Alfred Bekker Nugget-Jäger (Western)

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Inhaltsangabe zu „Nugget-Jäger (Western)“ von Alfred Bekker

Ein Roman aus der amerikanischen Pionierzeit - von Top Autor Alfred Bekker. In Montana ist der Teufel los. In den Black Mountains hat man Gold gefunden und jetzt ziehen die Glücksritter und Halunken von überall her dorthin, um schnell reich zu werden. Aber oft genug finden sie nur den Tod. So macht sich auch Jay Parry in das gelobte Goldland zwischen den schroffen Bergen auf. Ein Cowboy und Herumtreiber, schnell mit dem Revolver und glücklos beim Spiel. Schon bald ist Jay Parry in größten Schwierigkeiten. Und er trifft Gelbe Blume, eine Blackfoot-Indianerin. Eine Frau, die er nicht vergessen kann, obwohl sie nicht für ihn bestimmt ist... Über den Autor Alfred Bekker schrieb unter dem Pseudonym Neal Chadwick fesselnde Romane aus der Zeit der amerikanischen Pionierzeit und des Wilden Westens. Als Neal Chadwick begann der bekannte Autor von Fantasy-Romanen, Jugendbüchern und Krimis seine Karriere. Seine Romane um DAS REICH DER ELBEN, die GORIAN-Trilogie und die DRACHENERDE-SAGA machten ihn einem großen Publikum bekannt. Er schrieb für junge Leser die Fantasy-Zyklen ELBENKINDER, DIE WILDEN ORKS, ZWERGENKINDER und ELVANY sowie historische Abenteuer wie DER GEHEIMNISVOLLE MÖNCH, LEONARDOS DRACHEN, TUTENCHAMUN UND DIE FALSCHE MUMIE und andere. In seinem Kriminalroman DER TEUFEL AUS MÜNSTER machte er mit dem Elbenkrieger Branagorn eine Hauptfigur seiner Fantasy-Romane zum Ermittler in einem höchst irdischen Mordfall. Nugget-Jäger In jenen Jahren gab es unzählige Männer, die des Goldes wegen nach Montana kamen - oder auch einfach nur, um auf die eine oder andere Weise in diesem jungen Land ihr Glück zu machen. Ich hatte mich als Cowboy, Vormann und Hilfssheriff durchgeschlagen und war zuletzt bei einer Treibmannschaft in Kansas dabeigewesen. Immerhin hatte ich auf diese Weise ein paar Dollar in der Tasche, als mich die Abenteuerlust packte und ich nach Norden zog. Mit einem Flußschiff war ich den Missouri hiaufgefahren, dann in irgendeinem Nest an den sumpfigen Ufern des Big Muddy von Bord gegangen und hatte mir eine lange Sharps-Rifle, die ich benutzen wollte, um größere Tiere zu erlegen. Für diese Waffe ließ ich mir bei einem Sattler eigens einen zweiten, längeren Sattelschuh anfertigen. Die Sharps hatte ich also zum Jagen - meinen Colt und die Winchester hingegen brauchte ich, um mich gegen jene besondere Sorte Wölfe verteidigen zu können, die auf zwei Beinen zu gehen pflegt! Und davon gab es jede Menge im Montana-Territorium! Männer, die auf der Flucht vor dem Gesetz waren und genau wußten, daß sie in diesen einsamen Bergen kaum je ein Marshall aufstöbern konnte! Dazu jede Menge Banditen, die es auf Goldtransporte angesehen hatten - oder auch nur auf einsame Digger, die mit ihren Taschen voller Nuggets zur nächsten Stadt zu kommen versuchten.
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