Ich habe sie getötet

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Inhaltsangabe zu „Ich habe sie getötet“ von Ali Knight

„Hilf mir, Kate …“ Er schließt die Augen und schwankt. „Was ist passiert, um Himmels willen? Du blutest!“ Benommen schleppt er sich zur Gäste- toilette und wäscht sich die Hände. Blutklümpchen und bräunliches Wasser wirbeln in den Abfluss. „Paul!“ Er wischt sein Gesicht an der Schulter trocken und dreht sich zu mir. „Ich habe sie getötet …“ „Dieses Debüt knistert und prickelt von Anfang bis Ende.“ Daily Mail

Überzeugend, ruhig erzählt, gutes und schlüssiges Motiv, zumal ich auf diese Person nie getippt hätte. Gelungen.

— Queenelyza
Queenelyza

Spannende Ausgangssituation, aber Aktionen und Reaktionen waren für mich nicht immer nachvollziehbar.

— Somaya
Somaya

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  • Sehr mitreißend!

    Ich habe sie getötet
    gedankengarage

    gedankengarage

    09. November 2015 um 12:04

    Ein super Buch! Der Klapptext klingt zwar nach den üblichen 0815-Krimis, aber schon nach den ersten beiden Kapiteln wurde man eines Besseren belehrt und in den Bann gezogen. Der Anfang ist einfach so spannend, dass man dran bleiben möchte, wer denn jetzt der Mörder ist und letztendlich zieht sich diese Spannung bis zum Ende hin. Auch das Gerede vom "Fernsehzeug" empfand ich nicht als störend, weil es einfach der heutigen Zeit angepasst ist. Daher ist es kein Wunder, dass ich nach einem Tag bereits mit dem Buch durch bin... ein absolut empfehlenwertes Buch!

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  • Mal wieder was anderes und eine gute Thematik.

    Ich habe sie getötet
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    30. October 2015 um 20:41

    ~ KLAPPENTEXT ~"Hilf mir, Kate..." Er schließt die Augen und schwankt. "Was passiert, um Himmels willen? Du blutest!" Benommen schleppt er sich zur Gäste-Toilette und wäscht sich die Hände. Blutklümpchen und bräunliches Wasser wirbeln in den Abfluss. "Paul!" Er wischt sein Gesicht an der Schulter trocken und dreht sich zu mir. "Ich habe sie getötet..."~ MEINUNG/ FAZIT ~Es war mal wieder toll was anderes zu lesen und die Liebesschnulzen beiseite zu legen. Es handelt sich hier in meiner Sicht weder um einen reinen Krimi oder Thriller aber es sind kriminelle Handlungen mit eingebaut mit Mordfolgen. Im großen und ganzen fand ich das Buch recht entspannend auch wenn es wieder was blutiger und gewaltsamer zuging. Die Figuren lernen wir hier gut kennen, die eine mehr die andere weniger. Einer von ihnen war mir aber doch sehr Arrogant und hochnäsig, da verspürt man manchmal einfach das Gefühl "Kann der sich nicht einfach mal geschlossen halten". Was mir ein wenig Langeweile verschafft hat sind einzelne Stellen im Buch die sich ewig gezogen haben oder mir zumindest so vorkamen.

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  • Spannende Ausgangssituation, aber nicht immer nachvollziehbar

