Alia Cruz Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis

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Inhaltsangabe zu „Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis“ von Alia Cruz

**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…** Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…

Tolle Idee, sehr nett umgesetzt....

— Bjjordison
Bjjordison

Eine spannende Geschichte über Götter, Liebe, Macht und Verrat. Sehr abwechslungsreich...

— MartinaSuhr
MartinaSuhr

Trotz fehlender Emotionalität kann der Roman mit einer tollen Geschichte überzeugen.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

Viel zu flach und auf zu wenige Seiten gepresst, wirkt eher wie ein Prequel und konnte mich nicht überzeugen

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

[4/5] Gelungene Verflechtung der verschiedenenen Mythologien und unterhaltsame Story :)

— Marysol14
Marysol14
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  • Eine vielseitige Story!

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    15. May 2017 um 07:15

    In dieses Cover habe ich mich direkt verliebt, denn ich finde es sieht wirklich traumhaft schön aus.  Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, weil direkt am Anfang die Spannung direkt vorhanden war. Erzählt wird aus der Sicht von Isabell und Quinn, so erhält man einen Einblick in beide Gedankenwelten. Isabell und Quinn waren wir sehr sympathisch und ich mochte beide unheimlich gern.  Die Story ist abwechslungsreich, spannend und teilweise auch dramatisch, denn man konnte wirklich bis zum Schluss nicht erraten, welche Wendung und welches Ende der Verlauf der Geschichte nimmt.  Was mir besonders gut gefiel, dass hier so viele Sagen und Mythen in der Geschichte vorkommen und es wirklich gut recherchiert wurde. Der Schreibstil selbst war überzeugend, bildlich und angenehm flüssig. Das Tempo der Handlungen und Szenen war angenehm, nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam.  Die Liebesgeschichte gefiel mir auch ganz gut, es hat der ganzen Story die gewisse Tiefe gegeben.  Wie man merkt, habe ich der Geschichte keinen negativen Aspekt zu geben, denn es war wirklich ein faszinierendes Buch und hat mich positiv überrascht.  Mein Fazit: Eine sehr schöne Story rund um Mythen und Sagen, geprägt von tollen Hauptpersonen und einem bildlichen Schreibstil. Eine Geschichte die einem im Gedächtnis bleibt. 

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  • Süße Göttergeschichte

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Marysol14

    Marysol14

    14. May 2017 um 15:21

    Gelungene Ent- und Verflechtung der verschiedenen Mythologien mit der Sage um Atlantis und unterhaltsame Story voller Spannung, einigen Überraschungen und zwei süßer Liebesbeziehungen :)   Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/04/sammelrezensionen-carlsen.html#gods Durch die Leseprobe im im.press Magazin bereits angefixt, war die Freude groß, das eBook auf meinem Reader begrüßen zu dürfen. Und ich wurde nicht enttäuscht - von Beginn an eine höchst unterhaltsame Geschichte, bei der mich vor allem die Ein- bzw. Verflechtung der verschiedenen Mythologien begeistert hat. Griechische, römische, keltische, südamerikanische und nordische Götter in Atlantis - genial! Die Hauptstory hat mir durchaus auch gefallen, wenngleich mir hier zu wenig passierte. Nicht im Sinne, dass Langweile herrscht oder die Protagonisten nur Däumchen drehen, nein gar nicht, die Geschichte war handlungsreich. Sondern in dem Sinne, dass mir 263 Seiten zu wenig (Handlungs-) Spielraum boten, damit sich die Charaktere richtig entfalten können und ihre Talente entwickeln. Das war mir hier zu plötzlich. Am liebsten mochte ich ja Harry und Dian, denn seufz, die Beiden sind unschlagbar süß ♥ Isabelle hingegen war mir anfangs zu schwach und naiv, und obwohl sie durchaus an Stärke dazugewinnt und ihre Momente hatte, bin ich mit ihr nicht hundertprozentig warm geworden. Quinn hingegen ist großartig ^^ Ähnlich wie bei der Handlung an sich, war mir auch die Entwicklung der Liebesgeschichte ein paar Kapitel zu schnell - trotz göttlicher Vorhersehung. Zum Thema griechischer Mythologie gibt es ja bereits einige Bücher und trotz der anderen Göttergruppen steht auch in dieser Geschichte die griechische Götterwelt im Vordergrund, allerdings mit einigen ungewöhnlichen Konstellationen und neuen Ansätzen. Hat mir mehr als gefallen und kann ich Mythologiefans nur empfehlen :) Das Ende ist verhältnismäßig offen, lässt die Möglichkeit einer Fortsetzung im Raum stehen und wäre dennoch auch als Einzelband problemlos denkbar. Falls es weitergehen sollte, begleite ich Isabella und Quinn jedoch gerne!

