Ich und die Walter Boys

von Ali Novak 
4,3 Sterne bei176 Bewertungen
Ich und die Walter Boys
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Positiv (151):
Claudia107s avatar

Diese Geschichte hat mich gut unterhalten!

Kritisch (5):
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Hatte so viel mehr erwartet..

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Inhaltsangabe zu "Ich und die Walter Boys"

Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311165
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:08.08.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    mia0503s avatar
    mia0503vor einem Monat
    Kurzmeinung: Wenig Scharf
    Wenig Scharf

    Am besten ich fange mit dem Schlimmsten an, so als würde ich ein Pflaster herunterreißen.
    Und das Schlimmste war der Schluss. Ihr, als ebenfalls Buchliebhaber, könnt sicher nachvollziehen, dass das mein gesamtes Bild der Geschichte zerstört hat. Denn das was am Ende übrig bleibt ist der Schluss...immer der Schluss. Am Schluss hat sich ganz plötzlich noch einmal alles gedreht und gewendet bis mir schwindlig war. Auf der nächsten Seite war das Buch aus, mit einem so ziemlich offenen Ende. Was ich weiß gibt es auch keine Fortsetzung. Ich muss sagen das hat mich echt enttäuscht, weil für mich die Geschichte jetzt erst richtig begann. Außerdem hätte ich noch unglaublich gerne gewusst wie es mit den anderen Charakteren weiterging. Denn der eine oder andere hat mich alles andere als kalt gelassen.
    Hinzu kamen noch die unglaubliche große Anzahl an Klischees. Um ehrlich zu sein hab ich keine einzige Stelle gefunden in der nicht mindestens ein Klischee versteckt war. Sogar das Wetter hat sich mit der Autorin verschworen. Das hat der Geschichte enorm viel von ihrer Schärfe genommen, was sowohl positiv als auch negativ gewertet werden kann. Denn besonders scharfe Sachen hinterlassen immer einen Nachgeschmack, wohingegen sie süßen immer nur den Moment versüßen und dann einfach so verschwinden.
    Auch der Schreibstil könnte nichts gegen diese umfassende Einfachheit tun, im Gegenteil er trug noch dazu bei. Denn die Sätze waren zum Großteil kurz gehalten und die Vokabeln entsprachen keinem sehr hohen Niveau.
    Jetzt ist das Pflaster abgerissen und die Wunde kann zu heilen beginnen;)
    Eines muss man der Autorin lassen... und das ist ihre Art des Humors. Ich will nicht, dass es eine Komödie war, den so war es nicht. Allerdings lockerte so mancher Witz eine schrecklich düstere Situation auf. Genauso wie es im wahren Leben ist.
    Besonders verblüfft hat mich, dass ich so verständnisvoll gegenüber den ganzen Charakteren sein konnte. Ihre ausgebauten und vielfältigen Persönlichkeiten konnten den Buch dann zum Glück dich noch die erhoffte Tiefe verleihen.
    Charaktere: 6/10 Punkten
    Schreibstil: 6/10 Punkten
    Humor: 9/10 Punkten
    Aufbau: 7/10 Punkten
    Spannung: 6/10 Punkten
    Umsetzung: 6/10 Punkten
    Klischees: 5/10 Punkten
    Schluss: 3/10 Punkten
    Wendungen: 8/10 Punkten
    Verständnis: 7/10 Punkten
    Gesamt: 63/100 Punkten
    3,15 Sterne

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    Claudia107s avatar
    Claudia107vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Diese Geschichte hat mich gut unterhalten!
    Diese Geschichte hat mich gut unterhalten!

