Alfred Maydorn 100 % mit Aktien

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Inhaltsangabe zu „100 % mit Aktien“ von Alfred Maydorn

Alfred Maydorn ist seit über 20 Jahren erfolgreich an der Börse aktiv. Ob Internethype, Solarboom oder Social Networks – der Börsenprofi versteht es wie kaum ein Zweiter, frühzeitig Trends zu identifizieren, die richtigen Aktien herauszupicken und damit hohe Gewinne einzufahren. Seit einigen Jahren lehrt er Anleger bundesweit auf Vorträgen seine Methode, mit Aktien richtig Geld zu verdienen. Nun liegt dieses Wissen erstmals in Buchform vor.

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    100 % mit Aktien

    R_Manthey

    03. July 2015 um 10:27

    Wer möchte nicht wissen, wie man die Kursverdoppler von morgen findet? Und wer glaubt, dass man eine solche Gelddruckmaschine in einem Buch findet, das einen Preis besitzt, der zu seinem angeblichen Wert in keinem Verhältnis steht? Da inzwischen viele gutgläubige Menschen nach gigantischen Profitankündigungen selbsternannter Gurus auf dem harten Boden der Tatsachen aufgeschlagen sind und Vorhersagungen von Kapital-Verzehnfachungen innerhalb eines Jahres unseriös erscheinen, beschränkt sich Alfred Maydorn auf bescheidene Verdopplungen. Doch im Inneren des Buches nimmt er das schnell zurück und kommt mit Beispielen von 10.000 Prozent in vier Jahren (Yahoo) oder 600 Prozent in einem Jahr (Aixtron). Es geht also. Aber das sind Einzelfälle, die in dieser Aufzählung die Wahrnehmung der Märkte verzerren und falsche Sehnsüchte erzeugen. Wie also findet man solche Aktien? Darauf gibt es in diesem Buch nur eine klare Antwort: Man lese den Börsenbrief des Autors. Alles, was sonst noch zu diesem Thema im Text zu lesen ist, beschränkt sich auf unpräzise Andeutungen und Allgemeinplätze. Es wäre auch naiv, etwas anderes zu erwarten. Denn gäbe es eine sichere Methode, solche Wertpapiere zu finden, würde die Unsicherheit aus den Märkten verschwinden, auf der sie gerade beruhen. Nachdem der Autor im ersten Kapitel zahlreiche Beispiele für enorme Kurssteigerungen von Wachstumsaktien diskutiert hat, erklärt er im folgenden Abschnitt den Vorteil von Aktien gegenüber anderen Investments und zeigt, welche Technologie-Trends es in den letzten 50 Jahren gegeben hat und wie die Gewinner und Verlierer dabei aussahen. Im dritten Kapitel verdeutlicht Maydorn, dass man nur in Wachstumsmärkten die Gewinne erzielen kann, um die es ihm geht. Unser Ziel sollte es also sein, solche Märkte frühzeitig zu erkennen und dann dort Unternehmen zu finden, die entsprechend gut aufgestellt sind. Für den normalen Anleger stellt Letzteres die Achillesferse einer solchen Herangehensweise dar, denn gewöhnlich hat er weder die Zeit, noch die Ausbildung und Erfahrung, um sich in den veröffentlichten Bilanzen von Unternehmen wirklich zurechtzufinden und darüber hinaus die Zukunftsperspektiven technischer Produkte im Detail einschätzen zu können. Das vierte Kapitel widmet sich kurz der sogenannten Markteffizienztheorie, deren Unsinnigkeit leicht zu zeigen ist, und beschreibt dann einige der vergangenen Blasen in den Aktienmärkten. Dann kommt der Autor im folgenden Kapitel zur Aktienanalyse. Das sollte eigentlich das Kernstück dieses Buches sein. Doch der Autor beschränkt sich hier lediglich auf eine kurze Bemerkung zum KGV und zum sogenannten Price-Earnings-to-Growth-Ratio, das er für eine Zauberformel hält. Anschließend beschreibt er einige Beispiele für Aktien, die er nach diesen Methoden für das Musterdepot seines Börsenbriefes kaufte. Der Umgang mit Verlusten bildet das Thema des nächsten Kapitels. Es ist gut geschrieben und durchaus lehrreich. Danach befasst sich der Autor im nächsten Kapitel mit dem Ausreizen des Potentials eines Aktientrends. Obwohl eigentlich jeder Anleger wissen sollte, dass er Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen muss, wenn er wirklich erfolgreich sein möchte, gelingt das nur Wenigen. Meistens wird bei Gewinnen zu früh verkauft und bei Verlusten zu spät. Die folgenden drei Kapitel enthalten Warnungen vor professionellen Geldmanagern, Hebelprodukten und Trading. Im letzten Kapitel erzählt uns der Autor auszugsweise von seinem Werdegang und den Pleiten, die er schon erlebt hat. Fazit. Nimmt man den Titel dieses Buches nicht wirklich ernst und erwartet man eigentlich nichts, dann liest es sich gut und ist ziemlich unterhaltsam. Anderenfalls wird man enttäuscht sein.

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