Alfred Weidenmann Gepäckschein 666

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Inhaltsangabe zu „Gepäckschein 666“ von Alfred Weidenmann

Als Peter, der neue Page im Hotel Atlantic, einen Koffer aus Amerika vom Bahnhof abholen soll, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung: Der Beamte hält den Gepäckschein falsch herum – und so ist Peter auf einmal im Besitz eines Koffers, in dem die Beute eines Bankraubs versteckt ist! Mit der Hilfe sämtlicher Schuhputzerjungen der Stadt kommt er dem Bankräuber auf die Spur. Allerdings ist der ihnen selbst schon auf den Fersen. Ein Klassiker unter den Jugendkrimis!

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  • Rezension zu "Gepäckschein 666" von Alfred Weidenmann

    Gepäckschein 666
    Aurora

    Aurora

    10. October 2012 um 16:48

    Dem langen Klappentext ist nicht mehr viel hinzuzufügen und eigentlich verrät er meiner Meinung nach auch etwas zu viel. Aber dennoch bleiben noch einige Überraschungen in der Handlung offen, die das Buch zu einem spannenden Jugendkrimi machen. Selbstverständlich merkt man, dass es sich hierbei um ein älteres Buch handelt. Denn wo gibt es heute noch Schuhputzerjungen? Aber das tut dem Ganzen kein Abbruch. Mir hat das Buch schöne Lesestunden bereitet.

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  • Rezension zu "Gepäckschein 666" von Alfred Weidenmann

    Gepäckschein 666
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    17. June 2012 um 15:02

    Inhalt: Eine der ersten Aufgaben, die Peter als neuer Page im noblen Hotel Atlantic erledige soll, hat es gleich in sich: Er soll für den gleichaltrigen Amerikaner Francis einen Koffer am Bahnhof abholen. Doch der Beamte am Schalter verwechselt die Nummer 666 mit der Nummer 999 und händigt Peter das falsche Gepäckstück aus. Damit fängt das Abenteuer an. Denn der Koffer ist voller Geldscheine, ganz offensichtlich die Beute des kürzlich verübten großen Bankraubs. Kurzerhand beschließen die beiden Jungen, sich selbst an die Aufklärung des verzwickten Falls zu machen... Meinung: "Gepäckschein 666" ist ein Jugendbuchklassiker, weswegen ich es auch unbedingt lesen wollte. Doch wenn man sich an diese Kinder-/Jugendbuch dranmacht, sollte man vorher realisiert haben, dass die Sprache und Schreibweise schon ziemlich veraltet ist und das Buch in den 50er/60er Jahren spielt. Da war die Jugend noch ganz anders.. Mir hat dieser Ausflug mit der kleinen Krimigeschichte in die Vergangenheit gut gefallen, doch perfekt war es allerdings nicht: Die eigentliche Krimigeschichte geht erst nach über der Hälfte des Buches los, weswegen der Anfang mir sehr zäh und langweilig erschien. Als ich mich dann aber bis zur Hälfte durchgekämpft hatte, hat es mir schon besser gefallen. Bei diesem Buch darf man natürlich keine hochgradige Krimigeschichte erwarten. Doch wenn man bedenkt, dass das Buch für Kinder ausgelegt ist, kann man sich schon mit der Detektivgeschichte zufriedenstellen. Insgesamt fand ich "Gepäckschein 666" amüsant, hier und da spannend, doch am Anfang etwas zäh. Deswegen 3 Sterne :)

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  • Rezension zu "Gepäckschein 666" von Alfred Weidenmann

    Gepäckschein 666
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    23. October 2011 um 22:33

    Es geht, wie auch dem Klapptext zu entnehmen um einen Schuhputzerjungen der das große Glück hat im Hotel Atlantic eine Ausbildung beginnen zu dürfen, wie in der Zeit üblich (also Anfang des 20. Jahrhunderts) beginnen alle Auszubildende als Pagen. Das Buch wäre sicherlich super langweilig wenn es nur um die Ausbildung von Pagen handeln würde. Vielmehr ist es so das Peter, jener Junge der hier im Mittelpunkt steht, kurz vor seinem Dienstantritt im Hotel Atlantic vor dem Bahnhof mit seinem Schuhputzkollegen „Sheriff“ Augenzeuge eines Banküberfalls wird der an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Und es kommt wie es kommt, einige von den Bankräubern werden geschnappt, bis auf 2 die weiterhin auf der Flucht sind… mit dem Geld. Peter hat inzwischen seine Stelle im Atlantic angetreten und soll einen Koffer vom Bahnhof abholen, den Koffer mit der Nr. 666, leider halten die Schalterbeamten den Abholschein falsch herum und geben dem Pagen Peter den Koffer mit der Nummer 999 mit. In diesem befindet sich aber die Beute aus dem Banküberfall. Kurzum, er und der Sohn des Gastes (den er auf dessen Wunsch während seines Aufenthalts betreut) geraten unversehens in ein turbulentes Abenteuer in dem auch weiterhin seine alten Schuhputzerkollegen eine Rolle spielen. Ich wohne jetzt seit fast 10 Jahren selbst in Hamburg und habe dadurch viele Orte wieder erkannt, egal ob das Hotel Atlantic welche auch heute noch an der Alster thront, den Jungfernstieg, den Hauptbahnhof oder sonstige Ecken von Hamburg. Nur Schuhputzerjungen gibt es heutzutage nicht mehr… wobei einen Schuhputzer gibt es von Zeit zu Zeit noch in Hamburg und auch ich habe mir schon mal meine Schuhe von ihm Putzen lassen, sie sahen danach aus wie neu *lach, er ist aber meist nur auf größeren Festen anzutreffen und ich glaube auch er könnte ähnliches erzählen wenn man ihn ließe, ok, vielleicht nicht so eine Geschichte aber ähnliche. Die Geschichte selbst wurde ja schon vor etlichen Jahren geschrieben und gehört zu den Klassikern, es ist ein Buch bei dem ich sagen würde das man erst „rein kommen“ muss, die ersten Seiten sind doch erst einmal schwerer verdaulich, aber sobald die Geschichte erst einmal in Fahrt ist fliegen einem die Seiten nur so um die Ohren, da in der Geschichte eine ganze Menge Spannung und Action drin ist. Man muss dazu aber sagen dass die Schreibweise natürlich dem letzten beginnenden Jahrhundert angepasst ist und nicht den heute modernen Sprachgebrauch, aber der Geschichte um Peter tut dies keinen Abbruch, man muss sich nur auf dieses Abenteuer einlassen. Mein persönliches Fazit ist, das dies ein Jugendklassiker ist in dem man versinken kann und es mehr als sehr Lesenswert ist. Ich kann es euch somit also allen empfehlen!

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