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  • Isle of Gods

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Bjjordison

    Bjjordison

    08. May 2017 um 05:33

    Da ich ja ein großer Fan von Göttergeschichten bin, wollte ich unbedingt das Buch lesen, denn ich fand den Klappentext sehr interessant und das Cover finde ich bezaubernd. Nun schickt uns die Autorin, aber nicht nach Griechenland, sondern nach Atlantis, was ich dachte, dass es sehr interessant werden könnte, denn jeder hat schon von Atlantis gehört und hat sich so seine Vorstellungen gemacht. Leider war bei mir die Vorstellung irgendwie ganz anders und ich hätte mir mehr aus der Beschreibung und Erzählung über Atlantis erhofft. Also wir sind nun in Atlantis und lernen die fünf Geschwister Isabel, Brigitte, Liliana, Dian und Harry. Diese sollen Abkömmlinge der Gottheiten sein und mit einem Menschen vermählt werden, der diverse Voraussetzungen erfüllt und so lernen wir hier Quinn kennen, der eigentlich kein Fan der Götter ist. Die Charaktere fand ich eigentlich recht gut gestaltet, obwohl sie stellenweise sehr jugendlich wirken und ich die Verhaltensweise von manchen nicht ganz verstehen konnte. Ich fand die Handlung recht interessant und durchaus gelungen dargestellt, denn das Buch unterhält wunderbar. Es ist spannend, es gibt Fantasy und natürlich hat die Autorin, die Liebe nicht vergessen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Sie hat die Idee recht gut umgesetzt und sie hat doch eine schöne Geschichte geschaffen, die mit 290 Seiten sich recht flott lesen lässt. Leider hatte das Buch für mich ein paar kleine Schwächen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Das Buch ist unterhaltsam und ich kann es fast ohne Einschränkung weiterempfehlen.

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  • Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    laraundluca

    laraundluca

    04. May 2017 um 08:23

    Inhalt: **Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten** Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält… Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm, einfach, leicht, locker und flüssig zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Isabel und Quinn erzählt. Zwischendurch erleben wir in Rückblicken die Vorgeschichte aus Sicht der Götter. Dieser Wechsel war sehr interessant, da der Leser dadurch sowohl Einblicke in die Welt der Götterkinder und die Umstände in den Lagern erhält. Das Setting und die Grundidee haben mir sehr gut gefallen. Die versunkene Insel Atlantis, die grausamen Zustände unter den Menschen, in den Lagern, die bis zum Tod um die Götterkinder kämpfen müssen. Der Blick auf die Welt der Götter. Das Erwachen der Götterkinder bringt einen magischen Zauber in die brutale Welt. Die Handlung ist abwechslungsreich und interessant, fesselnd und unvorhersehbar, die Umsetzung ist sehr gelungen. Diese Mischung aus Magie, dem behüteten Leben der Götterkinder und Brutalität in den Lagern ist sehr gut gelungen. Nach und nach verschmelzen diese beiden Welten und bringen durch Intrigen, Wendungen und unvorhersehbaren Ereignissen neue Spannung in die Handlung. Bis zum Schluss habe ich über den Verlauf, die Absichten und Pläne der Götter gerätselt. Die Gefühle kamen mir etwas zu kurz. Bei der Liebesgeschichte hätte ich mir einen Hauch mehr Emotionen gewünscht. Dennoch hat mich die Handlung vollkommen gefesselt und gepackt, so dass es mich komischerweise kaum gestört hat. Die Stimmungen und die Atmosphäre wurde hingegen sehr gut eingefangen und bildlich verdeutlicht. Die Charaktere sind sehr facettenreich und interessant gewählt. Sie bringen alleine schon von ihrer Unterschiedlichkeit viel Abwechslung und Farbe in die Handlung. Sie sind sehr authentisch und lebendig gezeichnet. Sowohl Isabel als auch Quinn sind mir sehr ans Herz gewachsen. Eine facettenreiche Geschichte, die mich sehr gut unterhalten und mir eine spannende Lesezeit beschert hat. Ich bin begeistert. Fazit: Eine abwechslungsreiche und spannende Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.

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  • facettenreiche Kombination aus blutig-brutal und magisch-gefühlvoll

