Alfred Bodenheimer Der Messias kommt nicht

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Inhaltsangabe zu „Der Messias kommt nicht“ von Alfred Bodenheimer

Was als Sabbatical Gabriel Kleins an der Universität Basel harmlos beginnt, wird zur Ermittlung in einem rätselhaften Mordfall. Das Opfer, ein erfolgreicher Anwalt, Jude und zudem Vorstandsmitglied der Gemeinde, wurde erschossen. Klein lässt sich von einem jungen Kommissar einspannen, um Nachforschungen in der jüdischen Gemeinde anzustellen. Dabei wird der Zürcher Rabbi mit unterschiedlichsten Formen abgrundtiefen Hasses konfrontiert. Während seiner Ermittlungen tritt sein eigentliches Ziel, die Übersetzung eines Buches über den jüdischen Messias aus dem 16. Jahrhundert, in den Hintergrund. Zu unrecht. Der dritte packende Krimi mit dem beliebten Ermittler aus der Schweiz.

Wieder einmal stolpert Rabbi Klein über eine Leiche

— Bellis-Perennis
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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    07. January 2017 um 17:53
  • Rabbi Kleins bisher schwierigster Fall

    Der Messias kommt nicht
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    11. December 2016 um 09:38

    Rabbi Gabriel Klein hat die Querelen in seiner jüdischen Gemeinde in Zürich satt und nimmt sich eine Auszeit, um an der Basler Uni an einem theologischen Projekt zu arbeite. Rivka, die beste Ehefrau von allen (copyright Ephraim Kishon) ist naturgemäß wenig begeistert, ahnt sie schon, dass einige Zores auf ihren Gabriel zu kommen. Und recht hat sie!! Klein wird in die Querelen der Basler Gemeinde hineingezogen, als er den erkrankten Rabbi vertritt. Dann wird noch der Anwalt Stephan Hutmacher erschossen, der sich einige Feinde gemacht hat. Menschen mit Motiv gibt es wie Sand am Meer. War’s der Kantor, mit dem Hutmacher im Dauerstreit lag? Jemand, der sich beruflich übervorteilt fühlte? Neonazis, die in der Nähe des Tatorts gesehen wurden? Oder doch eine Beziehungstat? Rabbi Klein trifft zu seiner Überraschung auf Enver Drulovic, jenen Polizeibeamten, den er noch von den Zürcher Morden kennt. Drulovic ist auf Kleins Recherchen angewiesen, weil ihn sein eigenes Team auflaufen lässt, ist er doch dem potentiellen Kandidaten für die Leitung der Kriminalpolizei vor die Nase gesetzt worden. Bei den Ermittlungen verstrickt sich Gabriel in alle möglichen Theorien und wieder einmal ist es Rivka, die den entscheidenden Input zur Lösung des Falles gibt. Meine Meinung: Wie schon in den beiden voran gegangenen Fällen nimmt uns Alfred Bodenheimer in die Welt des Judentums mit. Wir erfahren wieder einiges über die Bräuche dieser Religion. Völlig unaufgeregt und in spielerischer Weise bringt uns der Autor Aspekte der jüdischen Lebensweise bei. Fazit: Sprachlich gut geschrieben und ein schöner Einblick in eine, für die meisten von uns, unbekannte Kultur.

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  • Der Messias als intellektueller Zustand

    Der Messias kommt nicht
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. April 2016 um 08:36

