Ali Shaw Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ von Ali Shaw

Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.

Märchenhaft schön aber irgendwie auch langweilig

— Kugeni

wunderschön erzählt/ geschrieben jedoch hat sich das alles gezogen wie Kaugummi...hat mich nicht begeistert sonderlich...

— aga2010

Ein wirklich zauberhaftes Buch, die sehr bildlich geschriebene Geschichte hat mich sofort in ihrem Bann gezogen!

— BooksWillTurnYouOn

Sehr schöner Schreibstil, aber die Geschichte ist deprimierend und viele der Charaktere waren für mich uninteressant.

— leyax

traurige, fantasievolle geschichte !!

— Mariet

Nette Geschichte verpackt in wunderbar bildhafter Sprache und märchenhafter Atmosphäre. Ich werde definitiv noch mehr von dem Autor lesen.

— letusreadsomebooks

Sehr langatmig, zu viel Beschreibung der Umgebung, aber das Ende war schön und sehr emotional geschrieben...

— Leseratte2007

Etwas langatmig, zu viel Beschreibung der Umgebung, am Ende hatte die Geschichte aber ihren Reiz, obwohl einige Fragen offen blieben..

— MiorinCaolean

Die Grundstimmung ist recht deprimierend. Konnte mich nicht mitreißen.

— _Sahara_

Wunderschöner Schreibstil und ein paar schöne Ideen, aber das Ende war nicht wirklich meins, offene Fragen blieben. Stimmt nachdenklich.

— LiaHaycraft

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  • Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    Leseratte2007

    24. August 2017 um 10:51

    Darum geht es (Klappentext):Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.Meine Meinung:Das Buch fand ich nicht so besonders toll. Ich glaube, ich hatte zu hohe Erwartungen aufgrund dieser genialen und total faszinierenden Thematik von der ich noch nichts gelesen habe und ziemlich außergewöhnlich zu sein scheint.Die Charaktere Ida und Midas fand ich nicht gerade sympathisch. Beide konnte ich nicht besonders gut leiden und der Schreibstil war so anstrengend zu lesen. Es hat sich gezogen wie Kaugummi und ich hatte das Gefühl. Ich würde mich auf der Stelle bewegen und nicht vorankommen. Auch fand ich das Ende nicht besonders toll, sondern ziemlich seltsam, aber sehr emotional.Das Buch hat zwar ein wunderschönes Cover und die Thematik klingt total toll, aber leider kann ich das Buch gar nicht empfehlen.

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  • Traurig, aber schön...

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    Buecherheike

    19. June 2017 um 17:38

    Verlag: Script5Seiten: 400ISBN: 978-383-900-131-8 Das Buch ist einfach wunderschön gestaltet. Das Cover, der silberne Buchschnitt und dass der Anfang von jedem Kapitel so wunderschön hervorgehoben wurde. Das war mein erstes Buch von Ali Shaw und es wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein. Er schreibt einfach wundervoll. Er hat es geschafft, mich mit jedem seiner Worte mehr für die Geschichte zu begeistern. Eine Liebesgeschichte, deren Ende vorherbestimmt scheint und die trotzdem ans Herz geht. Eine Geschichte über Ängste, über Schwächen, über Vorurteile und über die Liebe,  egal in welcher Form sie uns begegnet.

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  • Eigenwillig

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    TiraLi

    09. March 2017 um 18:06

    Ein melancholisches, tristes, geheimnisvolles aber auch deprimierendes und verwirrendes Buch Die außergewöhnliche Geschichte über ein Mädchen das sich in Glas verwandelt ist sehr eigenwillig erzählt, was dem Buch etwas besonderes verleiht. Oftmals weiss man zu Anfang eines Kapitels nicht in welcher Zeit man sich befindet und aus welcher Sicht erzählt wird. Die Orte sind meist sehr detailreich (oft sogar ausufernd) beschrieben, was manchmal sehr schön ist aber ab und zu auch stören kann, da dies von der eigentlichen Handlung ablenkt. Die Charaktere sind sehr interessant, da jeder für sich überaus ungewöhnlich ist. Man möchte unbedingt mehr über sie erfahren um sie besser verstehen zu können. Der Autor gibt viele tiefgründige Einblicke in die Vergangenheit der verschiedenen Personen. Trotzdem ist es manchmal schwer sich in die Gedankenwelt derer einzufühlen. Alles wirkt recht kühl und gefühllos. Ich hätte mir ein sanfteres, weniger irritierendes Ende gewünscht. Was zuvor vielleicht 100 Seiten für die Entwicklung der Geschichte brauchte geschah zum Schluss auf nur 10 Seiten mit einem Ruck.  Das fand ich sehr schade. Am Ende bleiben zu viele Fragen ungeklärt. Mir fehlen etliche Erläuterungen die dem Ganzen einen Sinn geben. Viele Informationen die man für wichtig hält verlieren sich im Nichts und bleiben als nutzlose Bröckchen zurück. Dieses Buch enthält wirklich schöne, außergewöhnliche Ideen die aber leider nicht ausgearbeitet werden. Dadurch verliert es seinen Zauber und lässt den Leser unzufrieden und verwirrt zurück.