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    hexe2408

    hexe2408

    03. May 2017 um 10:57

    Umso schneller die Entwicklung der Menschen voranschreitet, umso mehr rücken die Götter, Mythologie und Legenden in den Hintergrund. Technik, Neuerungen und Zukunftsvisionen dominieren das denken. Doch die Götter möchten nicht vergessen werden und überlegen sich, was sie tun können. Um ihr Erbe wieder ins Gedächtnis der Menschen zu rufen, schicken sie fünf ihrer Kinder in die versunkene Stadt Atlantis. Gemeinsam mit den stärksten Nachkommen der Inselbewohner wollen sie so ihr göttliches Überleben sichern. Doch welchen Plan sie tatsächlich verfolgen, ahnt niemand.   Dass es in der versunkenen Welt von Atlantis nicht so zugeht, wie wir es in der heutigen Zeit gewohnt sind, ist vielleicht kein großes Wunder. Doch die Zustände, die im Buch präsentiert werden, sind schon erschreckend und beängstigend. Durch die Ankunft der fünf göttlichen Kinder hat sich das Leben dramatisch verändert. Die Bevölkerung wird in Klassen geteilt, die Heranwachsenden teilweise in Lager gepfercht und geknechtet, damit sie stark genug werden, um an der Seite der Götterkinder leben zu dürfen. Die Lebensumstände in diesen Lagern sind grausam und brutal, Freundschaften gibt es kaum, nur wer sich beweist, hat eine Chance, was zu werden. In blutigen Kämpfen müssen sie bestehen, um sich ein Leben auf der Insel zu sichern. Im krassen Gegenteil zu diesen Umständen steht das Reich der jugendlichen Götter. Diese wachsen behütet und beschützt heran, haben alles, was sie brauchen und werden in ihren Talenten gefördert. In Kontakt mit den anderen Bewohnern kommen sie nur selten. Sie fiebern ihrer Volljährigkeit entgegen, damit sie endlich erfahren, welche Fähigkeiten sie haben – Probleme von denen die anderen Bürger nur träumen können. Das Erwachen der göttlichen Gaben wird dann richtig magisch und man fiebert der Auflösung entgegen, wer was kann und von wem er abstammt. Diese zwei Welten vermischen sich im Verlauf der Geschichte immer wieder miteinander. Teilweise auf eine sehr schöne, gefühlvolle Weise, an einigen Stellen jedoch auch sehr blutig und brutal. Immer mehr Geheimnisse und Zusammenhänge werden aufgedeckt und ergeben so nach und nach ein komplexes Bild über die Handlung und die Hintergedanken.   Neben den Perspektivwechseln, die entweder die Welt der jugendlichen Götter, mit Isabel, oder die Verhältnisse in den Lagern, mit Quinn, beleuchten, gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, in denen erläutert wird, was sich die Götter gedacht haben, wer mit wem kooperiert und welche Intrigen gesponnen wurden. So erschließen sich mit der Zeit auch die Gegebenheiten in der Gegenwart, die für die Jugendlichen nicht immer sofort zu durchschauen sind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die unterschiedlichen Stimmungen und Gefühle werden gut rübergebracht. Man kann sich in die Figuren einfühlen, die ihre Ungläubigkeit, Zweifel und Ängste nicht verstecken. Die neue Situation überfordert die unwissenden Götterkinder und stellt sie vor riesige Herausforderungen, die sie lösen sollen, obwohl so viel vor ihnen geheim gehalten wird.   Im Verlauf der Geschichte bekommt man einen sehr umfassenden Blick auf die Welt der Götter. Ich habe mich mit dem Thema bisher noch nicht so intensiv beschäftigt. Vor kurzem habe ich allerdings ein Buch gelesen, in dem die Verbindungen auch teilweise thematisiert wurden. Für jemanden, der damit keine großen Berührungspunkte hatte, können die vielen Namen und Verstrickungen schon etwas verwirrend sein. Ich musste mich da ziemlich konzentrieren, nichts durcheinander zu bringen und die richtigen Schlüsse zu ziehen – zumindest bis es dann aufgelöst wurde. Aber das ist sicherlich auch davon abhängig, ob man sich mit Mythologie, Legenden und Götterkunde beschäftigt hat bzw. sich dafür interessiert, wie viel man darüber so weiß.   Eine abwechslungsreiche Welt mit einer facettenreichen Kombination aus göttlichen und menschlichen Figuren, die vor allerhand Rätseln stehen. Auf der einen Seite magisch und gefühlvoll, auf der anderen sehr blutig und brutal – es ist immer was los.   Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!    

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    • 2
  • Tiefgründiger als erwartet

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    MartinaSuhr

    MartinaSuhr

    30. April 2017 um 10:54

    Gesamteindruck:Ein romantisch, exotisches (ein bisschen an die Südsee erinnerndes) Cover lädt zum Lesen ein und hat bei mir falsche Erwartungen geweckt. Oh Gott, das klingt jetzt fatal, aber so ist es gar nicht gemeint, denn die Geschichte hat definitiv mehr zu bieten, als das Titelbild erahnen lässt.Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Selbst die Wirrungen der Götterwelt werden anschaulich und gutverständlich beschrieben. Auch die verschiedenen Figuren werden sehr lebendig beschrieben und ich konnte mich sehr leicht in die Protagonisten einfühlen.Die Handlung spielt hauptsächlich auf Atlantis, allerdings wird der Leser Abschnittweise in die Vergangenheit entführt, anhand derer die Gegenwart erläutert wird. Nach und nach versteht man so, wie das alles miteinander verwoben ist und warum gewisse Entscheidungen getroffen wurden und die Dinge sind, wie sie sind. Ich weiß, das klingt alles furchtbar kryptisch, aber ich will euch nicht zu viel verraten, denn die Erzählung, die zwischen den Buchdeckeln wartet, ist definitiv um einiges actionreicher, spannender und geheimnisvoller, als sein Äußeres verspricht. Mir persönlich hat sehr gut gefallen, dass die Liebesgeschichte in diesem Buch zwar präsent aber nicht die Handlung dominiert hat. Die Handlung ist abwechslungsreich und regt des Öfteren zum Nachdenken an. Mich hat besonders die Theorie beeindruckt, dass die Götter nur dann existieren können, wenn die Menschen an sie glauben und da dieser Glaube über die Jahrhunderte immer weniger wurde, verloren die Götter ihre Macht und Stärke. Mein Fazit:Eine sehr unterhaltsame Geschichte mit überraschend und unerwartet viel Tiefgang. Die Mischung aus verschiedenen mystischen Gottheiten, dem sagenumwobenen Atlantis, Intrigen und einer Liebesgeschichte, die zwar einen Handlungsstrang des Romans darstellt, sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Eine absolute Leseempfehlung für Fans gefühlvoller Fantasy.

