Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis

von Alia Cruz 
4,0 Sterne bei47 Bewertungen
Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
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Positiv (34):
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4,5- Ich konnte es am Ende nicht mehr aus meinen Fingern legen. Sogwirkung! Ein paar Kleinigkeiten störten, aber insg. war es sehr gut.

Kritisch (3):
MsBookerias avatar

Sprachlich sehr unausgereift. Die Geschichte wenigstens etwas unterhaltsam.

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Inhaltsangabe zu "Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis"

**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…
//Alle Bände der fantastischen »Gods«-Reihe: -- Band 1: Isle of Gods -- Band 2: Land of Gods// Die Reihe ist abgeschlossen.
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551300973
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:263 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:31.01.2018
Teil 1 der Reihe "Gods"

Rezensionen und Bewertungen

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    Kathaaxds avatar
    Kathaaxdvor 8 Monaten
    Geschwister von Atlantis

    Bei diesem Buch ist mir das Cover sofort ins Auge gesprungen. Das Cover schon allein hat mich schon neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich finde Mythologische Geschichten sehr interessant und darin ist nicht nur eine mythologie gelistet. Hier gibt es die keltische, nordische, römische, griechische und noch mehr Götter. Diese Mischung war schon sehr erfrischend. Es steht aber immernoch die griechische Mythologie im Vordergrund. Leider allerdings, konnten sich die Charakter in dieser Geschichte nicht so entfalten, da das Buch wirklich kurz ist. Es gibt auch einige Überraschende Ereignisse und Wendungen in der Geschichte, was es nochmal interessanter macht. Zwar passiert nicht wirklich sehr viel und manchmal ist es doch langatmig, allein nur die Wendungen machen die Geschichte wieder interessant und die Mischung aus den Mythologien. Zu Beginn lernt man auch die fünf Geschwister Brigitte, Isabel, Dian, Harry und Liliana kennen. Diese sollen von den Gottheiten stammen. Sie sollen sich auch mit einem Menschen vermehren, der auch Vorrausetzungen erfüllt. Mit Isabel wurde ich auch nicht wirklich warm. Zwar entwickelt sie sich in der Story, aber für mich war sie immernoch ziemlich naiv. Harry und Dian sind mir dabei mehr ans Herz gewachsen. Sie waren die zwei, die ich wirklich gerne in der Geschichte verfolgt habe. Brigitte und Liliana waren zwar auch sehr nett, aber mit ihnen wurde ich auch nicht richtig warm. Es kommt aber noch ein Charakter mit ins Spiel. Sein Name ist Quinn und er hält nichts von Göttern. Ihn mochte ich auch schon von Anfang an und war auch gespannt auf die Romanze, die sich entwickelt hat. Ich will aber auch nicht zu viel verraten, mit wem die Romanze war. Der Schreibstil der Autorin war auch hier leicht zu lesen. Zu Beginn wurde ja schon einiges an Spannung heraus gehauen, weshalb es in der Mitte wirklich abschwächte. Doch zum Ende hin wird es dann wieder spannender. Leider war wirklich der Schwachpunkt darin, das die Charakter sich nicht wirklich entfalten konnten, was ihre Fähigkeiten angeht. Da hätte ich gerne mehr gelesen. Aber am Ende konnte ich das Buch dann gar nicht mehr weglegen und war traurig, das es so schnell zu Ende ging. Ich habe aber schon gehört, das es einen zweiten Band geben wird und bin schon sehr gespannt darauf. Ich hoffe ja sehr, das es mit den Charakter aus dieser Geschichte weiter geht.

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    Murmel_2016vor 9 Monaten
    Göttlich diese Götterwelt

    Erstmal vielen Dank an die Autorin, dass sie mir ihr Buch zum rezensieren zur Verfügung stellte. Und darüber bin ich sehr froh, denn ich liebe es. Alia Cruz hat einen leichten und flüssigen Schreibstil, der mich mit der Spannung die konsequent anhält, durch die Seiten fliegen lies. Ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, weil ich wissen musste wie es weiter geht. Die Hauptcharaktere Isabell und Quinn sind äußerst sympathisch und man fühlt mit Ihnen sehr mit. Ihre Liebesgeschichte finde ich in einem sehr angemessenen und passenden Rahmen. Die Nebencharaktere sind ebenfalls sehr gut gelungen und sind super mit in die Geschichte eingebunden. Die Autorin hat die ganze Götterwelt einschließlich ihren Charakteren sehr bildlich und glaubhaft dargestellt, dass man es vor Augen miterleben kann. Das Cover ist Megatoll und spricht aus der Geschichte. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die liebevoll mit Verzierungen gestaltet sind. Fazit: Ich bin verliebt in das Buch und es sollte jeder lesen. Ich habe keinerlei Beanstandungen und spreche auf jeden Fall eine Buchempfehlung aus. Zudem freue ich mich auf den nächsten Band. Von Herzen gebe ich die volle Sternezahl ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor 10 Monaten
    Ein fesselnder Abschluss der Dilogie !!


