Ali Novak Ich und die Heartbreakers

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Inhaltsangabe zu „Ich und die Heartbreakers“ von Ali Novak

Verliebt wider WillenStella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft?

Abwechlungsreiche Story mit tollen Charakteren

— bibliophilehermine
bibliophilehermine

Sehr süße Story, die auch ihre Tiefen hat.

— krissysch
krissysch

Süße Story. Gute Unterhaltung für zwischendurch. Sommerlich leichte Lektüre mit einer Prise Ernsthaftigkeit.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

Konnte mich leider nicht überzeugen. Es war mir zu oberflächlich und die Liebesgeschichte war langweilig.

— AhernRowlingAusten
AhernRowlingAusten

Spannend, voller Musik und Gefühlen verbindet Ali Novak Themen wie Krebs und Zukunftsangst mit Rockstars und Traumerfüllungen.

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Schön für Zwischendurch!

— charlottesbuecherwelt
charlottesbuecherwelt

Super süßes Buch, das dank super toller Charaktere punkten kann und genau die richtige Dosis Drama enthält.

— Penelope_Dreams03
Penelope_Dreams03

Sehr unterhaltsam, witzig, auch tiefgründig und absolut zum dahinschmelzen.

— steinchen80
steinchen80

Ein unfassbar tolles Buch mit Herz und so viel Tiefe!

— carrie-
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Ein tolles Buch mit authentischen Charakteren und einer süßen Story.

— Lorbeerchen
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  • Abwechlungsreiche Story mit tollen Charakteren

    Ich und die Heartbreakers
    bibliophilehermine

    bibliophilehermine

    19. August 2017 um 01:28

    Auf dem Cover steht zum Dahinschmelzen und ich kann Anna Todd da einfach nur Recht geben. Ich bin beim lesen regelrecht geschmolzen vor Rührung und musste mehrmals laut los lachen.Dieses Buch besitzt so viel Witz und Charme, gleichzeitig aber auch Verstand und Gefühl.Ich durfte Stella auf ihrer Reise begleiten, einer Reise die nicht immer einfach war, aber zu einer tollen Charakterentwicklung beigetragen hat und dabei habe ich mich in jeden einzelnen Heartbreaker verliebt. und ich bin froh, dass auch noch die anderen Jungs ihren Auftritt bekommen werden (Zumindest gibt es in Englisch einen zweiten Band) . Denn diese Charaktere sind so lebendig und bildhaft beschrieben, dass mir gar nichts anderes übrig blieb als sie in mein Herz zu lassen.Aber nicht nur die Charaktere machen dieses Buch so großartig, sondern auch der herzliche, humorvolle , leichte Schreibstil, dem es trotzdem nicht am Tiefgang mangelt. Denn bei der Hintergrundgeschichte ist der auch nötig. Es wirkte nie zu sehr gewollt , sondern der Mix aus emotionalem , ernsten und zauberhaft humorvollen Szenen ist hier einfach perfekt gelungen.Es ist eine Geschichte um Geschwisterliebe, Liebe, Freundschaft und Selbstfindung. Um Ängste und Zusammenhalt. Abwechslungsreich und doch zum schweben.Ihr wollt eine humorvolle , schöne Geschichte lesen? Eine Geschichte bei der die Seiten nur so fliegen, in der ihr regelrecht versinken könnt? Denn kann ich euch Ich und die Heartbreakers wirklich ans Herz legen. Eine süße Story mit Verstand, gepaart mit großartigen Charakteren. Pure Entspannung für Zwischendurch. 

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  • Leichter Jugendroman

    Ich und die Heartbreakers
    Buecherwurm22

    Buecherwurm22

    12. August 2017 um 23:50

    Klappentext: Verliebt wider Willen Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? Meine Meinung: Auch der zweite, auf deutsch erschiene, Roman von der Autorin konnte mich überzeugen. Es war wieder eine leichte, sommerliche Lektüre für Zwischendurch. Was ich hier intersannt fand...soll ich es verraten? Spoiler ich dann? 🤔🤔🤔 Für mich war der Verwandschaftsgrad von Stella und ihren Geschwistern was besonderes. Hatte ich so noch nicht gelesen. Ihre Schwester ist sehr krank. Also überwindet sich Stella, um ihrer Schwester ein tolles Geburtstagsgeschenk zu machen, dazu ihre Lieblingsband aufzusuchen. Dabei mag sie die Musik so gar nicht. Sie hat sich vor Jahren abgekapselt und versucht seither einzigartig und anders zu sein. Mit Piercing und einen eher punkigem Look. Für mich war dies sehr interessant. Die Bandmitglieder sind unterschiedlich. Wissen sich zu amüsieren. Kleine "Kämpfe" untereinander stehen auf der Tagesordnung. Ich hatte das Buch schnell durch. Auch hier hat mich das Ende eher verwundert. Wo ich mich wieder fragte, das ist es? Okay! Auch waren hier wieder ein paar kleine Schreibfehler aufgetaucht. Aber nicht oft.

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  • Tolles Sommerbuch!

    Ich und die Heartbreakers
    Zeilenfluegel

    Zeilenfluegel

    01. August 2017 um 20:26

    Meine Meinung: Vor allem die liebenswerten Charaktere habe ich in diesem Buch von Ali Novak ins Herz geschlossen. Drew, Cara und Stella sind Drillinge und würden alles füreinander tun. Selbst ein wenig zurückstecken, damit Cara sich freut? Kein Problem für ihre Geschwister. So warten die beiden auch stundenlang, um ein Autogramm für ihre krebskranke Schwester zu bekommen. Doch dann geschieht das Unglaubliche - Stella verliebt sich in Oliver, Leadsänger der Heartbreakers und großes Idol von Cara. Ein Abenteuer beginnt, doch so richtig loslassen kann Stella nicht. Ihre Gedanken und Sorgen bleiben bei ihrer Schwester und Schuldgefühle fressen sie innerlich auf. Die Bandmitglieder der Heartbreakers sind allesamt zuckersüß und zudem für jeden Spaß zu haben. Sie nehmen Stella sofort in ihre Mitte auf. Doch natürlich bleiben auch hier ein paar ernste Probleme nicht aus. Gerüchte über eine Trennung müssen erstickt und Streitereien geschlichtet werden. Dennoch ist jeder für den anderen da.Der Schreibstil von Ali Novak ist ganz toll. Sie schreibt sehr gefühlvoll und die Geschichte ist locker und leicht zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin. Ich konnte total mit Stella fühlen und ihre innere Zerstrittenheit war für mich sehr plausibel. Keiner der Charaktere war perfekt und trotzdem habe ich sie alle sehr lieb gewonnen. Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können, auch wenn das Ende relativ vorhersehbar war.Fazit: 'Ich und die Heartbreakers' ist ein wunderschönes Buch mit tollen Charakteren, das sich, trotz ernster Themen, sehr leicht lesen lässt.Ich gebe 'Ich und die Heartbreakers' 4,5 von 5 Sternen.