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  • Trotz mangelnder Emotionalität eine tolle Geschichte

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    28. April 2017 um 23:24

    Details: Seitenzahl: 263 Seiten Verlag: Impress Erschienen: 6. April 2017 Inhalt: Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält… Meine Meinung:Sprache: „Isle of Gods“ ist wirklich schön geschrieben. Es liest sich sehr flüssig und man fliegt geradezu durch die Seiten. Leicht zu lesen und dabei doch spannend. Leider hat mir die Emotionalität und die Tiefe etwas gefehlt, weshalb ich mich nicht völlig auf das Buch einlassen konnte. Mehr dazu unter dem Punkt „Figuren und Handlung“. Figuren und Handlung: Die Idee der Geschichte ist wirklich toll. Geschichten rund um Götter – vor allem wenn dann auch noch alle zusammenkommen – sind immer sehr interessant und das Konzept hinter diesem Roman erst recht. Eine Insel voll von Nachfahren der Götter und Kriegern, die um sie kämpfen müssen? Klingt wie eine Mischung aus „Die Tribute von Panem“ und Mythologie. Auch die Umsetzung hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass ich hier leider Abstriche machen muss. Denn so gut die Grundidee auch war, mich konnte gerade die Liebesgeschichte nicht überzeugen. Leider kamen bei mir keine Emotionen an, da ich die Tiefe und die inneren Gefühle der Figuren vermisst habe. Zwar wird gesagt, was die Charaktere fühlen, aber es wird leider nicht rübergebracht. Oft ging es zwischen den beiden Love-Interests einfach zu schnell und wieder gab es hier dasselbe Problem wie auch schon bei den Emotionen. Dem Leser wird gesagt, was er denken soll, was passiert und was sich zwischen den Figuren entwickelt. Aber wieder ist hier das Fühlen das Problem. Es gibt schöne Wendungen, die mich auf jeden Fall gut unterhalten haben und bis auf die eben geschilderte Sache fand ich „Isle of Gods“ wirklich gut. Fazit: Trotz fehlender Emotionalität kann der Roman mit einer tollen Geschichte überzeugen.

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  • Zu oberflächlich und zu emotionslos

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    28. April 2017 um 12:41

    Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält… •●• Mich interessiert das Buch wegen dem Einfluss der griechischen Götter – schon immer konnte mich solch eine Thematik gut in ihren Bann ziehen und ich war sehr auf die Storyline im Detail gespannt. Die Idee hinter dem Buch ist neuartig; die griechische Mythologie mit ihren tausend Göttern und fantastischen Figuren bietet so viel Platz für neue Erzählungen. Auch das sagenumwobene Atlantis bekommt einen hohen Stellenwert, was mir sehr gut gefällt. Die Gegensätze der Menschen, die auf der Insel leben, sind nicht neu und ich war gespannt, wie das Ganze umgesetzt wird. Die Umsetzung hat mich dennoch stark ernüchtert, denn neben der ausreichenden Anzahl der griechischen Götter treten plötzlich sämtliche andere Mythologien weltweit dazu und man kann echt schnell den Überblick verlieren. Generell ist das Buch geprägt von einer gewissen Distanz und sehr arrangiertem Handlungsverlauf. Auch die Welt von der Insel Atlantis wird nur sehr oberflächlich beschrieben und man kann gar nicht seine Fantasie auf die Reise schicken, da man zu wenige Informationen für eine Imagination bekommt. Auch ein paar kleine Logikfehler schlichen sich ein, wie z.B. die unzähligen Kinder, die jeden Tag aufs Neue ihr Leben in den Kämpfen lassen mussten – wohlbemerkt schon seit vielen Jahren; wo nehmen sie immer wieder so viele neue Kinder her? So richtig fesseln konnte das Buch mich nie, eher im Gegenteil: ich musste mich wirklich zwingen weiterzulesen. Es gibt keine spannenden Wendungen, keine großen Geheimnisse – alles wirkt starr platziert und oberflächlich gehalten, was auch meinen Lesespaß wirklich sehr in Grenzen hielt. - Die Charaktere im Buch sind zahlreich, bleiben aber alle auf einer gewissen Distanz zum Leser und insgesamt dann doch eher blass. Die Protagonistin Isabel ist eine herzliche junge Frau, die für die Gerechtigkeit einsteht und die einem schon sympathisch sein kann, aber dennoch irgendwie fremd wirkt. Ihr Gegenstück Quinn ist dagegen noch ein ganzes Stück blasser und seine superschnellen Sinneswandel nicht gerade sehr nachvollziehbar. Die Beziehung der beiden konnte mich überhaupt nicht berühren, allein schon deswegen, weil man den Charakteren nie wirklich nah kommt. Emotionen zwischen ihnen sind einfach überhaupt nicht greifbar und prallen an mir ab wie von einem Schild. Generell gingen mir ihre plötzlich sehr tiefen Gefühle einfach zu schnell, so schnell kann man kein echtes Vertrauen aufbauen. Auch der kurze, prägnante aber auch abgehackte Schreibstil trug dazu sein Übriges bei. Nebencharaktere gab es viele, angefangen bei Isabels Geschwistern, anderen Kämpfern, dem Rat oder auch allen Göttern – dennoch, es waren auch nicht alle nötig und sie bekommen teilweise nur wenige Charaktereigenschaften zugeordnet und/oder dienen einem bestimmten Zweck. - Die Handlung begann für mich eigentlich ja noch ganz gut; ich mochte gerade zu Beginn diese prägnante Schreibart der Autorin, die einem auch gleich Isabel und Quinn nah brachte und man nicht das Gefühl hatte, dass hier eine große Einleitung entstehen sollte. Doch sehr schnell zog das Tempo immer weiter an und man rast förmlich durch die Handlung, was keinen Spaß macht. Detailreiche Beschreibungen der Umgebung suchte ich vergeblich. Irgendwann fühlte ich mich schon richtig gehetzt und konnte überhaupt keine Bindung zu den Charakteren aufbauen. Die Spannung war quasi auch nicht wirklich vorhanden und an einem bestimmten Punkt wusste ich auch überhaupt nicht, was das Ziel der ganzen Geschichte sein soll – was soll erreicht werden? Ich erkannte den roten Faden einfach nicht und empfand viele Szenen als sinnlos; gerade weil auch die Beziehung von Isabel und Quinn schnell in den Vordergrund rückte und mich kaum berühren konnte. Leider konnte auch im Verlauf die Storyline nicht sehr facettenreich werden, es blieb flach und oberflächlich,e gal was die Autorin noch aus ihrem Hut gezaubert hatte. Am Ende war ich sehr unzufrieden, denn insgesamt wirkt das Buch wie eine lange Einleitung auf weitere Teile; vieles wirkt zu gepresst auf diese wenigen Seiten – da hätte man sich auch mehr Zeit und der Geschichte mehr Raum geben müssen, damit das Werk bei mir besser punkten kann. •●• Für mich war „Isle of Gods“ viel zu oberflächlich und emotionslos geschrieben. Man rast förmlich durch die Handlung und hat keine Zeit die Charaktere richtig kennen und lieben zu lernen. Emotionen sind kaum greifbar und bis auf den guten Start ins Buch und die außergewöhnliche Idee bleibt mir nicht viel Positives am Ende des Tages zu sagen. Verschenktes Potential, man hätte so viel mehr daraus machen können, v.a. mit mehr detailreichen Beschreibungen und einer ruhigeren Atmosphäre.

