Alfred Komarek Polt.

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Inhaltsangabe zu „Polt.“ von Alfred Komarek

Eigentlich ist Simon Polt im Ruhestand. Eigentlich. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat er kaum noch Kontakt – nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch nach einem gemeinsamen Zechgelage ist es um die Ruhe in Polts Leben schon wieder geschehen: Im Weingarten stolpern die beiden über die Leiche eines Mannes, den niemand gekannt haben will. Polt ist plötzlich nicht nur Zeuge, sondern zugleich Verdächtiger eines Verbrechens … Vor der vertrauten Kulisse der Weinviertler Kellergassen entfaltet Alfred Komarek einen Kriminalroman voller Spannung, psychologischer Raffinesse und hintergründigem Humor – ein fulminanter Auftritt von Gendarmerie-Inspektor a.D. Simon Polt.

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  • Er kann es nicht lassen

    Polt.
    Duffy

    Duffy

    19. August 2014 um 16:14

    Eigentlich ist Polt ja gar kein Gendarm mehr. Mit dem neuen Ordnungshüter im Wiesbachtal, Norbert Sailer, ist er gut befreundet, weil der so ähnlich denkt, wie er selbst. Nach einer Verkostung stolpern die beiden in einem Weingarten über eine Leiche, die ihnen gänzlich unbekannt ist. Die Gendarmen werden zu Verdächtigen. Polt ist auch als Pensionär, was er als Gendarm war. Ein sensibler, scharfsinniger und äußerst freundlicher Mensch. Die Tatsache, dass er in diesem Buch auch noch Vater wird, lässt seine positiven Wesenzüge noch stärker hervortreten. Komarek findet auch hier wieder den altvertrauten, menschlichen Ton trotz des Verbrechens und der unschönen Begleitumstände, die dazu geführt haben. Bis zum Schluss lässt er die Leser im Unklaren, wer denn nun was gemacht hat, und passiert ist bis zum Mord einiges. Es ist schade, dass Polt nicht mehr ermittelt, in desem Genre wünscht man sich mehr solche Ermittler und mehr solche Schreiber wie den ausgezeichneten Komarek. Tipp zum Weiterlesen: die Käfer-Bücher.

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    24. November 2011 um 11:27

    Simon Polt, jener unter Krimifreunden nicht nur in Österreich legendär gewordene Gendarmerieinspektor, hat sich in den freiwilligen Ruhestand begeben und sein Erfinder, der Schriftsteller Alfred Komarek, hat den Verlag gewechselt. Erschienen die früheren Bücher mit Simon Polt alle im Diogenes Verlag, ist Alfred Komarek nicht nur mit seiner neuen, gleichfalls empfehlenswerten Serie um den Journalisten Daniel Käfer (z. B. "Narrenwinter" beim Haymon Verlag in Innsbruck heimisch geworden. Dort ist nun nach langer Pause wieder ein Roman mit Simon Polt erschienen, der hier in seiner Taschenbuchausgabe von Diogenes anzuzeigen ist. Simon Polt hat mit anderen Freunden die Bewirtschaftung an eines alten traditionsreichen Gasthauses in einem der Dörfer im Wiesbachtal übernommen, das sie nur an einigen Tagen der Woche für wenige Stunden öffnen. Oft sind sie ihre besten Kunden selbst, doch das tut ihrer Freude an diesem Job keinen Abbruch. Auch Polts langjährige Beziehung zu seiner Freundin Karin Walter ist wieder neu aufgelebt. Mit der Polizei der Dörfer des Wiesbachtals hat er nur noch wenig Kontakt, nur mit Norbert Sailer ist er noch befreundet, weil der ein Polizist ist, wie er selbst. So weit, so beschaulich. Doch eines Tages wird die Leiche eines Fremden gefunden. Keiner kennt den Fremden, doch als Polt - natürlich - privat und auf eigene Faust nachzuforschen beginnt, kommt heraus, dass einige doch von dem Toten mehr wissen, als sie zugeben. Und das, was Simon Polt nach einer spannenden Ermittlung vor dem Hintergrund der Kulisse und der Kultur der Weinviertler Kellergassen schlussendlich herausfindet, mag ihm gar nicht gefallen ... Alfred Komarek hat den pensionierten Polt zurückgebracht, zur großen Freude seiner Fans. Darf man auf ein nächstes Buch hoffen ?