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  • Super Sommerlektüre

    Ich und die Heartbreakers
    krissysch

    krissysch

    25. July 2017 um 23:48

    Stella und Drew würden für ihre Schwester Cara alles tun, denn Cara hat Krebs und darf das Krankenhaus nicht verlassen. Nicht einmal für ein Konzert ihrer Lieblingsband, den Heartbreakers, darf sie eine Ausnahme machen. Daher beschließen Stella und Drew an ihrer Stelle nach Chicago zu fahren und ein Autogramm der Band als Überraschung für ihre Schwester zu holen. Doch das Unterfangen stellt sich als schwieriger heraus als erwartet, besonders als Stella bemerkt, dass sie den Sänger der Band, der das große Idol ihrer kranken Schwester ist, eigentlich auch ganz süß findet...   Im letzten Sommer hatte ich schon "Ich und die Walter Boys" von Ali Novak gelesen und fand, dass es die perfekte Sommerlektüre war. Süße Liebesgeschichte, leicht erzählt, aber auch mit ihren Tiefen. Genau das erwartete ich mir nun auch von "Ich und die Heartbreakers" - und wurde nicht enttäuscht.   Ali Novak hat einen wirklich tollen Schreibstil. Die Seiten fliegen nur so dahin, man ist mitten in der Geschichte und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gut gefällt es mir dabei, dass sie eine locker leichte Grundstory hat, in der es auch einige Klischees gibt, gleichzeitig aber auch ein etwas ernsteres Thema einbaut und es schafft, dass beide Elemente gut miteinander harmonieren.   So ist die Boyband-Thematik wirklich gut umgesetzt und unterhaltsam. Stella hat ihren Spaß dabei, die Jungs kennen zu lernen und erlebt mit ihnen einige Abenteuer. Dabei fand ich die Umsetzung sehr authentisch und nicht zu übertrieben. Durch die Tatsache, dass ihre Schwester an Krebs erkrankt ist, gewinnt die Geschichte noch an Tiefe und wird noch einmal emotionaler. Gleichzeitig überschattet dieser Aspekt ersteren aber nicht, sodass eine schöne Mischung entsteht.   Die Spannung ist durchweg gegeben. Natürlich kann man den Ausgang der Geschichte schon recht früh erahnen, wie es in diesem Genre oft der Fall ist, aber der Weg dorthin hält einige Überraschungen bereit. Dadurch kommen keine Längen auf und der Leser wird durchweg unterhalten. Auch hier trägt wieder die gute Mischung aus Humor und Romantik, Leichtigkeit und Tiefe dazu bei, dass das Buch umso gelungener wird.   Die Charaktere fand ich ebenfalls sehr gelungen umgesetzt. Besonders bei den einzelnen Mitgliedern der Band merkt man der Autorin an, dass sie gut unterschiedliche Charaktere erschaffen kann, denn die einzelnen Bandmitglieder haben alle eine ganz eigene Persönlichkeit und auch wenn nicht allen gleich viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, so hat man dennoch das Gefühl, sie an ihren prägnanten Charakterzügen gut erkennen zu können. Stella ist ebenfalls sehr sympathisch, wenn auch manchmal etwas naiv, aber definitiv eine interessante Protagonistin. Besonders schön fand ich die Darstellung ihres inneren Zwiespaltes, da sie eigene Wünsche hat, die sie verfolgen möchte, gleichzeitig aber auch ihre kranke Schwester glücklich machen will.   Wie schon "Ich und die Walter Boys" ist auch "Ich und die Heartbreakers" für mich das perfekte Buch für den Sommer. Eine lockerleichte, süße und romantische Geschichte, die stellenweise überraschend viel Tiefgang  und einiges zu bieten hat.

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  • Das war mir leider zu oberflächlich ...