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  • Mythologie mal anders... aber dennoch gut!

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    KristiesBookcreed

    KristiesBookcreed

    27. April 2017 um 10:32

    Vorweg mal gleich:Ich liebe Mythologie! Ich hatte vier Jahre lang Latein und Altgriechisch in der Schule und bin, was das betrifft dezent "befangen"Auch ein Grund, wieso ich so scharf auf diese Geschichte war.Ich mochte die Idee und die Umsetzung sehr, dass die Götter sterben und um etwas dagegen zutun fünf Nachkommen auf die Erde schicken. Wirklich gute Idee.Die Umsetzung war auch gelungen, obwohl man hier und da vielleicht den ein oder anderen Ort hätte etwas mehr beschreiben können. Wäre schön gewesen, das "Fehlen dessen" hat mich aber beim Lesen selbst nicht gestört, es fiel mir eher hinterher auf.Auch das ein oder andere "Warum das denn jetzt passiert." kam mir erst hinterher in den Sinn, beim Lesen fielen diese Fragen nicht ins Gewicht.Die Charaktere waren an sich gut beschrieben und auch greifbar, allerdings fand ich die Emotionen... es wurde beschrieben, was sie fühlten, doch irgendwie habe ich es nicht wirklich gefühlt. Das hat mich dann doch schon etwas gestört, weil es sie für mich etwas platt machte... leider.An sich aber dennoch ein gutes Buch, dass ich gerne gelesen habe und das mir einige schöne Stunden geschenkt hat.Deshalb und auch weil mir die meisten "Knackpunkte" wirklich erst hinterher aufgefallen sind und mich beim Lesen nicht gestört haben, bekommt das Buch von mir trotz allem 4 Sterne.

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  • Die Kinder von Atlantis!

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Line1984

    Line1984

    25. April 2017 um 11:43

    Dieses Buch hatte ich bereits in der Verlagsvorschau entdeckt und schon da stand für mich fest das ich es einfach lesen muss.Das Cover ist ein wahrer Traum, ich habe mich auf Anhieb in dieses verliebt.Doch auch der Klappentext machte mich neugierig, voller Vorfreude begann ich mit dem lesen.Ich muss nicht erwähnen das meine Erwartungen enorm hoch waren, oder?Die Autorin kannte ich noch nicht, es war mein erstes Buch von ihr.Isabel ist eine tolle Protagonistin, obwohl auf ihren Schultern eine doch schwere Bürde lastet lässt sie sich nicht unter kriegen denn sie weiß genau was sie will.Sie lebt behütet, zurück gezogen und voller Luxus, aber leider auch unter ständiger Bewachung.Quinn, ein Champion bei den Arenakämpfen, hält nicht viel von den sogenannten Götterkindern. Denn nur durch sie wurde er gedrillt und musste so viele Qualen erleiden. Seine Meinung ändert sich allerdings schlagartig als er eines dieser Kinder trifft. Ganz langsam merkt auch er das sehr viel mehr dahinter steckt.Dieses Buch steckt voller Mythen, Sagen und Götter, das gefiel mir richtig gut.Ich finde auch die Autorin hat dies klasse umgesetzt.Ihr Schreibstil ist in meinen Augen flüssig gehalten und leicht zu lesen.Dadurch habe ich dieses Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen.Die Charaktere sind authentisch gezeichnet.Sowohl Isabel als auch Quinn habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und habe dadurch auch ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen können.Die Handlung an sich ist wirklich sehr fesselnd und auch spannend. Ich wusste bis zum Ende nicht welchen Verlauf die Story nehmen würde. Ich war gespannt darauf welchen Plan die Götter wirklich verfolgen. Die Auflösung und das Ende haben mir unglaublich gut gefallen.Ich für meinen Teil bin von diesem Buch mehr als begeistert.Daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen.Fazit:Mit "Isle of Gods - Die Kinder von Atlantis" ist der Autorin ein fesselnder Roman gelungen der mich vor allen durch seine tollen Ideen überzeugte.Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Gut, aber mit kleinen Schwächen