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    Volpina

    Volpina

    06. March 2011 um 15:16

    Zu meiner Überraschung nimmt mich die ruhige Art Polts schnell gefangen und immer wieder folge ich ihm zurück in sein Wiesbachtal, wo er mir die grimmig, ablehnenden Weinbauern näher bringt und mich sogar für die Kleinkrämerin Frau Habesam erwärmen kann. Sein Verständnis für das Menschliche wird zu meinem, wenigstens für 170 Seiten. Nach einigen Jahren nun wieder ein Polt-Krimi, doch für mich ist es der Erste. Aufregende Neuigkeiten gibt es für den Simon. Er wird Vater und dies muss seinen Freunden mitgeteilt werden. Bei einem Spaziergang mit seinem Freund Norbert Sailer finden sie beide in dessen Weingarten eine Leiche. Eigentlich möchte sich der ehemalige Gendarm des Dorfes ja nicht mehr mit solchen Dingen beschäftigen, doch schließlich geht es um einen Freund, der nun verdächtigt wird und als sich die Dinge zuspitzen, muss er handeln, damit nicht noch Unschuldige zu leiden haben. Es sind die Figuren und vor allem Simon Polt, die es schaffen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mich in die Geschichte zu ziehen. Ich sitzt gern bei ihm, wenn er schweigend seinen Gedanken nachhängt, die er selbst dem Leser nur zögerlich offenbart. So ist dann auch die Auflösung des Falles eine Überraschung für mich gewesen. © wortsplitter (Simone Wilhelmy) ausführliche Rezension:http://wp.me/pN7E1-s9