    Ich und die Heartbreakers
    AhernRowlingAusten

    AhernRowlingAusten

    22. July 2017 um 20:55

    Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch wohl nicht gelesen hätte, wenn mir der erste Roman der Autorin nicht so umwerfend gut gefallen hätte. Ich und die Walter Boys hat mich in seinen Bann gezogen und ließ mich kaum noch von den Seiten aufblicken. Umso höher waren die Freudensprünge, als ich erfahren habe, dass Ali Novak einen zweiten Roman geschrieben hat, der von der Aufmachung sogar noch so ähnlich ist wie ihr erster. Ich habe mich sofort an Ich und die Walter Boys erinnert gefühlt und war somit Feuer und Flamme für ihren neuen Roman. Wie auch bei den Walter Boys war ich am Anfang nicht unbedingt überzeugt von dem Klappentext. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass er mich nicht wirklich anspricht, aber eben genau das hatte ich auch bei den Walter Boys und die haben mich – wie nun schon oft genug erwähnt – umgehauen. Ich habe Ich und die Heartbreakers also eine faire Chance gegeben, wenn nicht sogar noch eine größere als andere Bücher sie bekommen, weil deren Autoren mich eben noch nicht mit einem anderen Roman überzeugt haben. Der Anfang war noch ganz okay, mitgerissen hat er mich allerdings nicht. Stella macht von Anfang an deutlich, dass sie eine ziemliche Abneigung gegen die Lieblingsband ihrer Schwester hegt. Sie hat in dieser Hinsicht sehr kindisch auf mich gewirkt. Dennoch verliebt sie sich – und das ziemlich schnell, so richtig Hals über Kopf – in den Leadsänger der Band: Oliver Perry. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden nimmt einen Großteil der Geschichte ein, was ja auch zu erwarten war, allerdings schiebt sie den für mich interessanten Teil des Buches (Caras Kampf mit dem Krebs und wie ihre Schwester bzw. Familie damit umgeht) sehr in den Hintergrund und verharmlost diesen sogar ein wenig. Leider hat mich die Geschichte von Stella und Oliver auch in keinster Weise berührt. Vielmehr musste ich teilweise die Augen rollen, weil mal wieder „kleine Elektroschocks“ durch Stella gefahren sind, weil Oliver ihren Arm gestriffen hat. Bei so vielen Schocks hätten irgendwann Stellas Haare zu Berge stehen müssen. Dass ich mit den beiden nicht mitfühlen konnte, kann auch daran liegen, dass mir weder Stella noch Oliver besonders sympathisch waren. Sie sind für mich leider nur zwei 0-8-15-Charaktere, die ohne weiteres austauschbar sind. Vor allem dieser Punkt hat mich sehr enttäuscht, denn die Autorin hatte mir eigentlich schon bewiesen, dass sie tolle Charaktere erschaffen kann. Meine Hoffnung lag nun also bei den restlichen Bandmitgliedern. Da Stella viel Zeit mit den Heartbreakers verbringt (obwohl sie deren Musik am Anfang ja so grottenschlecht findet) lernt man die Band sehr gut kennen. Nur leider hat sie eben eine ziemlich klischeehafte Konstellation: Der Leadsänger mit dem Geheimnis und der schweren Vergangenheit, der Schlagzeuger ist aufdringlich, sexistisch, aber hat ein gutes Herz und dann gibt es noch zwei weitere Jungs (ich nehme mal an Gitarre und Bass), die eher unauffällig sind, eben ganz normale Typen. Das konnte mich auch einfach nicht überzeugen und somit fanden auch die weiteren Bandmitglieder keinen Platz in meinem Herzen. Die Story plätscherte vor sich hin, gespickt mit Stellas Selbstzweifeln, Olivers für mich nicht nachvollziehbaren Handlungen und kleinen Ausschnitten aus Caras Krankheit. Es gab nur keinen Punkt, an dem ich wirklich mitgefiebert hätte. Die Handlung war für mich ziemlich vorhersehbar, weshalb ich mich an manchen Stellen sogar quälen musste, um weiterzulesen. So leid es mir auch tut, aber Ich und die Heartbreakers war für mich eine Enttäuschung. Wer ein gutes Buch der Autorin lesen möchte, sollte unbedingt zu Ich und die Walter Boys greifen! KURZ GESAGT Der erste Roman der Autorin (Ich und die Walter Boys) konnte mich komplett überzeugen. Umso mehr habe ich mich auf den neuen Roman gefreut. Leider bin ich von dieser Geschichte ziemlich enttäuscht worden. Die Charaktere sind flach, austauschbar und in meinen Augen nach einem 0-8-15-Schema aufgebaut. Die Band steckt voller Klischees und fand daher keinen Platz in meinem Herzen, was ich mir eigentlich so sehr gewünscht habe. Die Liebesgeschichte zwischen Stella und Oliver nimmt extrem viel Platz ein und verdrängt dadurch interessante Themen wie Caras Kampf mit dem Krebs und verharmlost die Sache für mich sogar ein wenig. Wer sich nur zurücklehnen und unterhalten lassen möchte, ohne viel nachdenken zu müssen, kann ohne Probleme zu diesem Buch greifen. Ich hingegen konnte mit dieser leichten, klischeehaften Geschichte nicht viel anfangen. Dennoch würde ich einem weiteren Buch der Autorin noch eine Chance geben.

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  • Rezension zu "Ich und die Heartbreakers"

    Ich und die Heartbreakers
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    19. July 2017 um 22:35

    Spannend, voller Musik und Gefühlen verbindet Ali Novak Themen wie Krebs und Zukunftsangst mit Rockstars und Traumerfüllungen.Inhalt:Verliebt wider WillenStella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? (© cbt)Meine Meinung:Was soll ich sagen? Mich sprach der Klappentext an, auch wenn mir das Cover mir nicht so gut gefiel. Dann folgte die Frage, ob das Buch so sein wird, wie „Love Song“, das Boyband-Buch von Sophie Bennett (ähnlich, aber dann wieder gänzlich anders xP).Kurzum: Ich war einfach wegen der Idee neugierig und deshalb auf die Umsetzung gespannt! Und ich habe mich köstlich unterhalten!Die HandlungMädchen trifft Junge. Junge ist ein Boyband-Mitglied. Mädchen hat keine Ahnung. Handlung nimmt seinen Lauf.Und wie sie ihren Lauf nimmt!Stella ist wohl das glatte Gegenteil eines „Heartbreakers“-Fans und tut sich das ganze Tohuwabohu nur an, damit sie ihrer Schwester ein super Geburtstagsgeschenk machen kann. Und als sie dann tatsächlich die Band trifft...tja, dann wird es so richtig unterhaltsam.Ali Novak schafft es ein leichtes Thema, wie die Fanliebe zu einer Boyband mit einem schweren Thema wie Krebs eines Familienmitgliedes zu verknüpfen. Dazu kommen Zukunftsangst, Traumerfüllungen und das erwachsen werden dazu.Es ist um einiges mehr als ein locker, leichtes Jugendbuch, auch wenn man es genau so lesen kann: Locker und leicht.Von der Thematik fasziniert begann ich schließlich zu lesen und bis auf ein paar zu schnellen und hüpfende Handlungen bin ich wirklich begeistert. Es konnte fesseln, berühren und mitreißen!In „Ich und die Heartbreakers“ steht nicht nur die Musik und die Liebe an erster Stelle, sondern auch Familienzusammenhalt und Freundschaft!Die CharaktereStelle, Drew und Cara sind Drillinge. Doch obwohl Stella und Cara dazu noch eineiig sind, heben sie nicht viel gemeinsam. Ihre Interessen sind total unterschiedlich und doch sind sie ein Herz und eine Seele. Alle drei würden für die beiden anderen alles tun, um das unmögliche möglich zu machen. Dieser Familienzusammenhalt ist ab der ersten Seite spürbar und erwärmt das Leserherz!Stella ist die eigentlich weibliche Protagonistin, denn aus ihrer Sicht wird das Buch geschrieben. Sie ist stur, stark, fährt gerne und schnell aus der Haut, ist klug, oft nachdenklich und herrlich sarkastisch. Und sie liebt das Fotografieren. Die Krankheit ihrer Schwester macht ihr schwer zu schaffen. Sie leidet, ohne es wirklich wahrzunehmen, bis sie die Heartbreakers kennenlernt und die ihr Leben völlig verändern.Oliver ist Frontmann der Band, Herzensbrecher und Stellas Love Interest. Zwischen den beiden Funkt es sofort und immer, wenn beide Protas ihren Auftritt haben, stahl sich ein Lächeln auf meine Lippen, da sie einfach so süß zusammen sind.Olivers Traum mit der Band ist in Erfüllung gegangen, doch es ist nicht immer alles aus Gold, das Glänzt, dass findet auch Stella schnell heraus.Aber auch die anderen Bandmitglieder, Xander, Alex und JJ sind wahnsinnig gut getroffen. Sie sind Kumpels, die man sofort ins Herz schließt. Sie sind wahre Freunde, die loyal hinter einem stehen und versuchen, einen zum Lachen zu bringen, wenn die Laune auf dem Tiefpunkt ist. Sie sind toll. Jeder für sich und ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf ihre eigenen Geschichten!Die Charaktere im Allgemeinen sind lebendig, authentisch und individuell. Cara, Drew, die Band oder Stella und Oliver sind gelungen dargestellt. Man leidet, freut und fiebert mit ihnen mit. SchreibweiseLocker, leicht, angenehm und einnehmend. Man fühlt sich quasi aber der ersten Seite an wohl. Stella ist eine Protagonistin, die viel erkennt und hinterfragt, sodass man als Leser ebenso viel miterlebt. Die Gefühle sind spürbar, egal ob Freude, Trauer oder Wut. Fazit:Mein erstes Buch von Ali Novak und sicherlich nicht das letzte. Spannend, voller Musik und Gefühlen verbindet Ali Novak Themen wie Krebs und Zukunftsangst mit Rockstars und Traumerfüllungen.Eine tolle Mischung, die mich mitreißen und fesseln konnte!Die Charaktere sind lebendig, echt und Tiefe und die Handlung – manchmal etwas zu schnell erzählt – nie langweilig.Von mir bekommt „Ich und die Heartbreakers“ 4 von 5 Federn!

