Alfred Hitchcock

 4 Sterne bei 293 Bewertungen

Lebenslauf von Alfred Hitchcock

Sir Alfred Joseph Hitchcock: † 29. April 1980 in Los Angeles (USA)

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Cover des Buches Die drei ??? und der sprechende Totenkopf9783440053737

Die drei ??? und der sprechende Totenkopf

 (39)
Erschienen am 01.01.1993
Cover des Buches Die drei ??? und der verschwundene Schatz9783440052105

Die drei ??? und der verschwundene Schatz

 (28)
Erschienen am 01.06.1993
Cover des Buches Die drei ??? und der unsichtbare Gegner9783440055885

Die drei ??? und der unsichtbare Gegner

 (13)
Erschienen am 01.12.1997
Cover des Buches Hitchcock, Alfred : Die Villa der Toten9783440096857

Hitchcock, Alfred : Die Villa der Toten

 (6)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Die drei ??? und der Fluch des Rubins9783440045695

Die drei ??? und der Fluch des Rubins

 (5)
Erschienen am 01.01.1981
Cover des Buches Hitchcock, Alfred : Panik im Park9783440093962

Hitchcock, Alfred : Panik im Park

 (4)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Hitchcock, Alfred : Die sieben Tore9783440093504

Hitchcock, Alfred : Die sieben Tore

 (2)
Erschienen am 01.01.2002

Neue Rezensionen zu Alfred Hitchcock

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Rezension zu "Die drei ??? und der verschwundene Schatz" von Alfred Hitchcock

zwei Fälle in einem
Fernweh_nach_Zamonienvor 7 Monaten

Inhalt:

Ein juwelenbesetzter Gürtel wird aus der Ausstellung japanischer Kunstgegenstände gestohlen. 

Obwohl die drei Juniordetektive Justus, Peter und Bob hautnah dabei waren und daher dem japanischen Sicherheitsbeamten Mr. Togati ihre Hilfe bei der Ermittlung anbieten, möchte dieser die drei Jungen nicht bei der Aufklärung des dreisten Diebstahls beauftragen.

Stattdessen liefert Alfred Hitchcock ihnen einen neuen und mysteriösen Fall:

Tag und Nacht wird die alte Mrs. Agawam von kleinen "Gnomen" belästigt. 

Auch wenn die drei Detektive die Existenz dieser Märchengestalten anzweifeln, legen sie sich bei Mrs. Agawam nachts auf die Lauer.

Sie staunen nicht schlecht, als sie merkwürdige kleine Gestalten beobachten, die Radschlagen und im Garten Bockspringen ...


Covergestaltung:

Die von Aiga Rasch gestalteten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover zeigt unspektakulär einen Mann mit asiatischen Zügen, der einen Sack über der Schulter trägt.


Altersempfehlung:

ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

Justus Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende.

Peter Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Um unnötige halsbrecherische Aktionen macht er gerne einen großen Bogen. Die Existenz von Übernatürlichem und Mysteriösem zweifelt er zwar (nach außen hin) an, ist allerdings übervorsichtig bei solchen Ermittlungen.

Bob Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


Meine Meinung zum "verschwundenen Schatz":

Diese Geschichte scheint zunächst vielversprechend. Ein im Beisein der drei Detektive gestohlener Wertgegenstand klingt vielversprechend und man ist - ebenso wie Justus Jonas - schwer enttäuscht, dass nicht offiziell ermittelt werden darf.

Zum Glück liefert Alfred Hitchcock gleich den nächsten Fall: sonderbare Gestalten, die die alte Mrs. Agawam belästigen.

Natürlich ermitteln die drei Detektive parallel und so laufen die Aufklärung des Diebstahls und die des Gnomen-Mysteriums lange Zeit nebeneinander her.

Mir hat der Fall "Gnome" immer am besten gefallen. Bei fast alles Abenteurern der drei ??? schwingt etwas Übernatürliches oder Mysteriöses mit. Auch wenn am Ende alles banal aufgeklärt wird.

Der Kriminalfall "gestohlener Gürtel" und die Handlung rund um Mr. Togati und seinen Sohn Taro läuft irgendwie nebenher.

Spannend wird es, sobald sich die Fälle kreuzen.

Besonders mitreißend ist das Finale, welches dank Bobs Hilfe während der Verfolgungsjagd für seine Freunden Justus und Peter ein gutes Ende nimmt.


Fazit:

Ein solider Kriminalfall und mysteriöse Gnome: perfekte Kombination führt zu einem spannenden und unterhaltsamen Lesevergnügen!



...
Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der verschwundene Schatz" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1984


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Rezension zu "Die drei ??? und der sprechende Totenkopf" von Alfred Hitchcock

Sokrates hat "Buh" zu mir gesagt!
Fernweh_nach_Zamonienvor 8 Monaten

Inhalt:

Justus ersteigert bei einer Auktion blind einen alten Koffer.

Erst später entdecken er und seine Freunde und Detektivkollegen Peter und Bob, dass der Koffer einem alten Zauberer gehört hat.

Warum nur interessiert sich plötzlich jeder für den alten Koffer? Etwas Wertvolles enthält er allem Anschein nach nicht.

Rätsel gibt auch der darin liegende Totenschädel auf: kann er tatsächlich sprechen?

Ein neuer Fall für die drei Detektive!