    Klappentext: "Jackie hasst unangenehme Überraschungen. Als perfekte Tochter einer perfekten Familie glaubt sie, ihr Leben in der New Yorker High Society fest im Griff zu haben. Doch dann schlägt das Schicksal zu, und eine ganze Lawine unangenehmer Überraschungen rollt heran. 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs, für die Privatsphäre offenbar ein Fremdwort ist, lautet Jackie erster Gedanke: Nichts wie weg! Und ihr zweiter: Moment... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus! "


    Vom Klappentext her hörte sich für mich schon mal die Geschichte unfassbar gut an und ich wurde nicht enttäuscht, zwar ist es schon ein bisschen anders als geschildert, aber darüber kann man hinwegsehen. Die Geschichte geht auch gleich richtig los und der Einstieg fällt nicht schwer, auch ist der Schreibstil sehr flüssig und gut. Wenn man davon ausgeht, dass die Schriftstellerin erst 15 Jahre alt war als sie das Buch schrieb.... Hut ab. Zwar konnte ich manchmal Jackies Verhalten nicht ganz nachvollziehen, aber mit 16 Jahren reagiert man oft anders als Erwachsener und zudem steckte sie in eine völlig neue Situation, womit sie sich eigentlich recht gut arrangierte.

    Fazit: Für mich eine wirklich gute Geschichte, die zwar noch Potential nach oben hat, aber wenn man bedenkt, dass die Schriftstellerin damals 15 Jahre alt war als sie diese geschrieben hat.... richtig gut! Es ist zudem ein Jugendbuch und somit auch für Jugendliche gemacht. Das Ende ist relativ offen, vermutlich könnte noch eine Fortsetzung kommen, muss aber nicht. 

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    mii94s avatar
    mii94vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, witzig und abwechslungsreich
    Spannend, witzig und abwechslungsreich

    Inhalt
    Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!

    Charaktere
    Jackie ist ein sehr organisiertes Mädchen. Sie liebt es die Kontrolle zu haben und ist auch sehr ehrgeizig. Sie ist sehr liebevoll und sehr streng mit sich selbst. Jackie ist sehr liebevoll und stur. Außerdem ist sie sehr schlau und hat ihr Ziel klar vor den Augen. Sie ist auch sehr hartnäckig.

    Cole ist es gewohnt, dass er bekommt was er will, denn er ist der Star der Schule. Er ist ein Aufreißer und er ist sehr hartnäckig. Des Weiteren ist Cole liebevoll, wenn er den will und er kann nicht wirklich gut mit Gefühlen umgehen.

    Nathan ist sehr verschlossen und er liebt die Musik. Außerdem kann er Stille nicht leiden. Er ist auch sehr freundlich und verständnisvoll.

    Alex ist ein sehr offener und doch auch schüchterner Junge. Er ist sehr direkt und hartnäckig. Außerdem ist er sehr offensiv und ein wenig egoistisch.

    Danny ist ein sehr verschlossener und schüchterner Junge. Danny ist sehr in sich gekehrt und auch richtig ehrgeizig. Des Weiteren weiß er, was er will und verfolgt dieses Ziel sehr hartnäckig.

    Meine Meinung
    Das Buch ist sehr leicht zu lesen und auch sehr flüssig geschrieben. Es ist angenehm und man kann einfach gar nicht aufhören. Außerdem ist es sehr mitreißend und man kämpft und rät selbst mit Jackie mit! :) Und die richtige Stimmung wird ohne Probleme transportiert.
    Zur Autorin
    Ali Novak, geb. 1991, stammt aus Wisconsin und hat vor kurzem ihr Creative Writing-Studium an der University of Wisconsin-Madison abgeschlossen. Ihr Debüt „Ich und die Walter Boys“ begann sie im Alter von 15 zu schreiben und stellte den Text 2010 als Selbstpublisher online. Inzwischen haben ihre Geschichten über 150 Millionen Leser. Wenn sie nicht gerade schreibt oder Fantasyromane liest, ist Ali gern auf Reisen oder veranstaltet Netflix-Marathons mit ihrem Mann Jared.

    Empfehlung
    Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen. Es ist toll, es ist spannend, es ist himmlisch und was für Zwischendurch.