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  • Süße Geschichte für Zwischendurch

    Ich und die Heartbreakers
    BetweenTheWords

    BetweenTheWords

    18. July 2017 um 16:10

    Klappentext: Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? Meine Meinung: Durch den angenehmen Schreibstil von Ali Novak viel es mir sehr leicht mich in das Buch ein zu finden. Dazu kam auch noch, dass sie nicht zu lange damit wartet, bis die Geschichte ins Rollen kommt.Für mich war die ganze Geschichte immer so ein Mix aus der Liebesgeschichte zwischen Oliver und Stella, dem Drama um Cara, Stellas Schwester die an Krebs erkrankt ist, und dem Tour-Leben der Heartbreakers.Die Liebesgeschichte war zwar ganz süß, doch ich habe sie als eine typische Mädchen-verliebt-sich-in-Rockstar-Geschichte empfunden. Natürlich gab es Besonderheiten, die ich so noch in keiner Geschichte gelesen habe, doch das Prinzip war wie bei vielen anderen solcher Bücher. Auch Oliver an sich hat mich gestört, ihm fehlt einfach diese Kämpfernatur und das hat der Liebesgeschichte der Beiden wirklich geschadet.Der Hintergrund, dass Stellas Schwester so stark Krank ist, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand, dass mit dem Thema Krebs und wie diese Krankheit das Leben der gesamten Familie bestimmt, sehr gut umgegangen wurde. In meinen Augen wurde das Ganze nämlich ziemlich realistisch dargestellt.Sehr unterhaltsam und lustig war das Leben der Jungs on Tour. Die vier Mitglieder der Heartbreakers sind sich nie für einen Scherz zu schade und so entstanden einige lustige Situationen, die mich wirklich zum schmunzeln brachten. Cover: Bei dem Cover bin ich wirklich gespaltener Meinung. Auf der einen Seite finde ich es wirklich ganz süß und es passt auch super gut zum Inhalt des Buches. Denn vor der Kamera sieht man die Band, wobei Oliver als männlicher Protagonist natürlich heraussticht und dann ist da noch Stella, die, wie auch in der ganzen Geschichte, den Platz hinter der Kamera einnimmt. Auf der anderen Seite wirkt das Cover doch aber auch sehr kindlich und kitschig auf mich, was mir so gar nicht gefällt. Lieblings Charakter: Welcher Charakter mir wirklich gut gefallen hat, ist JJ. Er ist ein Teil der Heartbreakers und ich fand ihn immer sehr unterhaltsam und lustig. Aber er hat nicht nur diese alberne Seite, wie ich am Anfang immer dachte. Er kann auch sehr einfühlsam sein und kämpft für die Dinge die ihm wirklich wichtig sind und das gefällt mir besonders gut an ihm. Fazit: Das Buch ist ganz süß für Zwischendurch, doch keine Geschichte die man so noch nicht kennt und sie konnte mich auch einfach nicht richtig mitreißen. Trotzdem war sie amüsant und niedlich geschrieben.

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  • Ich und die Heartbreakers