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    24. April 2017 um 15:17

     Dass die Cover  aus dem Impress-Verlag zumeist ein Traum sind, ist nichts Neues. Die Geschichten hinter dem Imprint Label sind bekannt für ihre Romantik und zauberhafte Welten. Genau diese beiden Faktoren erwarten den Leser auch bei „Isle of Gods – Die Kinder von Atlantis“. Alia Cruz schafft es, in eine traumhafte Kulisse zu entführen und eine Liebesgeschichte in ihr zu platzieren, die zuckersüß ist.  Dazu kommt das schöne Thema der griechischen Mythen und Götter und fertig ist der Young-Adult-Roman. Vieles an dieser Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings gab es auch ein paar Punkte, die etwas schwach waren. Doch „Isle of Gods“  hat etwas Wunderschönes und ist die perfekte leichte Urlaubslektüre!KlappentextUm sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…MeinungEs ist bekannt, dass ich die griechische Mythologie liebe und viele Romane lese, die diesen Themenkomplex beinhaltet. Es gibt berühmte Vorgänger, wie etwa die „Percy Jackson-Saga“ oder auch die „Göttlich“-Reihe. Der Stoff ist uralt und kann doch immer wieder neu verarbeitet werden. So bleibt das Thema immer spannend – vorausgesetzt, man hat einen innovativen Ansatz. Diesen Ansatz hat Alia Cruz auf jeden Fall. Die Grundidee der Geschichte gefiel mir gut. Außerdem setzt die Autorin genau den richtigen Fokus auf die Kulisse im Buch. Atlantis ist die versunkene und sagenumwobene Insel, die durch ihre Schönheit besticht. Doch, was auf ihr passiert, ist weniger schön. Der Leser begleitet die junge Isabel auf ihrer Reise zu ihrer Göttlichkeit. Isabel ist bescheiden und herzensgut. Sie ist ein liebes Mädchen. Ihre vier Geschwister sind ebenfalls sehr liebe Charaktere. Mir haben ihre beiden Brüder unglaublich gut gefallen! Die Geschichte zwischen den beiden ist interessant, aktuell und daher beeindruckend eingearbeitet. Die Selbstverständlichkeit, mit der in diesem Buch mit dem Thema Homosexualität umgegangen wird, gefiel mir. Es ist zwar nur ein Randthema, aber dennoch war es eine gelungene Komponente. Die Liebe zwischen den fünf Geschwistern ist für mich der schönste Punkt der Handlung gewesen. Die fünf halten zusammen, was immer auch passiert und können sich aufeinander verlassen – mit einer Ausnahme natürlich. Aber ich will ja nichts verraten. Der Träger der Handlung ist Quinn, der klassische Held. Auch er gefiel mir recht gut. Im Gegensatz zu den göttlichen Kindern hat er wenigstens ein paar Ecken und Kanten und ist nicht so überaus nett. Er ist stark und selbstbewusst. Seine Geschichte war sehr interessant und um ihn wurden interessante Schlingen gelegt. Insgesamt muss man aber sagen, dass man Großteile der Handlung voraussehen kann. Zum Ende hin wird es allerdings sehr spannend – denn es geht in die Arena. Hier fließt Blut und die großen Emotionen kommen zum Tragen. Das Meiste, das in diesem Buch eine Rolle spielt ist neu und logisch aneinandergebunden. Es gibt die Guten, die Bösen, die scheinbar Bösen, die eigentlich gut sind und natürlich die Götter. Das ist ein Thema, bei dem ich ein bisschen vorsichtig bin. Gelungen ist die Zusammensetzung der Götter. Es spielen nämlich nicht nur die griechischen eine Rolle, sondern auch germanische und asiatische usw. Dennoch scheint es so, als wenn die griechischen Götter die wichtigsten wären und das war irgendwie ein bisschen platt. Schließlich gibt es unter verschiedenen Religionen keine Rangordnung. Aber gut. Für jemanden, der es sehr ernst mit den griechischen Göttersagen nimmt, kommen ein paar Punkte nicht hin. Zum Beispiel waren den Göttern ihre Kinder völlig egal. (Stichwort: Ares und Aphrodite als happy family?“ Ähm..nope.) Das fiel mir zwar negativ auf, beeinflusste den Leseprozess aber nicht. Etwas platt sind auch manche Formulierungen und Handlungswechsel. Wie ich schon sagte, kann man manche Handlungssprünge voraussehen. Und wenn dann auch noch eine Formulierung wie die folgende kommt, kann ich nur den Kopf schütteln:„‘Quinn, du bist mutig, intelligent und du bist unglaublich attraktiv. Ich verstehe nicht, warum du denkst, du seist nicht gut genug für mich.‘“ (55%)Vielleicht werde ich einfach zu alt für manche Geschichten. Aber hier sind echt ein paar zu viele Vorurteile platziert… Die Liebesgeschichte in „Isle of Gods“ ist allerdings sehr süß und hat mir gut gefallen. Insgesamt gibt es einen Themenmix aus Mut, Stärke, Zusammenhalt, Kampf, Liebe, Freundschaft und Familie. All diese Themen spielen eine Rolle und sind sinnvoll eingearbeitet. Der Schreibstil ist flüssig und sehr jugendlich. Er passt zu Isbal. Allerdings ist Isabel ein wenig naiv und das spiegelt sich auch im Stil wieder.FazitInsgesamt konnte ich mich mit „Isle of Gods“ wunderbar entspannen und eine schöne Geschichte in einer tollen Kulisse genießen. Die Themen haben mir sehr gut gefallen, allerdings gibt es auch viele Ereignisse, die voraussehbar sind. Die Darstellung der griechischen Götter war ebenfalls nicht ganz so gut, allerdings muss ich die innovative Idee der Autorin loben, denn das Konzept ist klasse! Ein etwas anderer Fokus wäre manchmal gut gewesen, aber auch so bleibt Isbals Geschichte sehr schön und wird von mir mit 3,5 Spitzenschuhen belohnt.