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    sophie-zmrms avatar
    sophie-zmrmvor 8 Monaten
    Rezension zu Ich und die Walterboys von Ali Novak

    Ich und die Walterboys ist im cbj-Verlag erschienen und kostet sowohl als Taschenbuch als auch als e-Book 9,99Euro. Das Buch hat 448 Seiten und handelt von Jackie die ihre Familie verliert und dann kurzer Hand Nacht colorade umzieht. Sie kommt in eine Familie mit 12 Jungs und will eigentlich nur noch weg, aber dann merkt sie das es dort doch garnicht so doof ist wie anfänglich gedacht. Vorallem als ihr auffällt das einige der Jungs ja garnicht so hässlich sind... Das Cover : Ja zum Cover kann man glaube ich tatsächlich nicht so viel sagen, außer das ich finde das es nicht zu dem Buch passt. Das Cover hat mich garnicht angesprochen und ich schätze, wenn mir eine Freundin das Buch nicht empfohlen hätte, hätte ich es wohl nicht gelesen (der Klappentext ist nebenbei bemerkt mindestens genauso nichts sagen und unpassend zu der Geschichte wie das Cover) Lieblingszitat: Colorado war nur ein Lesezeichen zwischen den Seiten meines Lebens, der Ort, an dem ich bleiben musste, bis ich alt genug war, um wieder nach Hause zu gehen. Der Schreibstil: Der Schreibstil von Ali Novak hat mir sehr gut gefallen. Sie hat wirklich schöne Vergleiche gefunden und meiner Meinung nach, war ihr Schreibstil überragend. Ich habe mich sehr wohl gefühlt in diesem Buch :) Wobei auch hier: Die Mitte hätte locker um einiges gekürzt werden können. Grade die Mitte des Buches hat sich sehr lang gezogen :/ Mein Fazit: Dieses Buch ist eine nette Abwechslung für zwischendurch. Es enthält alles was eine gute Geschichte braucht- ein schicksalsschlag, eine (oder mehrere;)) Liebesgeschichte und tolle Charaktere. Alles in allem war die Geschichte wirklich gut und besonders das Ende hat mich unheimlich gerührt. Dieses Ende ist auf meine Top 10 Liste für tolle enden gekommen :)

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    katha_dbnos avatar
    katha_dbnovor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Inhalt hält, was der Klappentext verspricht: seichtes, chaotisches Teenie-Drama. Insgesamt gut, wenn auch mit einigen Schwächen.
    Turbulent, nervenaufreibend und unterhaltsam

