Alfred Döblin

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Lebenslauf von Alfred Döblin

Alfred Döblin wurde am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren. Er war Mitbegründer der expressionistischen Zeitschrift "Der Sturm". 1933 emigrierte es nach Paris und floh dann 1940 weiter nach Amerika. In Amerika konvertierte er zum Katholizismus. Nach Ende des Krieges kehrte er schließlich nach Deutschland zurück. Nach dem er der Herausgeber der Literaturzeitschrift "Das goldene Tor" und Mitbegründer der Mainzer Akademie war, ging er schließlich wieder nach Paris zurück. 26. Juni 1957 starb er in Emmendingen bei Freiburg.

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  • Verwirrend aber toll.

    Berlin Alexanderplatz

    Dorfwolf

    31. October 2017 um 18:51 Rezension zu "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin

    Um Döbins "Berlin Alexanderplatz" richtig lesen zu können, ist es zu spät. Zu viele Jahre sind seit der Publikation verstrichen und zu viel hat sich die Welt, Berlin und seine Bewohner verändert.Dennoch ist es ein tolles, wenn auch schwieriges Buch.Die Kerngeschichte welche erzählte  wird, ist durchschnitt. Sie ist spannend, aber nicht außergewöhnlich. Wie sie aber erzählt wird, macht das Buch so besonders.Das Buch ist chaotisch. Mit allen Formen der Schrift schreitet man in der Geschichte fort, man erfährt über Sachen, die ...

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  • Eine Geschichte der Menschheit

    Berge Meere und Giganten

    Buchgespenst

    20. May 2017 um 17:05 Rezension zu "Berge Meere und Giganten" von Alfred Döblin

    Nach dem Weltkrieg entwickelt die Menschheit zwei große Machtblöcke, die unaufhaltsam einem neuen Krieg entgegentreiben, der alles andere in den Schatten stellen wird: der Uralische Krieg. Megacities entstehen, landwirtschaftliche Gegenentwürfe zur künstlichen Großstadt führen zu Konflikten und immer wieder prallt die Menschheit in ihrem Streben nach Macht und Reichtum aufeinander. Apokalyptische Ausmaße nehmen die Entwicklungen an als die Gletscher abgeschmolzen werden. Döblin hat mit seinem Zukunftsroman aus dem Jahr 1924 fast ...

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  • Die Ermordung einer Butterblume

    Die Ermordung einer Butterblume

    Angel10

    10. May 2017 um 09:22 Rezension zu "Die Ermordung einer Butterblume" von Alfred Döblin

    - Expressionismus- Wahnsinn, bürgerliche Werte- Umgang mit Schuld

  • Wahrer Fall literarisch-dokumentarisch verarbeitet

    Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord: Fischer Klassik PLUS

    vanessabln

    09. May 2017 um 10:14 Rezension zu "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord: Fischer Klassik PLUS" von Alfred Döblin

    Döblins "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord" (hier in der Ausgabe von Fischer Klassik PLUS) ist entstanden für die damalige Reihe "Außenseiter der Gesellschaft. Die Verbrechen der Gegenwart". Es geht in dem schmalen Buch um einen wahren Fall, der 1924 vor Gericht kam. Zwei Freundinnen beschließen, den Ehemann der einen zu vergiften. Vorausgegangen ist ein Ehedrama mit Gewalttätigkeiten und unschönem Alltag (also ein relativ zeitloses Thema). Alfred Döblin geht vor allem dem Innenleben der beiden Frauen und den Erwartungen ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    29. December 2016 um 13:40

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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    • 1927
  • Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Die Geschichte von Franz Biberkopf

    Berlin Alexanderplatz

    Wordmicroscope

    05. November 2016 um 16:21 Rezension zu "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin

    Dreckig, trist und asozial. Das ist das wahre Gesicht Berlins. Es ist schwer auszumachen, ob es sich um einen Gegenwartsroman handelt - haben sich die Gepflogenheiten der Berliner seit der Weimarer Zeit kaum geändert. Der Autor Döblin schaut mikroskopisch auf das Schicksal eines Bürgers, dem das Glück bis zu seinem Lebensende nicht vergönnt wurde. Der Bürger Franz, frisch aus dem Gefängnis entlassen, da er seine Freundin umbrachte, möchte nun endlich anständig werden. Doch nach und nach versinkt auch er wieder in kriminellen ...

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  • Interessante Aufschlüsselung eines echten Falles

    Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord

    DieTina2012

    16. October 2016 um 10:08 Rezension zu "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord" von Alfred Döblin

    Elli Link tötet ihren Mann mit Arsen. Ihre Freundin Grete steht ihr nicht nur bei, sondern treibt sie noch an. Die beiden Freundinnen führen eine Beziehung miteinander, sind aber beide mit Männern verheiratet. Diesen Mordfall gab es wirklich in Berlin in den 20er Jahren. Interessanter Fall, der dazu anregt, über Rechtsprechung und das richtige Strafmaß nachzudenken sowie Einblicke in das Leben in den 20ern gibt.

  • Shakespearsche Tiefen

    November 1918. Eine deutsche Revolution

    Pongokater

    15. October 2016 um 19:10 Rezension zu "November 1918. Eine deutsche Revolution" von Alfred Döblin

    Das zweite Hörspiel zu Döblins Erzählwerk ist weniger durch das Montageprinzip geprägt als das erste. Es gibt wenige, dafür längere Erzählpassagen im Wechsel, darunter eine Fortsetzung der Becker-Geschichte sowie die titelgebenden letzten Tage von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Dabei liefert Döblin kein Heldenepos. Quellengetreu entwirft er das Bild einer Zweifelnden und eines Überheblichen. Überhaupt fehlt im Grunde jede positive politische Perspektive. Am schäbigsten erscheinen wieder die Mehrheitssozialdemokraten um Ebert ...

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  • Döblin - revisited

    November 1918. Eine deutsche Revolution

    Pongokater

    23. September 2016 um 19:17 Rezension zu "November 1918. Eine deutsche Revolution" von Alfred Döblin

    Vor vielen Jahren habe ich lesend gekämpft gegen das Monströse und Ausufernde dieses Döblin Werks. Nun schafft es diese kongeniale Umsetzung den Geist dieses Collage-Romans zu bannen, ohne in dem Maße ausufernd und monströs zu sein wie die Vorlage. In Döblins Collage-Fragmenten kann man quasi simultan die verschiedenen Handlungsebenen des Übergangs vom Ersten Weltkrieg zur Novemberrevolution bis zu den ersten Schritten der Weimarer Republik verfolgen. Leitfaden sind die Erzählungen über den Soldaten Becker, der aus dem Lazarett ...

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  • harte Kost.

    Berlin Alexanderplatz

    Loooora

    30. June 2016 um 11:58 Rezension zu "Berlin, Alexanderplatz" von Alfred Döblin

    Ein Buch, das zu den Klassikern der deutschen Literatur gehört. Einfach ist dieses Buch aber nicht. Im Gegenteil. Gerade der Schreibstil Döblins lässt viele Leser zurückschrecken. Die komplizierten Sätze, der Berliner Dialekt und die manchmal verwirrende Geschichte lässt viele Leser das Buch zuklappen und im Regal verschwinden. Ich musste mich zwischendurch auch immer wieder Fragen, was diese Handlung denn jetzt mit der Geschichte an sich zu tun hat. Nun denn, das Buch handelt von Franz Biberkopf, ein Verbrecher, der im Berliner ...

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