    Inhalt : 


    **Wenn nur ein Mensch dein göttliches Herz besänftigen kann…**

    Als Schönste der Schönsten im Luxus des Olymps leben und die Herrschaft über die gesamte Menschheit übernehmen, das wurde der Halbgöttin Liliana von Zeus versprochen. Nur dafür hat sie die versunkene Insel Atlantis verlassen und keinen der um sie in Arenakämpfen ringenden Jungen zum Mann genommen. Doch der Zugang zum Olymp ist versperrt und der Göttervater Zeus schwächer denn je. Stattdessen lebt Liliana nun auf einem künstlichen Olymp inmitten Griechenlands und versinkt immer tiefer in ihrer eigenen Wut und Einsamkeit. Bis der Todesgott Hades ihr einen Sklaven zum Geschenk macht – einen athletischen Straßenkämpfer, mit dem sie ihre Fähigkeiten üben soll und der sie einen ganz neuen Blick auf die Menschen werfen lässt…  



    Quelle : Impress

    Meine Meinung :

    In „Land of Gods. Die Kinder vom Olymp“ geht es um Halbgöttin Liliana, die von Zeus versprochen bekommen hat, die Herrschaft über die gesamte Menschheit zu bekommen. Nur dafür hat sie Atlantis verlassen und keinen jungen Mann bei den Arenakämpfen erwählt. Doch Zeus scheint geschwächt und Liliana lebt auf einer künstlichen Insel in Griechenland. Als Hardes ihr einen Sklaven schickt, scheint alles anders zu werden....

    Liliana ist die Tochter einer Walküre und eine Halbgöttin. Sie ist die Schwester von Isabel eines der göttlichen Kinder, die man im ersten Buch kennen lernen konnte. Sie hat auch eine böse Seite an sich, wenn sie ihre Kräfte für etwas einsetzt, das nicht gut ist.

    Silas soll ihr Sklave sein, der Liliana von Hardes geschenkt wurde. Er wirkt auf den ersten Blick erstaunt mit welchen Dingen ihn Liliana konfrontiert. Als Trainingsobjekt soll er ihr Helfen damit sie ihre Wallkürenkräfte trainieren kann.

    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich schon im ersten Band mitgenommen. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt wie der aus Isabel und Quinn aus dem ersten Buch oder von einem der alten Götter, von Silas und zuletzt auch von Liliana. Die Kulisse des Olymps und natürlich das Dorf, indem sie lebt passen zur Geschichte.

    Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Liliana gezogen. Sie ist durch ihre Walküren Abstammung eine besondere Person für die Götter. Ihr wurde versprochen, wenn sie sich ihnen anschließt, das sie die Herrschaft über die Menschen bekommt und ein Leben in Luxus. Doch alles ist nicht so wie gedacht, weil sie den eigentlichen Olymp nicht betreten können, weil dieser versperrt ist. Sie lebt mit Zeus und Hardes + den anderen auf einem angelegten Olymp und fühlt sich trotz allem Einsam. Als ihr Hardes Silas als Sklaven bringt, damit sie ihr Training als Walküre weiter macht, um sich später im Kampf behaupten zu können. Silas scheint in ihr mehr auszulösen und ihre Gefühle durcheinander zu wirbeln. Kann er ihr göttliches Herz besänftigen und ihre Böse Seite zähmen? Werden die Pläne der götter aufgehen und sie die Herrschaft Erlangen über die Menschen?

    Parallel erfährt man wie Quinn und Isabel versuchen den Plan der Götter zu verhindern und auf dem Weg in den Ort sind, indem auch Liliana ist. Kann sie sich wieder mit ihrer Schwester annähern??

    Das Cover ist wieder sehr schön und fängt das Thema rund um die Götter perfekt ein. Die Farben harmonieren zusammen und setzten es toll in Szene.