    Es ist und bleibt für mich ein Rätsel, warum ich meine Finger von Jugendromanen nicht lassen kann. Vielleicht versuche ich auf die Weise etwas von meiner eigenen pubertären Phase aufzuholen, die zu einem Großteil aus Lernen und Lesen bestanden hat. Young Adult-Romane sind im Vergleich dazu einfach tausendmal aufregender. Den Eindruck hatte ich sofort, als ich den Klappentext von "Ich und die Walter Boys" gelesen habe: Als Jugendliche mit zwölf anderen, überwiegend männlichen Heranwachsenden zusammenzuziehen, klingt für mich zwar wie der blanke Horror, aber auf jeden Fall auch alles andere als langweilig. Diese Vermutung hat sich auch bestätigt. Da sämtliche Altersklassen und Persönlichkeiten vertreten sind, vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein größeres oder kleineres Pulverfass explodiert. Besonders die Jüngeren haben es faustdick hinter den Ohren, was für alle eine Herausforderung ist. Das Chaos trifft einen nicht ganz unvorbereitet, aber trotzdem fühlte ich mich anfangs etwas überrumpelt. Man wird ohne roße Umschweife ins Geschehen geworfen und muss sich irgendwie zurechtfinden. Alles, was man hat, ist eine erste Deskription der Charaktere. Hier wird zwar ein eher stereotypisches Bild gezeichnet (der Sportler/Frauenheld, der Zocker, der Schauspieler, der Musiker), aber es half auch extrem bei der Einordnung - denn bei so vielen Leuten kann man schnell mal den Überblick verlieren. Das fiel mir mit jedem Kapitel leichter, auch wenn ich über einige der Jungs am Ende der Geschichte nicht mehr sagen könnte, als ich am Anfang erfahren habe.
    Ali Novak konzentriert sich auf die obere Hälfte, denn Dreh- und Angelpunkt der Story ist natürlich das hormonelle Durcheinander, was man gemeinhin als Liebe bezeichnet. Die alles entscheidende Frage ist, mit wem Jackie wohl am Ende zusammenkommt. Den Kreis potenzieller Kandidaten konnte man, noch bevor es zu einem ersten Treffen gekommen ist, aufgrund des Alters auf 5 bzw. 4 Jungs (wenn man Will, der bereits verlobt ist, nicht mitrechnet) eingrenzen: Cole, Danny, Alex und Isaac. Ich musste ein ganz kleines bisschen die Augen verdrehen, weil die erste Konfrontation ausgerechnet am Pool stattfinden musste, damit die Jungs gleich ihre optischen Vorzüge zur Schau stellen können. Tja, es werden eben nicht nur Frauen objektiviert. Es war dann relativ schnell klar, auf wen Jackies Wahl fallen würde, aber Ali Novak lässt den Leser in der Beziehung ganz schön zappeln. Jackie ist niemand, der sich von seinem Bauchgefühl (bzw. -kribbeln) leiten, sondern ihren Kopf entscheiden lässt. Dafür ist sie zu vernünftig und clever. Der Widerstreit zwischen ihren Gefühlen und ihrem Verstand sorgt für allerhand Drama. Auch wenn ich ihr Zögern sehr gut nachvollziehen konnte, hat das Hin und Her aber auch nach einer Weile ganz schön an meinen Nerven gezehrt. Möglicherweise lag das aber auch daran, dass mir die männlichen Parteien bisweilen etwas unsympathisch waren. Ich kam mit dem ständigen Wechsel zwischen Unfreundlichkeit und starkem Interesse nicht ganz klar und sie haben ein paar Aktionen gebracht, die ich nicht gerade als ihre Glanzmomente bezeichnen würde.
    Abgesehen davon gab es noch ein paar andere Faktoren, die mir nicht ganz plausibel erschienen. Man möchte zum Beispiel meinen, dass Jackie ein heulendes, in sich gekehrtes Wrack sein würde. Das war sie aber keineswegs. Sie hatte zwar ein paar trübselige Momente, aber die dauerten nicht sonderlich lange an. Allerdings hat Ali Novak genau dann, wenn ich mir gerade dachte "Sie hat gerade ihre Familie verloren. Hat sie keine anderen Probleme?", diesen Punkt zur Sprache gebracht. Deswegen sehe ich das mal nicht so eng. Zudem muss ich zugeben, dass ein Leben mit zwölf Heranwachsenden (speziell mit diesen) einfach so chaotisch und turbulent ist, dass man wohl kaum Zeit zum Trauern hat. Es gibt einfach zu viel Ablenkung.
    Weiterhin konnte auch nicht ganz nachvollziehen, warum Jackie selbst noch im letzten Drittel das Gefühl hatte, sie würde nicht von den Walter-Kindern als Familienmitglied akzeptiert werden. In Anbetracht der Tatsache, dass sie mit drei der Jungs regelmäßig Zeit allein verbringt und (abgesehen von einer Person) sie niemand ausgrenzt, hat das einfach keinen Sinn ergeben. Das zeugte für mich von unglaublicher Unsicherheit, weil es für sie extrem wichtig zu sein scheint, von allen gemocht zu werden. Ein solcher Charakterzug missfällt mir bei Protagonisten immer.
    Das liest sich jetzt ein bisschen so, als würde ich kein gutes Haar an der Story lassen. Aber das täuscht. Ja, die Handlung war mehr oder weniger vorhersehbar und nicht ganz frei von Klischees, aber ich habe auch nichts anderes erwartet, als ich zu dem Buch gegriffen habe. Der Roman hatte auch viel Gutes, es gab einige dramatische und süße Szenen und beim Lesen lief das Geschehen wie ein Film vor meinem geistigen Auge ab - das sagt doch letztlich alles.