    Der Professor für Jüdische Literatur- und Religionsgeschichte an der Universität in Basel, der 1965 geborene Alfred Bodenheimer, hat vor einigen Jahren mit der Streitschrift „Haut ab!“ seine Stimme in der damals aktuellen Beschneidungsdebatte erhoben und auf sich aufmerksam gemacht, nachdem seine bisherigen Werke zur jüdischen Literatur nur von einem kleinen Fachpublikum wahrgenommen wurden.Nachdem er mit  „Kains Opfer“ seinen ersten Roman vorlegte, einen Kriminalroman,  in dem er nicht nur nachwies, dass er selbst gute Literatur schreiben kann, sondern in dem er den Leser mitten hinein in das Leben und den Alltag eines Schweizer Rabbis führte und in tiefsinnige theologische Reflexionen über zentrale Fragen der Auslegung des Talmuds, hat er die Reihe fortgesetzt und nun den dritten Fall für Rabbi Klein veröffentlicht unter dem Titel „Der Messias kommt nicht.“Rabbi Gabriel Klein steht als orthodoxer Rabbi einer großen Züricher Synagoge vor. Er predigt, unterrichtet und macht liebend gerne Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen bei Mitgliedern seiner Gemeinde. Ein sympathischer Theologe mit Grundsätzen ist Klein, doch er ist durchaus offen auch für neue Gedanken.Die Fälle, die er löst, kommen zu ihm wie die Jungfrau zum Kind, er schlittert geradezu in sie hinein. Wie Alfred Bodenheimer seinen Rabbi die Fälle lösen lässt, hat auch nichts mit klassischer Krimiliteratur zu tun, wo es vor Spannung und Action nur so knistert, auch nicht mit der pastoralen Ermittlungsarbeit etwa eines Pater Brown. Wenn er allerdings mitten in seinem normalen Alltag einem Verbrechen auf die Spur kommt, da springt bei Rabbi Klein etwas an, was ihn bis zur Lösung nicht mehr zur Ruhe kommen lässt.Im vorliegenden Buch ist Rabbi Klein im Rahmen eines sabbaticals zu Gast in Basel und übernimmt in der dortigen Gemeinde zunächst widerwillig einige Vertretungsdienste. Im Rahmen eines solchen Dienstes kommt in einem Tagungshaus ein renommiertes Mitglieder der Baseler Kulturgemeinde zu Tode. Er wird unter rätselhaften Umständen erschossen.Wie schon in den ersten beiden Bänden verknüpft Bodenheimer genial eine durchaus spannende und verwickelte Handlung, die schlussendlich zur überraschenden Lösung des Falls führt, und eine theologische Debatte, die zunächst parallel läuft, deren Interpretation aber am Ende den Fall lösen hilft.Rabbi Kleins sabbatical soll sich mit einem historischen Streitgespräch von Sebastian Münzer zwischen einem Christen und einem Juden beschäftigen, ob der Messias kommen kann und wann er kommt. Dieser Strang des Buches war für mich als Theologe fast noch interessanter als die Kriminalhandlung. An einer Stelle sagt Rabbi Klein zu einer Mitarbeiterin des jüdischen Museums in Basel zu seiner Arbeit, „ ihn überzeuge des Messias-Gedanke von Maimonides, dem großen mittelalterlichen Philosophen aus Cordoba, am meisten: dass der Messias eigentlich ein intellektueller Zustand sei. Der Moment, in dem die Welt von selbst Gott erkenne und damit den furchtbaren Irrtum, der jedem Streit und jedem Unrecht zugrunde liege. Eine Welt, in der die Gerechtigkeit durch die Menschen herrsche, das sei für Maimonides die messianische Welt.“Trotz seiner orthodoxen Grundhaltung hat der Rabbi viel Verständnis für die Menschen und das allzu Menschliche. Bodenheimer hat ihm mit Rivka eine Ehefrau gegeben, die mit eigenem Profil ihm treu zur Seite steht und auch dieses Mal mit einer klugen Beobachtung zu der Frage, dass der Messias nicht kommt, den entscheidenden Hinweis zur Auflösung liefert.Wieder eine gelungene Mischung aus Krimi und rabbinischer Theologie mit feinen Bemerkungen über die Konkurrenz zwischen Zürich und Basel und vielen Beschreibungen  jüdischen Lebens und Alltags in der Schweiz. Auf den nächsten Fall warte ich mit Spannung.