    Ich und die Heartbreakers
    charlottesbuecherwelt

    charlottesbuecherwelt

    18. July 2017 um 12:49

    Originaltitel: The Heartbreakers (USA)Autorin: Ali NovakGenre: JugendSeiten: 416 SeitenVerlag: cbt VerlagKaufen? Taschenbuch: 9,99€ / Ebook: 8,99€Klappentext: Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? (Quelle: cbt Verlag)Meine Meinung: Nachdem ich im letzten Jahr "Ich und die Walter Boys" von Ali Novak gelesen hatte, war ich gespannt auf die Neuerscheinung von ihr und durfte es auch gleich wieder als Rezi Exemplar vom cbt Verlag lesen.Das Cover ist süß gestaltet und auch, wie bei Novaks anderen Roman "Ich und die Walter Boys", mit dem mädchenhaften Etwas ausgestattet. Stella, Cara und Drew sind Drillinge und somit tief verbunden. Doch Cara hat Leukämie und um ihr eine Freude zu machen, reisen ihre Geschwister nach Chicago, um ein Autogramm von ihrer Lieblingsband zu ergattern, den Heartbreakers. Doch statt eines Autogramms, gibt es nur eine Absage. Als Stella dann im Hotel auf die Boygroup trifft und erlebt sie mit ihnen einen unvergesslichen Abend. Doch das ist nur der Anfang eines großen Abenteuers...Stella führt den Leser durch die Geschichte und steht auch im Fokus des ganzen Geschehens. Mit ihren Gefühlswirrwarr, vor allem für ihre Schwester Cara, hat sie mir einen guten Einblick geben können. Reingekommen bin ich recht schnell. Novak hält sich nicht viel mit Erklärungen auf und geht sofort ins Geschehen, sodass ich nach und nach vieles über Stella erfahren konnte. Auch durch den lockeren Schreibstil der Autorin bin ich schnell vorangekommen und die 416 Seiten vergingen wirklich im Flug. Dennoch konnten mich der Teil der Annäherung wenig packen. Das Kennenlernen war für mich sehr klischeehaft gestaltet, weshalb ich auch so eine bestimmte Ahnung hatte wie die Geschichte weitergehen würde. Doch im Nachhinein wurde ich eines Besseren belehrt 🙈. Denn das Buch entwickelt sich in eine schöne Jugendgeschichte. Es gab keine der üblichen Bad Boys oder einen Chef innerhalb der Band, was eine gelungene Abwechslung war und aus dem üblichen Rahmen herausfiel. Natürlich darf man gegen Ende keine Spannungsaufbau oder eine Lovestory á la Jojo Moyes erwarten, aber als Zwischendurch und um nicht viel über die Handlung nachdenken zu müssen, kann "Ich und die Heartbreakers" gut punkten.Stella liebt die Fotografie! Sie ist ein Bestanteil des Lebens, der ihr hilft mit der Krankheit von Cara klarzukommen und das merkt man in jedem Satz! Ich kam gut mit der Perspektive von Stella klar, aber es waren die Momente mit ihrer Schwester, die sie mir erst richtig sympathisch gemacht haben! Sie würde alles für Cara tun und genau diese Liebe und Zuneigung hat mich stark beeindruckt!Ali Novak verführt den Leser mit einem flüssigen und sehr jugendlichen Schreibstil. Genauso, wie schon bei ihrem Debütroman kommt sie einfach mit Geschichten voller Charme, Ironie und Naivität (nicht Negativ gemeint) daher und kann damit das gezielte Publikum für sich gewinnen.Fazit:Schöne Jugendliteratur mit dem Touch an Romantik, aber auch Schwesternliebe, die es braucht, um den Leser zu fesseln!Note: 2

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  • Ein unfassbar tolles Buch mit Herz und so viel Tiefe!

    Ich und die Heartbreakers
    carrie-

    carrie-

    09. July 2017 um 16:31

    Erster Satz:Cara umklammerte die aktuelle Ausgabe der People, als sei es die Heilige Schrift.   Meine Erwartungen:Nachdem ich ,Ich und die Walter Boys‘ von Ali Novak gelesen habe, habe ich ein lockerleichtes, unterhaltsames und süßes Buch erwartet. Das Cover: Wie auch bei ,Ich und die Walter Boys‘ ist das Cover ähnlich gehalten. Auch dieses gefällt mir sehr gut. Das Layout des ganzen Buches sieht einfach wirklich schön aus und vorallem sind die beiden Bücher, obwohl sie nicht zusammen gehören, sehr stimmig nebeneinander im Bücherregal. Ich finde es toll, dass hier für beide bisher erschienenen Bücher ein ähnlicher Stil verwendet wurde. Als ich dieses Buch gesehen habe, dachte ich sofort: Neues Buch von Ali Novak? – und habe erst danach auf den Autor gekuckt. Vielleicht ein kleines Markenzeichen der Autorin dass man ihre Bücher gleich erkennt? Ich fände es auf jeden Fall cool wenn weitere Bücher von ihr ebenfalls in einem ähnlichen Stil sind :)   Der Schreibstil:Auch den Schreibstil fand ich wie bei ihrem Debütroman wieder klasse! Dieser ist einfach lockerleicht und flockig, unterhält gut und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere: Stella ist ein toller Charakter. Sie ist extrem einfühlsam und das Wichtigste für sie ist es, dass es ihrer Schwester gut geht. Dadurch schränkt sie sich selbst extrem ein und stellt ihr eigenes Leben in den Hintergrund. Das zeigt was für ein großes Herz die Protagonistin hat. Sie wirkt dennoch aber nicht weich oder lasch. Im Laufe des Buches macht Stella eine tolle Entwicklung durch, die ihr ohne die Heartbreakers und vorallem ohne ihre Zwillingsschwester Cara nie gelungen wäre.   Cara ist Stellas Zwillingsschwester und schwer krank. Doch Cara ist so ein lebenslustiger Mensch, sie ist stark und mutig und baut Stella immer wieder auf. Die Beiden haben einfach eine ganz besondere Verbindung die man richtig toll spüren konnte beim Lesen.   Drew ist der Bruder von Cara und Stella und er ist auch einfach ein toller Charakter. Er ist witzig und charmant und passt einfach toll zu Stella und Cara. Ein richtiges Dreamteam.   Die Heartbreakers – vom ersten Moment an, als ich die Band kennengelernt habe, fand ich sie einfach nur toll. Jeder von ihnen ist so anders, so unterschiedlich, aber jeder konnte auf seine eigene Art und Weise mein Herz erobern.   Meine Meinung:Ich bin momentan sehr im ,Rockstarfieber‘ und hab einfach durchwegs Lust auf Büchern mit Musikern und Rockstars. Da hat dieses Buch perfekt gepasst. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Das Buch ist so leicht, romatisch, lustig, aber auch tiefgründig und ernst.   Ich fand es toll, dass Caras Krankheit, Stellas Einstellung zu ihrer Zukunft und auch die Sache mit der Band so optimal aufgeteilt wurden, dass man von allem genug bekam. Kein Thema blieb auf der Strecke (was ja leider in vielen Büchern so ist, dass Themen angeschnitten werden, aber dann nicht wirklich was darüber kommt). Es war einfach eine gesunde Mischung die gerecht aufgeteilt war, sodass man zum Ende hin wirklich zufrieden war und von allem genug erfahren hat. Dennoch hat das deprimierendere Thema mit Cara die Stimmung des Buches nicht runtergezogen, da Cara sowas einfach nicht zulässt und so unheimlich stark und motivierend ist.   Auch was Stellas Hobby, das Fotografieren angeht, wurde dies wunderbar mit dem Krankheitsthema verbunden und hat einige wirklich tolle tiefgründigere Momente im Buch dadurch erschaffen.       Fazit:Ali Novak hat hier ein wundervolles Werk geschaffen. Eine Achterbahn der Gefühle, die einem im Kopf bleibt. Wegen der schönen und tollen Ausführung der (bisschen) 0815-Idee, wurde das Buch für mich zu etwas Besonderem!

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    • 4
  • Lesevergnügen garantiert!

