Alfred Schreiber Musik aus fremden Gärten

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Inhaltsangabe zu „Musik aus fremden Gärten“ von Alfred Schreiber

„Schöne Augen, die betören…“ wurden einst von Gil Vicente besungen – und so beginnt diese Anthologie mit der Schönheit als Verheißung von Glück; wir suchen es in der Liebe und feiern es, auch musikalisch, in den höchsten Tönen. Naht dann einmal ein Abschied und wartet am Ende „noch Stilleres als Schlaf“ (Emily Dickinson), so ist das der andere, abendliche Teil dieser Naturgeschichte. Eindringlich erzählt wird sie in hundert Gedichten bedeutender Autoren aus fünf Jahrhunderten – eine Blütenlese in sechs Themenkapiteln, worin sich Bekanntes und weniger Bekanntes auf reizvolle Weise begegnen.

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