors, komplett Ost-Erdenrund zu erobern.   Die Caladran, deren Geschlecht der Widersacher entspringt,  haben eine Magie, die dieses Vorhaben in die Tat umsetzen könnte. Doch dafür müssen unsere Helden erst einmal den Weg dorthin schaffen und das stolze Volk für sich und ihren Plan gewinnen.  Dies alles ist nicht gerade leicht,  da auf dem ganzen Weg immer Gefahren drohen und Morygor alles daran setzt, Gorian an der Erfüllung seiner Ideen scheitern zu lassen. Noch dazu sind seine Wesen alle auf dem Vormarsch,  die komplette bekannte Welt zu erobern. ..... Auf dem Weg zu seinem großen Ziel muss Gorian nicht nur den Verlust von Freunden hinnehmen, sondern auch noch mit Verrat in den eigenen Reihen klarkommen!  Wir er es noch irgendwie schaffen,  Morygors Pläne zu durchkreuzen oder ist bereits alles verloren?  Ebenso wie beim ersten Teil handelt es sich um eine nette Fantasygeschichte,  die sich angenehm lesen lässt. Vielleicht nicht unbedingt etwas herausragendes,  aber doch lesenswert. 

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  • Rezension zu "Gorian: Die Hüter der Magie" von Alfred Bekker

    Gorian: Die Hüter der Magie
    samea

    samea

    26. May 2012 um 13:11

    Den zweiten Band der Goriantrilogie fand ich nicht so spannend wie den Ersten. Leider entwickeln sich die Personen nicht weiter und ihre Gedankengänge und Empfindungen werden nicht oder nur wenig geschildert. Hätte ich den ersten Band mit 4,2 Sternen bewerten konnen würde ich diesen mit 3,8 Sternen bewerten. Bleibt zu hoffen, dass der dritte Band wieder besser ist.

  • Rezension zu "Gorian: Die Hüter der Magie" von Alfred Bekker

    Gorian: Die Hüter der Magie
    horrorbiene

    horrorbiene

    27. July 2011 um 07:55

    Die Hüter der Magie ist der zweite Band der Gorian-Trilogie, die mit Das Vermächtnis der Klingen begann und mit Im Reich des Winters einen Abschluss findet. Da diese Rezension sich auf einen zweiten Teil bezieht, enthält sie kleine Spoiler des ersten Bands. Meine Meinung: Die Hüter der Macht startet genau an dem Punkt, an dem Das Vermächtnis der Klingen endete. Und auch in allen anderen Punkten ist Die Hüter der Macht ein würdiger und konsequenter Nachfolger, denn sowohl die Stärken, als auch die Schwächen des ersten Teils sind hier wiederzufinden. Bekker schreibt hier eine Trilogie, die einfach zu lesen und der einfach zu folgen ist. Die ausgeklügelte Welt wurde hier um ein Stück erweitert – eine neue Art der Magie kommt hinzu – und dennoch verkleinert – der Großteil Osterdenrunds existiert nicht mehr so, wie es mal war. Die Handlungsstränge werden sachlogisch fortgesetzt und die Handlung ist um einiges spannender als im ersten Teil. Das liegt vermutlich daran, dass beim Finale diesmal nicht das Gefühl aufkam, dass hier gekürzt wurde und so auch zeitlich gesehen mehr Möglichkeiten geboten wurden um einen Spannungsbogen aufzubauen. Doch wie ich schon andeutete, kam auch hier die Vermutung auf, dass gekürzt wurde, nur diesmal zu Beginn des Buches. Alles passiert recht zügig und daher blieb die Beziehungsebene zwischen Gorian und Sheera bzw. Gorian und Torbas immer noch sehr oberflächlich und undurchsichtig. Schade, dass dies nicht näher hervorgehoben wurde, dabei waren doch gerade Gorian und Torbas zusammen unterwegs um Ar-Don zu retten. Doch eine tiefergehende Einführung der Co-Protagonisten gehören thematisch in den Auftaktband und dort waren sie ja leider nicht zu finden. Mal ehrlich, ich finde es auch etwas seltsam, dass die drei Bücher praktisch die gleiche Seitenanzahl bei gleichem Layout und Schriftgröße haben. So gezielt kann man als Autor doch nicht auf eine Seitenzahl kommen, da muss der Verlag etwas dran gemacht haben... Zwischendurch habe ich mich beim Lesen über eine ständige Wiederholung aufgeregt: Gorian gerät in Lebensgefahr und diese Sitaution wird stets auf dieselbe Weise aufgelöst und ebenso leiert sein Mentor daraufhin dieselbe Litanei herunter. Das war im ersten Band zwar auch schon so, doch nach der gefühlten zehnten Wiederholung einer solchen Szene mag man das nicht mehr lesen, da es die Spannung wegnahm. Zum Glück variierte Bekker dieses Schema im Finale gravierend. Fazit: Die Hüter der Magie ist ein passender und würdiger Nachfolger von Das Vermächtnis der Klingen. Beiden hätte mehr Ausführlichkeit gut getan. So bleiben die Beziehungen der Protagonisten untereinander noch oberflächlich. Doch das Buch ist in sich schlüssiger und spannender und ich bin wirklich gespannt, wie Gorian es im letzten Band schaffen will, den übermächtigen Morygor zu besiegen.

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