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  • Das Mädchen mit den gläsernen Füßen - Ali Shaw

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    BooksWillTurnYouOn

    07. March 2017 um 17:25

    Klappentext:Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.Inhalt/ Fazit;Ich las den Titel und machte mich auf eine Welt lauter mir Fremder Lebewesen gefasst die darauf warteten in meinem Kopf zum Leben zu erwachen. Anfangs war ich etwas verwirrt als ich anfing die ersten Seiten zu lesen, war überfordert mit so vielen Personen mit so viel in Detail erzählten Beschreibungen der Insel St. Hauda's Land sowie der umliegenden Inseln bzw dem Festland. Nach und nach konnte ich mir ein Bild machen, hatte die Personen und die Landschaften klar vor Augen. Fantasie braucht man bei diesem buch nur wenig, eigentlich nur an der Stelle als es mit der Umschreibung der zu Glas werdenden Gliedmaßen los ging und bei einer Zucht einer ganz bestimmten Käferart. Ansonsten war alles andere ziemlich "menschlich" und mit dem normalen Umfeld vergleichbar. Erwartet habe ich bei diesem Buch eine Märchenwelt, eine Art Alice im Wunderland oder Cinderella Story... Irgendwie eine Mischung daraus. Letztendlich habe ich von dem Mädchen mit den Gläsernen Füßen recht wenig erfahren, habe nicht wirklich erfahren woher dieses Phänomen kommt, ob es vererbbar ist oder einfach eine Laune der Natur. Man erfährt von einer weissen Gestalt die im Wald lebt und alles Lebenwesen in weiss verzaubert, aber das war's dann auch schon. Gewünscht hätte ich mir mehr von dieser Gestalt aus dem Wald zu erfahren und mehr von Ida- dem Mädchen mit den gläsernen Füßen, statt der Personen der sie so begegnet ist, einer Einöde Namens St Hauda's Land und einem Sumpf der meines Erachtens nach auch viel zu intensiv und zu oft beschrieben wurde.

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  • Ein ruhiges Märchen

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    MissDarkAngel

    21. February 2017 um 21:36

    Die Geschichte von dem Mädchen mit den gläsernen Füßen wird durchweg sehr ruhig erzählt. Wer hier Spannung und Abenteuer erwartet, der wird enttäuscht. Dennoch konnte mich das Buch durch seinen lyrischen metaphernreichen Schreibstil und die wunderschön beschriebene Liebesgeschichte zwischen Ida und Midas an sich fesseln. Inhalt : Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten. Wie schon in der Inhaltsangabe beschrieben, verschlägt es die junge Ida auf die Insel St. Hauda's Land um Antworten auf ihre Verwandlung in Glas zu finden. Dabei trifft sie auf den schüchternen jungen Mann Midas, dessen gesamter Lebensinhalt aus der Fotografie besteht. Die beiden lernen sich näher kennen und es entsteht eine langsam aufkeimende Liebe zwischen den beiden. Dennoch gestaltet sich diese als sehr schwierig. Zum einen steht sich der schüchterne Midas durch inneren Konflikten selbst im Weg und zum anderen läuft Ida die Zeit durch ihren zügig voranschreitenden Verwandlungsprozeß davon. Neben der Geschichte um die beiden Hauptprotagonisten gibt es noch zahlreiche weitere Charaktere die in die Handlung verwickelt sind und aus deren Perspektive die Geschichte vorran getrieben wird. Grundsätzlich lässt sich sagen, das alle im Buch vorkommenden Charaktere eine mehr oder weniger tragische Lebensgeschichte hinter sich haben, die in den einzelnen Kapiteln näher erläutert werden. Die Grundstimmung bleibt durchweg sehr melancholisch. Was auffällt ist, dass der Autor seine seine Charaktere nicht beschönigt, sie alle haben ihre Macken und sind auch optisch, wie sonst so häufig in Büchern, keine makellose Menschen. Sehr schön war die metaphernreiche Sprache des Autoren und seine Beschreibung der Umgebung und der zahlreichen fantastische Elemente. Fazit: Auch wenn die Geschichte insgesamt eher an eine Tragödie erinnert, hat das Lesen dennoch Spaß gemacht. Man wollte als Leser einfach wissen was hinter den ganzen Geheimnissen der Insel steckt, warum Ida sich verwandelt und ob sie gerettet werden kann. Aber auch, ob es für Midas und Ida ein Happy End gibt. Von mir gibt es vier Sterne, ein Stern Abzug für zu viele offene Fragen.