    Fazit :

    Mit „Land of Gods. Die Kinder vom Olymp“ gelingt der Autorin ein fesselnder Fantasy Abschluss ihrer göttlichen Dilogie.

    Authentische Charaktere und ein schöner Schreibstil der den Leser in die Welt der Götter zieht.

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    lenasbooklounges avatar
    lenasbookloungevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kein Flop aber auch kein Must-Read.
    Eher Mittelmaß

    Um die Götter zu retten und den Menschen den Glauben an die Götter zurückzugeben wurden vor 15 Jahren Isabel und vier weitere göttliche Kinder auf der letzten verbliebenden göttlichen Insel, Atlantis, ausgesetzt.
    Sie sollen mit den stärksten Bewohnern von Atlantis, den Siegern über fünf Kämpfe in Folge, Kinder gebären um das Aussterben der Götter zu verhindern.
    Doch Isabel findet es alles andere als gut, sich ihren Partner nicht aussuchen zu können und dazu gwzwungen zu sein mit dem Sieger der Kämpfe Kinder zu bekommen.

    Dieses eBook von Alia Cruz konnte mich leider nicht so richtig begeistern.
    Die Idee der Geschichte an sich ist gut, auch Göttergeschichten mag ich gerne und ihr Schreibstil ist auch leicht verständlich und flüssig zu lesen.
    Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Quinn, einem Menschenjungen aus Atlantis, und Isabel erzählt, jedoch ist vor den jeweiligen Perspektivwechseln nicht gekennzeichnet aus wessen Perspektive es jetzt weitergeht.
    Alles ist gut verständlich, hin und wieder gibt es Rückblenden in denen erklärt wird wie es dazu kam, dass die Götter ihre Kinder nach Atlantis geschickt haben.
    Dennoch bin ich mit den Protagonisten irgendwie überhaupt nicht warm geworden und habe immer nur an der Oberfläche der Geschichte gekrochen anstatt komplett in sie einzutauchen.
    Auch die Liebesgeschichte zwischen Quinn und Isabel ging mir irgendwie zu schnell voran.
    Gut dargestellt fand ich den, eher brutalen, Alltag der Kinder von Atlantis die in Lagern und Wettbewerben um die göttlichen Kinder kämpfen.
    Zudem konnte mich auch das offene Ende nicht wirklich glücklich machen, es war ganz nett, hat mich aber nicht so richtig gepackt.
    Alles in allem eine nette Geschichte für zwischendurch, kein Flop, aber auch kein Must-Read.

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    LiehsaHs avatar
    LiehsaHvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch ist spannend, actionreich, voller Magie und Intrigen. Die Handlung hat mich gefesselt und die Figuren waren sympathisch.
    Gut geschrieben und interessant!

    Ist das Cover nicht wundervoll? Ausnahmsweise habe ich nichts daran auszusetzen, obwohl eine Frau zu sehen ist. Gute Arbeit!

    Der Titel ist nicht schlecht und passt zur Geschichte. Ich frage mich nur, warum er teilweise auf Englisch ist. Es handelt sich bei dem Roman nicht mal um eine Übersetzung.

    Die Handlung hat mich vom Hocker gerissen - wenn ich denn auf einem lesen würde. Normalerweise bevorzuge ich den Sessel daneben. Aber zurück zum Thema: Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber dass der Roman so eindrucksvoll sein würde, habe ich dann doch nicht erwartet. Er ist sehr spannend und nachvollziehbar erzählt. Die Götterkinder, welche abgeschieden und wohlbehütet aufwachsen, bilden einen tollen Kontrast zu den anderen Kindern in den Lagern. Die ersten Begegnungen zwischen Quinn und Isabel wurden dadurch wirklich interessant. Die Verwicklungen und heimlichen Pläne der Götter geben dem Ganzen die nötige Würze. Es war schön zu sehen, wie die Figuren aneinander wuchsen und auch erwachsen wurden. Das offene Ende könnte irgendwann mal eine Folgegeschichte nach sich ziehen, aber so weit ich weiß, wurde in der Hinsicht bisher nichts angekündigt.

    Alia Cruz schildert die Handlung aus der personalen Perspektive. Hauptsächlich werden Isabel und Quinns Sichtweisen genutzt, aber es folgen auch immer mal wieder Szenen mit den göttlichen Eltern im Fokus. Der Text ist mitreißend und leicht geschrieben. Auf die Gefühle, welche bei Liebesgeschichten besonders wichtig sind, wurde gut eingegangen.