    Ich und die Heartbreakers
    danceprincess

    danceprincess

    07. July 2017 um 09:54

    InhaltStella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? MeinungIch habe bereits „Ich und die Walter Boys“ von Ali Novak gelesen und war restlos begeistert. Es handelt sich einfach um eine wunderschöne, lustige und authentische Liebesgeschichte. Genau dies trifft auch auf „Ich und die Heartbreakers“ zu. Zuerst muss gesagt werden, dass die beiden Bücher außer dem Titel und der Autorin nichts gemeinsam haben. Sie können also komplett unabhängig voneinander gelesen werden.Die Story finde ich wirklich toll. Sie klingt zwar anfangs etwas weit hergeholt (Wer trifft denn bitte durch Zufall eine bekannte Band und freundet sich mit ihnen an?), jedoch wirkt es trotz allem realistisch und echt. Es ist wahnsinnig schön wie Cara die Band näher kennenlernt und dich mit der Zeit eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft bildet.Als Leser lernt man die Heartbreakers auf natürliche Weise kennen. So hat man nicht das Gefühl, es mit bekannten und erfolgreichen Persönlichkeiten zu tun zu haben.Sie sind einfach ganz normal „Jungs“ die nur Unsinn im Kopf haben. Dies macht das Buch sehr amüsant.Es gibt aber auch ernste Szenen. Vor allem die, wo es um die Krankheit von Caras Schwester geht. Man merkt, wie Cara sich quält und wie schwer es ihr fällt, ihr eigenes Leben zu leben.Auch die Liebesgeschichte war sehr echt und schön gestaltet und gibt dem Buch den gewissen Touch.  Die Charaktere habe ich alle sehr gemocht.Cara ist eine wahnsinnig hilfsbereite und gefühlsvolle Person. Sie würde alles für ihre Schwester tuen.Sie kann aber auch sehr eigensinnig und störrig sein. Eben ein liebes, loyales Mädchen, mit einer großen Klappe, die gerne mal ihre Meinung sagt.Die Band habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Wie könnte man diese kindischen aber super lieben Idioten auch nicht mögen?  Der Schreibstil ist wieder einmal zum dahinschmelzen. Ali Novak hat es einfach drauf!Sie lässt einen ohne Bedenken in die Geschichte eintauchen, wo man auch erst am Ende wieder heraus kommt.Sie hat eine sehr lustige Art zu erzählen, so dass auch mal der ein oder andere Lachanfall nicht zu vermeiden ist.Das Cover finde ich super toll. Trotz, dass es sich um keine Reihe handelt, passt das Cover wahnsinnig gut zu „Ich und die Walter Boys“. Zusammen machen die beiden Bücher einen super schönen Gesamteindruck.FazitEin super schöner, lustiger und authentischer Liebesroman einer wundervollen und talentierten Autorin. Lesevergnügen garantiert!

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    • 2
  • Weniger zum dahinschmelzen aber interessant!

    Ich und die Heartbreakers
    violetbooklady

    violetbooklady

    01. July 2017 um 16:38

    Inhalt: Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm für Caras Lieblingsboygroup zu ergattern, den Heart-Breakers. Würg! Aber da muss Stella durch - ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen - während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft? Quelle: Verlag Ich gestehe! Derzeit haben es mir Geschichten rund um die Musik und Bands angetan! Die Rock my-Reihe ist dafür verantwortlich! Nachdem ich die Worte von Anna Todd (bekannt durch die After-Reihe) gelesen habe, konnte ich erstrecht nicht widerstehen! Allerdings ist die Thematik dieser Geschichte ernster, als ich anfangs gedacht hatte, sodass mich diese positiv überraschte.Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um die Protagonistin Stella, die ihrer kranken Schwester ein ganz besonderes Geschenk besorgen möchte. Dies klingt einfacher, als man denkt. Zugegeben fand ich das gewählte Thema bezüglich Stellas Schwester, für eine Jugendliteratur gewagt aber es macht nicht den Anschein, dass die Stimmung zu sehr hinunter gezogen wird. Auch wenn das Thema ernst sowie traurig ist, fand ich es dennoch gut, dass genug Erklärungen gegeben wurden, um sich vorstellen zu können, was die betroffene Person und jene aus ihrem Umfeld durchmachen.Wenn ich ehrlich bin, dann führt das Cover den Leser sehr in die Irre!Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Protagonistin bereits volljährig ist. Auch die Band auf dem Cover erinnert mich eher an eine typische Boygroup, deswegen musste ich doch lachen, als sich herausstellte, dass die 'Heartbreakers' eine Punk-Band sind. Ich fand die Geschwister, die nicht unterschiedlicher sein könnten interessant, während der Einsatz, den sie von sich zeigen durchaus das Herz berührt. Jedoch lebte die Geschichte für mich von zu vielen Zufällen. Zufälle, die ich mit der Realität verglich - bin ich deswegen eine Spielverderberin? - und die eigentlich niemals so einfach von statten gegangen wären.Von den Zufällen abgesehen, fand ich es interessant, dass sich die Geschichte nicht nur auf einen Schwerpunkt konzentrierte. Es war interessant hinter der Fassade einer Band zu sehen, das von der Autorin gut eingefangen wurde.Durch den leichten und angenehmen Schreibstil der Autorin, schlüpft der Leser in die Rolle der Protagonistin. Diese hat das Herz nicht nur am rechten Fleck, sondern befindet sich auch in einem Selbstkonflikt, der gut erfasst und nachvollziehbar beschrieben wurde. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Geschichte tatsächlich in die Tiefe geht - eher mit einer oberflächlichen Liebesgeschichte. Dennoch hätten es vermutlich etwas weniger Kapitel auch getan, sodass nicht alles in die Länge gezogen werden muss. Wobei ich es beachtlich fand, wie sehr eine gewisse Thematik im Vordergrund bleibt und immer mehr an Bedeutung gewann. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich damit gerechnet, dass vieles in einer Liebesgeschichte untergeht, so war ich überrascht darüber, dass stattdessen auch die Nebencharaktere gut zur Geltung kamen! Auch die geschwisterliche Beziehung gefiel mir sehr gut!  Im Endeffekt kann ich gar nichts negatives über die Geschichte sagen. Bezüglich der Jugendliteratur ist es genau das richtige. Eine niedliche und interessante was-wäre-wenn-Geschichte, mit Protagonisten, die einen großen Schritt Richtung Zukunft tätigen! __________________________ Ich fand Ich und die Heartbreakers weniger zum dahin schmelzen aber dennoch interessant und spannend. An einigen Stellen fand ich es vorhersehbar und wurde dennoch überrascht und auch ein wenig mitgerissen. Für kene, die gerne Geschichten über Musiker lesen und die Tatsache mögen, wie die Protagonisten zu sich selbst finden, ist es genau das Richtige!  