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  • Modernes Märchen in detaillierter Sprache

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    letusreadsomebooks

    14. November 2016 um 14:38

    Midas ist Fotograf und lebt schon sein ganzes Leben lang auf St. Hauda’s Land. Eines Tages begegnet er Ida, einem wunderschönen und gebrechlichen Mädchen, das ein düsteres Geheimnis verbirgt. Als sich die beiden näher kommen, entdeckt er was es ist: Idas Füße sind zu Glas geworden. Und das Glas scheint sich auszubreiten…. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Eis zu stoppen, erfahren beide mehr über ihre Eltern, andere Inselbewohner und auch sich selbst – auf St. Hauda’s Land scheint schon länger nicht mehr alles ganz normal zu sein. Shaw verfügt über eine ausgeprägte Fantasie: Geflügelte Rinder so groß wie Schmetterlinge, ein Tier, das alles, was es ansieht, zu Eis werden lässt, die Quallen, die leuchten wie Polarlichter. Ein bisschen habe ich mich an Neil Gaimans Der Ozean am Ende der Straße und ähnliche Werke erinnert gefühlt. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist zwar die unsere, aber es gibt viele kreative, innovative phantastische Elemente, allen voran Ida, die sich in Eis verwandelt. Der Schreibstil ist sehr detailverliebt, viele Kapitel beginnen erst einmal mit einer halbseitigen malerischen Beschreibung der Lage, was mir unglaublich gut gefallen hat. Die Kulisse der einsamen nordischen Inseln bietet viel Raum für ausführliche und stimmungsvolle Naturdarstellungen. Liebhaber von verschachtelten Sätzen kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Shaw weiß mit Worten umzugehen und eine tolle, traumgleiche Atmosphäre zu erzeugen. Anfangs hatte ich große Angst, dass die Geschichte um Midas und Ida sehr kitschig werden könnte, da ich so etwas überhaupt nicht ausstehen kann. Glücklicherweise ist dies nicht der Fall. Auch wenn ihre aufkeimende Liebe ein zentrales Thema ist, geht es doch auch viel um die Bewohner der Insel und deren Geheimnisse sowie das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit, was sich in Idas Situation als ihr größter Feind erweist. „Ich glaube, die Orte, an denen wir leben, verleiben sich uns ein, bis wir bloß noch Teil der Landschaft sind und all ihre Verschrobenheiten und Launen übernommen haben.“ Unbedingt anmerken möchte ich auch noch die wunderschöne Gestaltung des Buchs – der script5-Verlag hat ganze Arbeit geleistet! Ein hübsches Cover, silberne Seitenränder, ein silbernes Lesebändchen und die erste Seite eines jeden Kapitels ist mit den Blumen des Covers bedruckt. So hätte ich gerne jedes Buch! Das Mädchen mit den gläsernen Füßen ist eine sehr ruhige Geschichte ohne große Spannungskurve, die vor allem von ihrer märchenhaften Atmosphäre und Shaws großartiger Sprache lebt. Jetzt bin ich auf alle Fälle neugierig auf diesen Autor geworden. Mit seinen anderen Romanen – The Trees und Der Mann der den Regen träumt– habe ich ebenfalls schon länger geliebäugelt. Wer sich die Inhaltsangaben dazu durchliest, bemerkt, wie viel Kreativität in diesem Mann schlummert. Und ich freue mich schon darauf, sie zu entdecken.  