    Ich habe sie getötet
    Somaya

    Somaya

    23. February 2015 um 18:07

    Vorweg sollte ich erwähnen, dass ich mir etwas ganz anderes unter dem Buch vorgestellt hatte, als es eigentlich ist. In meinem Kopf war es von Titel und Klappentext her irgendwie immer ein Thriller. Als ich es nun endlich zum Lesen zur Hand nahm, stellte ich überrascht fest, dass es "nur" als Roman deklariert ist.Dies ist ja eigentlich nicht wirklich mein Genre, aber trotzdem haben mich Titel und Klappentext neugierig genug gemacht, um es zu lesen.Es fällt mir aus eben diesem Grund nun aber auch etwas schwer, eine Meinung dazu zu verfassen, die nicht zu sehr davon geprägt ist, dass es "nicht mein Genre" ist.Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich die Ausgangssituation unheimlich spannend fand und finde. Wenn ich mir diese Situation vorstelle, bekomme ich ohne Witz Gänsehaut am ganzen Körper, weil es so erschreckend und irgendwie "unheimlich" ist.Wie Kate dann damit umgeht ... dem stehe ich zwiespaltig gegenüber. Auf der einen Seite finde ich es sehr stark, wie sie versucht, ihre Familie intakt zu halten, auf der anderen Seite tut sie dabei aber auch Dinge, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte.Vertrauen scheint in dieser Beziehung so gut wie gar nicht zu existieren, zumindest von Kates Seite aus und auch die Reaktionen ihres Mannes Paul sind nicht immer von Vernunft und Vertrauen geprägt. Oft wirkte nicht nur das Ehepaar, sondern auch andere Personen um die Betroffenen herum auf mich überzogen und wenig authentisch. Gut fand ich, dass der Roman es immer wieder schaffte, dass ich mir die Frage stellte, wie ich mich wohl verhalten würde. Das Ende jedoch hat mir dann gar nicht so recht gefallen, weil ich es mir nur sehr schwer vorstellen konnte, dass es so funktionieren kann.

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  • Blöde Protagonistin verliert sich in langweiliger Geschichte

    Ich habe sie getötet
    AnnaChi

    AnnaChi

    07. March 2014 um 19:18

    Vom Klappentext reißerisch angekündigt, wird dieses Buch bei fortschreitender Lektüre immer enttäuschender. Mit Macht hat die Autorin versucht, eine spannende Story zu entwickeln, hat aber nur eine verkrampft-konstruierte und zum Gähnen anregende Geschichte hinbekommen. Sie spielt in der vermeintlich schillernden Welt der Medien, die aber auch nicht zu faszinieren weiß.Am schlimmsten fand ich aber die Heldin in ihrer ganzen Naivität, Kopflosigkeit und dummbratzigen Männerfixiertheit. Gelegentlich bogen sich mir vor Entsetzen die Fußnägel hoch. Eine wahrhaft "dusslige Kuh", wie Ekel Alfred Tetzlaff dereinst zu sagen pflegte.Glücklicherweise war das Buch ein Fund auf dem Grabbeltisch, so dass ich dieses negative Lektüreerlebnis nicht noch teuer bezahlen musste.

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  • Erfüllt leider nicht meine Erwartungen...

    Ich habe sie getötet
    happytanny

    happytanny

    08. April 2013 um 19:19

    Der Klappentext las sich schon sehr gut und auch der Anfang war sehr spannend! Ich war direkt begeistert und freute mich auf ein gutes Buch. Doch leider wurde ich schnell eines besseren belehrt... Die Story schleppt sich so hin und der Autor verliert sich in einer ziemlich belanglosen Geschichte. Anzumerken wäre hier, dass auf dem Buch "Roman" draufsteht und nicht etwa "Krimi" oder "Thriller"... Leider bin ich aufgrund des Klappentextes eher von etwas anderem ausgegangen und war vielleicht auch deshalb so enttäuscht.Am Anfang fand ich die Protagonistin noch sehr sympathisch doch das verlor sich leider auch sehr schnell. Das Ende war ebenfalls gar nicht überzeugend und so kam es, dass ich das Buch leicht genervt und ziemlich enttäuscht zugeschlagen habe.Wenn jemand einen Roman mit leichten kriminalistischen Zügen lesen möchte und keinen Tiefgang o.ä. lesen möchte, wird er vielleicht hiermit glücklich. Ich wurde es leider nicht.

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  • Rezension zu "Ich habe sie getötet: Roman" von Ali Knight

    Ich habe sie getötet
    Natalie77

    Natalie77

    Inhalt:
    Als Kate Nachts von komischen Geräuschen wach wird findet sie ihren Mann im Flur. Scheinbar volltrunken und Blut verschmiert. Zunächst denkt sie er sei verletzt, aber das Blut stammt nicht von ihm. Sie möchte von ihm Wissen was passiert ist darauf kommt von ihm: "Ich habe sie getötet". Als sie ihn am nächsten Tag nochmal fragt behauptet er einen Hund überfahren zu haben, aber für Kate klingt das nicht nach der Wahrheit...

    Meine Meinung:
    Ich habe sie getötet ist das Debüt von Ali Knight und auf dem Buchrücken wird mit dem Satz geworben: >>Dieses Debüt knistert und prickelt von Anfang bis Ende<<. Davon wollte ich mich natürlich selber überzeugen. Der Titel und das Cover versprach auf jeden Fall viel.