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  • Story mit Tiefgang

    Ich und die Heartbreakers
    Ansha

    Ansha

    30. June 2017 um 16:53

    Erstmal vielen Dank an den CBT Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares, dies hat jedoch keine Auswirkung auf meine objektive Meinung. Nachdem ich von „Ich und die Walter Boys“ schon total überrascht und begeistert war, musste ich auch das neue Buch von Ali Novak lesen. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und fesselnd gewesen und durch die Ich-Perspektive von Stella konnte man sich auch gut in die Protagonistin hineinversetzen. Was ich an den Büchern der Autorin mag ist diese Tiefgründigkeit und wie einfühlsam sie auf die Themen eingeht. Außerdem sind ihre Charaktere weit davon entfernt perfekt zu sein, sondern haben Ecken und Kanten und auch weniger liebenswürdige Eigenschaften. Dadurch werden sie aber nur autenthischer und echter. Stella fand ich trotz kleinerer Schwierigkeiten wirklich toll und ihr Charakter war sehr gut ausgearbeitet. Man konnte das Band zwischen ihrer Schwester und ihrem Bruder beim lesen spüren und wie nah sich alle stehen. Das ganze miteinander war einfach toll und man muss sich einfach verlieben in die Art. Durch ihre impulsive Art hat sie für die ein oder andere interessante Begegnung gesorgt. Nicht immer war sie dabei wirklich fair, doch sie hatte die Größe auch zu Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen. Die Heartbreakers sind klasse Jungs, die einen ebenso wie die Geschwister schnell ans Herz wachsen. Auch hier hat die Autorin die Charaktere gut ausgearbeitet und alle lebendig gemacht. Man hatte beim lesen das Gefühl hautnah dabei zu sein und auch die Glanz und Schattenseiten des Showbusiness wurden gut dargestellt.   Witzige Dialoge und Aktionen sorgten genauso für Abwechslung wie emotionale Augenblicke. Beides zusammen ergab eine gelungene Mischung ,sodass das Buch bzw das Thema nicht zu düster und schwer wurde, sondern dennoch auch Momente der Leichtigkeit  gegeben waren. Die Liebesgeschichte fand ich schön beschrieben und hab wirklich mitgefiebert und das Beste gehofft. Man spürte die Zuneigung & die zarten Gefühle. Aber auch die Last die auf den Jugendlichen lastete und eine Beziehung erschwerte. Für mich hatte die Geschichte wieder alles was ein gutes Buch ausmacht – allemvoran die Übermittlung der Emotionen. Ich hab die Story und Charaktere wirklich sehr genossen, denn alles wirkte so lebendig.

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  • Ihre Musik ist schrecklich, aber der Sänger ist ja irgendwie doch ganz süß, oder?

    Ich und die Heartbreakers
    ali-buchfreak

    ali-buchfreak

    27. June 2017 um 19:13

    Inhalt:Stellas Zwillingsschwester Cara ist schwer krank. Für sie bricht die Welt zusammen, als sie nicht auf das Konzert ihrer Lieblingsband, den "Heartbreakers", gehen kann. Als Geburtstagsgeschenk machen sich Stella und ihr Bruder auf, bei einer Autogrammstunde ein Autogramm für Cara zu besorgen. Auf dem Weg dorthin trifft sie einen süßen Jungen - der sich kurze Zeit später als Oliver, der Leadsänger der Heartbreakers, entpuppt! Normalerweise hasst Stella die Musik der Jungs und ihr komplettes Auftreten, aber eigentlich sind sie ja doch ganz süß, oder?Doch was ist mit Cara, der es immer schlechter geht?Meine Meinung:Ich liebe Bands und Musik, deswegen schien dieses Buch ein perfektes Sommerbuch für mich zu sein. Doch konnte es mich überzeugen? Stella mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie hatte klar ihre eigene Meinung und scheute auch nicht davor, sie zu sagen. Außerdem war sie im Bezug auf ihre Schwester sehr selbstlos, was für ihr Leben vielleicht nicht das Beste war, sie allerdings sehr sympathisch gemacht hat. Ihr Hobby, die Fotografie, die eine besondere Bedeutung für sie hat, hat sie noch dazu sehr interessant gemacht. Cara, Stellas Zwillingsschwester, mochte ich auch ziemlich gerne. Obwohl sie ziemlich "verknallt" in Oliver ist, möchte sie nicht, dass Stella sie ihm vorstellt, sondern dass Stella mit ihm glücklich wird. Ich habe an ihr nur zu bemängeln, dass sie sich, meiner Meinung nach, nicht wirklich wie eine 17-jährige verhält. Die Schwärmerei für die Band lässt sie in meinen Augen deutlich jünger erscheinen.Drew, Stellas Bruder, mochte ich auch sehr gerne. Er hatte zwar nicht so eine außergewöhnliche Persönlichkeit, war aber immer nett und sympathisch. Im Gegensatz zu Stella hat er Caras Bedürfnisse nicht komplett über die eigenen gestellt, sondern sich um sie und seine Zukunft gleichzeitig gekümmert, was ich eigentlich genau richtig finde.Oliver, den Leadsänger der Band, mochte ich ganz gerne, obwohl ich seine Bandmitglieder doch etwas lieber mochte :'D Er war zwar wirklich süß zu Stella, aber manchmal hatte er so seine "Stimmungsschwankungen" XDIch persönlich hätte eher einen anderen der Jungs gewählt, bin mit Oliver aber auch einverstanden :'DJJ, ein anderes Bandmitglied, mochte ich wirklich gerne. Er hat mich an vielen Textstellen wirklich zum Lachen gebracht. Xander, das dritte Bandmitglied, war eher schüchtern und damit auch sehr sympathisch.Am liebsten aus der Band mochte ich Alec, er war eher ruhig und etwas mysteriös :D Ich denke, mit ihm könnte man tolle Gespräche führen. Wäre ich an Stellas Stelle gewesen, hätte ich ihn genommen :DAli Novaks Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Obwohl die Kapitel etwas länger waren, bin ich durch das Buch nur so hindurchgeflogen.Mit den Jungs wurde es auch nie langweilig und am Ende sogar spannend.Um nochmal auf die Frage vom Anfang zurückzukommen - Konnte mich das Buch überzeugen?Ich bin mit der Erwartung an das Buch herangegangen, dass es ein schönes Sommerbuch sein wird, etwas kitschig, aber auch nicht mehr.Bekommen habe ich eine super-süße Sommer-Story mit Charakteren, die ich allesamt sofort in Herz geschlossen habe und einer Priese Humor.Beim Lesen habe ich mich gefühlt, als wäre ich Stella und mit einer meiner Lieblingsbands unterwegs - und genau dieses Feeling hat das Buch für mich so lesenswert gemacht.Wer eine süße Sommerstory sucht, ist hier definitiv richtig. Wer noch dazu Bands und Musik liebt, erst recht! :)