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  • Hat mich nicht erreicht

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    _Sahara_

    11. October 2016 um 16:33

    Inhalt:Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda's Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas.Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas' Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten.Meinung:Die Gestaltung des Buches ist sehr schön, vor allem der silberne Schnitt gefällt mir sehr. Und weil die Aufmachung so zauberhaft ist, habe ich auch eine fantastische und leichte Geschichte erwartet. Da habe ich komplett danebengelegen. Die Geschichte von Ida, die sich in Glas verwandelt, hat eine sehr deprimierende Grundstimmung. Es gibt kaum Hoffnung und positive Gedanken. Das Fantastische ist auf jeden Fall Mittelpunkt der Geschichte, denn wer verwandelt sich schon in Glas. Und auch mit den kleinen geflügelten Rindern ist der Fantasy Aspekt erfüllt. Doch irgendwie habe ich mir da mehr erhofft.In der Erzählerperspektive wird immer wieder zwischen den verschiedenen Charakteren gewechselt. Für meinen Geschmack war das unnötig. Mir hätte es aus Idas und Midas Sicht vollkommen gereicht. Das ist schon deprimierend genug. Aber von den unerfüllten Liebeswünschen der anderen hätte ich nicht auch noch lesen müssen. Es gibt durchaus schöne, erfreuliche Momente. Aber die sind rar gesät.Der Schreibstil des Autors reißt es noch raus. Denn dieser macht wirklich Spaß, die bildhafte Sprache gefällt mir sehr gut.Fazit:Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Es ist mir im Ganzen zu deprimierend und nur durch die schöne Schreibweise konnte ich mich zum Weiterlesen aufraffen. Ich vergebe hier 2,5 Sterne.@_Sahara_

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    • 6
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1162
  • Ein Ort der Düsternis...

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    parden

    EIN ORT DER DÜSTERNIS... Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten. Er schlug die Augen auf. Irgendwo im Dunkeln tickte eine Uhr. Das war jener Teil der Nacht, in dem die Dinge unwirklich schienen, in dem sich ein Gedanke, den man bei Tageslicht einfach beiseiteschob, ins Bewusstsein krallen konnte und bis zum Morgengrauen nicht mehr abschütteln ließ... Ida und Midas begegnen sich nur zufällig auf dieser wenig bevölkerten Insel - er auf der Suche nach interessanten Motiven und besonderen Lichteffekten für seine Fotografie, sie auf der Suche nach dem vielleicht einzigen Menschen, der ihr noch helfen kann. Ihre nahezu farblose Erscheinung und ihr seltsamer Gang sind das Erste, was Midas an Ida auffällt. Doch noch ahnt er nicht, welch seltsame Verwandlung die dicken Stiefel des Mädchens verbergen. Dick gepolstert sind Idas Füße, geschützt unter mehreren Lagen Socken, zu leicht sonst könnten sie Schaden nehmen - denn die Füße sind aus reinem Glas. Und stets schreitet die Verwandlung weiter voran, von Knochen und Fleisch und Blut in das spröde, durchsichtige Material, das so zerbrechlich ist. Als Midas schließlich zu einem späteren Zeitpunkt von dieser Absonderlichkeit erfährt, beschließt er, alles daran zu setzen, um Ida zu helfen. Um sie zu retten. Er fragte sich, ob jemand wie sie, die vom Festland kam, die Wirrungen des Lebens hier auf den Inseln überhaupt verstehen konnte. Wo die Gerüchteküche größeren Einfluss hatte als das Fernsehen. Wo die Nachbarn Geheimnisse schneller aufspürten als Krähen Aas. und sogar noch schlimmer (denn Menschen konnte man noch ignorieren): Wie der Ort selbst immer wieder ungewollt neue Details heraufzuwürgen schien. Was für ein unwirtlicher Ort! Karg und felsig, voller schroffer Klippen und unergründlicher Abgründe, sumpfig und morastig, kaum einmal Sonnenschein, Regen, Graupel und immer wieder Nebel, einsam gelegene Häuser, die Farbe von Wind und Salzwasser abgeschält, die jungen Menschen längst aufs Festland abgewandert, die Alten harren aus. Und die Menschen ein Abbild der Landschaft: schroff und wortkarg, einsame Gestalten im kümmerlichen Licht. Der Schnee war so steif wie der Rest von St. Hauda's Land. Die Äste boge sich widerwillig im Wind, Laub zerfiel wie uraltes Pergament. Sogar ein Falke, den sie beobachtet hatte, war ohne jede Anmut dahingeflogen, mit mechanischen Flügelschlägen. Es schien, als wäre dies das Wesen dieser Inseln - die Dinge zu lähmen, ihnen die Lebenskraft zu rauben. Genau das tat dieser Ort mit ihr. Voller dunkler Bilder ist diese Erzählung, traumartig anmutend oft das Geschehen, strotzend von düsteren Metaphern. Und auch der Leser wird gefangen in diesem Gespinst aus Einsamkeit und Traurigkeit, während er Ida und Midas begleitet auf der Suche nach einem Heilmittel gegen das Glaswerden, auf der Suche nach ihrer Liebe zueinander, auf der Suche nach sich selbst. Viel ist von der Vergangenheit die Rede, von der Sprachlosigkeit der Eltern, deren Verzweiflung angesichts der Umstände, der Hoffnungslosikeit, die sich immer wieder Bahn bricht. Und auch wenn die Sprache überaus bildhaft und oftmals nahezu poetisch ist, war diese eigentümlich düstere Stimmung, von der das Buch durchzogen ist, mir persönlich letztlich zu viel. Und am Ende blieb doch auch so manche bedeutsame Frage offen und ließ mich etwas ratlos zurück. So hätte ich beispielsweise gerne gewusst, was eigentlich hinter dem Phänomen des Verglasens steckt, wodurch es ausgelöst wird und wen es befällt. Ein wenig mehr Fantasy hatte ich hier erwartet, und sowohl der Klappentext als auch das wunderschön gezeichnete Cover bestärkten mich noch in dieser Annahme. Stattdessen erwarteten mich düstere und oftmals bedeutungsschwere Sequenzen, die sich mir sicher nicht immer in ihrer ganzen Komplexität erschlossen. Durchaus mal etwas anderes, aber man sollte in der richtigen Stimmung sein, um dieses Buch wirklich genießen zu können... © Parden

