Alfred Pompe Engelsblut

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  • Rezension zu "Engelsblut" von Alfred Pompe

    Engelsblut
    gecko

    gecko

    25. September 2007 um 22:32

    Ich habe das Buch sehr schnell ausgelesen. Es gibt Phasen, da sind solche Gedichte genau das richtige. Manchmal sucht man eben die düstere Stimmung. Für solche Momente kann ich diesen Band nur empfehlen.

  • Rezension zu "Engelsblut" von Alfred Pompe

    Engelsblut
    Scarecrow

    Scarecrow

    27. March 2007 um 15:25

    DIe volle Ladung Gothic-Kitsch Ich bin durch Empfehlung via Amazon auf dieses Buch gekommen, das dann lange Zeit in meinem Regal vor sich hin schlummerte. Nun habe ich es mir nach etwas einem Jahr doch mal zur Brust genommen; und ich muss sagen, ich wurde schon deutlich besser unterhalten. Leider dreht sich ein jedes Gedicht in diesem Buch immer und immer wieder um das gleiche Thema. Das lyrische Ich hat seine große Liebe wahlweise noch nicht gefunden oder wieder verloren, ist depressiv, spielt mit Selbstmordgedanken, ritzt sich, fasst dann neuen Lebensmut nur um wieder beim ersten Punkt anzusetzen. Die Gedichte strotzen nur so vor Klischeeausdrücken, an jeder Ecke weht Herbstwind oder fließen rote Tränen in Seen der Einsamkeit... Was hat mir das Lesen dieses Buches gebracht? Nun, es hat mich darin bestärkt, doch selber mal was zu veröffentlichen. Denn besser als der Autor dieses Buches kann ich's denke ich schon. Nichts gegen Gedichte schreiben als Selbsttherapie - doch so hilfreich das ganze für Herrn Pompe sein mag, Gründe, dieses Buch zu lesen, lassen sich dennoch nicht wirklich finden. Also: lieber Finger weg von diesem Buch (und das sagt einer, der durchaus mit Genuss Gothic-Kitsch wie Blutengel hört...)!

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