Alfred Wellm

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Das Pferdemädchen

Das Pferdemädchen

 (4)
Erschienen am 24.01.2012
Karlchen Duckdich

Karlchen Duckdich

 (1)
Erschienen am 28.01.2013
Die Geschichte vom kleinen Wruk

Die Geschichte vom kleinen Wruk

 (1)
Erschienen am 01.01.1989
Das Mädchen mit der Katze

Das Mädchen mit der Katze

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Erschienen am 01.03.2007
Pause für Wanzka

Pause für Wanzka

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Erschienen am 01.01.1995
Die Partisanen und der Schäfer Piel,

Die Partisanen und der Schäfer Piel,

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Erschienen am 01.01.1969
Das Mädchen Heika

Das Mädchen Heika

 (0)
Erschienen am 10.07.2017
Morisco

Morisco

 (0)
Erschienen am 01.03.2017

Neue Rezensionen zu Alfred Wellm

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Janine2610s avatar

Rezension zu "Pause für Wanzka oder Die Reise nach Descansar" von Alfred Wellm

Ein Schlüsselroman für die pädagogische Entwicklung der DDR
Janine2610vor einem Monat

Darum geht's:

In einem seiner Schüler glaubt der Lehrer Wanzka ein Mathematik-Genie zu erkennen. Er fördert ihn und erntet damit starke Kritik bei seinen Kollegen, die angesichts der sozialistischen Erziehungsideale für individualistische Pädagogik nichts übrig haben.
»Pause für Wanzka« ist ein Schulroman – der erste, der die Pädagogik der DDR in Frage stellt, weil er ziemlich strittmatternd, aber kundig fragt: Wie halten wir es mit dem einzelnen Kind, wie wird Norbert Kniep, genannt »Konsequent«, Mathematiker und nicht Schuster?

Meine Meinung:


Ich dachte mir, ich lese mal wieder einen Klassiker – und ein etwas älteres Buch. Ob dieser Roman tatsächlich als Klassiker gilt, weiß ich nicht, aber er dürfte eine Zeit lang auf alle Fälle recht kontrovers diskutiert worden sein. Vor allem Margot Honecker, die von 1963 bis 1989 Volksbildungsministerin der DDR war, stellte sich damals quer. Sie wollte das Erscheinen dieses Buches verhindern ... Aber warum?

Wir haben hier als Protagonisten den leidenschaftlichen Altlehrer Gustav Wanzka. Ihm bedeuten die Schule und "seine" Kinder fast alles, weswegen er beinahe seine gesamte (Frei)zeit – wenn nicht immer direkt, so doch zumindest gedanklich – schulischen Themen, Arbeitskollegen oder Schülern widmet. Ein Junge hat es ihm dabei besonders angetan, und zwar ist das Norbert Kniep. In ihm sieht Wanzka das neue Mathematikgenie, ja sogar einen weiteren Albert Einstein. Getragen von seiner Hoffnung, dass Norbert eines Tages weltberühmt wird, fördert und fordert er den Jungen mit einer enormen Hingabe. Diese individuelle Förderung stößt aber einigen Menschen recht sauer auf, nicht nur ein paar Kollegen Wanzkas sind davon nicht begeistert, auch die damalige Leserschaft von »Pause für Wanzka« konnte mit solch einem fortschrittlichen Getue bzw. der Reformpädagogik eines Lehrers nichts anfangen. Welch ein Glück, dass der Roman 1968 doch erscheinen durfte und dadurch ein ganz neues Bild auf die damalige Schul- bzw. Bildungslage eröffnete.
So wurde »Pause für Wanzka« zu einem Schlüsselroman für die schulische Entwicklung in der DDR. Mehr Interessantes zu diesem Thema gibt es allerdings noch im 15-seitigen Nachwort von Carsten Wurm zu lesen.

Tja, was soll ICH nun zu diesem Inhalt sagen? Ich bin weder Lehrerin, noch habe ich vor, das jemals zu werden. Mit Pädagogik habe ich herzlich wenig am Hut, für Politik interessiere ich mich ebenso wenig und ganz nebenbei spielt die Handlung in der DDR der 1960er. Für mich war eigentlich nur der letzte Punkt irgendwie von Bedeutung – aber auch nur, weil mein Freund noch vor dem Mauerfall in der DDR geboren wurde und er mir Österreicherin immer mal wieder das eine oder andere aus dieser Zeit erzählt, weswegen ich den Inhalt an manchen Stellen dann doch auch interessant fand.
Mit der Schreibweise bin ich im Allgemeinen gut zurechtgekommen, auch wenn sie sehr von der altbackenen Sprache von vor über 50-60 Jahren geprägt ist. Doch um ehrlich zu sein, hat diese mir schon manchmal auch den Lesefluss erschwert. Nichtsdestotrotz war es dennoch mal eine willkommene Abwechslung für mich, in diesem veralteten Stil zu lesen.

Wirklich empfehlen würde ich »Pause für Wanzka« eigentlich nur DDR- und politikinteressierten Lehrern bzw. auch Leuten, die sich für die Entwicklung der Pädagogik in dieser Zeit begeistern können.
Ich habe ganz gerne in dem Büchlein gelesen, da es durchaus auch Wissenswertes und Neues für mich zu entdecken und lernen gab, auch die Handlung war relativ verfolgenswert, aber um mich wirklich fesseln zu können, fehlten mir einfach Themen, die für mich persönlich mehr von Interesse sind.

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lenikss avatar

Rezension zu "Das Pferdemädchen" von Alfred Wellm

Das Pferdemädchen
leniksvor 2 Jahren

Dieses Buch habe ich selbst als Kind gelesen, es handelt sich bei mir um die 10 . Auflage aus dem Jahr 1982. Es hat 26 Kapitel auf 135 Seiten verteilt. Der Belzverlag hat es heute aber wieder aufgelegt. In diesem  Buch geht es um das Pferd Raya und das Mädchen Irka. Raya war mal ein bekanntes Dressurpferd, nun ist sie alt und fast blind. Das Mädchen kümmert sich um das Pferd sehr liebevoll. Dann ist die Stute schwanger. Was nun. Der Vater sagt sie würden es behalten. Aber kann er sein Versprechen halten. Dieses Buch ist mit viel Liebe geschrieben wurden. Die Illustrationen von Werner Klemke sind besonders schön, vor allem das Fohlen ist toll gelungen. Meine Tochter und ich geben dem Buch vier Sterne.

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Binea_Literatwos avatar

Rezension zu "Die Partisanen und der Schäfer Piel" von Alfred Wellm

Rezension zu "Die Partisanen und der Schäfer Piel" von Alfred Wellm
Binea_Literatwovor 10 Jahren

Ein schönes Kinderbuch über eine kleine Pioniergruppe. Es wird ein Streich vorgeschlagen, dieser in die Tat umgesetzt und das Unglück passiert. Ein Schaf aus der Herde von Schäfer Piel wird verletzt und das Lämmchen bangt um seine Mutter. Die Kinder tun nun alles um für die Herde zu Sorgen und vor allem für die Gesundheit der Schafsmutter. Sehr lehrreich für klein und groß denn das Wort "Entschuldigung" kann vieles mildern.

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