Alfred Brendel A bis Z eines Pianisten

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Inhaltsangabe zu „A bis Z eines Pianisten“ von Alfred Brendel

Ein ideales ABC des Klavierspiels: kenntnisreich, witzig, aufklärend und persönlich. Alfred Brendel ist der ideale Vermittler für alle Fragen, die das Klavier und die Klavierliebhaber stellen. Von A wie Anschlag, Akkord und Arpeggio bis Z wie Zusammenhang erklärt der weltberühmte Pianist die Geheimnisse, die sich ihm selbst in seiner jahrzehntelangen Praxis gestellt haben. Brendels Vademecum ist ein wunderbares Buch für alle Freunde des Pianoforte, für Musiker wie Musikliebhaber. Es kann ein Konzert nicht ersetzen, aber entscheidend vertiefen - denn so humorvoll und klug ist selten über das große schwarze Instrument geschrieben worden, das bis heute unsere Ohren herausfordert.

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  • Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

    A bis Z eines Pianisten
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    20. January 2013 um 11:03

    Alfred Brendels Buch "A bis Z eines Pianisten" ist mit sehr viel Humor geschrieben.
    Mit 81 musikalischen Stichworten führt Alfred Brendel leicht ironisch im Telegrammstil durch sein Werk.
    Ein Lesegenuss für Klavierliebende.

  • Rezension zu "A bis Z eines Pianisten" von Alfred Brendel

    A bis Z eines Pianisten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. September 2012 um 10:48

    Ein Destillat all dessen, „was ich in vorgerücktem Alter über Musik, Musiker und Angelegenheiten meines Metiers zu sagen habe“ nennt der Pianist Alfred Brendel die hier vorliegende Sammlung von Gedanken und Erkenntnissen Brendels über das Klavierspiel. Und weil er in seinem zweiten Metier, der Literatur, gelernt habe, Dinge einfach zu sagen, ohne sie zu vereinfachen, wählt er die Form des Aphoristischen und Fragmentarischen. Und so hat er ungefähr achtzig nach dem Alphabet geordnete Begriffe von Akkord bis Zusammenhang in kurzen, knappen Sätzen erklärt. Wer sich allerdings etwa als selbst Klavier spielender Hobbymusiker so etwas wie Tipps oder Ratschläge erhofft, der wird enttäuscht werden. Brendels Sprache ist anspruchsvoll und doch leicht, seine Texte lesen sich gut. Der Illustrator Gottfried Wiegand hat manch witzige Formulierung in den Texten mit ebenso humorvollen Zeichnungen illustriert. Der Leser, der selbst Klavier spielt, wird an so manchen Stellen traurig sein darüber, dass er nicht wenigstens einige Hinweise darauf findet, wie er selbst das Gelesene auch nur ansatzweise umsetzen kann. Er muss sich mit dem Lesegenuss zufrieden geben, den das Büchlein mit jedem einzelnen Text zweifellos reichlich bietet.

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