Covergestaltung:

Die von Aiga Rasch gestalteten Cover sind inzwischen Kult und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

Das Buch ist schwarz eingebunden und das Cover zeigt den geöffneten Koffer mit allerlei bunten Stoffen und einem Totenschädel. An einer Ecke lugt aus einem aufgeplatzten Stück Innenfutter ein Brief hervor.

Das Cover weckt die Neugier des Lesers ohne zuviel zu verraten. 


Altersempfehlung:

ab 8 Jahren (zum selbstlesen)


Mein Eindruck zur Buchreihe (Buchaufbau und Charaktere):

Mit den drei Detektiven bin ich großgeworden und habe mittlerweile all ihre Fälle gelesen und gehört.

Die ersten sind mir in besonderer Erinnerung geblieben und ich lese/höre sie immer wieder gerne.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und jeder der drei Fragezeichen hat seine Stärken und Schwächen. Bei ihren Ermittlungen ergänzen sie sich perfekt. Auch findet jeder Leser mindestens einen Detektiv, mit dem er sich identifizieren und so beim Fall mitfiebern kann.

Justus Jonas ist der erste Detektiv und der Kopf des Trios. Auch wenn er wie ein wandelndes Lexikon (gerne altklug) erscheint, ist auch er hin und wieder mit seinem Latein am Ende. Er geht rational an alles heran, so z.B. untersucht er in diesem Band den Totenschädel aufs genaueste nach verborgenen Lautsprechern oder Tonbandgeräten.

Peter Shaw ist der zweite Detektiv und der sportlichste der drei. Um unnötige halsbrecherische Aktionen und gruselige Phänomene jedoch macht er gerne einen großen Bogen.

Bob Andrews der kleinste im Bunde und zuständig für Recherchen in der Bücherei (es gab ja noch kein Google) und die Aktenführung.

Im Vorwort werden die drei Jungs aus Rocky Beach und ihr Detektivbüro (ein ausgedienter Campinganhänger vollgestopft mit Technik und Detektivausrüstung) von Alfred Hitchcock vorgestellt für all jene, die sie (noch) nicht kennen. Es ist somit nicht ausschlaggebend mit welchem Buch man beginnt.

Wie ein Rahmen legt sich dies um die Geschichte, denn abschließen erläutern Justus, Peter und Bob die letzten offen gebliebenen Fragen mit Alfred Hitchcock und legen ihm ein Protokoll des Falles vor.

Auch während der Ermittlungen meldet sich der Meister des Suspens immer wieder mit Fingerzeig und hilfreichen Tipps und Hinweisen an den Leser.


Meine Meinung zum Fall "sprechender Totenkopf":

Die Handlung wendet sich rasch vom sonderbaren Koffer mit noch mysteriöserem Totenschädel hin zu einer spannenden Schatzsuche.

Der Humor bleibt natürlich dabei nicht auf der Strecke, denn der Totenkopf kann sich einen kleinen Scherz mit Justus' Tante Mathilda nicht verkneifen: Er hat "Buh!" zu mir gesagt!

Die Nebenfiguren sind skurril ausgeschmückt von Maximilian der Magier über die Wahrsagerin/Zigeunerin Juana bis hin zum "Großen Gulliver" selbst.

Alles in allem eine kurzweilige Unterhaltung mit vielen unterhaltsamen Charakteren.



Fazit:
Ein spannender und ein wenig gruseliger Fall um einen sprechenden Totenschädel, einen verschwundenen Zauberer und einen ungelösten Bankraub.


...
Rezensiertes Buch "Die drei Fragezeichen und der sprechende Totenkopf" gebundene Ausgabe aus dem Jahr 1989



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Rezension zu "Alfred Hitchcock Die drei ??? und der unheimliche Drache" von Alfred Hitchcock

Einer meiner Lieblinge ♥
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Titel: Der unheimliche Drache
Autor: Alfred Hitchcock
Reihe: Die drei ??? #7
Verlag: bei meiner Ausgabe: Omnibus
Genre: Krimi|Kinder & Jugend
Seitenanzahl: 141


Peter schüttelte den Kopf. "Ohne mich. Nächstes Mal kammst du dich Mr. Carter mit der allergrößten Vorsicht nähern. Um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen - ich bin nämlich nicht dabei. Ich hab ganz vergessen, es euch zu sagen: Ich habe eine sehr empfindliche Haut. Sie ist allergisch gegen Schrot."
//S.30//


Klappentext:
Siehe Buchseite.

Meine Meinung:

Ich habe hier schon einmal das Hörspiel zu dem 7. Fall der drei ??? rezensiert und da fiel meine Meinung etwas anders aus.

Die Geschichte liebe ich in egal welcher Form, aber ich persönlich finde die Hörspielversion einfach besser als das Buch.
Zum Teil liegt es daran, dass die Soundeffekte beim Hörspiel mir immer so eine schöne Gänsehaut bereiten...ich hatte als 7-jährige total Angst davor... :D & es fesselt mich immer wieder aufs Neue.

Das Buch dagegen ist auch toll, aber es fesselt mich eben nicht so sehr wie das Hörspiel. Irgendwie gab es ein paar Stellen, wo ich mich echt gelangweilt und dem Ende entgegen gesehnt habe...

Bewertung:
Ich liebe es, auch wenn es mich jetzt nicht so fesselte und es einige Stellen gab, die leicht zäh waren.
Von mir gibt es:

4 von 5 Sterne

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Alfred Hitchcock wurde am 13. August 1899 in Leytonstone (Vereinigtes Königreich) geboren.

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