Alfred Brendel

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Lebenslauf von Alfred Brendel

Alfred Brendel, geboren 1931 in Wiesenberg, Nordmähren, entstammt einer österreichisch-deutsch-italienisch-slawischen Familie. Er studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in Zagreb und Graz und schloß seine pianistische Ausbildung bei Paul Baumgartner, Edwin Fischer und Eduard Steuermann ab. 1944 begann seine internationale Karriere mit einem Preis beim Busoni-Wettbewerb. Er konzertiert in aller Welt und hat zahlreiche Plattenaufnahmen gemacht. Alfred Brendel lebt in London.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alfred Brendel

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Cover des Buches A bis Z eines Pianisten9783446239975

A bis Z eines Pianisten

 (4)
Erschienen am 30.07.2012
Cover des Buches Spiegelbild und schwarzer Spuk9783446203495

Spiegelbild und schwarzer Spuk

 (1)
Erschienen am 25.08.2003
Cover des Buches Nach dem Schlussakkord9783446234826

Nach dem Schlussakkord

 (0)
Erschienen am 08.03.2010
Cover des Buches Kleine Teufel9783446197909

Kleine Teufel

 (0)
Erschienen am 20.09.1999
Cover des Buches Wunderglaube und Mißtonleiter9783446246188

Wunderglaube und Mißtonleiter

 (0)
Erschienen am 28.07.2014
Cover des Buches Über Musik9783492249393

Über Musik

 (0)
Erschienen am 09.10.2009
Cover des Buches Die Dame aus Arezzo9783446258327

Die Dame aus Arezzo

 (0)
Erschienen am 14.05.2018

Neue Rezensionen zu Alfred Brendel

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Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel
ChaosQueen13vor 7 Jahren

Alfred Brendels Buch "A bis Z eines Pianisten" ist mit sehr viel Humor geschrieben.
Mit 81 musikalischen Stichworten führt Alfred Brendel leicht ironisch im Telegrammstil durch sein Werk.
Ein Lesegenuss für Klavierliebende.

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W

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel
WinfriedStanzickvor 8 Jahren

Ein Destillat all dessen, „was ich in vorgerücktem Alter über Musik, Musiker und Angelegenheiten meines Metiers zu sagen habe“ nennt der Pianist Alfred Brendel die hier vorliegende Sammlung von Gedanken und Erkenntnissen Brendels über das Klavierspiel.

Und weil er in seinem zweiten Metier, der Literatur, gelernt habe, Dinge einfach zu sagen, ohne sie zu vereinfachen, wählt er die Form des Aphoristischen und Fragmentarischen.

Und so hat er ungefähr achtzig nach dem Alphabet geordnete Begriffe von Akkord bis Zusammenhang in kurzen, knappen Sätzen erklärt. Wer sich allerdings etwa als selbst Klavier spielender Hobbymusiker so etwas wie Tipps oder Ratschläge erhofft, der wird enttäuscht werden.

Brendels Sprache ist anspruchsvoll und doch leicht, seine Texte lesen sich gut. Der Illustrator Gottfried Wiegand hat manch witzige Formulierung in den Texten mit ebenso humorvollen Zeichnungen illustriert.

Der Leser, der selbst Klavier spielt, wird an so manchen Stellen traurig sein darüber, dass er nicht wenigstens einige Hinweise darauf findet, wie er selbst das Gelesene auch nur ansatzweise umsetzen kann. Er muss sich mit dem Lesegenuss zufrieden geben, den das Büchlein mit jedem einzelnen Text zweifellos reichlich bietet.

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