    Fazit
    Kurz und gut: An manchen Stellen fiel es mir schwer, mich vollkommen auf die Geschichte einzulassen, weil mir das ein oder andere nicht einleuchten wollte oder mich aufgeregt hat. Prinzipiell fand ich das Buch aber gut. Es avanciert jetzt vielleicht nicht zu meinem Lieblingsbuch, aber es war unterhaltsam zu lesen und schon allein aufgrund der Ausgangssituation einprägsam.

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen

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    Journeythroughbookss avatar
    Journeythroughbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: witziger Sommerroman
    Da ist noch Luft nach oben!

     ch und die Walter Boys


    Zum Inhalt:

    Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!

    https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ich-und-die-Walter-Boys/Ali-Novak/cbt/e498098.rhd


    Wie bereits gesagt, fand ich Ali Novaks Stil so angenehm, dass ich mir auch ihr anderes Buch gekauft habe.
    Die Geschichte hinter Ich und die Walter Boys, ist allerdings eine ganz andere als bei den Heartbreakers.

    Jackie ist eigentlich auf der Upper East Side, New York zuhause.

    Wir wissen was das bedeutet: High Society, Schickimicki und so weiter.
    Genauso ist auch Jackie drauf, sehr bedacht perfekt auszusehen und sehr bedacht darauf, perfekt zu sein. Aber absolut ohne einen Funken eingebildet zu sein!
    Sie ist tatsächlich eher in Sich gekehrt, was durch den Umstand ihrer Situation nicht verwunderlich ist.
    Völlig alleine und auf sich gestellt, soll sie zu der früheren Freundin ihrer Mutter ziehen, nach Colorado.
    Jetzt kann man sich schon denken, dass das so gar nicht zu Jackie passt.
    In Colorado angekommen, bekommt sie schon den ersten Schock! Ab sofort ist sie das 13. Kind einer Großfamilie, und darunter ist nur ein weiteres Mädchen.

    Dann gleich der nächste Schock, die sehen auch noch ziemlich gut aus!
    Somit beginnt ein witziger Schlagabtausch zwischen den Walter Boys und Jackie, der nicht immer sehr Fair ist. Ich persönlich hab erwartet, dass Jackie das eine oder andere Mal völlig in Tränen aufgelöst abhaut, nachdem sie wieder einem Streich ausgesetzt war. Da hab ich Jackie aber eher unterschätzt, sie ist schlagfertiger als man denkt.
    Die Story nimmt an Fahrt auf und Jackie findet neue Freunde und verliebt sich.
    Da folgt auch gleich ein bisschen Drama, gehört ja schließlich dazu.

    Auch hier hat Ali Novak, wieder ganze Arbeit geleistet und ein tolles Jugendbuch geschrieben.
    Wieder ein bisschen trauriges Schicksal, süße Jungs und eine große Portion Witz.
    Allerdings finde ich, dass diese Geschichte noch mehr Potential gehabt hätte. Die Vielzahl an Charakteren, die man nur oberflächlich kennengelernt hat, hätten noch ganz viel Stoff für mehr gegeben. Hätten alle ein bisschen mehr eigene Geschichte gehabt, dann hätte ich mir vielleicht auch ein bisschen besser die Namen merken können.
    Aber das ist vielleicht auch wieder ein bisschen zu viel Anspruch meinerseits.
    Wer also ein tolles Sommerbuch sucht und die Heartbreakers schon kennt, macht mit den Walter Boys nichts falsch !  

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    N
    nora2710vor einem Jahr
    Wanna get a Walter... and a sequel!


    Super Sommer-Roman, 
    einfach zum weglesen...
    Doch, wo bleibt die Fortsetzung???