    Fazit:

    Göttergeschichten finde ich grundsätzlich ziemlich spannend. Dass dieser Roman jedoch so gut sein würde, damit habe ich nicht gerechnet. Eine wirklich tolle, mitreißende Geschichte, welche ich gerne weiterempfehle!

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    Chibi-Chans avatar
    Chibi-Chanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine starke Geschichte. Leider viel zu schnelllebig und die Charaktere sind teilweise schwach dargestellt.
    Starke Geschichte, die leider zu schnelllebig ist

    Meine Meinung
    Geschichte

    Götter und Atlantis. Machtvolle Wesen auf einer sagenumwobenen, mystischen Insel. Darum geht es in dem Buch "Isle of God." Doch so machtvoll sind diese Götter gar nicht. Der Glaube an sie schwindet mit jedem Tag mehr und ein Notfallplan muss geschmiedet werden. Somit stranden die Kinder von Atlantis auf der Insel und sind von nun an hart umkämpft.
    Am Anfang konnte ich mich sehr für die Idee begeistern. Zu Beginn merkt man, dass es in dem Buch um alle Gottheiten geht. Das diese nicht alle aufgezählt werden können ist logisch, doch ich fand es erfrischend, dass nicht immer nur die griechischen Helden im Vordergrund stehen. Mir gefiel der Einstieg, man las von den Göttern, sowie den Kindern.
    Doch dann folgten einige Kapitel, in denen ich mit mir selbst kämpfen musste, überhaupt weiter zu lesen. Die Kinder von Atlantis sind Nachkommen der Götter und entfalten deswegen zum achtzehnten Geburtstag besondere Fähigkeiten. Allerdings weiß keiner so genau, wann diese geboren sind. Zur Insel wurden sie geschickt in einem Alter von bis zu zwei Jahren. Komischerweise bekommen die Kinder aber alle ihre Fähigkeiten in einem Zeitraum von zwei, drei Tagen. Allen voran die Protagonistin, die schon nach wenigen Seiten ihre Kräfte entfaltete und sie nach noch weniger Seiten schon meisterte. Ich möchte gar nicht davon anfangen, dass sie innerhalb dieser wenigen Seiten sich auch unsterblich verliebt hat.
    Zu schnell. Alles viel zu schnell.
    Trotzdem gab ich mir einen Ruck, sah über diesen Logikfehler hinweg, der auch nie aufgeklärt wurde und las weiter. Zum Glück! Nachdem ich die schwächliche Anfangsphase überwunden habe, ging es bergauf. Die Situationen wurden endlich ausgeweitet, näher erläutert. Szenen wurden spannender, es gab mehr Action und auch Intrigen.
    Vor allem das Finale war ganz nach meinem Geschmack. Mehrere kleine Szenen in einer großen. Kämpfe, unerwartete - aber nicht überraschende - Wendungen und ein relativ abgeschlossener erster Band, der zwar auf einen zweiten hinweist, doch ohne schlimmen Cliffhanger.
    Dennoch muss ich sagen, dass die meisten Szenen im Buch vorhersehbar waren. Selbst die Geschehnisse um das große Finale konnten mich nicht überraschen oder mir einen Schock-Moment geben. Eher ein Nick-Moment, wenn sich meine Vermutungen bestätigten.

    Charaktere

    Auf der einen Seite haben wir die Götter, die im Olymp noch wirken, wie man sie aus anderen Geschichten und Mythologien kennt. Sie sind recht selbst fixiert und wollen ihre Macht um keinen Preis von sich geben. Auch die Wortwahl gefiel mir zu dem Zeitpunkt noch.
    Dann haben wir die Götterkinder und Quinn. Eigentlich konnte ich mich kaum in die Götterkinder hineinzuversetzen. Im Buch wird beschrieben, welche Entwicklung diese während des Buches durchlaufen, doch davon merken konnte ich nicht viel. Das lag wohl daran, dass ich einfach nicht genug Zeit hatte, um auch die Geschwister der Protagonistin Isabel kennen zu lernen.
    Isabel an sich schien mir ein Mauerblümchen zu sein. Sie bietet selten Kontra und wenn sie es tut, lenkt sie schnell ein. Ihre Denkweise wirkte ein wenig kindlich.
    Quinn hingegen schien etwas erwachsener. Seine Gedanken sind abgehärtet von seiner herben Vergangenheit. Doch trotzdem steckt ein weicher Kern in ihnen.
    Womit ich mich überhaupt nicht anfreunden konnte waren "Die Ältesten." Normalerweise stelle ich mir unter den "Ältesten" Menschen vor, die eine Menge Lebenserfahrung hinter sich haben, weise Entscheidungen treffen und eher andere Leute täuschen, anstatt selbst getäuscht zu werden. Doch in diesem Buch sind die Ältesten, gelinde gesagt, dumm. Sie fallen schnell auf Tricks rein und plappern ihre Gedanken laut aus, wie kleine Teenager.

