Alfred Brendel

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A bis Z eines Pianisten

A bis Z eines Pianisten

 (4)
Erschienen am 30.07.2012
Spiegelbild und schwarzer Spuk

Spiegelbild und schwarzer Spuk

 (1)
Erschienen am 25.08.2003
Störendes Lachen während des Jaworts

Störendes Lachen während des Jaworts

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Erschienen am 08.08.1997
Wunderglaube und Mißtonleiter

Wunderglaube und Mißtonleiter

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Erschienen am 28.07.2014
Die Dame aus Arezzo

Die Dame aus Arezzo

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Erschienen am 14.05.2018
Über Musik

Über Musik

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Erschienen am 09.10.2009
Kleine Teufel

Kleine Teufel

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Erschienen am 20.09.1999

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Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel
ChaosQueen13vor 6 Jahren

Alfred Brendels Buch "A bis Z eines Pianisten" ist mit sehr viel Humor geschrieben.
Mit 81 musikalischen Stichworten führt Alfred Brendel leicht ironisch im Telegrammstil durch sein Werk.
Ein Lesegenuss für Klavierliebende.

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W

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel
WinfriedStanzickvor 6 Jahren

Ein Destillat all dessen, „was ich in vorgerücktem Alter über Musik, Musiker und Angelegenheiten meines Metiers zu sagen habe“ nennt der Pianist Alfred Brendel die hier vorliegende Sammlung von Gedanken und Erkenntnissen Brendels über das Klavierspiel.

Und weil er in seinem zweiten Metier, der Literatur, gelernt habe, Dinge einfach zu sagen, ohne sie zu vereinfachen, wählt er die Form des Aphoristischen und Fragmentarischen.

Und so hat er ungefähr achtzig nach dem Alphabet geordnete Begriffe von Akkord bis Zusammenhang in kurzen, knappen Sätzen erklärt. Wer sich allerdings etwa als selbst Klavier spielender Hobbymusiker so etwas wie Tipps oder Ratschläge erhofft, der wird enttäuscht werden.

Brendels Sprache ist anspruchsvoll und doch leicht, seine Texte lesen sich gut. Der Illustrator Gottfried Wiegand hat manch witzige Formulierung in den Texten mit ebenso humorvollen Zeichnungen illustriert.

Der Leser, der selbst Klavier spielt, wird an so manchen Stellen traurig sein darüber, dass er nicht wenigstens einige Hinweise darauf findet, wie er selbst das Gelesene auch nur ansatzweise umsetzen kann. Er muss sich mit dem Lesegenuss zufrieden geben, den das Büchlein mit jedem einzelnen Text zweifellos reichlich bietet.

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