Alfred Bekker Killer ohne Skrupel (Ein Jesse Trevellian Thriller)

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Inhaltsangabe zu „Killer ohne Skrupel (Ein Jesse Trevellian Thriller)“ von Alfred Bekker

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    Killer ohne Skrupel (Ein Jesse Trevellian Thriller)
    mercurial_mind

    mercurial_mind

    24. August 2013 um 11:57

    Wir sind beim FBI in New York, und unser heldenhafter Special Agent heißt Jesse Trevellian. In diesem routiniert geschriebenen Krimi bekommen er und sein Partner Milo Tucker es mit Drogendealern zu tun, die jeden rücksichtslos aus dem Weg räumen, der ihren verbotenen Geschäften in die Quere kommt. Der geschickte und versierte Schreibstil macht den Roman zu einer angenehmen Lektüre, auch wenn der Plot grundsätzlich nichts Neues bietet und die Parallelen zu Jerry Cotton etwas zu ausgeprägt sind. Der Autor hätte die künstlerische Freiheit, eigene Charaktere zu erschaffen, sehr viel besser nutzen sollen, anstatt Altbekanntes zu übernehmen, wie z.B. den modebewussten G-Man, der Seidenkrawatten trägt, einen Special Agent mit Namen Clive Caravaggio (da denke ich unweigerlich an Steve Dillaggio) oder die Tatsache, dass Jesse und Milo jeden Tag in Jesse’s Sportwagen ins FBI Office zur Arbeit fahren (Jerry’s roter Jaguar und das tägliche Abholen seines Partners Phil Decker lassen grüßen). Vielleicht sind die arg auffälligen Parallelen als Hommage an Jerry Cotton gedacht, trotzdem schade, auf diese Weise die Gelegenheit zu verschenken, völlig neue Figuren zu kreieren. Ungeachtet dessen hat es mir gut gefallen, eine Geschichte mit FBI-Agenten zu lesen, die nicht zu einer bestimmten Heftromanserie gehört, und ich würde mir wünschen, dass noch viele Abenteuer mit Jesse Trevellian erscheinen, wenn die Stories so gut geschrieben sind und die Charaktere so liebenswert bleiben wie in "Killer ohne Skrupel".

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