    Schreibstil & Sichtweise

    Der Schreibstil gefiel mir soweit sehr gut. Wären die Geschehnisse ein nicht so negativer Punkt, hätte mir das Buch durch den Schreibstil viele schöne Stunden bescheren können. Teilweise konnte er mich dennoch packen.
    Geschrieben wurde das Buch in erster Linie aus der Sicht von der Göttertochter Isabel in der dritten Person. Doch teilweise gab es auch Kapitel aus der Sicht der Götter selbst.

    Cover & Titel

    Das Cover ist eine Augenweide, ich liebe es. Es wirkt einfach so exotisch und hat richtig schöne Farben. Alles wirkt, wie ein Traumurlaub auf einer Insel. Meiner Meinung nach passend zu Atlantis. Auch die Coverperson finde ich passend zu Isabel gewählt.
    Der Obertitel "Isle of Gods" trifft es allgemein sehr gut und spoilert auch nicht. Ebenso gut gewählt ist der Untertitel "Die Kinder von Atlantis." Obwohl er nicht spezifisch auf einen Aspekt im Buch eingeht und sich von vorne herein erschließen lässt, trifft er dennoch den Kern.

    Zitat
    "Nur weil du etwas nicht willst, heißt es nicht, dass es nicht geschehen wird."- Position 442
    Fazit
    Ein Buch, welches mir durch die Idee und den Schreibstil viel Freude bereiten konnte. Dennoch hatte ich starke Schwierigkeiten durch die Schnelllebigkeit und die Vorhersehbarkeit des Buches. Definitiv werde ich noch nach dem nächsten Band greifen.

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    FantasyBookFreaks avatar
    FantasyBookFreakvor einem Jahr
    Nehmt euch vor den Göttern in acht!

    Nehmt euch vor den Göttern in acht!

    Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…

    Meine Meinung

    „Isle of Gods – Die Kinder von Atlantis“ ist der erste Teil einer Reihe von Alia Cruz. Zu mindest denke ich, dass es eine Reihe wird, oder zumindest ein Zweiteiler. Denn nach diesem Ende, kann man das einfach nicht so stehen lassen.

    Ich hab lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es bietet nämlich so viele interessante und spannende Ideen, doch hat mir die Umsetzung nicht ganz gefallen. Irgendwie haben mir die Gefühle gefehlt. Es war einfach nicht emotionsgeladen genug, obwohl so viel haarsträubendes und vieles mehr passiert. Isabel war sympathisch und anfangs mochte ich wirklich sie am meisten. Doch sie einfach eine der realistischten Personen war. Als dann Quinn aufgedaucht ist, hat er meine Herz im Sturm erobert. Er ist der Grund warum ich anfangs das Buch nicht aufgegeben habe. Und ich bin froh darum, denn die Story hat sich dann doch noch ziemlich entwickelt und eine gute Idee hat die andere gejagt, obwohl mich manchmal die Umsetzung nicht ganz überzeugen konnte.

    Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Er ist sehr einfach gehalten, aber für ein Jugendbuch ist das in Ordnung. Das Ende des Buches ist fies und ich dachte anfangs das ist ein Einzelband, doch nach diesem Ende muss es einen weiteren Teil geben. Ob ich diesen lesen werde, weiß ich noch nicht, doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, bloß um Quinn wieder zu treffen.