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    • 9
  • Hat mich nicht 100%ig überzeugt

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    Lesemietze

    08. April 2016 um 16:34

    Das Mädchen mit den gläsernen Füssen war für mich anders als erwartet. Ida bemerkt beim Joggen das in ihren Fuss Glas ist. Erst dachte sie, das sie wo rein getreten ist, doch sie muss feststellen, dass das Glas teils ihres Fußes geworden ist. Das Glas breitet sich weiter aus und Ida kehrt zu dem Ort zurück von dem sie aus geht, dass es dort seinen Lauf genommen hat. Auf der Insel St.Hauda Land gehen teilweise merkwürdige Dinge vor sich und auch die Bewohner sind anders. Im Laufe dessen lernt Ida Midas kennen, der es vermeidet mit Menschen was zu tun zu haben. Doch Ida scheint in Midas eine Seite zu erwecken, die er so nicht von sich kennt. Auf der Suche nach Antworten und der Hoffnung auf Heilung verlieben sich die beiden. Doch reicht ihre Liebe aus?   Die Geschichte an sich fand ich ganz nett aber vom Unterhaltungswert konnte sie mich nicht ganz mit reißen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und doch war mir manches zu Ausgeschmückt oder langezogen. Manche Kapitel fangen mit Rückblicke an und man muss aufpassen wie sich die Geschichte Stück für Stück zusammensetzt. Der Wechsel zwischen den Zeiten hat mich soweit nicht gestört.Jeder Charakter hat so seine Probleme und seine Bürde zu tragen. Und fast jeder findet einen Weg diese zu bewältigen. Mir hat die Geschichte leider nur teilweise gefallen.

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  • Faszinierend

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    Cookie-Monster

    05. January 2016 um 14:38

    Genau so stelle ich mir ein Buch eines britischen Autors vor. Es muss irgendwie magisch und verwunschen sein. Ich kann es nur empfehlen, es list sich sehr gut, die Geschichte ist spannend und einfühlsam.
    Vier Sterne gibt es deshalb, weil zviel offen bleibt und das Ende einfach zu absehbar war (sehr kitschig).