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2010 um 14:09

    Simon Polt ist erschrocken und fühlt sich in eine Vergangenheit zurückversetzt, mit welcher er als ehem. Gendarmerie-Inspektor eigentlich nichts mehr zu tun haben will. Er beobachtet seinen Ex-Kollegen Norbert Sailer, der das Opfer seelenruhig untersucht. Seine Anweisungen sind präzise und sachlich ruhig informiert er seine Dienststelle über den ebenso unerwarteten wie grausigen Fund in seinem Weingarten. Der unbekannte Mann zeigt keine Spur von Leben. Mit seinem Freund will er die Totenwache halten bis die Tatortgruppe eintreffen wird. In Burgheim, einem kleinen Dorf im Wiesbachtal (Österreich), nahe der tschechischen Grenze, lebt Polt im selbstgewählten Ruhestand. Berufliche Veränderungen stehen an. Eigentlich sind es drei, denn zum einen pachtete er mit den beiden Freunden Friedrich Kurzbacher und Sepp Räuschl den "Kirchenwirt", zum anderen ist er Gehilfe im Kaufhaus von Frau Habesam und als drittes möchte er als Kellergassen-Führer dem drohenden Verfall der "Presshäuser" etwas entgegensetzen. Er hat Angst, dass in seinem geliebten Wiesbachtal lieb gewonnene Traditionen verlorengehen und dass womöglich alles vor die Hunde geht. Mit Karin Walter, Polts Langzeitfreundin, ergeben sich unerwartete Tatsachen und ganz neue Perspektiven. Zudem ist sie eifersüchtig auf das Wirtshaus und der Ansicht, dass es mit Knaben, "die an der Quelle sitzen", nicht gut gehen wird: "Du wirst dich zu Tode saufen, Simon, langsam, aber zielstrebig." Gar nicht einig ist er sich mit Bezirksinspektor Bastian Priml, dem Einsatzleiter mit der erfolgreichen Vergangenheit in Wien. Eigentlich kein Wunder, wenn sich ein tüchtiger Pragmatiker und ein Mensch gegenüberstehen, dem mitunter die eigene Überzeugung wichtiger ist, als der Buchstabe des Gesetzes und der die selten gewordene Kunst beherrscht, wenig zu fragen, dabei aber viel zu erfahren ...! Wieder einmal ist es mir nicht möglich gewesen, mein geplantes Tagwerk in einen geregelten Ablauf umzusetzen, da ich "Polt." bis zum Ende nicht aus der Hand legen konnte. Es ist weniger der Fall selbst, der fasziniert, und auch nicht unbedingt die Figur des eigenwilligen Ex-Inspektors, als vielmehr die Stimmungen, die uns Alfred Komarek vermittelt. Zur Andacht und inneren Einkehr führen bereits die ersten Zeilen. Um Stille geht es. Aber es ist eine besondere Stille, denn in ihr liegt "der Nachhall von Worten, von Gelächter und Geräuschen, im Geruch des geölten Bretterbodens war die Erinnerung an Küchendunst und Zigarettenrauch." Ganz anders im Kaufhaus von Frau Habesam, Kauffrau und nachrichendienstliche Zentrale des Dorfes. Dort spielt beispielsweise ein Mindeshaltbarkeitsdatum keine Rolle. Die Hälfte des Sortiments hat nicht mal eines und bei der anderen Hälfte ist es längst abgelaufen - die gute Aloisia wirft halt nicht sehr gerne etwas weg! Ihr Gemischtwarenladen ist eine ganz eigene Welt, und schon die Geruchskompositionen aus "Kernseife, Leberkäs und Schokobananen" suchen ihresgleichen. Genau das richtige "Biotop für einen dörflichen Dinosaurier" wie Simon Polt, seines Zeichens "Gemischtwarenhandelsgehilfe in Ausbildung". Greifbar auch die gähnende Leere im Wirtshaus. Zu holen ist hier nicht viel. Laufkundschaft gibt es nicht, nur die Stammtrinker, die Männerrunde nach dem Kirchgang, die Weiberhelden, Hobby-Philosophen und die, die immer wissen "wer schuld war: die Juden, die Tschechen, die Europäische Union, oder alle gemeinsam, längst auch schon verbündet mit den Kommunisten, den Freimaurern und den übrigen sattsam bekannten Weltverschwörern". Wichtigtuerei und die Wiederholung uralter Witze geben sich die Hand und über allem gipfelt der ganze "besoffene Tiefsinn". In ein schwindendes "dunkles Zauberreich" führen uns die eindringlichen Schilderungen der einst so lebendigen Presshäuser in der Kellergasse. Da, wo im Frühjahr bis spät in die Nacht die Türen offenstanden. Der neue Wein musste verkostet und beurteilt werden - ein Ritual, was immer mehr verlorengeht. Kontrollierter Anbau in seelenlosen Stahltanks verdrängt "die erdige Würde dieser unterirdischen Schatzkammern" ... Der Mord bringt Unruhe ins Dorf und stört die beschauliche, aber trügerische Idylle, die an Wahrheiten einiges zu verbergen hat. Alfred Komarek entwirft eine fast zerbrechlich wirkende Stimmungsmalerei der Gegensätze und zeichnet melancholische Erinnerungen an eine heile, wenn auch diffuse Welt. Es entstehen Bilder aus vergessener Zeit und Glanzlichter aus Himmel und Erde. Mir fällt es sehr schwer, dieses Buch wegzulegen, doch ich bin mir ganz sicher, einige von den Bildern mit auf meine Lebensreise zu nehmen, auch wenn es Trugbilder sein mögen! Ich denke, ich gehe jetzt noch auf eine Runde zum "Kirchenwirt", den Veltliner probieren ... © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    LEXI

    LEXI

    10. May 2010 um 17:36

    Mit ein wenig Wehmut nahm ich heute den letzten „Polt“ zur Hand und las mit höchstem Genuss und großer Spannung diesen wundervollen österreichischen Kriminalroman. Viele alte Bekannte, von denen ich bereits in den ersten 4 Büchern Alfred Komareks gelesen habe und viele wohlbekannte Gegenden und Örtlichkeiten wie z.B. Frau Habersams Kaufhaus, das Wirtshaus von Franzgreis oder die Preßhäuser diverser Weinbauern des Wiesbachtals und nicht zuletzt der schrullige Kater Czernohorsky beschieden mir ein Gefühl, in dieser Geschichte heimisch zu sein, vermittelten ein Gefühl, unter Bekannten zu weilen. Auch diesmal geht es klarerweise wieder um einen Mordfall – und zwar um eine Leiche in einem Weingarten. Die geschickt gelegten falschen Fährten führten mich lange Zeit aufs Glatteis und das Finale barg einige Überraschungen für mich … spannend, wie gewohnt, detailliert und liebevoll beschrieben die Charaktere und die Gegend des Weinviertels ist dieser „Polt“ laut Aussage des Autors der letzte Kriminalroman um den liebenswerten Inspektor. Ich würde mir zu sehr wünschen, dass Alfred Komarek seine Meinung vielleicht doch noch ändert und den charmanten „Polt“ weiterleben lässt, uns sein zukünftiges Leben als Ehemann und Familienvater still beobachten und seine kriminalistische Laufbahn wieder aufleben sehen lässt …