    Fazit

    Ein nettes Jugendbuch über die alle Götter der Welt. Ich habe anfangs etwas anderes erwartet, doch im Laufe der Geschichte konnte mich die Story wirklich für sich gewinnen und besonderes die beiden Hauptcharaktere Isabel und Quinn haben es mir angetan. Wer also gerne Geschichte über die Griechischen Götter und andere Götter ließt ist hier genau richtig. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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    Bibilottas avatar
    Bibilottavor einem Jahr
    Tolle Geschichte über Götter und Mythen

    Die Autorin ist mir bisher total unbekannt gewesen, aber das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Klappentext tat sein übrigens - und somit war klar, dass ich in diese Geschichte abtauchen muss.

    Die Handlung der Geschichte beginnt sehr mitreißend und stark. Ich war sofort gefangen und gespannt, was mich alles so erwarten wird. Doch an manchen Stellen ließ das ganz schön nach und wirkte sehr holprig und stockend auf mich. Was mich auch gelegentlich aus dem Lesefluss riss.
    Manchmal hatte ich das Gefühl, dass hier was erzwungen wurde - weiß nicht, ob da einiges abgekürzt wurde - oder Handlungen und Szenen zwingend noch untergebracht wurden im nachhinein. Aber letztendlich kam ich größtenteils doch ganz flüssig durch die Geschichte.

    Es wird aus einer wechselnden Erzählsicht geschrieben. Man kommt somit Isabel und Quinn sehr nah und kann sich in ihre Situation gut hineinversetzen. Ebenso wird alles sehr bildgewaltig beschrieben - was mir ein abtauchen an die Orte sehr bildlich ermöglichte.
    Quinn und Isabel sind sehr interessant und gut ausgearbeitete Charaktere, die sehr glaubhaft und authentisch rüber kamen.
    Isabel mit ihrer direkten Art und Weise gefiel mir sehr gut. Sie ist eine sehr herzliche Figur, die man einfach mögen muss. Als eine der auserwählten Kinder lebt sie mit ihren Geschwistern abgeschottet - steht aber auch unter ständiger Beobachtung.  Quinn ist dahingehend eine Figur, die alles mögliche hinterfragt und versucht zu durchleuchten. So sind ihm anfangs die Kinder der Götter sowas von egal - doch das ändert sich im Laufe der Geschichte.

    Gefühlsmäßig konnte mich die Geschichte leider nicht so packen, was ich sehr schade fand, denn die Grundidee an sich ist klasse und konnte mich auch überzeugen. Die Idee eine Geschichte rund um Götter und Mythen zu schreiben, das faszinierte mich und konnte mich auch begeistern. Ich hätte mir gefühlsmäßig nur mehr gewünscht - so dass es auf mich überschwappt. Aber naja - hat diesmal einfach nicht so sein sollen.

    Fazit

    "Isle of God. Die Kinder von Atlantis" von Alia Cruz ist eine tolle Geschichte über Götter und Mythen. Die Grundidee, die Handlung an sich hat mir sehr gut gefallen. Es faszinierte mich in eine Geschichte über Götter und Mythen abzutauchen. Die Charaktere sind sehr authentisch und konnten sich einen Platz in meinem Herzen ergattern. Auch sehr bildhaft wurde man hier entführt und konnte sich die Orte richtig schön vorstellen. Was ich vermisste, waren Emotionen - die kamen bei mir nicht so an.

    Taucht ein, in eine Geschichte über Götter und Mythen

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    Solara300s avatar
    Solara300vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Absolut gelungenen und Klasse umgesetzt!!! 💖 Götter, Kräfte und jede Menge Wege die man erst finden muss.
    Wenn Deine Bestimmung tief in dir Verwurzelt liegt ... 😉

    Cover

    Das Cover ist einfach Traumhaft mit der jungen Frau vorne drauf die über das Wasser zu laufen scheint.
    Sehr gelungen mit dem Titel und für mich absolut passend zum Inhalt. 💖


    Schreibstil

    Die Autorin  Alia Cruz hat einen wunderbar flüssigen und bildhaften Schreibstil, der mich hier in eine spannende und fantastische Geschichte um die Götter Kinder mitgenommen hat.
    Ich bin begeistert und finde auch die perspektiv Wechsel aus den Sichtweisen Isabels und Quinns sehr gelungen.
    Aber auch der Schluss der einen spannend auf Band zwei fiebern lässt begeistert mich und rundet diese wundervolle Geschichte gekonnt ab. 😍


    Meinung

    Wenn Deine Bestimmung tief in dir Verwurzelt liegt ... 😉

    Dann sind wir bei der 17- Jährigen Isabel ,die mit ihren vier Geschwistern vor ungefähr siebzehn Jahren auf die Insel Atlantis kam.
    Besser gesagt ein Mann brachte sie und wurde dann zu Stein.
    Dabei hatten die Götter diesen Plan, denn laut Zeus musste solch ein Plan dringend her.

