Ali Smith Im Hotel

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Inhaltsangabe zu „Im Hotel“ von Ali Smith

In dem luxuriösen Global Hotel in einer namenlosen englischen Stadt treffen fünf Frauen aufeinander; vier lebendige und der Geist des Zimmermädchens Sara, das vor kurzem im Hotel verunglückt ist. Während Saras Geist verzweifelt versucht, am Leben festzuhalten, kommen sich im Laufe einer Nacht die anderen, ganz unterschiedlichen Charaktere näher: die Journalistin Penny, die im Hotel übernachtet, die warmherzige Rezeptionistin Lise, die Obdachlose Else, die vor dem Hotel bettelt und von Lise ein Zimmer für eine Nacht angeboten bekommt, und Saras jüngere Schwester Clare, die die näheren Umstände von Saras Tod untersuchen will. Ein ebenso beeindruckender wie witziger Roman über das Leben, die Zeit und die Vergänglichkeit.

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  • Rezension zu "Im Hotel" von Ali Smith

    Im Hotel
    Duffy

    Duffy

    30. June 2011 um 09:25

    Wann sollte man denn nun aufhören, ein Buch zu lesen? Wenn es langweilig wird? Wenn es nicht gefällt? Ganz sicher, ein weiterer Grund hier war, dass es einfach nicht von der Stelle kommt und das, was auf dem Covertext zu lesen war, noch nicht mal Konturen annahm. Da war von einem Zusammentreffen fünf verschiedener Frauen die Rede, die sich zufällig in einem Hotel treffen und dann irgendwie etwas zusammen zu tun haben. Der Anfang liest sich auch sehr gut, doch dann flacht es ab, ein Drittel des Buches beschäftigt sich mit einer Frau, deren Obdachlosigkeit und damit verbundenen Gefühlen. Sehr gut geschrieben, es macht eigentlich Appetit auf mehr, doch es passiert nichts und dann wird es eben flacher und - leider - langweilig. Ali Smith ist eine gute Schreiberin, aber die Dramaturgie ist ziemlich, sagen wir mal schwach entwickelt. Aber vielleicht habe ich ja das Beste einfach nicht mehr gelesen, dann: Pech. Aber nach 100 Seiten sollte man zu Ende lesen wollen und das wollte ich nicht, daher auch keine Wertung.

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