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    • 3
  • Süß wie Zucker

    Ich und die Heartbreakers
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    26. June 2017 um 10:22

    Ich bin verliebt. In die Heartbreakers!Cover: Wirklich süß. Die schönen, warmen, pastelligenFarben passen super zum Sommer. Das Mädchen mitder Kamera spiegelt gut die Protagonistin wieder.Handlung. Stella kann es immer noch nicht fassen, dass sie sichausgerechnet in Oliver von den Heartbreakers verliebt hat! Dennschließlich ist es die Lieblingsband ihrer Schwester und gar nichtihr Ding. Die sind doch keine Rockband, eher eine BOYGROUP!Trotzdem ergatterte ausgerechnet Stella ein Autogramm für ihre Schwester. Nach diesem Ereignis scheint sich eine neueWelt für Stella zu eröffnen und eine großartige Zukunft. Doch darfStella glücklich sein, während ihre Schwester todkrank ist? Meinung: Süß wie ZuckerDer Schreibstil der Autorin ließ sich rasant lesen, sodass ich das Buchinnerhalb eines Tages durch hatte. Ali Novak hat mich einfach in die traumhafte Geschichte gesogen! Locker, witzig und verträumt erzählt uns Stella ihre Geschichte.Obwohl die Autorin hier ein wichtiges und eher trauriges Thema anspricht, ist das Drama nicht wirklich Fokus der Geschichte und zieht einem beim Lesen somit nicht runter, im Gegenteil! Man erkennt wie wertvoll das Leben ist und wie wichtig unsere Entscheidungen. Die Jungs der Heartbreakers habe ich sofort in mein Herz geschlossen, alle wunderbar vielschichtige Charaktere. Einer lustiger und liebenswerter als der andere. Olivers Verhalten war gegen Ende ein wenig komisch, aber trotzdem mochte ich alle bis zum Schluss.Besonders gut haben mir die Kennenlern- Szenen im Hotel und am Pool gefallen. Die waren wirklich lustig und perfekt locker leicht für den Sommer.Das ganze Buch war unheimlich unterhaltsam und perfekt für den Urlaub. Super süß.. eine Teenie Romanze, die das Herz jedes Fangirls höherschlagen lässt.

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  • Sommerfeeling

    Ich und die Heartbreakers
    chiyangkia

    chiyangkia

    22. June 2017 um 15:48

    Meine Meinung Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, es bringt für mich wieder dieses Sommerfeeling rüber. Zudem lässt es einen in das Leben von Stella blicken und es wird durch die Darstellung deutlich, wer in der Geschichte im Mittelpunkt steht.   Die Innengestaltung des Buches ist sehr flüssig, mit vielen Absätzen gestaltet, es lässt einen ein Überblick haben und ich persönlich bin dadurch durch das Buch „geflogen“. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Humor in diesem Buch.    "Wir Jungs spielen gewöhnliches Poker und du Strip- Style." (S. 80)     Es gab sehr viele verrückte Aktionen, Sprüche von allen Protagonisten, die mich zum Schmunzeln gebracht haben und es geschafft haben, mich aus der Leseflaute zu holen.   "Ich bin allergisch gegen Schwachsinn." (S.91) Die Geschichte wird aus der Sicht von Stella erzählt, in der Vergangenheit. Stella war in meinen Augen, eine sehr spannende Protagonisten.    Alle Protagonisten, die Drillinge und die Bandmitglieder, fand ich sehr spannend gestaltet und sehr gut ausgearbeitet. Die Zwei Haupt- Protagonisten, waren mir beide sehr sympathisch. Oliver Perry zeigt sich sehr offen, bei bestimmten Themen jedoch auch sehr verschlossen. Er hat sehr viel Humor und kann andersrum auch ein richtiger Sturkopf sein. Stella dagegen ist sehr freundlich und neugierig. Allerdings ist sie sich in vielen Sachen unsicher, jedoch finde ich ihre Gedanken manchmal sehr amüsant. -eine Frisur, die mein Bruder "Kissen-Syndrom" nannte. (S. 174)      Von den anderen Bandmitgliedern hat mir Alec am besten gefallen. Er ist ein ziemlich ruhiger Protagonist, was überhaupt nicht meinen Vorstellungen eines Bandmitgliedes betrifft, genau das fand ich an ihm so gut. Als seine Geschichte offenbart wurde und die der Band, war ich sehr überrascht, was er alles durchgemacht hat.   Zu Beginn des Buches war es sehr spannend zu lesen, wie die Geschichte ihren Lauf nimmt. Es wurden die Beziehungen näher gebracht und auch schon die Krankheit, in einem Kapitel. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, da ich sofort in der Handlung drin war. Im Laufe der Handlung, hat sich das meiner Meinung nach ein wenig abgeschwächt. Nachdem der eigentliche große Punkt der Geschichte  erreicht wurde, hat mir ein wenig Spannung gefehlt. Es hat sich an manchen Stellen wirklich ein wenig in die Länge gezogen, was durch den Humor aber wieder angenehm zu lesen war und man trotzdem nicht aus der Geschichte rauskam. Nachdem ich die Geheimnisse am Ende erfahren hatte, war ich vom eigentlichen Ende sehr überrascht.   Und Stärke birgt viel Schönheit. (S. 205)   Die Geschichte, vor allem das Ende, war für mich nicht vorhersehbar. Sehr, sehr gut, fand ich auch, dass ganz wenig mit Klischees gearbeitet wurde. Die Jungs waren komplett anders, als ich sie mir vorgestellt hatte. Ali Novak hat ihre eigenen Ideen mit reingebracht, die die gesamte Geschichte noch mehr unterstützen.     Fazit: Eine sehr, süße Sommergeschichte, die einen zum Schmunzeln bringt. Ich lege dieses Buch jedem Liebesroman Fan ans Herz. Und vor allem jedem, der Bücher mit Rockstars liebt. Es bekommt von mir: 4♥/5♥

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