    Aber erstmal zu Anfang. Vor ca. 15 Jahren entschieden Zeus und die anderen Göttern, damit sie nicht verblassen und vergehen da keiner mehr an sie glaubt, fünf Götterkinder zu senden, dass diese sich mit den Stärksten der Insel Atlantis fortpflanzen wenn sie alt genug sind und daher göttlichen Kräfte erhalten.

    Und somit sind wir in der Gegenwart und bei Isabel.
    Denn diese findet es nicht in Ordnung und ist auch sehr traurig darüber, dass der Rest der Jugendlichen sich in brutalen Kämpfen in der Arena messen muss, um eines Tages eine der Göttlichen zu Heiraten.
    Eine Schreckliche Vorstellung von der ihre Geschwister nichts wissen wollen.

    Eines Tages als sich Isabel wieder einmal wegschleicht um an ihren Lieblingsplatz zu gehen, trifft sie auf einen jungen Mann, der mit Wunden und Narben nur so übersät ist. Der stellt sich als Quinn vor und ausgerechnet der hält nicht von den Götterkinder.
    Aber als er Isabel erblickt und ihre Art kann er nicht anders als sie in seinen Gedanken zu haben. Si
    e hat ihn mit ihrer Art verzaubert und die beiden versuchen sich heimlich zu treffen. Leider ist das nicht so einfach, denn das Training ist sehr hart für Quinn und auch mit vielen Folterungen durch seinen Vater verbunden. So das er unweigerlich einen Plan mithört von einer Gruppe Jugendlicher, die vorhaben am Tag von der geschätzten Volljährigkeit Lilianas die Götterkinder zu Töten.
    Liliana ist die Schwester von Isabel und eines der Göttlichen.

    Denn somit wären sie von den Lagern befreit und auch von den Kämpfen. Quinn macht sich Sorge um Isabel und versucht sich einen Plan auszudenken sie zu schützen, muss aber feststellen dass dies gar nicht so einfach ist.

    Wenn sich die Schicksale vereinen ...


    Fazit 

    Absolut gelungenen und Klasse umgesetzt!!! 💖
    Götter, Kräfte und jede Menge Wege die man erst finden muss.

    5 von 5 Sternen

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    tschulixxs avatar
    tschulixxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich hab mir mehr erwartet...
    Es war zu schnell die Luft raus...

    Dort oben, irgendwo muss es doch etwas geben. Nennen wir ihn Gott. Oder gibt es mehrere? Jede Kultur glaubt an ihre eigenen paar Götter und mit der Zeit sind viele von ihnen sicher in Vergessenheit geraten. Wie sowas halt mal passiert. "Isle of Gods" handelt genau davon: was passiert, wenn wir die Götter vergessen? Verschwinden sie? Leben sie weiter? Werden sie zu Stein? Ich hab mir eine spannende Geschichte wie Percy Jackson erwartet, wurde dann aber leider enttäuscht...

    1.Kriterium: Die Idee des Buches.

    Irgendwo auf dieser Welt gibt es die Insel der Götter. Darauf leben ganz normale Menschen und unter ihnen befinden sich die Kinder der Götter. Das Ziel der Menschen ist es, die Kinder der Götter mit dem besten Kämpfer zu vermählen und sie dann auf die Reise zu schicken, um die Götter am leben zu erhalten.

    Die Götter brauchen dringend Hilfe! Ich finde diese Idee so schön, denn eigentlich ist es ja immer umgekehrt. Wir Menschen bitten die Götter um Rat, in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart wird dies immer noch gemacht. Sie geben uns Zuversicht und lassen uns Hoffen. Heute würde sich aber niemand denken, dass sowohl auch die Götter uns kleine Menschen brauchen. Ich finde diesen großen Grundgedanken hinter der Geschichte sehr schön und auch zum Nachdenken. Denn die Autorin hat absolut recht: wenn wir nicht mehr an die Götter glauben, werden diese irgendwann einfach verschwinden. In unseren Köpfen und vielleicht auch ganz.