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    Buecherwurm22s avatar
    Buecherwurm22vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr schöne leichte, sommerliche Unterhaltung für Zwischendurch. Traurig, lustig
    Leichte Lektüre für zwischendurch

    Klappentext: Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus! Meine Meinung: Das Buch erschien letztes Jahr und dieses Jahr kam ein neues von der Autorin. Da ich gerne Jugendbücher lese und beide Bücher mich ansprachen, hab ich sie kurzerhand beide gekauft und hintereinander gelesen. Während ich draußen die Sonne genoß, war es eine sehr schöne Unterhaltung. Leider mit ein paar Schreibfehlern. Da hat der Verlag nicht ganz genau aufgepasst. Die Geschichte fängt traurig an. Jackie's Familie ist verstorben. Verwandte hat sie keine. Da muss sie zu ihrer Patentante ziehen. Da leben fast nur Jungs. 11 Jungs und ein Mädchen, wenn man es genau nimmt. Im ersten Moment begegnen sie gegenüber Jackie eher feindlich. DAS hab ich nicht ganz verstanden. Sie wissen warum sie zu ihnen ziehen musste, trotzdem sind sie ihr gegenüber nicht so nett. Selbst Jungs sollten doch etwas Feingefühl haben. Pubertät hin oder her. Es ändert sich zwar, aber diese Feindlichkeit hab ich nicht ganz verstanden. Das sie sie ärgern und ihr Streiche spielen DAS verstehe ich. Da sind sie dann sehr kreativ. Da tut mir Jackie schon leid. Insgesamt gesehen hat mich das Buch gut unterhalten. Eine schöne Story. Nur das Ende.?! Ich dachte nur, okay das war es jetzt? 🤔 Hmm, da fehlte mir was. Schreibt sie eine Fortsetzung? Oder sollte man sich den Rest denken? Fand ich schon seltsam.

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    Seitengeflatters avatar
    Seitengeflattervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Jackie zwischen den vielen heißen Walter Boys. Wenn das nicht nach Liebesdrama klingt. Viel Potential, leider jedoch nicht ausgeschöpft.
    Roman mit viel Potential, leider nicht ganz ausgeschöpft.

    Von diesem Buch mit wunderbarem Cover habe ich mir, auch dem Klappentext entsprechend, einen süßen Liebesroman mit viel Romantik und Drama um die heißen Walter Boys versprochen.
    Bekommen habe ich allerdings einen zwar locker und leicht geschriebenen Mädchenroman, der jedoch wenig von dem Drama und der Romatik über gelassen hat. Eine gute Idee mit viel Potential, wurde leider jedoch nicht ganz ausgeschöpft. Für mich fehlte Spannung und das Drama zwischen Jackie und den vielen Walters. Die Charaktere waren alle sehr gut erzählt jedoch teilweise gar nicht relevant für die Geschichte. Neben der Spannung fehlte mir auch ein Höhepunkt, vorallem in einer Liebesbeziehung. Die Funken blieben leider aus. Am Ende kam mir das Buch insgesamt nichtssagend vor.

    Fazit: Es ist ein schöner Roman im Genre Jugendroman, der nicht weit in die Tiefe geht. Eine leichte Lektüre für zwischendurch die man aber leider auch schnell wieder aus dem Gedächnis verliert.

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    sabrinadam1s avatar
    sabrinadam1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: cool
    Meine persönliche Meinung zu "Ich und die Walter Boys"

    Klappentext: Jackie hasste unangenehme Überraschungen. Als perfekte Tochter einer perfekten Familie glaubt sie , ihr  Leben in der New Yorker High Society fest im Griff zu haben. Doch dann schlägt das Schicksal zu,und eine ganze Lawine unangenehmer Überraschungen rollt heran: 1. Jackie steht plötzlich allein da. 
    2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie nach Colorado ziehen.
    3. Die Walters haben 12 Söhne! 
    Mitten in der Pampa, allein unter Jungs, für die Privatsphäre offenbar ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg!
    Und ihr zweiter: Moment... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!


    Ich hab das Buch gelesen, weil der Klappentext mich total ansprach. 
    In der Liebesgeschichte gibt es echt viele Überraschungen, die mich umgehauen haben. Das Cover sieht sehr.... intressant aus!!!
    Die Charaktere in der Geschichte sind sehr verschieden, aber passend zum Buch.  

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