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  • Eine Verwicklung verschiedener Mythologien

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    23. April 2017 um 19:31

    Die Götter werden immer schwächer und sterben, sie haben ihre Macht verloren und das nur, weil die Menschen aufgehört haben zu glauben. Doch vor 15 Jahren wurden fünf Götterkinder nach Atlantis geschickt. Ein Kind der römischen Götter, eines der griechischen Götter, eines der nordischen Götter, einer der keltischen Götter und eines der südamerikanischen Götter. 2 Jungen und 3 Mädchen wachsen in Atlantis auf und sollen mit 18 Jahren ihre göttlichen Kräfte erhalten. Während die göttlichen Kinder ein behütetes Leben führen, müssen die anderen Jugendlichen gegeneinander kämpfen. Sobald sie 5 Kämpfe gewinnen, sind sie stark genug und bekommen die Hand eines der Götterkinder. Isabel ist eines dieser Kinder und hält nicht viel davon, dass sich andere ihres alters gegenseitig töten müssen, um dann als Partner für sie herhalten zu müssen. Auch Quinn, der bereits in der Arena kämpfen musste und hasst die 5 Auserwählten, bis er auf Isabel trifft.Die Charaktere waren glaubwürdig und auch ihre Handlungen zum größtenteil nachvollziehbar. Ich habe mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie sich Isabel und Quinn und auch die anderen in einigen Situationen entscheiden und was sie tun.Die Autorin hat es sofort geschafft Spannung aufzubauen und ihr Schreibstil war wirklich packend. Ich liebe Göttergeschichten und fand es unglaublich toll, wie Alia Cruz hier einfach die Gottheiten aus verschiedenen Kulturen zusammengeworfen hat. Man traf auf Zeus, Juno und Thor und sie waren so ganz anders, als man sie sich teilweise vorgestellt hat.Leider sind für mich die römischen und griechischen Götter die gleichen, nur mit anderen Namen. Da hatte ich dann doch Probleme mir vorzustellen, wie die gleichen Götter dort zweimal sitzen. Als Zeus sich am Anfang über Juno die Augen verdreht, dachte ich nur: Juno ist Hera, nur in der römischen Mythologie und fand das etwas irritierend. Insgesamt hat mir die Story aber schon sehr gefallen, auch wenn alles sehr schnell passiert ist, was vorallem an der Liebesgeschichte lag.Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Buch ein Einzelband bleibt oder ob es noch eine Fortsetzung geben wird. Theoretisch ist die Geschichte in sich abgeschlossen, aber es könnte die Möglichkeit für eine Forsetzung geben, denn es wurde noch nicht alles geklärt.

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  • ein Roman mit toller Idee, der aber kleine Schwächen aufweist

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Manja82

    Manja82

    22. April 2017 um 12:45

    Kurzbeschreibung**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…(Quelle: Impress)Meine MeinungBisher war mir die Autorin Alia Cruz noch vollkommen unbekannt. Im Carlsen Imprint Impress ist nun ihr neuestes Werk „Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis“ erschienen und ich war sehr neugierig auf dieses Buch. Das Cover und der Klappentext versprachen mir hier bereit viel, also begann ich gespannt mit Lesen.Die beiden Protagonisten Isabel und Quinn sind gut ausgearbeitet. Beide wirkten sie auf mich glaubhaft und auch vorstellbarIsabel ist eines der auserwählten Kinder. Sie lebt mit ihren Geschwistern abgeschottet und befindet sich so auch unter ständiger Beobachtung. Isabel ist sehr direkt und ihr Herz ist gut. Ich mochte sie von ihrer Art her sehr gerne.Quinn sind die göttlichen Kinder ziemlich egal, er hält nicht viel von ihnen. Das aber ändert sich als er einem der Kinder begegnet. Nach und nach findet er nun heraus was wirklich dahinter steckt. Mir gefiel Quinn, denn er fragt nach, nimmt nicht alles einfach so hin.Die Nebencharaktere dieser Geschichte sind der Autorin auch sehr gut gelungen. Als Leser findet man hier schnell jemand, den man mag, mehr oder weniger.Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Ich bin relativ flüssig und gut durch die Seiten gekommen. Nur an manchen Stellen wirkte es auf mich etwas abgehackt, irgendwie unrund. Hier kam ich ein wenig aus dem Lesefluss, was aber zum Glück nie wirklich lange anhielt.Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Isabel und Quinn. Für mich waren diese Perspektiven okay, da ich die beiden so gut einzuschätzen lernte. Ab und an gibt es hier auch Rückblenden, die sich gut einfügen.Die Handlung beginnt sehr stark. Leider schwächt sich das merklich ab. Es wirkte ein wenig zu konstruiert auf mich. Dadurch blieben vielerlei Emotionen auf der Strecke. Sonst aber geht es spannend zu. Die Liebesgeschichte fügt sich gut ins Geschehen hinein. Nur manchmal ging es mir hier ein wenig zu flott.Von der Idee war ich mehr als begeistert. Geschichten rund um Götter und Mythen üben eine ganz besondere Faszination auf mich aus. Alia Cruz hat dies hier wirklich gut rübergebracht.Auch die Insel der Kinder ist sehr anschaulich beschrieben. Ich konnte sie mir, auch weil mancher Ort mehrfach besucht wird, bildhaft vorstellen.Das Ende passt meiner Meinung nach gut zum Gesamtgeschehen. Es schließt das Geschehen gut ab und macht es letztlich doch noch rund.FazitInsgesamt gesagt ist „Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis“ von Alia Cruz ein Roman mit toller Idee, der aber kleine Schwächen aufweist.Gut dargestellte Charaktere, die ich mir vorstellen konnte, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die Spannung aufweist und eine schöne Liebesgeschichte beinhaltet, mir manchmal aber zu konstruiert wirkte, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Sehr gute Göttergeschichte