    So ging es auch direkt recht spannend los und ohne viel Vorgeplänkel geschah schon die Szene im Flur, die auch auf dem Buchrücken beschrieben wurde. Danach wurde es allerdings ruhiger. Sicher es war eine kleine Spannung da weil man ja wissen wollte ob Paul nun gelogen hat oder ob er wirklich einen Menschen umgebracht hat. Bis der Leser das erfährt vergehen aber noch viele Kapitel und es werden noch viele Irrwege gestreut. Leider teilweise auch mit vielen Längen und Spannungsabfällen. Das durchgehende Knistern hatte ich leider nicht, aber das Buch war nicht schlecht und hatte auf jeden Fall Potential. Zum Ende hin wurde es dann nochmal richtig spannend und man hätte Nägel kauen mögen zum Stress abbau.

    Die Protagonisten wurden recht gut beleuchtet, waren aber nicht unbedingt immer sympathisch da ist kate die ihre Ehe, ihr Familienleben schützen will und vieles immer schlimmer macht. Ich finde ja auch für die Große Liebe darf man nicht über Leichen gehen. Wie ich allerdings reagieren würde wenn es soweit ist weiß ich nicht.
    Paul gibt zu viele Verdachtsmomente das man einfach glauben muss das er jemanden ermordet hat und das nicht nur einen Hund. Er war mir nicht immer sympathisch aber auch nicht durchgehen unsympathisch denn er hat auch seine guten Seiten.

    In dem Roman wird gezeigt was ein Satz verursachen kann, was er für Zweifel streuen kann und wie viel er kaputt machen kann, wenn man dann auch noch falsch auf eine Klärung reagiert. Man sollte sich immer überlegen was man sagt.

    Mein Fazit: Ein Roman in dem es um Mord, Betrug und Intrigen geht. Um Machtspiele, Vertrauen und Liebe. Hier ist alles vorhanden nur die Spannung fehlte mir ein wenig. Das knisternde...

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  • Rezension zu "Ich habe sie getötet" von Ali Knight

    Ich habe sie getötet
    Lotti_Lunatic

    Lotti_Lunatic

    07. March 2013 um 15:35

    Klappentext
    „Hilf mir, Kate …“ Er schließt die Augen und schwankt. „Was ist passiert, um Himmels willen? Du blutest!“ Benommen schleppt er sich zur Gästetoilette und wäscht sich die Hände. Blutklümpchen und bräunliches Wasser wirbeln in den Abfluss. „Paul!“ Er wischt sein Gesicht an der Schulter trocken und dreht sich zu mir. „Ich habe sie getötet …“

    Wirkung Zum Klappentext: Man erwartet einen Mann, der sich verzweifelt an seine Frau wendet und ihn um Hilfe bittet einen Mord zu vertuschen. Es ist wie bei der Vorschau zu einer Sendung. Das spanneste wird vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen gezeigt und der Zuschauer/Leser erwartet etwas vollkommen anderes, als er bekommt. Ich mag den Stil des Klappentextes, leider ist er jedoch vollkommen irre führend. Zum Titel: Der Titel passend zum Klappentext führt den Leser in die Irre. Es geht nicht um einen verzweifelten Mann. Es geht letztendlich um eine Frau, die die Wahrheit wissen will, die nicht zu ihrem Mann hält, die alles tut um die Wahrheit heraus zu finden. Leider auch nicht wirklich überzeugend im Hinblick auf den Inhalt.
    Covergestaltung: Das Cover ist in einem dunklen Blau gehalten mit einigen schattenhaften Fingerabdrücken darauf. Es passt gut zum Titel und lässt etwas schauriges vermuten. Ich finde dunkle Farben, wie blau/schwarz/grau passen immer gut zu Thrillern. Der Titel ist in krakeliger Schrift drauf geschrieben wurden, was leider in keinem Zusammenhang mit dem Buch steht. Nie wurde etwas in der Art auf geschrieben, Schade. Der Titel und der Klappentext haben zum Kauf angeregt und mich auch überzeugt, dass es sicherlich ein gutes Buch ist, nur leider wurden meine Erwartungen von der Story nicht erfüllt.
    An dieser Stelle möchte ich kurz aufklären worum es geht. Die Geschichte dreht sich um Kate und ihr quasi vollkommenes Leben, bis eines Tages ihr Ehemann Paul -wie im Klappentext beschrieben- mit blutigen Händen und scheinbar betrunken nach Hause kommt und zu Kate sagt :"Hilf mir, Kate. Ich habe sie getötet.". Damit beginnt eine Jagd auf den Mörder/in einer jungen talentierten Frau, die für den Fernseh-Sender arbeitet von dem Paul Vorsitzender ist. Paul und Lex (sein Partner) sind grade dabei den Sender an einen größeren Sender zu verkaufen. ACHTUNG SPOILER Der Verdacht fällt nicht nur auf Paul, sondern auch auf Lex und weitere Mitarbeiter der Fernseh-Sender und unter anderem auch auf den Star ihrer ersten großen Serie. Die Serie ging um die Freilassung eines jahrelang sitzenden Straftäters, der vor langer Zeit seine Frau ermordet hat und dafür auch keine Reue zeigte. Am Ende der Sendung kam der besagte Straftäter frei und kurz darauf wurde die junge Frau -ähnlich wie damals seine Frau- ermordet aufgefunden. SPOILER ENDE
    Nur wer war wirklich der Täter?