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  • In feinem Stil verfasst und intelligent konzipiert

    Der Messias kommt nicht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    09. February 2016 um 14:21

    In feinem Stil verfasst und intelligent konzipiert Wer blutige Action benötigt, Verfolgungsjagten und knisternde Spannung bevorzugt, der ist bei den klassisch angelegten Kriminalromanen um Rabbi Klein nicht an der richtigen Adresse. Auch ein eher auf konkrete Fälle und deren Aufklärung konzentrierter Pater Brown ist als Vorbild dieser stilistisch anregenden und in sehr differenzierten Sprachstil verfassten Romane um Rabbi Klein nicht heranzuziehen. Ruhig, gelassen und immer mit Tiefgang, so lässt Bodenheim nun bereits im dritten Fall den Rabbi der Züricher jüdischen Gemeinde mehr in sich ereignende Verbrechen hineinrutschen, denn dass dieser sich selbst als Hobby Detektiv verstehen würde. Dass dieser innerlich auch Unsicherheit spürende, welt- und glaubenskluge Rabbi in sich Glaube und Tatkraft, Wissen um das Allzumenschliche und einen Blick für das Wesentliche an Situationen und Ereignissen vereint, führt nun allerdings dazu, dass er, wenn ein Verbrechen geschieht, innerlich kaum mehr zur Ruhe kommt. Was das gewesen sein könnte. Wie das zusammenhängt, warum der Mensch handelt, wie er handelt. Wobei Klein eigentlich ein „Sabbatical“ angetreten hatte zur Forschung in Basel zu einer konkreten, historischen Frage um Sebastian Münzer herum. Was auch dem Leser übrigens nutzt, denn wie nebenbei führt Bodenheim unaufdringlich in komplexe theologische Themen ein, bietet handfeste Überlegungen und Anregungen zum Beispiel zu der Frage, ob ein Messias wirklich „kommen“ kann, oder eben immer „kommen wird“, so dass jeder Messias, „der kommt“ eben kein Messias sein kann. Wobei diese Überlegungen nur mehr Begleiterscheinungen des Aufenthaltes in Basel sein werden, als ein Vorstand der dortigen Gemeinde auf einem Gemeindewochenende erschossen wird. Rechtsradikale? Streit in der Gemeinde? Liebesdinge? Wirtschaftliche Frustration? Was könnte das Motiv sein? Denn Gelegenheit zu diesem Mord, die hatten so einige. Und, wie sich herausstellen wird, auch Motive sind nicht schwer zu finden. Aber vielleicht ist es wie bei der Frage nach dem Messias, dass jene, die sich den Kopf zerbrechen, in die falsche Richtung schauen und zu sehr nicht hinterfragt zu Grunde legen, was ihnen als Fakten klar zu sein scheinen. Mord am Rechtsanwalt eben. Erst Rivka, Kleins kongeniale Ehefrau mit ihrem ganz praktischen Verstand und ihrer ganz praktischen Lebensauffassung wird die wichtigen Fragen später stellen. Wobei die eigentliche Aufklärung des Falles eher unprätentiös vonstattengehen wird, der Leser aber bis dahin mit Freude sich vertiefen kann in die differenziert und sehr real wirkenden Personen des Romans, in die Atmosphäre jüdischen Lebens (dass sich immer auch bedroht und ein stückweit ausgegrenzt vorfindet), in die Eigenheiten von Ritus und Tora, von Bräuchen und koscherem Essen (was „die Welt“ hier und da doch vor Probleme stellt und in Erstaunen versetzt). Bis hin zu den „Fremdeleien“ innerhalb der Gebiete der Schweiz, die selbst dem neuen Kommissar aus dem Nachbarkanton grundlegend ablehnend gegenüberstehen, weil er eben nicht aus dem eigenen, kleinen Biotop stammt. Wie auch in den vorhergehenden Bänden ist dieser (gnädige) Blick auf das Menschliche, dieses Herausarbeiten der Feinheiten in den Personen und im sozialen Miteinander die tragende Säule des Romans und bietet eine unterhaltsame, intelligente und anregende Lektüre.

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