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    11. April 2017 um 14:40

    3.5Göttergeschichten fand ich schon immer spannend und habe sie gerne gelesen, so dass ich sehr gespannt auf die Insel der Götter war.Die Autorin hat wirklich eine tolle Götterwelt gezaubert. Die Idee verschiedene Götter zusammenzubringen und daraus eine Geschichte entstehen zu lassen fand ich wirklich interessant und die Autorin konnte mich mit ihrer Umsetzung überzeugen. Die Welt war für mich spannend, interessant und glaubhaft. Auch die Handlung selbst hat mir gut gefallen und mir ist eigentlich nie langweilig geworden.Mein Kritikpunkt liegt da eher in der Liebesgeschichte. Zum einen ging es mir zwischen den beiden manchmal ein wenig zu schnell und insgesamt hat die Liebesgeschichte einen Tick zu wenig Platz eingenommen.Dennoch konnte mich das Buch mit einer starken Idee und einem angenehmen Schreibstil sehr gut unterhalten.

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  • Ein besonderes Highlight im April

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
    Swiftie922

    Swiftie922

    09. April 2017 um 20:19

    INHALT : **Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…QUELLE : AMAZON In" Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis" geht es um Isabel, die zu den Nachkommen der griechischen Götter gehört. Diese sollen bis zum Erwachsenenalter behütet aufwachsen. Ihre Aufgabe ist danach sich mit den stärksten zu paaren, um Kinder zu bekommen. Doch bisher hat Isabel noch keine göttlichen Fähigkeiten. Die anderen Jugendlichen müssen derweil in Arenakämpfen um ihr Leben kämpfen und der stärkste wird mit einem Götterkind verheiratet....Isabel ist eines der Götterkinder, die geschickt wurden um, das Aussterben dieser zu verhindern. Sie fühlt sich eher einsam und dachte ihre Geschwister, die mit ihr auf die Welt gekommen sind wären anders.Quinn ist einer der Jugendlichen, der in den Arenas kämpft, weil es verlangt wird, um die stärksten zu finden, die dann später eines der Götterkinder heiratet. Doch er selbst würde lieber fliehen.Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel von Isabel und auch von Quinn erzählt. Der Leser kann so beide Charaktere kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle. Die Kulisse hat mit den griechischen Göttern zu tun und man wird mit Hilfe der Autorin in diese Welt mitgenommen. Auch die Nebenfiguren wie die Geschwister von Isabel haben mich in ihren Bann gezogen, weil jeder von ihnen aus der Masse hervorgestochen ist.Die Spannung und Handlung wird schon zu Beginn sehr intensiv für den Leser, als man direkt erfährt welchen Plan, die alten Götter hegen, damit ihre macht, nicht ganz ausstirbt. Sie schickten 5 Nachkommen von Göttern nach Atlantis, Isabel ist eine von ihnen. Sie soll mit ihnen durch eine Prophezeiung etwas erfüllen und Nachkommen zeugen. Diese sollen aus Kämpfen hervorgehen und dann zusammen den Erhalt der Götter damit sichern.Doch Isabel fühlt sich schon lange nicht mehr wohl und würde gerne aus dieser Welt in der die ältesten bestimmen fliehen. Als sie Quinn kennen lernt, einer der Kämpfer aus derArena merkt sie, wie sehr auch dieser unter dem Druck und den Kämpfen leidet.Zusammen mit ihm beschließt sie, dass sie etwas dagegen unternehmen müssen um endlich frei Leben zu können. Doch das wird nicht einfach denn, bevor nicht jeder ihrer Geschwister seine göttliche Kraft bekommt, haben sie keine Macht sich zu wehren. Gibt es für sie und Quinn eine Chance bevor es irgendwann zu einem Aufstand kommen wird mit den Jugendlichen aus den Camps?Welchen Plan verfolgen die Götter wirklich, um wieder macht zu bekommen?Mit diesem Buch hat die Autorin eine besondere Welt um die Götter geschaffen und mich direkt wieder mit Begeisterung für diese Welt angesteckt. Wer Fantasy mit einer Prise Götter will, sollte sich dieses eBook holen.Das Cover ist schon von weitem eine sehr schönes und macht Lust in die Geschichte einzutauchen.Das Ende war bis zuletzt aufregend und ich wollte kaum aus der Geschichte heraus. Man muss einfach mit Isabel und ihren Geschwistern mitfiebern. Es würde auf jeden Fall Spielraum für einen 2 Band geben.FazitMit „ " Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis“ schafft Alia Cruz ein gelungenes Debüt bei Impress. Ihr Jugendbuch hat genau meinen Nerv getroffen und ich hoffe es, wird bald noch mehr von ihr geben.

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