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    hebersch

    hebersch

    14. January 2010 um 08:55

    Ein ganz ruhig erzählter Krimi um einen Mord im österreichischen Weinviertel. Der pensionierte Gendarm Polt arbeitet als Wirt und Kaufladengehilfe. Seine Freundin, die Lehrerin Karin erwartet ein Kind; neben der Freude müssen sie ihre Beziehung und ihre beruflichen Pläne klären. Ein toter Mann wird von Simon Polt und seinem früheren Kollegen Sailer im Weinberg gefunden. Mord oder Selbsttötung? Ein menschlich schwieriger Bezirksinspektor wird mit der Untersuchung beauftragt. Bis am Ende die Tat geklärt wird, gibt es wieder viele Geschichten um die eigensinnigen Menschen aus dem fiktiven Ort im Weinviertel. Hier geht es um das Drumherum und nicht um eine abenteuerliche Verbrecherjagd.

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  • Rezension zu "Polt." von Alfred Komarek

    Polt.
    liebelein

    liebelein

    02. October 2009 um 16:28

    “Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er nicht selbst sein bester Gast ist. Er hat es gerne gemütlich, schlägt sich mit mehreren Jobs im Ort durch und ist mit Karin Walter leiert, die ein Kind von ihm erwartet. Im Dorf hat er ein paar Freunde, die mehr als Hobby in der Kellergasse ihre Presshäuser betreiben. Doch die ruhige Dorfidylle wird jäh gestört: An einem Abend entdecken sein Freund Norbert Sailer und er eine unbekannte Leiche eines Mannes in Sailers Weingarten. Sailer – selbst Polizist im nah liegenden Breitenfeld, wird’s zunächst stark verdächtigt. Auch Polt gerät durch seine Freundschaft zu Norbert Sailer zunehmend in die Ermittlung durch Bezirksinspektor Priml. Dieser erscheint mehr als lästig und wühlt ordentlich im verschlafenen Dorf. Doch auch hier verstehen es die Bewohner, Außenstehenden gegenüber schweigen zu können. Es entwickelt sich leise aber beharrlich eine spannende Geschichte um die Identität des Toten, den viele doch zu kennen scheinen und die Frage nach dem Mörder und seinem Motiv…und weckt doch einige dunkle und überraschende Geheimnisse! Simon Polt selbst ermittelt nicht offensichtlich, aber sehr ruhig und beharrlich. Untermalt wird dieser Krimi von der gut nachvollziehbaren dörflichen Gemeinschaft und der Weingartenlandschaft. Ein winziger Minuspunkt zum Ende des Buches: Nach einer sehr bedächtigen Suche nach Täter und Motiven wird man als Leser in den letzten 15-20 Seiten doch rapide in die Auflösung des Falles katapultiert und die Ereignisse und Erklärungen überschlagen sich etwas. Dies ging mir etwas zu schnell und musste erst von mir noch mal nachvollziehbar überdacht werden. Mein Fazit: Nachdem der Sprachstil anfangs etwas befremdlich auf mich wirkte, aber zunehmend sehr gut in die Geschichte, Gegend und auch zu den Charakteren passt, ist mir mein erster Polt-Krimi sehr sympathisch geworden, dass ich mich gerne nach weiteren Geschichten aus dieser Reihe umsehen werde! Ein empfehlenswerter Kriminalroman, der den Leser sanft ins österreichische Wiesbachtal einlädt! Zuletzt noch ein paar Worte über „Äußerlichkeiten“: Auch das Cover spricht mich sehr an, angenehm schlicht in Farben und Darstellung gehalten, verrät es noch nicht allzu viel über den Inhalt! Der Klappentext jedoch verspricht interessanteneue Ermittlungen von Simon Polt!

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