    2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Isabel und Quinn erzählt. Man startet direkt in Isabels Leben hinein, in ihre kleinen Problemchen auf der Insel und wie sie herausfindet, was die Kämpfer alles durchmachen müssen. Ziemlich schnell lernt sie dann auch Quinn kennen. Gleich in den ersten 20 Seiten. Mir ging das zu rapide, denn ein paar Seiten danach ist sie schon unsterblich in ihn verliebt und würde ihr Leben für ihn opfern. Ich hab dann nochmal zurückgeblättert, ob ich nicht überlesen habe, dass da einige Zeit dazwischen vergangen ist, aber nein. Das waren glaub ich insgesamt 2 Tage und die beiden können nicht mehr ohne einander leben. Ja ich weiß, Liebe auf den ersten Blick, aber die beiden haben nur ein paar Wörter gewechselt. Ich weiß nicht. Einfach total unrealistisch.

    Dann gibt es da noch die Tatsache, dass diese göttlichen Kinder bestimmte Fähigkeiten entwickeln, wenn sie erwachsen sind. Absolut spannend, denn man hat auch keine Ahnung wer die göttlichen Eltern von ihnen sind. Ich hab mir gedacht, dass das noch etwas hinausgezögert wird, aber auch hier: nein. Gleich nach der unsterblichen Liebe hat sie plötzlich ihre Fähigkeiten. Am nächsten Tag ist es schon so wie wenn sie die immer gehabt hätte. Und ein paar Seiten weiter wurden ihre Eltern enthüllt.

    Diese beiden Handlungen sind finde ich zwei große Blöcke die die Geschichte ausmachen. Darauf hätte Spannung aufgebaut werden müssen. Wie sie ihre Fähigkeit erlernt und wie sie sich verliebt. Das wurde aber in den ersten 50 Seiten schon wieder abgehackt und ich war absolut enttäuscht. Ich hab das Buch ehrlich gesagt mal auf die Seite gelegt, weil es mich einfach nicht mehr gereizt hat. Klar, sie muss noch die Götter retten, aber das war so ein großes Ziel das der Weg dorthin unendlich schien. Ich habe erst Wochen später weitergelesen.

    Das Buch hat mich bis zum Ende hin leider nicht mehr gefangen genommen, weswegen ich hier keinen Weltentaucher vergebe.



    3. Kriterium: Die Charaktere.

    Isabel und Quinn sind natürlich die beiden Protagonisten, dazu kommen noch ihre Geschwister die ebenfalls Kinder von Göttern sind. Isabel mochte ich am Anfang richtig gerne und auch Quinn. Die beiden waren mir sehr sympathisch und ich fand es gut, dass sie gewisse Dinge in Frage stellen. Dann lernten sie sich kennen und ihr ganzer Charakter der vorher leicht erkennbar war, war einfach weg. Da gabs nichts Spannendes mehr von den beiden zu erwarten. Auch nicht als Isabel und ihre Geschwister erfuhren wer ihre Eltern waren. Da erwartet man sich gewisse Charakterzüge, aber die kamen nicht.

    Hin und wieder lernt man auch einige Götter kennen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den Griechischen, jedoch sind auch die anderen Kulturen vertreten. Wie zum Beispiel die Norwegischen und Italienischen. Die Autorin hat diese finde ich sehr schön dargestellt und ihnen Menschlichkeit eingehaucht.

    Auch hier gibt es einen halben Weltentaucher, weil ich die Nebencharaktere gut fand.



    4. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat. 

    Der Anfang des Buches war wirklich Top! Mehr als Top und ich hatte mich so auf den Rest gefreut. Die Idee der Geschichte gefiel mir und auch der Ort der Handlung. Aber wie gesagt: das Buch hätte so viel mehr hergegeben, aber das Potenzial wurde leider nicht ausgeschöpft.



    5. Kriterium: Die Schreibweise.


    Mir gefiel sehr gut, wie die Autorin geschrieben hat. Das Buch liest sich sehr schnell und leicht, was ich an den warmen Tagen draußen sehr genossen habe, bzw war ich dankbar, denn die langweiligen Passagen waren so viel schneller vorbei.

    Hier gibt es einen ganzen Weltentaucher.



    Leider kann ich dem Buch nur die Hälfte der Weltentaucher vergeben. Ich habe mir einfach so viel erwartet und war dann von der Schnelligkeit und der Einfachheit des Buches sehr enttäuscht. Das Cover ist jedoch wunderschön und ein absoluter Hingucker!

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