  • Leider wenig Magie

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    KaraBeta

    19. September 2015 um 16:13

    "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen" wartet mit einigen schönen Ideen in atmosphärischer Umgebung auf. Allerdings verlagert sich die Entwicklung der Geschichte schon recht bald auf die für mich eher nebensächlichen Elemente. Die Vergangenheiten und daraus resultierenden verkorksten Gefühlswelten sehr vieler Personen beanspruchen einigen Raum und die Beziehung von Ida und Midas rückt in den Vordergrund. Manche Entwicklungen wirken auf mich aber recht willkürlich und unmotiviert. Was mich wirklich interessierte, das waren die magischen Elemente und die kamen leider zu kurz und fungierten am Ende nur noch als schmückende Begleiterscheinungen. Was hat es mit dieser Insel auf sich, dass gerade hier Lebewesen in Glas verwandelt werden, was hat es mit dem geheimnisvollen Tier mit dem weißen Blick auf sich, spielen die Ochsenmotten eine Rolle, außer dass sie ungewöhnliche, endemische Lebensformen sind, warum trifft es ausgerechnet Ida? Diese Geschichte wollte ich lesen. Schade, der Zauber blieb auf der Strecke.

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  • War einfach nicht mein Fall...nach 45 Seiten abgebrochen... : /

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Schade...der Inhalt klang so interessant... Klappentext: Seltsame Dinge gehen auf St. Hauda´s Land vor: Eigentümliche geflügelte Kreaturen schwirren umher, in schneebedeckten Wäldern versteckt sich ein Tier, das mit seinem Blick alles in Weiß verwandelt, im Meer sind wundersame Feuerwerke zu beobachten … und Ida Maclaird verwandelt sich langsam, von den Füßen aufwärts, zu Glas. Nun kehrt sie an den Ort zurück, wo alles begann, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Doch stattdessen findet sie die große Liebe: Mit ihrer traurigen und trotzigen Art schafft Ida es, die Knoten in Midas’ Herzen zu lösen. Gemeinsam versuchen sie nun, das Glas aufzuhalten. Meine Meinung: Also die ersten ca. 10 Seiten fand ich das Buch interessant...aber spätestens, wo er ständig die Insel beschreibt und nicht wirklich was passiert, da habe ich mich echt gelangweilt. Ich will keine riesen Rezi schreiben, weil das schwachsinnig wäre, über 45 Seiten bis zur Unendlichkeit herzuziehen...ich bemühe mich :) Irgendwie konnte mich das Buch/Der Anfang überhaupt nicht packen. Schön....er trifft diesesn Mädchen mit den viel zu großen Stiefeln...er kann dann nur noch an sie denken...das wars auch schon, was in 45 Seiten passiert. Die Charaktere fand ich auch nicht wirklich interessant... Bewertung: Tut mir Leide...aber ich fand das Buch überhaupt nicht schön und habe es aus purer Langeweile nach 45 Seiten abgebrochen...Bestimmt finden es viele schön, ich nicht. Ich will nicht sagen, ob das Buch schlecht oder gut ist, da ich das nicht wirklich beurteilen kann/darf, aber weil es eben langweilig war, gebe ich: 1 von 5 Sterne

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    • 3
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Gute Atmosphäre, dürftige Geschichte

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

    CocuriRuby

    02. May 2015 um 19:17

    Das Buch hat einen sehr seltsamen und eigensinnigen Schreibstil – so einer, wo man den Satz noch mal lesen muss, weil man den Sinn am Ende des Satzes wieder vergessen hat. Ich habe eine ganze Weile gebraucht mich daran zu gewöhnen, danach war das aber kein Problem mehr. Das Buch enthält leider SEHR viele unnötige Beschreibungen für so ziemlich alles. Das sorgt gerade am Anfang für lange Passagen. Ich mag die Atmosphäre, die in dem Buch herrscht. Die Geschichte hat etwas Verträumtes und sonderbares. Dadurch ist aber auch so ziemlich nichts wirklich greifbar – das gilt sowohl für die Handlung, als auch für die Figuren. Es ist nicht so, dass die Charaktere schlecht ausgearbeitet wären, aber sie wirken nicht echt und greifbar. Auch die Geschichte zwischen Ida und Midas, war zwar süß und auch schön, aber nicht wirklich ergreifend. Die Perspektive wechselt in dem Buch recht oft; nicht nur der Erzähler wechselt oft, sondern auch die Zeit in der die Szene spielt – das sorgt nicht gerade für Übersicht. Hinzu kommt auch, dass nicht eines dieser sonderbaren Dinge die geschehen oder auftauchen erklärt oder vertieft wird.   Fazit Das Buch bietet einen die Atmosphäre und ein besonderes Gefühl beim Lesen, nur an der fesselnden Geschichte hapert es.

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