    Positives
    Das Erste, was ich schon mal sehr positiv finde, ist dass die Geschichte in Ich-Form geschrieben wurde. Großer Pluspunkt, weil ich diesen Schreibstil sehr mag. Außerdem war das spannende Ende eine wirklich positive Überraschung. Man hatte zwar die ganze Zeit über keine Ahnung, was passieren wird oder wer nun letztendlich wirklich der Mörder ist, aber ein so spannendes Ende habe ich nicht erwartet. Der Schreibstil der Autorin ließ sich sehr einfach und entspannt lesen, man konnte gut auch mal 100/150 Seiten am Stück lesen, ohne dass man sich sehr anstrengend muss. Weiterhin fand ich die Beschreibung der Charaktere sehr gut, man konnte sich genau vorstellen, was die Protagonisten für Eigenarten haben und wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten werden, sodass man manches Verhalten voraussagen konnte und anderes einen überrascht hat. Ich fand man konnte die Gefühle der Ich-Erzählerin gut nach empfinden, weil jede Frau die den Mann fürs Leben gefunden hat natürlich Angst hat und natürlich eifersüchtig ist. Eine freundschaftliche Beziehung zur Ex-Frau wünscht sich wohl keine Frau. Das Gefühlschaos der Ehefrau wurde sehr gut dargestellt.

    Negatives
    Ich musste extra erwähnen, dass das Ende sehr spannend war, weil ich leider den Rest des Buches nicht sehr spannend geschrieben fand. Es kam selten zu Höhen und Tiefen. Der Leser war immer nur auf die Sicht von Kate angewiesen, was seine Vor- und Nachteile hatte, aber im Gesamtbild eher langweilig war. Für mich war die Story außerdem zu sehr in die Länge gezogen, es hätte viel kürzer und dafür spannender gefasst werden können. Das Problem lag darin, dass erst der eine verhört wurde, dann der andere, und noch jemand und so weiter, das zog sich mit Anwälten und allem Drum und Dran ziemlich in die Länge. Manche spannenden Momente waren auch schon voraus zu sehen ACHTUNG SPOILER beispielweise, als Kate in die Wohnung von Lex gegangen ist und etwas komisches gerochen hat. Ich zumindest konnte mir denken, was dort wohl passiert sein mochte. SPOILER ENDE

    Bewertung
    Ich gebe diesem Buch 3 von 5 ❤, weil es an sich ein gutes Buch war. Es war in einer guten Form geschrieben und hatte ein spannendes Ende. Es hat jedoch nicht meinen Erwartungen von diesem Buch entsprochen und die Geschichte hat mich auch nicht ganz überzeugt Film/Fernsehen ist nicht so mein Thema und ich hatte ein wenig mehr Aktion insgesamt erwartet. Empfehlen würde ich dieses Buch Lesern, die von vornherein wissen, worum es in dem Buch geht und sich für ein solches Thema, inklusive Film und Fernsehen interessieren und sich darauf einlassen können.

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